Perfekter Teint mit Contouring Make-Up

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Contouring ist der neue Trend im Bereich Make-Up. Mit einem Foto von Kim Kardashian, das sie während des Auftragens des Contouring Make-Ups zeigt, hat die Technik weltweit Bekanntheit erlangt. Helle und dunkle Akzente werden entsprechend der Gesichtsform so gesetzt, dass Problemzonen kaschiert und besonders schöne Stellen hervorgehoben werden. Das Gesicht wirkt dadurch definierter und ausdrucksstärker. Ein perfektes Contouring Make-Up dauert ca. 30 Minuten. Wir zeigen Euch, worauf Ihr achten müsst und welche Produkte Ihr für das Contouring braucht

Gesichtsform erkennen

Clinique Sculptionary Cheek Contouring Palette RougeEntscheidend für das Vorgehen beim Contouring ist zunächst die Gesichtsform. Denn abhängig davon, wie Euer Gesicht geformt ist, werden unterschiedliche Bereiche besonders hervorgehoben oder weniger stark betont. Bei einer runden Gesichtsform, dient das richtige Konturieren dazu, das Gesicht optisch schmaler erscheinen zu lassen. Hier kommen vor allem dunkle Farben im Bereich der Wangenknochen, Nase und Stirn zum Einsatz, die das Gesicht definieren. Habt Ihr ein ovales, recht schmales Gesicht, ist es ratsam, sehr viel mehr mit Highlights zu arbeiten. Bei einer herzförmigen Gesichtsform liegt der Fokus auf dem Haaransatz bzw. der Stirn und dem Kinn. Mit den richtigen Farbakzenten könnt Ihr dafür sorgen, dass die Stirn etwas schmaler und das Kinn etwas breiter wirkt. Um ein eckiges Gesicht weicher erscheinen zu lassen, werden vor allem dunkle Akzente im Stirnbereich und in der Kieferpartie gesetzt.

So klappt’s mit dem Contouring Make-Up

Das braucht Ihr:

 

Ein kleiner Tipp: Mittlerweile gibt es auch so genannte Contouring-Paletten, die bereits verschiedenfarbige Puder für das Contouring Make-Up enthalten. Dank der praktischen Palette müsst Ihr nicht jedes Produkt einzeln kaufen und seid auch für unterwegs perfekt ausgerüstet.

Anleitung:

  1. Grundierung

the Balm PrimerWie bei jedem Make-Up wird auch beim Contouring zunächst eine Grundierung aufgetragen. Bevor Ihr die Foundation gleichmäßig im Gesicht verteilt, lohnt es sich, mit einem Primer zu arbeiten. Dieser glättet die Haut und versorgt sie gleichzeitig mit Feuchtigkeit. Außerdem kann die Foundation, z.B. „Beyond Perfecting Powder Makeup“ von Clinique, darauf länger halten als beim direkten Auftragen auf die Haut. Die Grundierungs-Produkte sollten etwas heller sein als der eigene Hautton. Zusätzlich kann auch ein Concealer zum Einsatz kommen, um Augenschatten und Rötungen abzudecken. Eine Alternative zu diesem natürlicheren Contouring, ist das deckende Contouring. Hierbei wird als Basis eine Camouflage-Creme, z.B. die Artdeco „Camouflage Cream“, aufgetragen. Camouflage ist sehr intensiv und deckend, weshalb zunächst nur wenig von der Creme verwendet werden sollte.

  1. Highlighten

Mit Highlighting-Produkten könnt Ihr nun bestimmte Stellen in Eurem Gesicht hervorheben. Die Produkte sollten etwas heller als der eigene Hautton sein und dürfen, wenn es gefällt, auch schimmernd oder glänzend sein. Typische Stellen, an denen der Highlighter zum Einsatz kommt sind der Nasenrücken, die mittlere Stirn, die Partie unter den Augenbrauen, die Schläfen sowie das Kinn. Bei Galeria Kaufhof erhaltet Ihr beispielsweise den „Eclat Minute Base Illuminatrice de Teint Highlighter“ von Clarins oder den „Mary Lou Manizer Highlighter“ von The Balm. Orientiert Euch beim Highlighten am Besten an den Tipps für die jeweiligen Gesichtsformen.

  1. Tiefen setzen

Nun werden mit Schattierungen sogenannte Tiefen im Gesicht gesetzt. Dunklere Braun- oder Bronze-Töne sorgen dafür, dass bestimmte Stellen optisch etwas zurücktreten und den Highlights den Vortritt lassen. Das Bronze-Puder, z.B. „Bronzing Powder“ von Bobbi Brown wird vor allem in folgenden Bereichen aufgetragen: unterhalb der Wangenknochen, bei hoher Stirn entlang des Haaransatzes, an den Schläfen, auf der Nase und am Kinn. Auch hier hängt das Auftragen von eurer Gesichtsform ab.

  1. Verblenden

Bobbo Brown Bronzing PowderDie dunklen und hellen Farbakzente müssen abschließend verblendet werden. Dies könnt Ihr mit einem Blenderpinsel oder einem angefeuchteten Make-Up-Schwämmchen machen. Hier sind etwas Geduld und Übung gefragt, denn die Farbe muss wirklich in die Foundation eingearbeitet  werden, damit die optischen Höhen und Tiefen erhalten bleiben. Mit Puderprodukten ist dies etwas leichter. Es gibt aber auch Contouring-Cremes, die ebenfalls verwendet werden können. Wenn Ihr euch für die deckende Variante entscheidet, solltet Ihr nicht nur Camouflage-Creme als Grundierung verwenden, sondern auch verschiedene Camouflage-Produkte für die Farbakzente. Nachdem Ihr alles verblendet habt, ist das Contouring Make-Up auch schon fertig und ein gleichmäßiger Teint lässt euer Gesicht strahlen. Anschließend könnt Ihr natürlich wie gewohnt weitere Beauty-Produkte, wie Eyeshadow oder Lippenstift, auftragen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

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Sabrina F.

Sabrina F.

Die neugierige Beauty-Bloggerin hat ein Faible für Produkte auf Naturbasis und ist vor allem interessiert an den Menschen, die hinter den neusten Beauty- und Fashiontrends stehen.

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