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2011 - Geburtstag

Die Kölner Filiale an der Hohe Straße feiert ihren 120. Geburtstag.

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2010 –Kreativität und Verantwortung

GALERIA Kaufhof gewinnt mit dem Star-Designer Wolfgang Joop einen herausragenden Kreativpartner. Seine Ideen und Entwürfe – ob Schaufenster, Geschenkkarten oder Schmuck – inspirieren.

GALERIA Kaufhof wird 2009 und 2010 als nachhaltiges Unternehmen ausgezeichnet. Bis Ende 2010 wird mehr als 30 Filialen das Qualitätszeichen "Generationenfreundliches Einkaufen" verliehen. Damit gibt das Unternehmen erste konkrete Antworten auf den demografischen Wandel und lässt allen Kunden die ihnen gebührende Aufmerksamkeit und Wertschätzung zukommen.

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2009 – Europarekord

Die Galeria Kaufhof im CentrO Oberhausen meldet einen Rekord: Durch den Umbau entsteht hier auf insgesamt rund 10.500 Quadratmetern die flächenmäßig größte Warenhausetage in Europa.

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2008 – Vorreiter und Motor des innerstädtischen Einzelhandels

Galeria Kaufhof unterstreicht ihre Rolle als Vorreiter und Motor des innerstädtischen Einzelhandels mit den nach einem kompletten Umbau wiedereröffneten Filialen Frankfurt Hauptwache und Hamburg Mönckebergstraße.

Im Oktober wird das Unternehmen in GALERIA Kaufhof GmbH umbenannt. Durch diesen Formwechsel erhält es die selbe Gesellschaftsform wie alle anderen Vertriebsmarken der METRO Group. Alleiniger Anteilseigner der GALERIA Kaufhof GmbH ist nach wie vor die Metro.

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2006 – Flaggschiff Berlin Alexanderplatz

Unter dem Slogan "World Class Shopping" eröffnet die Kaufhof Warenhaus AG am Berliner Alexanderplatz auf 35.000 Quadratmetern ihr völlig neugestaltetes Flaggschiff.

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2005 – 100. Galeria-Filiale

In Aachen wird die 100. Galeria-Filiale eröffnet, die auch Prototyp der neuen Generation ist. Zugleich präsentiert sich Galeria Kaufhof mit einem neuen aufmerksamkeitsstarken Werbe- und Kommunikationsauftritt: Ein erster Meilenstein im Rahmen der strategischen Neupositionierung des Unternehmens als moderner Lifestyle-Anbieter.

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2004 – Feierlichkeiten

Kaufhof feiert seinen 125. Geburtstag mit seinen Kunden und Mitarbeitern. Außerdem fordert das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nach einer Verfassungsbeschwerde der Kaufhof Warenhaus AG den Gesetzgeber zu einer grundlegenden Neukonzeption des geltenden Ladenschlussgesetzes auf.

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2002/2003 - Umstellung der INNO-Filialen

Die Inno-Filialen in Belgien werden sukzessive auf Galeria Inno umgestellt.

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2001 - Expansion ins Ausland

Kaufhof erwirbt das belgische Warenhaus-Unternehmen INNO S.A. und leitet damit die Expansion ins europäische Ausland ein.

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2000 – Kompetenz in Sachen Sport

Die Sportarena GmbH wird am 1. Januar 2000 als einhundertprozentige Tochter der damaligen Kaufhof Warenhaus AG gegründet, der Vorgängerin der heutigen GALERIA Kaufhof GmbH. In jetzt 17 Filialen – 13 Sporthäuser und 4 Häuser „Wanderzeit“ – finden Sportbegeisterte und Wanderfreunde alles, was sie für ihre Leidenschaft brauchen. Gute Beratung inklusive.

