Gesichtspeelings für zarte Haut

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Mit dem Frühling kommt der Frühjahrsputz – aber auch unsere Haut kann ab und an eine kleine „Generalüberholung“ vertragen. So werden umweltbedingte Schmutzpartikel, Make-Up Reste, alte Zellen und abgestorbene Hautschüppchen restlos entfernt – und der Weg frei für einen rosigen Teint eine glatte Hautstruktur. Regelmäßige Gesichtspeelings sind daher die idealen Beauty-Helfer. Welche Peeling-Arten es gibt, erfahren Sie hier – die besten Produkte finden Sie im Bereich Parfümerie bei GALERIA Kaufhof.

Mechanisch, chemisch oder mit Hilfe von Enzymen – es gibt verschiedene Arten von Gesichtspeelings. Man muss wissen, wie sie wirken, um die beste Methode für seinen eigenen Hauttyp zu finden.

Chemische Peelings eignen sich vor allem für normale bis ölige und unter Akne leidender Haut. Sie sorgen für eine erhöhte Hautdurchblutung vor allem durch Fruchtsäuren oder Salicylsäure. Chemische Peelings irritieren gezielt die Haut, sodass diese intensiv neue Zellen bildet. Dadruch wird die Haut prall, glatt und rosig.

Bei mechanischen Peelings werden mit Hilfe feiner Körnchen alte Hautzellen „abgerubbelt“. Vor allem bei empfindlicher Haut sollte man hier auf besonders kleine und runde Schleifpartikel wie etwa aus Jojoba-Wachs oder Kunststoff achten. Für dicke Haut eignen sich auch gröbere Körnchen aus Sand oder Olivenkerne. Achtung: Auf keinen Fall bei Akne oder Rosacea verwenden.

Peelings, die mit Enzymen arbeiten, sollten vor allem bei empfindlicher und trockener Haut verwendet werden. Enzyme aus Früchten spalten Eiweißbausteine und lockern so auf besonders schonende und gleichmäßige Art und Weise alte Hautzellen – die Durchblutung wird allerdings nicht angeregt.

Wer unter Hautreizungen oder schuppigen und juckenden Stellen leidet, sollte allerdings lieber auf ein Peeling verzichten – hier helfen pflegende Hautöle mit Fettsäuren z. B. aus Argan- oder Nachtkerzenöl besser.

Vor dem Peeling sollten Sie generell die Haut reinigen und einen Gesichtstoner verwenden. Halten Sie zudem die Einwirkzeiten ein und reiben Sie bei mechanischen Peelings nicht zu sehr die Schleifpartikel in die Haut ein. Nach dem Peeling sollten Sie den Feuchtigkeitsverlust durch eine Gesichtscreme ausgleichen und durch die nun dünnere Hautschicht für mindestens zwei bis drei Stunden direkten Kontakt mit der Sonne vermeiden.

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