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Crème Brûlée an Rotweinbirne

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Jetzt geht’s an die Zubereitung des Desserts:

Das Dessert lässt sich übrigens auch super einen Tag vorher zubereiten.

Zubereitung der Crème Brûlée:

Sahne, Eigelb, Vanillemark und 50g Zucker in einer Rührschüssel schaumig aufrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Danach in feuerfeste Porzellanformen aufteilen und im Wasserbad erhitzen. Wichtig: Achten Sie darauf, dass der Wasserstand unter dem Rand der Porzellanformen ist. Jetzt kommt das Ganze für ca. 30 bis 40 Minuten bei 130° C E-Herd oder 110° C Umluft in den Backofen. Anschließend das Dessert aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Kurz vor dem Servieren bestreuen Sie es mit Rohrzucker und karamellisieren den Zucker mit einem Bunsenbrenner.

Zubereitung der Rotweinbirne:

In einem Topf Rotwein, Zucker, die Zimtstange und die Gewürznelken zum kochen bringen. Die Birnen schälen, der Länge nach halbieren und entkernen. Danach geben Sie die Birnen zum Rotwein und lassen sie ca. 5 Minuten leicht köcheln. Danach den Topf von der Kochplatte nehmen und die Birnen noch eine Weile ziehen lassen.

Mein Tipp zum Anrichten:

Stelle Sie die Creme Brulée auf die eine Seite eines Speisetellers. Auf die andere Seite legen Sie eine halbe, fächermäßig aufgeschnittene Birne. Ein wenig mit Puderzucker bestreuen – fertig!

Der Wein-Tipp vom Experten:

  1. Die 2006 Neumagner Rosengärtchen Riesling Beerenauslese zeigt sich bernstein- bis honigfarben im Glas. Sie duftet nach reifen Südfrüchten, Mango, Ananas und Citrus. Die Harmonie von Süße und Säure am Gaumen ist einzigartig.
  1. DerLustau Sherry Solera Reserva Fino Dry Jarana ist ein Sherry, der sich  durch sein Hellgelb und  mit dem zarten Duft von Nüssen auszeichnen. Zudem gibt er sich leicht, erfrischend und verspielt.
  1. Dieser Portwein hat eine ziegelrote Farbe und ist samtig am Gaumen. Er sorgt für ein fein ausbalanciertes Portweinerlebnis. Er reift vor seiner Veröffentlichung bis zu 7 Jahre in kleinen Eichenfässern.

Guten Appetit wünsche ich!

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