Hochzeitsbilder: Den schönsten Tag im Leben festhalten

Der schönste Tag im Leben, hat leider auch nur 24 Stunden. Und die gehen an einem Hochzeitstag vorbei wie im Flug. Was dagegen nie verfliegt sind Erinnerungen in Form von Fotos. Sie fangen Emotionen, Details und geliebte Gäste ein. Fotos sollen Zeugnisse eines unvergesslichen Tages sein. Wir wollen also nicht nur eine klasse Hochzeit, sondern auch tolle Fotos, das ist klar. Doch wie sieht es auf der anderen Seite der Kamera aus? Welchen Reiz hat das Thema der Hochzeitsfotografie? Wie arbeitet ein Hochzeitsfotograf? Wir haben mit Hochzeitsfotograf Sascha Kraemer gesprochen, der uns seine Leidenschaft für die Hochzeitsfotografie näher brachte und uns zusätzliche noch ein paar Tipps gab.

GK: Sascha, erzähl doch mal wie bist du überhaupt zur Hochzeitsfotografie gekommen?

SK: Zur Hochzeitsfotografie bin ich in Australien gekommen, wo ich 4 Jahre meines Lebens verbracht habe. Fotografiert habe ich eigentlich schon immer, aber Hochzeiten waren dabei nie mein Fokus. Bis mich eines Tages mein Freund Simon anrief und fragte ob ich für einen erkrankten Kollegen einspringen könnte. Das war´s, seit diesem Tag mache ich nichts anderes mehr.

GK: Was macht für Dich denn den speziellen Reiz der Hochzeitsfotografie aus?

SK: Der Reiz der Hochzeitsfotografie liegt darin, dass man ständig von völlig unterschiedlichen Menschen umgeben ist, ich mag das! Man trägt natürlich auch eine sehr große Verantwortung, denn auf Hochzeiten hat man als Fotograf genau eine Chance einen Moment festzuhalten, fast alles passiert spontan und nichts ist gestellt, auch das macht für mich einen besonderen Reiz aus. Abgesehen davon ist der Beruf des Hochzeitsfotografen weitaus abwechslungsreicher als viele glauben, wir sind Portraitfotografen, Produktfotografen, Architekturfotografen und vieles mehr, alles zu gleich.

GK: Da steckt ja dann doch ganz schön viel dahinter. Wie können wir uns denn deine Arbeit als „Allrounder“ vorstellen?

SK: Ich fotografiere am liebsten im Reportage-Stil, das heißt, ich begleite Paare an ihrem großen Tag von den Vorbereitungen der Braut bis hin zum Hochzeitstanz und darüber hinaus. Ich möchte mit meinen Bilder die komplette Geschichte des Tages erzählen und nicht nur einzelne Momente einfangen.

GK: Bist du dann als Hochzeitsfotograf nur in Bonn/Köln tätig?

SK: Ich lebe in der schönen Bonner Altstadt, ziehe aber Ende April nach Köln. Die meisten Hochzeiten begleite ich nach wie vor in Köln, Bonn und Düsseldorf bzw. im Ruhrgebiet. Allerdings freue ich mich immer besonders wenn ich für Hochzeiten im Ausland gebucht werde. Ich bin zum Beispiel regelmäßig als Hochzeitsfotograf aus Mallorca unterwegs, auch die Kanaren und San Torini stehen diese Jahr auf dem Programm.

GK: Was machen denn überhaupt tolle Bilder aus?

SK: Das ist natürlich immer „Geschmackssache“, vor allem die Bildbearbeitung trägt hier einen entscheidenden Teil zum Stil der Fotos bei. Persönlich bevorzuge ich, wie bereits erwähnt, den Reportage-Stil. Ich mag spontane Momente und Emotionen und ich denke das genau darin die „Kunst“ der Hochzeitsfotografie liegt, diese einzigartigen Momente einzufangen. Natürlich gehört ein Paarshooting auch zu jeder Reportage und ich gebe gerne Hilfestellung um alle Paare ins rechte Licht zu rücken. Letztendlich muss aber wirklich jeder selbst entscheiden was ihm persönlich am besten gefällt, ich kann da nur für mich sprechen.

