Birkenstock – Erfolgsgeschichte made in Germany

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Noch vor gut einem Jahr hätte sich wahrscheinlich niemand mit Birkenstocks auf die Straße getraut. Mittlerweile sieht man die einstigen Öko-Treter beinahe an jedem zweiten Fuß. Selten ist einer Marke ein derartiger Image-Wechsel gelungen.

Gegründet von Johann Adam Birkenstock 1774 in Hessen, ist das Unternehmen aber vor allem auf dem US-Markt erfolgreich. Kein Wunder also, dass die Birkenstock-Bewegung dort ihren Anstoß fand. Wirklich populär geworden sind die Birkenstocks, auch liebevoll „Birkis“ genannt, durch die Hollywood-Stars. Längst haben sich Berühmtheiten wie Madonna oder Heidi Klum dazu bekannt, Fans der orthopädischen Sandalen zu sein. Letztere hat sogar schon eine eigene Linie für die deutsche Schuhmarke designt.

Wie trägt man Birkenstocks?

Perfekt gestylt wirken die „Gesundheitslatschen“ zu lässigen Outfits. Trendsetterinnen aus den Hochglanz-Magazinen machen’s vor und kombinieren das robuste Schuhwerk zu Boyfriend-Jeans und knappen Shorts. Auch mit luftigen Kleidern und Maxi-Röcken machen die Sandalen was her.

birkenstock

Besonders beliebt bei Fashionistas auf der ganzen Welt sind die Modelle „Gizeh“ und „Arizona“. „Gizeh“ ist die Zehensteg-Variante unter den zahlreichen Modellen und eignet sich daher super als Flip-Flop-Ersatz am Strand oder Badesee. Der Zweiriemer „Arizona“ bietet durch die breiten Riemen viel Halt und ist daher ideal, um  weitere Strecken zu Fuß zurücklegen. Die Modelle „Madrid“ und „Mayari“ sind ebenfalls auf den Straßen anzutreffen und wirken dabei etwas eleganter. Die „Boston“-Variante hingegen bleibt vorerst hauptsächlich Zuhause und in Arzt-Praxen vertreten. Die Klassiker gibt es in allen möglichen Farben. Ob schlicht in Schwarz oder Weiß oder doch lieber etwas auffälliger in Neon-Tönen oder in glänzenden Metallic-Nuancen.

Dank dem derberen Aussehen, eignen sich Birkenstocks prima als Sommer-Sandale für Mann und Frau.

Birkenstock1Wie und wo werden Birkenstocks hergestellt?

Das typische Fußbett besteht aus einer Mischung aus Kork und Latex. Letzteres bewirkt, dass der Schuh elastisch bleibt und sich den Bewegungen anpasst. Zusätzlich wird ein Jute-Gewebe eingebaut, welches das Fußbett stabilisiert und Feuchtigkeit aufnimmt. Die Sohle aus EVA-Kunststoff sorgt für eine gute Dämpfung der Schritte.

Hergestellt werden die schicken Schuhe fast ausschließlich in insgesamt 10 Betrieben innerhalb Deutschlands.

Worauf muss man beim Kauf achten?

Um die perfekte Passform für jeden Fuß zu bieten, werden die Fußbetten in zwei Weiten hergestellt. Beim Kauf solltet ihr darauf achten, dass hinter der Ferse und vor den Zehen einige Millimeter Platz bleiben. Außerdem solltet ihr die Riemen beim Tragen nicht zu eng stellen, damit der Fuß genügend Bewegungs-Freiheit hat.

Hat man Birkenstocks erst einmal getragen, kann man nicht mehr ohne sie. Verständlich, dass viele die Schuhe schon seit Jahren als Hausschuhe tragen. Glücklicherweise können wir uns nun auch endlich vor die Tür trauen.

Definitiv ein Trend, der uns gefällt!

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