Beliebter Zweiteiler: Das Kostüm

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Kostüm ist eigentlich ein sperriger Name für eine ganz tolle Sache: ein komplettes Outfit nämlich, mit dem man immer „angezogen“ ist. So würde das zumindest Mutti beschreiben – und wie so oft, haben die Mütter recht. Denn ein Kostüm muss nicht zwangsläufig der anthrazitfarbene, knielange Zweiteiler sein, den die Kundenberaterin hinter dem Bankschalter so gerne trägt, ganz im Gegenteil, das Kostüm hat trotz (oder gerade wegen?) seiner Bewährtheit echtes Fashion-Potenzial.

 

Kostüm in Grau und GrünWie vielseitig der Klassiker ist, haben unter anderem die Ladies der US-Erfolgsserie „Sex and the City“ in mehreren Folgen gezeigt: Wir erinnern uns an Trendsetterin Carrie im coolen Nadelstreifen-Kostüm (mit Bleistiftrock) zu High Heels, den feuerroten Zweiteiler (mit Schößchen) der modemutigen Samantha, die dezenten Rüschen in Rosé an Charlottes brav geschnittenem Blazer zum passenden Rock und natürlich Miranda, die das Kostüm klassisch-cool in Schwarz als Business-Outfit trägt.

Blazer und Rock können also, müssen aber auch nicht die weibliche Antwort auf die Business-Anzüge der Männer sein. Man darf den Look wie die Figuren in SATC auch ruhig etwas legerer interpretieren. Es muss ja nicht die weiße Bluse darunter in Kombination mit Perlenohrringen sein. Auch ein Trend-Top etwa im Ethno-Look mit ausgefallenem Folklore-Muster kann ein hübscher Kontrast sein und so das Kostüm auch jenseits des Konferenzraumes attraktiv machen.

Kostüm in schwarz mit weißem TopWer es aber lieber ganz klassisch mag und das Kostüm als smartes Business-Kostüm einsetzt, kann sich filmgeschichtliche Inspiration bei „M“ holen, der coolen Chefin von James Bond, wunderbar gespielt von Judi Dench. Sie setzt komplett auf dezente Töne von Hellgrau über Beige bis hin zu Tiefschwarz, dazu sehr dezenten Schmuck. Damit wirkt sie stets überzeugend (und manchmal auch einschüchternd auf Bond) und ist natürlich … angezogen! Findet Mutti auch.

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