Hautpflege beim Mann – Diese vier Typen gibt es

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Als Männer habt ihr einen stressigen Alltag zu bewältigen. Ihr hetzt von Meeting zu Meeting, bekommt zu wenig Schlaf und es bleibt kaum noch genug Zeit für die tägliche Rasur. Da steckt ihr in Sachen Hautpflege oft zurück. Bodylotion? Ist euch ein Gräuel. Dennoch solltet ihr zumindest ein paar grundlegende Kosmetikregeln beherrschen, damit euer Körper auch in 20 Jahren noch genauso gut in Form ist wie jetzt. In diesem Artikel erfahrt ihr, welche Hautpflege-Typen es bei Männern gibt und wie ihr auch bei wenig Zeit noch genug für eure Körper- und Gesichtspflege tun könnt. Außerdem erzähle ich euch, welche Rasur euch das optimale Ergebnis liefert.

Darin unterscheidet sich Männerhaut von Frauenhaut

Zunächst einmal solltet ihr wissen, dass Männerhaut um ca. 20 Prozent dicker ist als die Haut der Frau. Damit seid ihr erst einmal gut ausgestattet, denn Umwelteinflüsse können eurer Haut erst einmal nicht viel anhaben. Erscheinen aber die ersten Fältchen, Tränensäcke oder Augenringe, sind diese viel tiefer und markanter zu sehen als bei zarter Frauenhaut. Ist eure Haut zudem schlecht durchblutet, kann euer Teint sogar etwas grau erscheinen.

Außerdem produziert Männerhaut doppelt so viel Talg wie die der Frau, was Fettglanz in Gesicht und Haar sowie Hautunreinheiten begünstigt. Übrigens versteht über ein Drittel der Männer ein gepflegtes Aussehen als Voraussetzung für beruflichen Erfolg – Ihr seht also, ganz ohne Hautpflege kommt ihr nicht davon.

Diese vier Pflegetypen gibt es bei Männern

Typ 1 – schnell und einfach muss es sein

Hautpflegetyp 1 verzichtet auf Schnickschnack und nutzt zur Reinigung von Gesicht und Körper lediglich ein Seifenstück oder höchstens auch mal ein Duschgel.

Typ 2 – was tut man nicht alles der Partnerin zuliebe

Hautpflegetyp 2 hat eigentlich keine Lust, sich großartig mit seiner Hautpflege zu beschäftigen, widmet sich ihr aber zumindest ansatzweise, um seiner Partnerin zu gefallen. Auf Parfum legt er eigentlich keinen großen Wert, aber wenn es einmal da ist…

Typ 3 – nur das Beste ist gerade gut genug

Hautpflegetyp 3 geht mit höchsten Ansprüchen an den Kosmetikkauf. Er legt vor allem Wert auf bekannte Marken und erzählt davon auch gerne seinen Bekannten und Arbeitskollegen.

Typ 4 – besitzt eine umfassende Kosmetiksammlung

Hautpflegetyp 4 hat sich bereits umfassend mit seinem Hauttyp beschäftigt und weiß genau, welche Kosmetikprodukte seine individuellen Bedürfnisse am besten erfüllen.

Die wichtigsten Bestandteile der Körperpflege beim Mann

Wenn ihr zumindest die grundlegenden Pflegeregeln beherrschen wollt, solltet ihr euch folgende fünf Hinweise zu Herzen nehmen:

  1. Benutzt keine reichhaltigen Pflegeprodukte. Eure Haut produziert an sich schon genügend Talg, deswegen solltet ihr sie nicht noch zusätzlich mit fetthaltigen Produkten einreiben. Einzige Ausnahme sind sehr kalte Wintertage und trockene Heizungsluft – wenn ihr dann bemerkt, dass eure Haut austrocknet, könnt ihr mit leicht fettender Kosmetik nachhelfen.
  2. Setzt stattdessen auf intensive Feuchtigkeitspflege. Bei fehlender Feuchtigkeit erscheint eure Haut teigig und ist schneller gereizt. Männerhaut durstet also nach Feuchtigkeit – einfaches Leitungswasser kann die Depots aber nicht auffüllen.
  3. Durchschnittlich verbringt ein Mann 3.350 Stunden, also 150 Tage seines Lebens mit der Rasur und entfernt dabei etwa 800 Meter Barthaar. Kein Wunder, denn ein Barthaar wächst pro Tag etwa 0,3 cm. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass ihr euch mit dem Thema Rasur gründlich auseinander setzt.
  4. Natürlich geht die Trockenrasur am schnellsten, aber oft ist sie nicht besonders gründlich. Viele Männer leiden danach auch an Rasurbrand, das liegt daran, dass die Haut nicht auf die Rasur vorbereitet wurde. Deshalb lautet Tipp Nummer 4: Benutzt Rasierschaum oder Rasiergel. Die Nassrasur ist die beste Möglichkeit, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu liefern. Vergesst nicht, euer Gesicht vor dem Auftragen des Rasierschaums anzufeuchten!
  5. Führt wenigstens 1-2 pro Woche ein Peeling durch. Durch das Peeling werden nicht nur abgestorbene Hautschüppchen entfernt, es wird auch das Einwachsen von Barthärchen verhindert.
  6. Macht euch keine Sorgen, wenn euer Schweiß unangenehm riecht. Natürlich solltet ihr euch dennoch regelmäßig waschen, aber der Geruch entsteht nicht ausschließlich durch mangelnde Hygiene. Männer schwitzen genereller schneller und stärker als Frauen, da sie mehr Schweißdrüsen besitzen. Zudem weisen ihr Schweiß und ihre Haut einen sauren PH-Wert auf, wodurch oft ein stechender Schweißgeruch entsteht.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig Licht ins Dunkel bringen und wünsche euch nun viel Erfolg bei eurer verbesserten Körperpflege!

Eure Sabrina

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