GK: Das klingt auf jeden Fall nach Abwechslung! Auch musst Du dich ja immer auf jedes individuelle Paar einstellen können. Was sind denn die größte fotografischen Herausforderungen bei Hochzeiten?

SK: Zu den größten Herausforderungen bei Hochzeiten gehören aus fotografischer Sicht, mit Sicherheit die oft schwierigen Lichtverhältnisse in Kirchen oder dunklen Partylocations. Das gepaart mit dem Fakt das es keine zweite Chance bzw. keine sich wiederholenden Momente gibt stellt manchmal schon eine echte Herausforderung dar.

GK: Du sprichst sie schon an, die Momente. Wann ist denn der beste Moment für das Paarshooting? Wieviel Zeit sollte man für Portraits und Gruppenbilder einplanen?

SK: Die beste Zeit für das Paarshooting ist im Sommer, in den frühen Abendstunden, weil das Licht einfach toll ist. Leider lässt sich das nicht immer mit dem Tagesablauf vereinbaren. Zeitlich sollte man 45-60min für das Paarshooting einplanen, wobei ich allen Paaren empfehle es in 2x 30min aufzuteilen, damit sich die Gäste nicht langweilen. Der zeitlich Aufwand für Gruppenfotos hängt stark von der Anzahl der Gäste ab, in der Regel reichen hier aber 20min.

GK: Hast Du noch weitere Tipps für Brautpaare?

SK: Alle Paare sollten sich definitiv komplette Reportagen von ihrem Wunschfotografen anschauen und nicht nur „Best of Bilder“. Weiterhin sollten sich Paare unbedingt so früh wie möglich um einen Fotografen kümmern, mindestens jedoch 6 Monate im Voraus.

Eine kleine Checkliste, auf was geachtet werden sollte könnte so aussehen:

  • Was dürfen wir mit den Fotos machen (Drucke, Alben, Internet etc.)
  • Arbeitet der Fotograf auch Überregional
  • Wie viele einzigartige Fotos bekommen wir (hier ist weniger oft mehr)
  • In welcher Auflösung bekommen wir die Fotos
  • Ist ein Portraitshooting des Brautpaars inklusive
  • Werden uns Bilder einzeln von Hand nachbearbeitet
  • Was kostet die Anfahrt
  • Gibt es ein persönliches Gespräch vor der Hochzeit
  • Gibt es die Möglichkeit eines Photobooth (Eure Gäste fotografieren sich vor einem von mir mitgebrachten Hintergrund, mit lustigen Requisiten, je nach Lust und Laune)
  • Wie viele Fotografen dokumentieren unsere Hochzeit
  • Dürfen wir eigene Ideen beim Paarshooting mit einbringen
  • Wie lange dauert die Bearbeitung der Bilder

GK: Damit lässt sich auf alle Fälle arbeiten. Ich jedenfalls fühle mich damit sehr gut vorbereitet – auch wenn meine Hochzeit noch in den Sternen steht. Danke Sascha, dass Du dir die Zeit genommen hast und uns einen Einblick in deine Arbeit gegeben hast!

Mehr Infos zu Sascha Kraemer Hochzeitsfotografie findet ihr unter:

www.saschakraemer.com und auf facebook

Es werde Ordnung in der Küche!

Ich habe da so eine Freundin, mit der ich gelegentlich zusammen koche. Also sie kocht und ich assistiere, bis sie zu mir sagt: „Schon gut, setz dich einfach da hin und guck zu.“ Soll heißen: Sogar beim Assistieren stehe ich in der Küche eher im Weg rum. Was ich jedoch bis zu meinem Platzverweis an dieser Küchenzeile zu sehen bekomme, fasziniert mich immer wieder: Da herrscht zinnsoldatenartige Ordnung und Sauberkeit.

