Leonie Löwenherz testet die „Clarisonic Mia2“

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Die richtige Gesichtsreinigung – gar nicht so einfach!

Dürfen wir vorstellen: Leonie Löwenherz. Als Beauty- und Lifestyle-Bloggerin hegt Leonie eine Leidenschaft für Kosmetikartikel jeglicher Art. Nur das Abschminken am Abend bereitet manchmal miese Laune. Daher haben wir ihr die Clarisonic Mia2 Reinigungsbürste geschickt und sie gebeten, sie auf Herz und Nieren zu prüfen. Wie ihr die Bürste gefallen hat? Lest selbst!

(c) Leonie Löwenherz

Jeder kennt das: Mit jedem weiteren Lebensjahr nehmen Sprüche wie ‚Jetzt wirst du alt!‘ an Häufigkeit zu. Seit ich 25 geworden bin, kann ich mich vor „Jetzt geht’s steil auf die 30 zu!“ gar nicht mehr retten und ich will gar nicht wissen, was sich die Ladies jenseits der Dreißig denn an ihren Geburtstagen so anhören müssen. Dabei fühle ich mich überhaupt nicht alt, bin fit und optisch sehe ich jetzt auch nicht aus, als müsste ich mich demnächst über Botox-Behandlungen informieren. Zumindest, wenn man der Kassiererin glaubt, die mich letzte Woche fragte, ob ich denn schon Sechzehn sei, als ich mir ein Mix-Bier im Supermarkt kaufte.

Inzwischen ist es ja fast schmeichelnd, wenn man jünger geschätzt wird, als man eigentlich ist. Und damit das auch so bleibt und man uns auch in zehn Jahren noch jünger schätzt, als wir sind, gibt es einiges zu tun – wir müssen dafür sorgen, dass wir optisch frisch und gepflegt bleiben. Und das geht viel einfacher, als man denkt.

Ich bin Gott sei Dank mit einer relativ reinen Haut ausgestattet – aber es gibt auch direkt etwas zu beichten: Ich bin eine Niete im Abschminken. Dabei liest man doch überall, dass Abschminken so furchtbar wichtig ist, dass die Haut superschnell altert, wenn man es nicht macht und dass es sowieso und überhaupt sehr schlecht ist.

(c) Leonie Löwenherz

Immer wieder habe ich also versucht, mich durch verschiedene Produkte dazu zu bringen, in eine Routine zu kommen und das Abschminken somit einfach natürlich einzubinden. Es mag Leute geben, bei denen das klappt – bei mir nicht. Drogerie-Abschminktücher sind nichts für meine Haut und hinterlassen schmerzhafte Rötungen. Reinigungsmilch und Wattepads schafften mein Make-Up nicht und ich brauchte bergeweise Watte, um überhaupt annähernd abgeschminkt zu sein. Ich hatte es also eigentlich schon fast aufgegeben und spritzte mir abends halbherzig ein bisschen Wasser ins Gesicht und schrubbte leicht, damit ich wenigstens mein Gewissen beruhigen konnte. Und dann – vor zwei Wochen – flatterte die Mia2 von Clarisonic in mein Haus.

Die  Clarisonic Mia2  im Test

Mit zur Ausstattung gehört neben der Clarisonic Mia2 Reinigungsbürste ein Ladegerät (ein Umwelt-Daumen hoch dafür, dass das Gerät mit Akku funktioniert und nicht mit Batterien!), eine Aufbewahrungsbox und ein Tübchen mit Reinigungslotion. Ich habe die Clarisonic Mia 2 jetzt vierzehn Tage lang auf Herz und Nieren getestet und das Ergebnis ist, dass ich mich abends sogar auf das Abschminken freue. Das hätte mir früher mal jemand erzählen sollen.

Das fängt schon mit Optik und Haptik an: Ich stehe auf elegante, klare Geräte wie dieses in Weiß – zusätzlich liegt die Reinigungsbürste super in der Hand. Schaltet man sie an, denkt man erstmal, dass sich die Bürste gar nicht bewegt. Kaputt? Nein! Der Bürstenkopf dreht sich nicht, sondern er oszilliert. Das bedeutet, dass er sich schneller als das Auge gucken kann, im und gegen den Uhrzeigersinn schwingt. Dadurch wird das Make-Up bis zu 6x besser entfernt, als mit anderen Methoden. Hinterlassen wird eine babyweiche, tiefenreine Haut, die wir danach mit einer Nachtpflege behandeln können – denn auf so einer reinen Haut wirkt jedes weitere Hilfsmittelchen gleich doppelt so gut.

(c) Leonie Löwenherz

Super leichte Anwendung der Clarisonic Mia2

Was ich außerdem besonders gut fand, ist der integrierte T-Timer. In gerade mal 60 Sekunden führt uns der T-Timer nämlich durch unser Gesicht und zeigt uns mittels Signaltönen, wann wir zwischen Wangen, Stirn, Nase und Kinn wechseln müssen, um ein perfekt gereinigtes Gesicht zu erhalten. Einen weiteren Pluspunkt erntet die Reinigungsbürste, weil man sie mit jedem Reinigungsmittel verwenden kann, nicht nur mit dem beigelegten Tübchen. So bleiben meine angesammelten Flaschen nicht liegen, sondern können in Kombination mit der Clarisonic Mia2 aufgebraucht werden.

Kritik? Fehlanzeige!

Ob ich an dem Gerät auch etwas schlecht fand? Nein. Bisher – nach zwei Wochen Nutzung – bin ich absolut und vollkommen begeistert. Den Akku musste ich in dieser Zeit noch nicht aufladen. Er soll bis zu 24 Anwendungen schaffen, bevor er an den Strom muss. Von meiner Seite aus bekommt die Reinigungsbürste zwei Daumen nach oben! Wenn ich so weitermache, können mir Sprüche wie „Na, du alte Schachtel!“ noch lange nichts anhaben. 😉

Probiert die Clarisonic Mia2 doch einfach mal aus!

Viel Spaß wünscht euch

Leonie Löwenherz

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