Frühförderung für Hautzellen

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Die Haut wird gerne als Spiegel der Seele beschrieben – bei vielen Frauen trifft das besonders auf die Gesichtshaut zu: Im Büro drängt ein wichtiger Abgabetermin und plötzlich sind da diese Rötungen, Streit mit dem Partner und wir haben den Eindruck die Stirn-Fältchen sind irgendwie tiefer geworden. Ein Art Schutzschild für die empfindliche Gesichtshaut, das uns vor zu früher Hautalterung schützt, das wäre optimal.

Die Französin Jeanine Marisal hatte in den fünfziger Jahren wohl die gleichen Gedanken. Und als Biochemikerin fand sie mit Thermalplankton einen Wirkstoff, der genau diese Schutzschild-Funktion erfüllte. Sie gründete das Unternehmen Biotherm, nutzte reinen Thermalplankton als Basis für ihre Hautpflegeprodukte und liess sich das Verfahren patentieren. Bis heute verwendet ausschliesslich Biotherm den wunderbaren Stoff für Cremes & Co.

Auch „Aquasource“ basiert auf dieser Idee. Die Gel-Creme für ein angenehmes Extra an Feuchtigkeit ist der Bestseller von Biotherm. Weltweit wird alle 8 Sekunden ein Tiegel verkauft. Doch was steckt hinter diesem legendären Kultprodukt? Das Geheimnis ist, dass „Aquasource“ noch einen Tick weiter geht, denn für die Creme wurde ein ganz neuer Wirkstoff eingesetzt: Mannose. Das ist ein Einfachzucker, der eine besonders langanhaltende Feuchtigkeitsversorgung leistet. Das können doch andere Wirkstoffe wie etwa Urea auch, mag man da einwerfen. Schon, aber Mannose kann viel tiefer eindringen: Während andere Stoffe nur oberflächlich agieren, unterstützt Mannose die Zellen bereits während ihrer Entstehung. Eine Art Frühförderung für Hautzellen. Einmal an der oberen Hautschicht angekommen, sind sie perfekt mit Feuchtigkeit versorgt und zeigen sich von ihrer besten Seite. Das Ergebnis: weich, glatt und strahlend – frischer kann ein Teint nicht aussehen. Stress im Büro? Streit zuhause? Ihrer Haut wird man es jedenfalls nicht ansehen.

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Lena

Lena

Die passionierte Lifestyle-Bloggerin und Redakteurin würde ihre Wohnung am liebsten jede Woche auf den Kopf stellen.

In drei Worten bin ich: Verträumt, verspielt, aber absolut verlässlich.

Mein liebstes Beauty-Produkt ist: Mein Lieblings-Parfüm: Hugo Boss Orange.

Zu meiner Daily Routine gehört auf jeden Fall: Eindeutig schwarze Mascara. Da ich blonde Wimpernspitzen habe, sehe ich ohne Mascara leider immer viel zu müde aus – Ohne schwarze Wimperntusche geht bei mir daher gar nichts!

Ohne dieses Produkt in der Handtasche verlasse ich morgens auf keinen Fall das Haus: Deo und Lippenpflegestift gehören zu meiner absoluten Grundausstattung. Da habe ich sogar in jeder einzelnen Handtasche ein Exemplar gebunkert. 😉 Und da ich ein kleiner Handcreme-Junkie bin, ist davon auch immer eine Tube am Start.

Bei diesem Produkte werde ich immer wieder schwach: Roter Nagellack – in allen erdenklichen Farbnuancen und von tausend unterschiedlichen Marken. „Mal schnell in den Drogeriemarkt“ heißt bei mir: Der hundertste Nagellack landet im Einkaufswagen... Um Zuhause festzustellen: Mist, diesen Rotton besitzt du bereits...!

Mein größter Beauty-Fauxpas: Definitiv mein erster Lidschatten in Babyblau. Ich habe ihn geliebt und war super stolz, mich endlich schminken zu dürfen. Damals war ich 15 Jahre und dachte, mit Babyblau liege ich total im Trend. Heute kann ich diese Farbe nicht mehr sehen. Nicht an mir und auch nicht an anderen.

Lena

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