Kölle Alaaf!

Zur heutigen Weiberfastnacht haben wir uns selbstverständlich alle verkleidet. Denn in der Domstadt gibt es kein Entkommen. Somit: Kölle Alaaf und Wieverfastelovend!

Karnevalsfieber

Kölle Alaaf!

Hotspot Küche

Knallige Farben, runde Formen und individuelles Design – die weltweit größte Konsumgütermesse Ambiente zeigte in Frankfurt vom 10. – 14.02.2012 mal wieder sehenswerte Trends in den Bereichen Dining (Haushaltswaren und Küchenbedarf), Living (Deko- und Einrichtungsartikel) und Giving (Geschenkartikel).

Wir waren mit dabei und haben uns auf dem Gebiet Haushaltswaren die aktuellsten Trends angeschaut.

MC Egg Salz und Peffer

WMF McEgg Edition Salz- und Pfefferstreuer

Koziol_Seifen

Edelstahlseifen von Koziol

 

 

 

 

 

 

 

Lustige Designelemente wie beispielsweise die McEgg-Serie von WMF oder die Spülaccessoires von Koziol lassen die Küche zum Leben erwachen.

Der Glasanbieter Leonardo stellte seine neue Kollektion in angesagten Farben vor. Knallige Signaltöne bei Teelichtern und Vasen sorgen für den sympathischen Hingucker auf Balkon und Esstisch.

Kollektion Colori von Leonardo

Leonardo stellte die Kollektion COLORI vor

Vasen von Leonardo

Knallige Farben frischen das Zuhause auf

 

 

 

 

 

 

 

Nützliches Haushaltszubehör mit ansprechendem Design stand beispielsweise bei Besteck, Personenwaagen oder Gläsern im Fokus.

WMF Besteck

Runde Besteckform liegt angenehm in der Hand

Latte Machiato Löffel

Der Strohhalm im Löffel

 

 

 

 

 

 

 

Waage Soehnle

Individuelles Design auf der Soehnle-Personenwaage

Jeckes Fotoshooting

Die Karnevalszeit wird bekanntermaßen bei uns sehr groß geschrieben. Und genau deshalb haben wir für unsere bunten Kostüme und lustigen Accessoires vorab ein tolles Fotoshooting organisiert.

Die Stimmung während der Aufnahmen war einfach großartig. Unsere Models freuten sich über die amüsante Kleidung und hatten sichtlich Spaß am Posieren für die gelungenen Bilder. Unsere Kolleginnen Iris und Julia, die beim Shooting dabei waren, kostümierten sich direkt mit und genossen die muntere Atmosphäre. Hier gibt es direkt den Blick hinter die Kulissen:

Himmlische Verführung

Köstliche Cupcakes, Bildquelle: Shutterstock Images

Süß, bunt, lecker.

Sie sind klein, sie sind süß, sie sind bunt – und auf jeden Fall eine Sünde wert: Cupcakes.
Die kleinen Küchlein, die ihren Namen daher haben, dass man sie in einer tassenähnlichen Form backt, werden zu Unrecht oft mit Muffins verwechselt. Cupcakes sind wesentlich süßer, ihr Teig ist weicher und lockerer und nicht selten überraschen sie mit einem cremigen Kern.

Auffallend sind vor allem die meist phantasie- und liebevollen Verzierungen: Hauben aus Buttercreme, rosa oder himmelblauem Zuckerguss, silberne Liebesperlen, Zuckerrosen, Marzipan, Schokolade, Puderzucker – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch die Namensgebungen klingen einfach nur zum Anbeißen schön: Zitronenwolke, Blaubeertörtchen, Schokotraum und Erdbeerherzchen. Da werden Dessert-Träume wahr.

Cupcake-Thema

Bunte Cupcakes auf einer roten Etagere von Koziol

Wer die kleinen Köstlichkeiten nun ansprechend präsentieren will, greift auf ein unverzichtbares Designelement wie die klassische Etagere zurück. Über zumeist drei Stockwerke hinweg bietet sich genug Platz, die Cupcakes schmackhaft zu servieren.

Neben den klassischen Glas- oder Porzellanetageren gibt es auch die moderne Variante in knalligen Farben wie beispielsweise Rot, Gelb oder Lila. Passend zu den bunten Garnierungen der Cupcakes.

