So machen Sie Ihre Beine frühlingsfit

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© Grischa Georgiew - Fotolia.comIm Winter verstecken wir unsere Beine in dicken Strumpfhosen, Wollsocken und Stiefeln, um bloß keine kalten Füße zu bekommen. Wer achtet da schon so genau auf den Zustand seiner Beine? – Sieht ja eh keiner. Kaum steht der Frühling an, werden die Hosen und Röcke kürzer und wir müssen uns eingestehen: Über die kalten Tage ist so einiges vernachlässigt worden. Doch nervigen Härchen und trockener, blasser Haut geht es jetzt an den Kragen.

Haare ab – Was Sie beim Rasieren, Epilieren & Waxen beachten sollten

Egal, ob Sie dabei auf die klassische Nassrasur zurückgreifen, sich den Epilierer schnappen oder sich einem Waxing stellen – wer schöne Sommerbeine haben möchte, kommt an einer regelmäßigen Haarentfernung nicht vorbei. Beim Nassrasieren sollten Sie immer einen Rasierschaum verwenden. Bei einigen Rasierern sind mittlerweile weiche Pads integriert, welche das Rasiergel gleich mitliefern. Außerdem sollten Sie Ihre Beine erst nach der Dusche rasieren, da die Haut dann weicher ist und Sie sich nicht so leicht schneiden.

Epilierer_braun

Wer auf den Epilierer schwört, der sollte sich ein Modell zulegen, das auch unter der Dusche funktioniert. Durch das warme Wasser entspannt sich die Haut und der Zupf-Vorgang tut nicht so weh. Frauen der schmerzfreien Sorte unterziehen sich regelmäßig einem

Waxing. Der klare Vorteil: Die Haare werden an der Wurzel entfernt und wachsen so wesentlich langsamer nach. Wenn Sie Ihre Beine vor dem Waxing mit etwas Babypuder behandeln, sind sie garantiert nicht fettig und das Wachs hält besser.

Kleiner Tipp: Behandeln Sie Ihre Beine am besten am Abend, dann kann sich die Haut über Nacht entspannen.

Eincremen – Bodylotion und Hautöl sind ein absolutes Muss

Nach jeder Haarentfernung ist die Haut angegriffen und sehnt sich nach Beruhigung. Da helfen reichhaltige Lotions, die viel Feuchtigkeit spenden, und beruhigende Hautöle. Nehmen Sie sich beim Eincremen etwas Zeit und bauen Sie gleich eine kleine Massage ein. Mit der flachen Hand und leichtem Druck von den Oberschenkeln zu den Knien streichen, anschließend in kleinen Zupfbewegungen die Wade runterwandern. Wählen Sie am besten eine Creme in einem fruchtigen Sommerduft, das zaubert zusätzlich Sommerstimmung.

Rituals-PeelingWenn Ihre Beine nach der kalten Winterzeit noch sehr blass sind, Sie aus gesundheitlichen Gründen aber kein Sonnenstudio aufsuchen wollen, dann ist ein sanfter Selbstbräuner genau das Richtige. Wichtig: Führen Sie zuerst ein Peeling durch, um überschüssige Hautschuppen zu entfernen. Anschließend sollten Sie trockene Stellen an Knien und Knöcheln mit Bodylotion eincremen, da das Bräunungsergebnis sonst fleckig werden könnte. Und: Übertreiben Sie es nicht! Nichts sieht schlimmer aus, als ein missglückter Bräunungsversuch.

Und was ist mit Besenreisern und Cellulite? Als Erstes: Machen Sie sich deswegen nicht verrückt! Jede Frau hat Ihre „Schwachstellen“. Und wer möchte, kann auch diese ganz leicht kaschieren. Kleine Rötungen oder Äderchen lassen sich mit Camouflage-Make-Up übertönen. Eine leichte Bräunung und Hautöl schmeicheln unschönen Dellen und wenn Sie ein Anti-Cellulite-Gel in Verbindung mit Sport einsetzen, beugen Sie zusätzlicher Cellulite eventuell vor.

Kleine Tipps für den Alltag, die Ihren Beinen gefallen werden

Auch im Alltag gibt es zahlreiche Situationen in denen wir unseren Beine etwas Gutes tun können. Wer im Job viel Sitzen muss, sollte auf seine Sitzhaltung achten. Überkreuzen Sie Ihre Beine nicht permanent – das behindert die Blutzirkulation. Wenn Sie die Wahl zwischen Aufzug und Treppe haben: Nehmen Sie die Treppe! Außerdem werden Ihre Beine es Ihnen danken, wenn Sie alle zwei Stunden aufstehen und sich für ein paar Minuten abwechselnd auf Zehen und Ferse stellen. Wer bei heißen Temperaturen viel Sitzen muss, tut seinen Beine und Füßen einen Gefallen, wenn er ihnen ab und zu mit einem Feuchtigkeits-Spray eine kleine Abkühlung gönnt.

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Lena

Lena

Die passionierte Lifestyle-Bloggerin und Redakteurin würde ihre Wohnung am liebsten jede Woche auf den Kopf stellen.

In drei Worten bin ich: Verträumt, verspielt, aber absolut verlässlich.

Mein liebstes Beauty-Produkt ist: Mein Lieblings-Parfüm: Hugo Boss Orange.

Zu meiner Daily Routine gehört auf jeden Fall: Eindeutig schwarze Mascara. Da ich blonde Wimpernspitzen habe, sehe ich ohne Mascara leider immer viel zu müde aus – Ohne schwarze Wimperntusche geht bei mir daher gar nichts!

Ohne dieses Produkt in der Handtasche verlasse ich morgens auf keinen Fall das Haus: Deo und Lippenpflegestift gehören zu meiner absoluten Grundausstattung. Da habe ich sogar in jeder einzelnen Handtasche ein Exemplar gebunkert. 😉 Und da ich ein kleiner Handcreme-Junkie bin, ist davon auch immer eine Tube am Start.

Bei diesem Produkte werde ich immer wieder schwach: Roter Nagellack – in allen erdenklichen Farbnuancen und von tausend unterschiedlichen Marken. „Mal schnell in den Drogeriemarkt“ heißt bei mir: Der hundertste Nagellack landet im Einkaufswagen... Um Zuhause festzustellen: Mist, diesen Rotton besitzt du bereits...!

Mein größter Beauty-Fauxpas: Definitiv mein erster Lidschatten in Babyblau. Ich habe ihn geliebt und war super stolz, mich endlich schminken zu dürfen. Damals war ich 15 Jahre und dachte, mit Babyblau liege ich total im Trend. Heute kann ich diese Farbe nicht mehr sehen. Nicht an mir und auch nicht an anderen.

Lena

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