Hilfreiche Tipps rund um das Thema Babypflege

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Was gibt es Schöneres als strahlende Babyaugen? Beim Kuscheln mit dem Familienzuwachs und dem gegenseitigen Kennenlernen kommen bei den Eltern gerade am Anfang aber auch häufig Fragen auf – so auch zum Thema Babypflege. Schließlich sind die Regale in den Drogeriemärkten voll mit Pflegeprodukten für Säuglinge. Doch was davon ist eigentlich wirklich notwendig und ab wann? Hier erfahrt ihr, worauf ihr bei der Pflege von Babys achten solltet und welche Produkte besonders empfehlenswert sind.

Grundausstattung: Wichtige Produkte

Wie bei vielen Fragen rund um das Thema Baby, gibt es auch bei der richtigen Pflege nicht in jedem Fall eine pauschale Antwort. Schließlich sind auch die Kleinen und ihre Haut schon ganz individuell und entsprechend muss trockene Babyhaut beispielsweise schon früher und häufiger eingecremt werden als Waschlappennormale Haut. Allerdings gibt es einige grundsätzliche Hinweise, die es beim Kauf der Babypflege-Produkte zu beachten gibt.

Da die Haut der Kleinen noch sehr empfindlich ist und der eigene Schutzmechanismus noch nicht komplett ausgebildet ist, solltet ihr immer Produkte, die speziell für Babys sind, kaufen. Diese dürfen möglichst wenig Inhaltsstoffe beinhalten und sollten in jedem Fall frei sein von Farb- und Konservierungsstoffen sowie von zu starken Duftstoffen, die ein hohes Allergierisiko bergen. Achtet auch darauf, dass die Babypflege-Produkte dermatologisch getestet sind. Genau genommen geht die Babypflege durch das Wechseln der Windeln und das Abtupfen von Gesicht und Körper mit warmen Tüchern bereits ab dem ersten Tag los. Was allerdings die Verwendung von Hauptpflegeprodukten betrifft, so ist es gerade in der ersten sechs Wochen wichtig, die Barrierefunktion der Haut zu stärken und diese nicht zu sehr zu pflegen und vor allem nicht mit den falschen Produkten. Für den Anfang seid ihr mit den folgenden Hygiene-Artikeln bestens ausgestattet: ein reines Pflanzenöl, eine Fettcreme fürs Gesicht, eine Wundschutzcreme, dünne Waschtücher und nach Bedarf sanfter Reinigungsschaum.

Babys baden: Badezusatz und die ideale Wassertemperatur

Vor allem beim Thema Babys baden gibt es einige Dinge zu beachten, um die Haut der Kleinen möglichst wenig zu beanspruchen. In den ersten Wochen und Monaten reicht es die Babys an zwei bis drei Tagen in der Woche zu baden. Schließlich verbringen sie vor allem diese Zeit überwiegend auf dem Baby BadenArm, im Kinderwagen oder in ihrem Bettchen und werden somit kaum schmutzig. Dabei reicht es völlig aus, die Säuglinge zwischen 5 und 10 Minuten lang zu baden. Was gibt es beim Badewasser zu beachten? In der Regel reicht warmes Wasser, insbesondere in der ersten Zeit, zum Baden aus. Auf keinen Fall sollten Seife oder anderer Badeschaum ins Wasser gegeben werden, da diese die Haut zusätzlich strapazieren und austrocknen. Wer mag, kann spezielle, besonders milde Baby-Badezusätze mit geringem pH-Wert hinzugeben. Das Calendula-Bad von Weleda ist extra für Babys und der biologisch angebaute Calendula wirkt zudem beruhigend und lindernd bei gereizter, irritierter Haut.

Wenn die Kleinen etwas älter sind oder doch einmal schmutzig geworden sind, zum Beispiel durch den Sand auf dem Spielplatz, empfiehlt sich die Verwendung eines Baby-Waschschaums für den Körper und die Haare. Das „Baby Gentle Foaming Hair and Body “ von Kiehl’s spendet Feuchtigkeit und enthält besonders milde Inhaltstoffe – ideal für zarte Babyhaut. Zudem ist das Produkt kinderärztlich und auf Allergien getestet. Mit einem speziellen Thermometer solltet ihr außerdem die Temperatur des Badewassers überprüfen. Da die Haut von Babys bis zu fünfmal dünner ist als unsere und somit auch empfindlicher auf zu kalte oder zu warme Temperaturen reagiert, ist es wichtig, dass das Wasser angenehm für die Kleinen ist. Idealerweise liegt die Temperatur zwischen 37 und 38 Grad. Nach dem Baden werden die Babys mit einem weichen Handtuch trocken getupft, vor allem auch in den kleinen Hautfältchen, und anschließend in einem Handtuch oder einer Decke gewärmt.

Babyöle und Cremes

Wenn die Babyhaut nach dem Baden etwas trocken ist, kann eine milde Lotion oder ein Öl aufgetragen werden, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Das Babyöl sollte ein reines Pflanzenöl sein. Pflanzliche Stoffe können gut in die Haut eindringen und versorgen sie mit wichtigen Fettsäuren. BabyölAchtung: Mineralöle oder ätherische Öle können nicht gut von Babys aufgenommen werden, sondern bilden einen Film auf der Haut, der sie nicht so leicht atmen lässt. Außerdem ist der intensive Geruch für Säuglinge in der Regel sehr unangenehm. Ein tolles natürliches Produkt, sogar für Mutter und Kind, ist das „Mom And Baby Oil“ von Kiehls. Die Kombination natürlicher Öle versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und pflegt sie optimal. Durch die milde Formel ist das Produkt insbesondere für sensible Haut geeignet. Pflegende Cremes oder Öle können je nach Bedarf, insbesondere also bei trockener Haut, verwendet werden.

Zur Vorbeugung von wunden Windelpopos oder bei bereits gereizter Haut, gibt es ebenfalls spezielle Cremes. Die Calendula Babycreme von Weleda enthält wertvolles Mandel- und Sesamöl, das die Haut pflegt und bei Irritationen regeneriert. Reines Bienenwachs und hautverwandtes Wollwachs bieten zudem umfassenden Schutz. Die Inhaltsstoffe Calendula und Kamilleblüten fördern dabei den Heilungsprozess. Es gibt auch Heilsalben auf Basis von Zinkoxid, die ebenfalls sehr gut für gereizte Haut geeignet sind. Wenn ihr im Winter mit euren Babys spazieren geht, ist es wichtig, das Gesicht vor den Minusgraden zu schützen. Dies klappt am besten durch das Auftragen einer Creme mit hohem Fett- und geringem Wasseranteil. Das Fett legt sich auf die Haut und schützt sie so etwas mehr vor der Kälte von außen.

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