Cupcake Thema

Süß verzierte Cupcakes

Bildquelle: Shutterstock Images, Galeria Kaufhof

Frühling mit Pastelltönen und blumigen Stoffmustern

 

Auch wenn derzeit draußen eisige Temperaturen herrschen und der Winter mehr denn je zu spüren ist, geht es bei uns schon in die Frühjahrplanung. Ab sofort bekennen unsere Schaufenster Farbe und zeigen unter dem Motto: „Galeria Frühlings-Atelier“ neue Trends im Bereich Mode, Bad, Dekoration und Heimtextilien.

Galeria Kaufhof Frühlings-Atelier

Pastelltöne machen den Frühling bunt

Galeria Kaufhof Frühlings-Atelier

Große Garnrollen für das Frühlings-Atelier

 

Galeria Kaufhof Frühlings-Atelier

Blumige Muster für schick gedeckte Tische

Besonderes Augenmerk erhält dabei die Kulisse, in der die kommenden Produktneuheiten präsentiert sind. Denn wie der Name „Atelier“ schon vorgibt, steht der kreative Aspekt und damit der Ideenentwurf im Vordergrund. Während die Modehighlights und neuen Heimtextilien von überdimensionalen Garnrollen, meterlangen Stecknadeln oder teppichgroßen Schnittmustern umgeben sind, überzeugen Holzpaletten als Tischplatte für die farbenfrohe Tischwäsche. Aber auch das gestaltete Badzimmer läd mit pastellfarbenen Handtüchern in Mint und Lila zu entspannten Stunden im Schaumbad ein. Die neuen Schaufenster vermitteln nicht nur Lust auf neue Accessoires und angesagte Modetrends, sondern vielmehr auf frische Farben und heiß ersehntes Frühlingsfeeling.

Galeria Kaufhof Frühlings-Atelier

Frische Farben peppen das Zuhause auf

Nachhaltig? Natürlich!

Label Natürlich GaleriaMut zur Farbe braucht mittlerweile niemand mehr haben. Seit im letzten Sommer der Trend Colour Blocking knallige und scheinbar nicht zusammenpassende Farben miteinander vereinte, gilt es nicht mehr als gewagt, Hellgrün und Pink miteinander zu kombinieren. Farbliche Experimente fallen mittlerweile weniger auf.

Die Fashion Week in Berlin hat gezeigt, wo die Experimentierfreude der Designer jetzt hingeht: zu den Stoffen. Luftige Seide wird mit schwerer Wolle kombiniert, Strick mit Leder. Scheinbar unmöglich zusammenpassende Stoffe werden gemixt und heraus kommt die unvermutete Schönheit der Gegensätze.

Die Anforderungen an Designs werden vielfältiger, aber auch von den Stoffen wird mittlerweile immer mehr erwartet. Nachhaltigkeit ist das Thema, das sich viele Unternehmen mittlerweile auf die Fahnen schreiben. Und auch Kunden fordern verstärkt von den Unternehmen, sich für den Schutz von Umwelt und Menschen einzusetzen. Naturkosmetik, Holzspielzeug, Biolebensmittel, fair gehandelte Waren und schonend behandelte Stoffe: Kunden wollen darin unterstützt werden, nachhaltig zu konsumieren.

Aus diesem Grund hat sich Galeria Kaufhof etwas einfallen lassen, um Kunden in Zukunft einfacher den Weg zu Produkten zu zeigen, die anerkannte Siegel wie Bio, FairTrade, FSC oder Blauer Engel tragen: Ein grünes Blatt mit der Aufschrift „Natürlich Galeria“. Das Label wird künftig in den Werbebeilagen, an Schildern im Verkaufsraum und teilweise an der Ware angebracht und so den Kunden schnell erkennen lassen, ob ein Produkt Nachhaltigkeitskriterien erfüllt.
Vier Kriterien sind zu erfüllen, damit Galeria Kaufhof ein Produkt als nachhaltig anerkennt: Anspruch, Unabhängigkeit, Transparenz und Überprüfbarkeit. Die Bereiche Nachhaltigkeit und Qualität prüfen dies gemeinsam und orientieren sich zusätzlich am Internetportal der Verbraucher Initiative e.V.

Ob auf den Laufstegen in Berlin auch nachhaltige Stoffe unterwegs waren, können wir nicht sagen. Wir wissen aber, dass die Kleidung von Bob der Bär für die Kleinen, aus ökologisch angebauter Baumwolle hergestellt wird. Das schont die Umwelt und macht den Stoff besonders hautverträglich. Und auch abseits des Catwalk eine gute Figur.

