Cake-Pops & Cupcakes

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Die Zeit der gemütlichen Nachmittage auf dem heimischen Sofa steht vor der Türe. Was gibt es Schöneres, als sich an einem verregneten Sonntag mit einer Tasse Tee oder Kaffee und einer süßen Kleinigkeit aufs Sofa zu kuscheln? Nichts! Wer nicht einfach nur zur Kekspackung greifen möchte, sondern selbst etwas zaubern möchte, der ist mit kleinen Sünden wie Cake-Pops oder Cupcakes bestens bedient.

Cake-Pops – Kleine Kuchen am Stil

_©-Doris-Heinrichs-Fotolia.com

In den letzten zwei bis drei Jahren ist der Hype um die kleinen Kuchenbällchen am Stil extrem gestiegen. Angie Dudley aus England gilt als die Erfinderin der Cake-Pops. In einer kleinen Bäckerei in London entwickelte sie das erste Rezept. Ihr Cake-Pop-Buch „Bakerella“ landete wochenlang auf der New-Work-Time-Bestsellerliste. Seitdem ist der Cake-Pop-Boom unter backfreudigen Damen nicht mehr zu stoppen.

Für die Zubereitung der bunten Kuchen-Lollies benötigt man gar nicht viel. Die Grundmasse der Bällchen besteht entweder aus zerkleinerten Keksen oder aus einem zerbröselten Rührkuchenteig (am besten am Vortag zubereitet). Dazu kommt ein Frosting aus Frischkäse. Mit einem Handmixer wird beides zu einer cremigen Masse verrührt. Anschließend werden daraus Golfball große Kugeln geformt. Die Diese wandern dann erst einmal in den Kühlschrank.

Zubereitung mit einem Cake-Pop-Maker

Noch einfacher geht’s mit einem Cake-Pop-Maker. Dieser funktioniert ähnlich wie ein Waffeleisen. Hierbei wird ein simpler Teig (Eier, Zucker, Mehr, Backpulver, Milch) in die kleinen Kuhlen im Cake-Pop-Maker gefüllt. Anschließend wird das Gerät geschlossen, bis die Lampe erlischt (oder aufleuchtet – je nach Gerät) und schon sind die kleinen Bällchen fertig gebacken.

Cake-Pops mit Glasur & Co. aufhübschen

Egal, auf welche Art und Weise Ihr die Cake-Pops zubereitet habt – der schönste Teil kommt erst noch! Denn jetzt geht’s ans Verzieren. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Zunächst einmal werden sie am besten mit einer Schokoladenschicht überzogen. Dazu wird die Glasur im Wasserbad geschmolzen und die Kuchenbällchen auf kleine Stäbchen (z.B. Schaschlik-Spieße) gesetzt. Nun die Kugeln vorsichtig in die Schokolade tauchen und dabei etwas drehen, damit keine Unebenheiten entstehen. Ob Ihr zum Verzieren nun gefärbten Zucker, bunte Streusel, Marzipan oder andere hübsche Dekorationen verwendet, ist natürlich euch überlassen.

Cake-Pops eignen sich übrigens auch super als kleines Geschenk oder Mitbringsel. Einfach die Cake-Pops kopfüber in eine kleine Pralinen- oder Muffinform stecken und das Stäbchen mit einer Schleife verzieren.

Mit der Cupcake-Form von Birkmann gelingen Cupcakes ganz leicht.Cupcakes – Eine zuckersüße Kleinigkeit

Ebenso wie Cake-Pops sind auch die kleinen Kuchen Namens Cupcakes aus dem Back-Repertoire der Hobby-Konditorinnen nicht mehr wegzudenken. Ähnlich wie bei Muffins werden auch sie aus einem schlichten Rührteig – der natürlich nach Belieben verfeinert werden kann – hergestellt. Alles was ihr braucht ist eine Cupcake-Form, z.B. eine Silikonform von Birkmann. Was die Cupcakes ausmacht ist ihr Topping! Das bezeichnet alles, was auf denen kleinen Kuchen „on top“ kommt.

Frosting, Picker und Wrapper – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt

Cupcakes leben von ihrem Topping! Die klassische Variante sind bunte, leckere und meist sehr süße Frostings. Die Creme, die mit Hilfe eines Spritzbeutels oder ähnlichem als kleine Haube oben aufgesetzt wird, besteht meist aus Frischkäse, Sahne oder Buttercreme. Für ein noch hübscheres Aussehen werden die Cremes gerne mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Als Picker werden die kleinen Fähnchen bezeichnet, die man am Ende in die Cupcakes stecken kann. Eine weitere schöne Dekorations-Möglichkeit sind die sogenannten Wrapper. Die festen Manschetten aus Papier werden um die fertigen Küchlein gewickelt und machen sie so zusätzlich zum Hingucker auf der Kuchentafel.

Leckere Rezepte für zauberhafte Cupcakes findet Ihr übrigens auch auf dem Blog „Die Küchenchaotin“ unserer Gast-Bloggerin Mia. 

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