Bei uns ist es ja so: Will ich an die Kichererbsen für die Hummuscreme, muss ich auf Knien fünf Minuten lang 25 Erbsen-, Tomatenmus-, Mais- und Sardinenbüchsen aus dem Weg schaufeln. Wenn das Hummus fertig ist und ich es bis zum nächsten Tag im Kühlschrank aufbewahren will, öffne ich den Hängeschrank und ziehe am erstbesten Teil, das ich zu fassen bekomme. Daraufhin ergießt sich ein Schauer aus Dosen und Deckeln über mich, die Anrichte und den Küchenfußboden.

Immerhin, so findet man schnell den passenden Deckel zum Pott. Könnte man meinen. Aber weit gefehlt! Hier ist es wie bei den Socken: Wie von Geisterhand verschwinden die zugehörigen Gegenstücke und machen Platz für 19 Einzelteile. Auch egal! Kommt die Hummuscreme eben ohne Deckel in den Kühlschrank.

Meine Freundin kennt solche Probleme wahrscheinlich nicht. Ehrlich gesagt, traue ich mich nicht zu fragen. In Reih und Glied stehen dort der Größe nach aufeinandergestapelte Behälter, von der Dose bis zum Döschen. In einem stufenweise aufsteigenden Gewürzregal residieren Kante an Kante gleichhohe, akkurat beschriftete Gewürzbehälter. Ein Griff – und der Safran steht bereit, um die Sahnesoße zu verfeinern. Unser Safran, äh, ist leider gerade aus.

Schon in meiner Studenten-WG gab es Probleme, weil mein Mitbewohner auf Ordnung in der Küche gesteigerten Wert legte. Ich konnte mir einfach nicht merken, ob die roten Dessertschälchen ober- oder unterhalb der Salatschälchen mit dem 70er-Jahre Blumenmuster zu stapeln waren. Meine Mutter lebt übrigens schon seit über vierzig Jahren in ähnlichen Verhältnissen, denn mein Vater hat für jedes kulinarische Anliegen ein extra Messer UND eine extra Schere und alle haben ihren Platz.

Eine Schere hat er übrigens auch, um Frischhaltefolie in einem Rutsch von der Rolle abzutrennen. Leider gibt es in meinem Haushalt nicht ein einziges Exemplar, das auch nur ansatzweise dazu fähig wäre. Im Gegenteil bin ich froh, wenn ich überhaupt eine Schere finde und dem Sahne-Tetrapäckchen nicht mit dem Buttermesser zu Leibe rücken muss. Vor einer Woche, genau zwei Tage nach der Kochsession mit meiner Freundin, habe ich daher beschlossen: Es muss sich etwas ändern.

Eine erste Inspiration brachte mir die Matroschka-Puppe, die eine Freundin vor kurzem von einer Sibirien-Reise mitgebracht hat. Nun schachtele ich Vorratsdosen in ähnlicher Manier von klein nach groß ineinander und schließe sie. Zwar brauche ich jetzt im schlechtesten Fall zehn Minuten bis ich an die kleinste Dose komme, aber die Deckel sind immer passend dabei. Als nächstes werde ich meinem Vater alle Scheren und Messer zum Schleifen überlassen und sie dann ganz weit oben in den Schrank räumen, damit Töchterchen nicht dran kommt.

Ja und schließlich habe ich im Internet entdeckt, wie sich die Menschen in den USA so organisieren. Hust! Das nennt sich dann „storage project“ und bewegt sich, äh, auf einem sehr hohen Niveau… An das ich niemals heranreichen werde. Ein paar Ideen habe ich aber trotzdem umgesetzt, nach einem kleinen Spaziergang im Baumarkt. Was man nämlich in jedem Fall braucht, sind passende Behälter, Schütten, Schubladen und so weiter, die entweder durchsichtig und/oder beschriftet sind. Und hier das Ergebnis:

Einmachgläser: Für alles Pulverige und Körnige. Besonders hübsch sieht es aus, wenn sie mit Tafel-Etiketten versehen sind und so immer wieder neu beschriftetet werden können.

