Multimasking – Für jede Gesichtspartie eine andere Maske

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Kennt ihr schon den neuesten Beautytrend Multimasking? Hinter dem Begriff verbirgt sich ein Konzept, mit welchem jede Gesichtspartie genau die Pflege bekommt, die sie benötigt. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Statt einer einzigen Gesichtsmaske kombiniert ihr einfach verschiedene Produkte miteinander. Wie ihr das Pflegeprogramm optimal angeht, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Multimasking löst viele Hautprobleme gleichzeitig

Häufig leiden wir unter einer fettigen T-Zone, während unsere Wangenpartie eher trocken ist. Die zarte Haut unter den Augen hingegen benötigt meist einen Frischekick, um ihr Strahlen wiederzuerlangen.  Unsere Haut hat also unterschiedliche Bedürfnisse, die wir erfüllen müssen, damit unser Gesicht wieder frisch und jung aussieht.

Vielleicht habt ihr euch in diesem Zusammenhang schon öfter gefragt, warum Gesichtsmasken immer nur zu einem ganz bestimmten Hauttyp passen. Schließlich leiden die Wenigsten unter zu 100 Prozent fettiger oder trockener Haut und auch nicht jede Gesichtspartie muss man gleich als sensibel einstufen. Mischhaut lautet da die Antwort der Kosmetikindustrie – aber ganz ehrlich, wie soll denn ein einziges Produkt verschiedene Hautprobleme gleichzeitig lösen?

Ist die Packung einmal aufgerissen, wäre es ja auch verschwenderisch, den Rest wegzuwerfen – also tragen wir brav die gesamte Maske im Gesicht auf. Dabei haben wir doch eine Alternative: Gesichtsmasken in Tuben. Wenn ihr Masken in Tuben statt in Aufriss-Packungen besorgt, müsst ihr nur so viel von dem Gel herausnehmen, wie ihr wirklich benötigt. Und das Beste daran ist, dass ihr nun jede Gesichtspartie mit individueller Pflege verwöhnen könnt.

So kann euer Multimasking-Programm aussehen

Wir stellen euch kurz die ideale Zusammenstellung von Gesichtsmasken für den Beautytrend Multimasking vor:

  • Eine klärende Maske mit Peeling-Effekt verfeinert die Poren der T-Zone (Stirn, Nase und Kinn) und reduziert den Fettglanz. Auch eine Peel-Off-Maske kann hier Wunder wirken.
  • Eine kühlende Tuch-Maske für die Augenpartie mildert müde, geschwollene Augen und lässt unerwünschte Schatten und Augenringe verschwinden.
  • Die Wangenpartie benötigt meist viel Feuchtigkeit – eine Hydra Intense Maske ist also genau das Richtige. Hier gibt es allerdings Ausnahmen: An eiskalten Wintertagen solltet ihr darauf achten, dass ihr eure Haut mit einer kleinen Fettschicht unterstützt. Eine Feuchtigkeitsmaske kann die zarte Wangenpartie bei niedrigen Temperaturen leicht austrocknen. Das gilt auch für diejenigen unter euch, die generell unter extrem trockener Haut leiden. Ihr solltet sowohl im Winter als auch zu den anderen Jahreszeiten eher zu reichhaltigeren Pflegeprodukten greifen.

Was ihr beim Multimasking beachten solltet

Achtet unbedingt auf die Inhaltsstoffe der einzelnen Produkte, die ihr für euer Multimasking verwendet. Reagiert eure Haut empfindlich gegenüber parfümierten oder alkoholhaltigen Produkten, solltet ihr auf Masken setzen, die sanftere Inhaltsstoffe enthalten und ohne künstliche Aromen oder sonstige Zusätze auskommen. Lest euch vor dem Kauf auch einmal durch, ob Dermatologen das Produkt getestet haben und dieses empfehlen. So könnt ihr euch sicher sein, dass ihr ein hautfreundliches Produkt erhaltet.

Wenn ihr verschiedene Masken verwendet, müsst ihr auch unbedingt auf die Einwirkzeiten achten. Entweder ihr kauft euch direkt Masken mit gleicher Einwirkzeit oder ihr merkt euch genau, welche Maske wann entfernt werden muss. Bei milderen Produkten schaden meist ein paar Minuten länger nicht – die klärenden Masken könnten aber schnell zu aggressiv sein, wenn die Zeit überschritten wird.

Das sind die besten Gesichtsmasken-Trends

Wer es besonders exklusiv mag, freut sich sicher über Gesichtsmasken mit edlem marokkanischen Arganöl, Perlen- oder Seidenextrakten oder auch Goldpulver. Bio-Fans hingegen finden im Galeria-Shop auch Masken aus frischer Minze, Honig, Kieselerde oder natürlichen Früchten wie Cranberrys oder Goji-Beeren. Beruhigende Inhaltsstoffe wie weißer Tee oder Jasmin sind optimal dazu geeignet, um empfindliche Hautpartien sanft zu pflegen und zu erfrischen. Porentiefe Reinigung erreicht ihr mit Meersalz oder dem beliebten antibakteriellen und entzündungshemmenden Teebaumöl. Besonders raffiniert sind Masken aus Schokolade, die zum Teil sogar essbar sind (Anwendungshinweise lesen!).

Für welche Masken ihr euch auch entscheidet, lasst euch nicht mehr mit Produkten für „Mischhaut“ abspeisen. Hört lieber auf die die individuellen Bedürfnisse eurer Gesichtspartien – Tubenmasken ermöglichen eurem Gesicht die ideale Pflege.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und einen frischen Start in den neuen Tag,

eure Sabrina

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