Helfer gegen Pigmentflecken

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Jede vierte Frau ist davon betroffen – ab 50 Jahren sogar jede dritte: Pigmentflecken. Die dunklen Stellen im Gesicht sind zwar völlig harmlos, werden von vielen aber als Schönheitsmakel empfunden und sind daher eher weniger beliebt. Doch wie entstehen Pigmentflecken und was kann man gegen diese Verfärbungen auf der Haut tun? Hier finden Sie hilfreiche Tipps im Kampf gegen die Hyperpigmentierung – bei GALERIA Kaufhof erhalten Sie im Bereich „Parfümerie“ im Onlineshop auf GALERIA-Kaufhof.de die passenden Pflegeprodukte.

Ursache für Pigmentflecken ist der Hautfarbstoff Melanin – hergestellt in den Melanozyten –, der gesunde Zellen vor schädlicher UV-Strahlung schützt. Normalerweise sorgt Melanin für die ebenmäßige Bräunung unserer Haut. Bei einer Störung wird vor allem an besonders sonnenexponierten Stellen, wie z. B. auf Nase, Stirn, Wangen, Oberlippen, Schultern oder Dekolleté, zu viel Melanin produziert. Es entstehen nicht erhabene bräunliche bis gelbliche Flecken auf der Hautoberfläche.

Hormonelle Veränderungen wie etwa die Einnahme der Pille, eine Schwangerschaft oder die Wechseljahre können ebenfalls eine Hyperpigmentierung auslösen. Auch spezielle Medikamente oder Hautkrankheiten wie Akne oder Ekzeme können die Bildung von Pigmentflecken begünstigen. Diese Art Pigmentflecken bildet sich aber in der Regel langsam zurück, sobald sich der Hormonhaushalt wieder normalisiert hat.

In den vergangenen Jahren hat das Problem mit den Pigmentflecken immer mehr zugenommen – sind Melanozyten einmal hyperaktiv, ist es nur schwer, diese wieder zu einer normalen Produktion zu bewegen. Besser ist es daher, erst gar keine Pigmentflecken entstehen zu lassen. Verwenden Sie daher immer einen hohen Sonnenschutz (mindestens LSF 30) – vor allem wenn Sie die Pille oder spezielle Medikamente nehmen (Beipackzettel beachten). Vermeiden Sie zudem zu lange und zu intensive Sonnenbäder vor allem in der Mittagshitze – verzichten Sie wenn möglich auch auf Solarienbesuche.

Wer bereits unter dem Problem leidet, kann dennoch hoffen. Mittlerweile gibt es hervorragende Cremes und Kosmetika, die mit einem regelrechten „Radiergummi-Effekt“ den Pigmentflecken auf die Pelle rücken. Diese Wirkstoffe können mir der normalen Gesichtspflege kombiniert werden oder man kauft die Produkte bereits als komplette Pflegecreme. Besonders effektiv sind Wirkstoffe wie Vitamin C oder B-Resorcinol, das ein Enzym hemmt, das für die Melaninproduktion verantwortlich ist. Auch pflanzliche Extrakte aus Preiselbeeren, Bärentraubenblättern, Brunnenkresse oder Süßholz hemmen die Melaninbildung. Die Kombination mit Peeling-Substanzen wie Aminosäuren, Vitamin-A-Säure (Tretinoin), Fruchtsäure oder Salizylsäure sorgt durch die Abschuppung für eine schnellere Aufhellung. Achtung: Ein sichtbarer Wirkungseffekt zeichnet sich meist erst nach einer Anwendung von 4 Wochen bis 2 Monaten ab – haben Sie daher etwas Geduld!

Wer unter sehr starker, flächiger Hyperpigmentierung leidet, sollte einen Dermatologen aufsuchen. Hier macht die Behandlung mit Hydrochinon, Tretinoin und Hydrocortison sowie chemische Peelings und Laserbehandlungen Sinn. Der Arzt rät außerdem oftmals zur Kombination aus Heimanwendung und Behandlung beim Fachmann.

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