Schubladen mit Beschriftung: Wenn Stauraum fehlt: Schubladenelemente aus dem Baumarkt können auch wunderbar auf der Arbeitsplatte gestapelt werden. Mit Etikett und Beschriftung versehen, bringen sie Ordnung in die Küche und halten alles griffbereit.

Schubladen mit Foto: Do it Yourself-Tipp: Einfach den Inhalt abfotografieren und das Foto aufkleben, so weiß man immer genau, was drin ist.

Serviettenbox: Lange habe ich überlegt, wie ich meine vielen Servietten so unterbringen kann, dass sie keine Eselsohren bekommen. Diese Box steht nun offen auf der Anrichte – so sind sie schnell zur Hand und ich kann die Ausbeute meiner Sammelleidenschaft präsentieren.

Dosenbox: Mein Mann möchte immer viele Dosen mit passierten Tomaten im Haus haben – für seine legendäre Pasta Bolognese. In der Box haben sie es schön kuschelig und mir fallen sie nicht mehr auf die Füße, wenn ich hinten im Schrank nach Kichererbsen suche.

Das Ostergeschenk

Kleine Kinder entwickeln sich manchmal überschallartig. Noch im August schrieb ich darüber, dass unsere Maus offensichtlich wunschlos glücklich ist und selbst in der Kaufhof-Spielwaren-Abteilung lieber Rolltreppe fährt, als sich ein Geschenk auszusuchen. Im September kam sie dann in die neue Kita-Gruppe. Die mit den großen Mädchen und ihren Barbies, Eisköniginnen und Einhörnern. Als meine Dreijährige zum ersten Mal nach Hause kam und sagte „Ich will eine Monster High!“ wusste ich: Eine Ära geht zu Ende UND ich bin noch nicht so weit!!

Aber es nützt alles nichts. Aus meiner Maus ist ein echtes Mädchen geworden, das seit einem Besuch der Karnevalsabteilung vor acht Wochen zu Hause ein Krönchen trägt und auf die Frage nach der Lieblingsfarbe „Glitzer!“ antwortet. Immerhin. Damit haben wir etwas gemeinsam. Sorgen mache ich mir eher um meinen Mann, der schon in den Startlöchern steht, um ihr das Fußballspielen beizubringen. Ich sehe sie schon im wehenden Prinzessinnenkleid über den Bolzplatz rennen und mit zierlichen Lackschühchen im Matsch stecken bleiben… Weiterlesen

Romantik trifft ins Blaue!

Das Frühjahr wird cool! In modischer Hinsicht auf jeden Fall! Was die Temperaturen angeht, hoffe ich schwer auf das Gegenteil.

Ich möchte nämlich unbedingt am liebsten ab jetzt sofort die beiden tollen Frühlingstrends mitmachen und dazu brauche ich am besten 18 Grad und natürlich Sonnenschein. Dann klappt es nämlich auch mit dem Romantik Look, denn der ist 2015 so lässig wie noch nie: Weiterlesen

Oster-Gewinnspiel: Finde den Fehler

Kennt ihr das “Finde den Fehler”-Spielchen noch aus eurer Kindheit? Es ist ganz einfach: es gibt ein Original-Bild und ein Bild, in dem sich ein paar Fehler versteck haben. Zu Ostern möchten wir uns zurück in die Kindheit versetzen und euren Spieltrieb wecken. Somit eröffnen wir für euch ein exklusives Oster-Gewinnspiel mit großartigen Gewinnen. Was ihr dafür tun müsst? Die Antwort liegt auf der Hand: Findet den Fehler! Denn auch in unser Oster-Bild haben sich ein paar Fehler geschlichen. Weiterlesen

