Guide: Tipps für die perfekte Bartpflege

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Es ist definitiv nicht zu übersehen: Der Bart ist zurück!

Während die klassische 3-Tage-Variante lange Zeit als einzig akzeptable Gesichtsbehaarung galt, springen einem dieser Tage regelmäßig Männer ins Auge, die stolz ihre Voll- Kinn- und Backenbärte zur Schau tragen.

Da wilde Zottelborsten allerdings nach wie vor ein absolutes No-Go darstellen, habe in an dieser Stelle die wichtigsten Bartpflege- und Styling-Tipps in kompakter Form für euch zusammengestellt. 

Bartpflege: Rasur und Wäsche

Ein Vollbart sollte zuallererst natürlich regelmäßig gestutzt werden, um eine gleichmäßige Länge und Dichte zu garantieren. Ob ihr hierbei die Nass- oder Trockenrasur-Variante vorzieht, bleibt natürlich euch überlassen.

Aber: Die Nassrasur ist definitiv die schonendste und gründlichste Methode, da hier überflüssige Härchen sehr nah an der Wurzel gekappt werden.

Eine hochwertige Rasurseife, wie sie von Top-Marken wie Golddachs angeboten wird, ist bei diesem Vorgang übrigens unverzichtbar.

Denn: Der feine Schaum lässt die Klinge leichter über die Haut gleiten. Zudem weicht und richtet er das Haar auf.

Dadurch wird die Rasur gründlicher und langanhaltender. Ein weiterer Vorteil: Die Seife verlängert die Lebensdauer der Rasierklinge, da weichere Härchen mit weniger Widerstand gekappt werden.

Um dem gefürchteten, struppig-wilden Rauschebart entgegenzuwirken, ist die tägliche Wäsche der Gesichtsbehaarung unerlässlich. Auf diese Weise entfernt ihr außerdem zuverlässig eingelagerte, unsichtbare Essenreste.

Verwendet zum Waschen nach Möglichkeit ein Spezial-Produkt, wie das beliebte Golddachs Beard Wash.

Dieses Shampoo ist auf die Gesichtsbehaarung abgestimmt, reinigt die Fasern gründlich, macht sie weicher und verleiht Glanz.

Ein Extra-Tipp: Föhnt den Bart nach der Wäsche nicht, sondern tupft ihn sanft mit einem Handtuch ab, um die Haut zu schonen.

Und: Zusätzlich zur Wäsche, ist eine wöchentliche Intensiv-Kur (z.b. mit Seiden- oder Klettenwurzelöl) empfehlenswert.

So wird das Haar leichter kämmbar und geschmeidiger. Und falls ihr oft mit schmerzenden, eingewachsenen Härchen kämpft: Regelmäßige Gesichtspeelings schaffen hier Abhilfe.

Der Grund: Die Produkte öffnen die Poren, so dass die Haar-Folikel besser und gerader wachsen können.

Bartpflege: Styling

Bringt den handtuchtrockenen Bart täglich mit einem speziellen Kamm oder einer Bürste in Form. Diese Prozedur legt die Härchen parallel zur Haut, wodurch sie weniger irritieren. Nach Bedarf könnt ihr nach diesem Schritt ein spezielles Feuchtigkeits-Fluid wie z.B ein Bartöl im Gesicht verteilen. So wird eventuelles Jucken und Kratzen zusätzlich gemildert.

Greift beim anschließenden finalen Styling auf keinen Fall auf einfaches Haargel, Wachs oder Spray zurück, da die darin enthaltenen Stoffe die Fasern verkleben können.

Besser: Beauty-Klassiker wie Pomade oder spezielle Bartwichse.

Bei beiden gilt allerdings: Die Dosis ist entscheidend! Nur ein wenig Zuviel, kann hier bereits speckigen Glanz auslösen.

Tastet euch also am besten vorsichtig an diese Produkte heran, um die für euch ideale Menge zu finden.

Als smartes Hausmittel und praktischer Notfallhelfer bei fliegendem Barthaar hat sich übrigens einfache Handcreme bewährt. Verteilt einen Hauch Creme zwischen den Fingern und fahrt anschließend mit der Hand sanft über die Härchen.

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