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1994-1996 - Unternehmensstrategie

Kaufhof erwirbt die Mehrheit an der Horten AG. Das 1988 in Münster und Heidelberg von Horten realisierte Galeria-Konzept wird überarbeitet und optimiert. Es geht als Galeria Kaufhof zunächst in Osnabrück und Oldenburg an den Start. Das Warenhausgeschäft von Horten wird auf die Kaufhof Warenhaus AG verschmolzen. Das Konzept der Galeria Kaufhof entwickelt sich zum Träger der Firmenkonjunktur.

Die Diversifikationsstrategie wird gestoppt. Am 31. Dezember 1995 wird die Kaufhof Holding AG aufgelöst und durch die gleichzeitig gegründete Metro AG ersetzt.

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1990-1992 - Neuland

Nach dem Fall der Mauer erwirbt Kaufhof zwischen 1990 und 1992 fünf ehemalige Centrum-Warenhäuser, darunter auch das bekannte Warenhaus am Alex in Berlin.

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1989 – Neue Holding

Am 1. Januar 1989 wird die Kaufhof Holding AG als übergeordnete Holding gebildet – eine Konsequenz der Diversifikationsstrategie der vergangenen Jahre. Das klassische Warenhausgeschäft betreibt die Kaufhof Warenhaus AG als führende Tochtergesellschaft der neuen Holding.

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1988 – Erfolg

Die neuen Geschäftswege sind erfolgreich: Stagnierte die Geschäftsentwicklung zwischen 1980 bis 1985 fast, wird bis 1988 ein Plus von 37 Prozent erreicht. Dieses Ergebnis ist dreimal so hoch, wie das, was die gesamte Branche vorzuweisen hat.

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1986 – Metro übernimmt die Mehrheit

Das Bundeskartellamt hebt sein Zukaufsverbot von Aktien durch die Metro auf. Metro erwirbt daraufhin ein Aktienpaket und hält nun 51 Prozent an der Kaufhof AG.

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1984 – Neue Geschäftsfelder

Um neue Ertragsquellen zu erschließen, steigt Kaufhof in mittelständische Filialunternehmen ein, die sich am Markt bereits eine gewisse Bedeutung erarbeitet haben. Ein erfolgreiches Beispiel ist die Übernahme des Elektronikhandelunternehmens des Kölner Unternehmers Waffenschmidt, das im September 1984 in die Saturn-Hansa Handelsgesellschaft für technischen Freizeit- und Haushaltsbedarf umgewandelt wird.

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1980– Metro steigt ein

Die Metro erwirbt erstmals Anteile (24,9 Prozent) an der Kaufhof AG.

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1979 – 100 Jahre Kaufhof

Kaufhof feiert seinen 100. Geburtstag. Zu den prominenten Gratulanten gehört sogar der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt. In Köln darf natürlich Willy Millowitsch bei den Feierlichkeiten nicht fehlen.

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1970 – Neue Wege

Kaufhof reagiert auf den Strukturwandel und konzentriert sich nun auch auf Standorte außerhalb der Innenstadt, am Rand der Großstädte. Ein Beispiel ist die Filiale im Hamburger Alstertal-EKZ.

Außerdem setzt Kaufhof nicht nur auf Expansion, sondern erschließt neue Tätigkeitsfelder, darunter den Versandhandel.

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1963 – Moderne Zeiten

Kaufhof setzt auf den technischen Fortschritt und schafft schon 1963 den ersten Großrechner, einen Gamma 30, an. 1966 folgt die neue Generation: ein Bull GE 425.

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Nachkriegszeit

Nach der Währungsreform expandiert das Unternehmen in der ganzen Bundesrepublik. Von 1953 an heißt es Kaufhof AG.

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1933-1945 Warenhäuser werden zur Zielscheibe

Die Nationalsozialisten enteignen das jüdische Unternehmen. Die Familie Tietz emigriert ins Ausland und wird später entschädigt. Die Leonhard Tietz AG wird im Juli 1933 in die Westdeutsche Kaufhof AG umgewandelt. Am Ende des Zweiten Weltkriegs sind von 40 Warenhäusern 35 durch Bomben zerstört.