Rezepte für einen gelungenen Osterbrunch

Ein ausgiebiger Osterbrunch am Ostermontag gehört für mich einfach dazu. Ob mit der ganzen Familie oder mit Freunden, ein Brunch bedeutet für den Gastgeber wenig Stress und umso mehr Zeit mit lieben Gästen. Stundenlang darf geschlemmt werden, die Zeit vergessen wir dabei einfach mal sondern genießen einfach nur einen herrlichen Frühlingstag. Weiterlesen

Ratgeber Sport-BH: Mit dem Richtigen macht Sport Spaß!

Mit dem Sport ist das ja so eine Sache. Wir wissen zwar, dass wir eigentlich mehr machen sollten, aber irgendeine Ausrede finden wir dann doch wieder. Welche Ausflucht wir nach der Lektüre unseres heutigen Posts aber nicht mehr durchgehen lassen, ist die nach fehlender funktionaler Sportbekleidung. Neben einer bequemen Hose und einem Shirt aus atmungsaktivem Stoff, sollten vor allem die Ladies in einen guten Sport-BH investieren. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass damit alles steht und fällt – im wahrsten Sinne des Wortes. Viele Übungen lassen sich einfacher durchführen und machen auf einmal Spaß, wenn obenrum alles fest und sicher verpackt ist. Weiterlesen

Weißheiten zum Sneakertrend

Karl Lagerfeld und Co sei Dank, dürfen wir seit ein paar Jahren unsere Füße wieder in bequeme Schuhe stecken. Das schlechte Gewissen, dass wir vielleicht „under-dressed“ sein könnten, ist seitdem passé. Auch dieses Jahr scheint der Sneaker-Hype ungebremst zu sein. Auf Laufstegen, Schuhmessen und in Modemagazinen ist er nach wie vor auf der Überholspur. Durfte der Sneaker in den letzten Saisons nicht bunt und grell genug sein, dominiert er temporär in schlichtem Weiß. Der diesjährige Sneaker-Look zeichnet sich durch den traditionellen Sportschuh im unkonventionellen Unisex-Design aus. Etablierte Sportlabels wie Nike oder adidas lassen ihre Modellklassiker wie den Nike Air Force 1 oder den Stan Smith von adidas neu aufleben. Aber auch viele neu designte Schuhmodelle kokettieren in der Trendfarbe Weiß.

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Figurberatung: Styling für den V-Typ

Tolle Beine und ein umwerfendes Dekolleté sind das große Plus des sogenannten V-Typs. Generell sind die Schultern breiter als die Hüften und die Taille ist wenig ausgeprägt. Der Rücken ist eher kräftig und der Bauch oft rundlich. Eine sehr weibliche Figur, die man schön zur Geltung bringen kann.

Der V-Typ betont am besten seine Schokoladenseite, also die schlanken Beine. Das geht wunderbar mit schmalen Hosen (gerne auch Jeans), die ein gerades Bein haben. Helle Töne wie Beige oder auffällige Farben (z.B. Trendfarbe Marsala) sind ideal. Wer lieber zum Rock greift, ist mit einem figurbetonten Bleistiftrock gut beraten. Der macht eine sexy Figur und kommt mit Pumps grandios zur Geltung. Hohe Schuhe sind ohnehin sehr vorteilhaft für den sogenannten Apfel-Typ.

Für Frauen mit einer V-Silhouette ist es empfehlenswert den Oberkörper nicht in den Fokus zu rücken. Da dieser sehr breit ist, sollte man keine zu engen Oberteile wählen, sie machen die Fülligkeit nur unnötig sichtbar. Am besten kauft man Oberteile tatsächlich eine Kleidergröße größer als man es normalerweise tun würde, denn es sollte wirklich nirgends spannen. Und bitte keine Puffärmel oder Schulterpolster, das ist eher was für den A-Typ mit sehr schmalen Schultern! Weiterlesen