Bob der Bär BodyBob der Bär Sweatjacke

Berlin Fashion Week

Glitzer, Glamour, sportlich, Urban-Style, Trash, Streetstyle: Die Berlin Fashion Week lässt einmal mehr keine Wünsche offen. Vom 17.-22. Januar 2012 ist die Hauptstadt ein einziger Catwalk. Shows, Partys, Shootings, Castings, Berlin ist Mode und die Modewelt in Berlin. Kaviar Gauche,  Michalsky, Vladimir Karaleev oder die Schule für Mode und Design Magdeburg, die Bandbreite an Designern ist groß, schillernd und aufregend. Wir aus der Redaktion haben unsere Büros leider in Köln, möchten aber auch etwas von der Berlin Fashion Week mitbekommen!

Homepage Berlin Fashion WeekZum Glück gibt’s seit einiger Zeit das Internet: Dank Homepage und eigenem YouTube-Channel mit Videos der Shows und Hintergrundberichten, ist es fast wie dabei sein. Aber nur fast.

Wenn ihr auch ein wenig am Fashion-Zirkus teilhaben und vor allem die kommenden Trends sehen wollt, schaut unbedingt einmal rein!

 

http://www.fashion-week-berlin.com/

http://www.youtube.com/berlinfashionweek

 

Eines der vielen Videos aus dem Berlin Fashion Week Channel

(Finger-)Farbe bekennen

Sexy Lilac, Chicago Champagne Toast und Orange Fizz. Klingt nach Cocktail, oder? Aber, meine Damen, weit gefehlt. Wir sprechen hier von Nagellack! Diesem wunderbaren Beauty-Produkt, das aus unserem Outfit im Nu einen Look macht. Vorausgesetzt, man wählt die richtige Farbe.
Die Zeiten in denen die Entscheidung zwischen klassischem Rot oder dezentem Klarlack fiel, sind seit „Pulp Ficition“ und dem Auftritt von Uma Thurmans  Fingern in Dunkelrot eindeutig vorbei. Die Schauspielerin löste 1994 einen regelrechten Hype um „Rouge Noir“ aus, Chanels tiefrotem Lack. Seitdem wird man nicht mehr fälschlicherweise der Gothic-Szene zugeordnet, wenn man die Nägel bevorzugt dunkel trägt. Danke, Uma!

Dabei mögen wir es auf Dauer gar nicht so düster. Und das Schöne am Nagellack ist ja seine Vielfalt. Es gibt ihn einfach in allen erdenklichen Farben. Da kann man schon mal schwach werden. Während man bei der Handtasche eher geneigt ist, zu den gedeckteren Farben zu greifen („Das passt nun wirklich zu allem.“), können wir uns beim Lack austoben: Quietschgelb, Violett, Grasgrün, Gold…
Ha, wir nehmen alle! Der Nagellack ist schließlich der kleine Fashion-Luxus für zwischendurch. Auf die schicke Designer-Handtasche in Metallic-Blau müssten wir doch sehr lange sparen, den Nagellack aber, den gönnen wir uns mal eben.

Auf die Finger geschaut: Die hinreißende Nagellack-Parade von Chanel

Das Badezimmerschränkchen der ein oder anderen Beautista mag zwar schon überquellen, aber das macht nichts, denn im Kühlschrank ist ja auch noch Platz (da soll der Lack übrigens länger flüssig bleiben…). Bei den vielen Fläschchen auf so kleinem Raum kann man zugegebenermaßen schon mal den Überblick verlieren – umso schöner, wenn man dann unvermutet feststellt, dass zu den umwerfenden neuen Peeptoes in Violett zu Hause schon der passende Nagellack wartet!