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1929 – Krise und Aufschwung

Zu Beginn der Zwanziger Jahre belastet die Inflation auch die Warenhäuser. Die Leonhard Tietz AG reagiert und gibt ein eigenes Notgeld auf Goldmarkbasis heraus. Die zweite Hälfte der Zwanziger Jahre ist dann bestimmt durch Expansion. Im Jahr 1929 – 50 Jahre nach der Öffnung des ersten Geschäfts – umfasst die Leonhard Tietz AG 43 Waren- und Kaufhäuser sowie eigene Einkaufs- und Fabrikationsbetriebe.

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1914 – Der Nachfolger

Leonhard Tietz stirbt am 15. November 1914 im Alter von 65 Jahren. Sein ältester Sohn, Alfred Leonhard Tietz, tritt seine Nachfolge an.

Außerdem engagiert sich die Leonhard Tietz AG im Ausland – ein für diese Zeit sehr ungewöhnliches unternehmerisches Handeln. Schon 1903 will sich Tietz in Amsterdam niederlassen, scheitert aber. Stattdessen wird am geplanten Standort das Kaufhaus De Bijenkorf errichtet, an dem sich Tietz dann beteiligt. Diese Anteile müssen wegen des Ersten Weltkriegs aufgegeben werden; 1927 erwirbt die Leonhard Tietz AG erneut De Bijenkorf-Anteile. Alfred Leonhard Tietz ist von 1912 bis 1940 Aufsichtsratsmitglied. Die daraus entstandenen persönlichen Kontakte helfen, als die Familie vor den Nationalsozialisten fliehen muss: 1933 gewährt der niederländische Vorstandsvorsitzende Leo Maier Alfred Leonhard Tietz und seiner Familie Asyl in Amsterdam.

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1905 – Neuausrichtung des Unternehmens

Leonhard Tietz wandelt als erster deutscher Warenhaus-Unternehmer seine Firma in eine Aktiengesellschaft um. Insgesamt erhält sie eine neue Struktur und versteht sich von nun an als Großunternehmen des Einzelhandels. Im Zuge dessen ändern sich die Technik des Verkaufs, der Standard des Angebots, die Warenpräsentation und die Organisation.

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1891 - Anziehungskraft der Domstadt

Leonhard Tietz verlegt den Schwerpunkt seines unternehmerischen Schaffens in das wirtschaftlich aufblühende Rheinland. In der Hohe Straße eröffnet er mit 30 Verkäuferinnen und 180 Quadratmetern die erste Kölner Filiale. Sechs Jahre später verlagert er auch den Sitz seines Unternehmens nach Köln.

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1889 – Die Anfänge

Zehn Jahre nach der Eröffnung in Stralsund gründet Leonhard Tietz in Wuppertal-Elberfeld die erste Filiale im Westen Deutschlands. Weitere Filialen folgen.

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1879 – Jungunternehmer Tietz

Am Anfang stehen eine Idee und eine unternehmerische Tat. Der 30jährige Kaufmann Leonhard Tietz eröffnet in Stralsund ein kleines Textilgeschäft mit 25 Quadratmetern Verkaufsfläche. Die Idee des Jungunternehmers: Qualität zu festen Preisen und nur gegen Bargeld. Mit einem Startkapital von 3.000 Talern legt er den Grundstein für ein europäisches Erfolgsunternehmen.

Historie

Kaufhof setzt Trends – weil wir uns seit mehr als 130 Jahren jeden Tag neu erfinden. Nur so können wir den Wünschen unserer Kunden gerecht werden. Und deshalb nehmen wir die kreative Herausforderung an, einerseits Traditionen zu bewahren, andererseits täglich neue Lifestyle-Welten zu schaffen.

Als Leonhard Tietz in Stralsund sein kleines Textilgeschäft eröffnete, ahnte er wohl nicht, dass daraus ein großes Unternehmen voller innovativer Kraft werden sollte. Erleben Sie die spannende Geschichte der GALERIA Kaufhof GmbH – gehen Sie auf Zeitreise!

World Class Shopping

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