So trendy der Lack auch daherkommen mag, eigentlich ist er ein ganz alter Hase. Mit seinen fast 80 Jahren gehört der Nagellack zu den Evergreens unter den Beauty-Produkten und ließ schon unsere Großmütter gut aussehen. Eine imposante Karriere für ein schnödes Nebenprodukt der Autoindustrie.
Die Firma Revlon erkannte das Potential des Nitrocellulose-Gemischs und brachte 1932 den ersten Nagellack auf den Markt. Seitdem können wir unsere Hände wunderbar in Szene setzen und auch mit den Fingerspitzen Farbe bekennen. Dabei ist immer öfter Mut gefragt, denn der elfenhaft zarte Look in matten Rosétönen ist wirklich nur noch was für Mauerblümchen. Starke Frauen wie Gwen Stefani oder Serena Williams setzen auf Kontraste und kräftige Farben auf kurzen Nägeln: Es darf neongelb leuchten und türkisblau knallen, Hauptsache, es gefällt! Und bitte nicht jeden Finger einzeln lackieren, auch wenn man zehn Finger hat…

Damit der Lack schnell trocknet ist unser Tipp das niedliche Pusteäffchen von Bertine.

Walking on air

Neues Jahr, neues Glück, dieselben Vorsätze: Gesünder Essen, die Großeltern öfter besuchen und vor allem, mehr Sport machen!
Die Schlemmerei über die Weihnachtstage macht es aber auch bitter nötig. Wie praktisch, dass unmittelbar danach die Vorsätze fürs neue Jahr umgesetzt werden müssen. Und wie jedes Jahr heißt es im Januar: Shape up!

Ich möchte zwar in Form sein, fürs Fitnessstudio fehlen mir aber ehrlich gesagt der Nerv, die Lust, die Zeit…also ich mache das nicht. Und das bisschen Joggen bringt, ein Blick über die Schulter in den Spiegel geworfen, auch nicht soviel. Oder zumindest nicht das Gewünschte.

Eva Padberg und EasyToneIch hatte mich schon damit abgefunden, kurz vor der Bikini-Saison wieder das volle „Friss-die-Hälfte und am besten abends keine Kohlenhydrate und viel trinken und Extremsport“-Programm machen zu müssen, da „stöckelt“ in einer Werbepause Eva Padberg über den Bildschirm, im schicken Kleid und… Turnschuhen! Eine schwungvolle Drehung mit fliegendem Kleidsaum zeigt mir auch sogleich, worum es geht: Klar, um die Schuhe, aber vor allem um den Effekt, den sie haben sollen: das Formen von Po und Beinen. Klingt nicht uninteressant. Nicht ganz schlank im Schlaf, aber zumindest geformt im Alltag.

Doch wie soll das funktionieren? Der Schuh von Reebok, mit der patentierten Luftkissentechnologie, erzeugt beim Gehen eine leichte Instabilität, die der Körper mit den entsprechenden Muskelgruppen versucht, auszugleichen. Bei jedem Schritt werden also Muskeln beansprucht, die sonst eher nicht so viel zu tun haben und von denen man wahrscheinlich noch nicht einmal wusste, dass man sie hat.

Reebok EasyTone ReeMetro

These shoes...

Reebok EasyTone ReePraise

...are made...

Reebok EasyTone Plus Flip

...for walking.

 

 

 

 

Den Schuh gibt es mittlerweile als Turnschuh, Sandale und sogar als herbstlichen Lederstiefel, der auch schick zu Röcken aussieht. Ich meine, Eva Padberg sieht selbst im kurzen Kleid mit Turnschuhen gut aus, aber ich bin nun mal nicht Eva Padberg.

Einer meiner Vorsätze ist also in greifbare Nähe gerückt. An die Umsetzung mache ich mich noch heute! Na ja, vielleicht reicht auch morgen…

 

Bildmaterial: Reebok

Happy New Year!

Wißt ihr schon, wie ihr Silvester verbringen werdet? Mit einem klassischen Raclette-Essen bei Freunden, auf einer großen Glamour-Party oder eher ruhig und besinnlich?
Wo und wie auch immer ihr unterwegs sein werdet, habt viel Spaß!

Spaß hatten wir in unserer kleinen Damenrunde gestern schon, denn wir haben endlich das fertig gestellt, was wir uns schon vor Weihnachten vorgenommen und im ganzen Stress nicht geschafft hatten: Den Aufbau des Playmobil Prinzessinnenschlosses! Ein Traum aus rosa und weiß, mit vielen verwunschenen Ecken, bezaubernden Details, Türmen, einem richtigen Kronleuchter und Blütenranken.
Das Zimmer mit Balkon ist jetzt schon meins und auf dem hauseigenen Schlossteich schwimmen sogar Seerosen…

Wovon ihr auch immer träumen mögt, wir wünschen euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2012!

Wir grüßen euch ganz herzlich – bis nächstes Jahr!