“Der Hochzeits-Tisch” oder “Was wir uns zur Hochzeit wünschen”

“Der Hochzeits-Tisch” oder “Was wir uns zur Hochzeit wünschen”

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Heutzutage eine Frage, die gar nicht so leicht zu beantworten ist: „Was wünschen wir uns eigentlich zur Hochzeit?“ Spätestens seit „Sex and the City“ ist der typisch amerikanische Brauch des Hochzeitstisches auch zu uns rüber geschwappt und mehr als praktisch. Das Brautpaar läuft nicht mehr Gefahr, sich mit mehreren Brotbackautomaten und Eismaschinen zurecht finden zu müssen – nein, jeder Gast kann sich in verschiedenen Preisklassen etwas vom Hochzeitstisch aussuchen und es exklusiv schenken – was weg ist, ist weg.

Soweit, so gut. Nun ist es aber so, dass wir schon längst nicht mehr die Katze im Sack kaufen. Wir kennen unser gegenüber schon etwas länger, haben die Problemchen der ersten gemeinsamen Wohnung mit Bravour gemeistert, uns an herumliegenden Socken und ausgefallene Deko-Ticks gewöhnt und schon einige Freunde gleichzeitig mit leckerem Essen und dazu passendem Geschirr inklusive Besteck und Gläsern beglückt. Letzteres wird häufig mit dem Hochzeitstisch verbunden, aber ist es noch mehr Geschirr, was wir darauf finden wollen?

Wie sieht es denn mit Geld aus? Eigentlich eine gute Idee, denn eine solche Feier ist ja nicht günstig und die Flitterwochen stehen bevor. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass es Gästen am Herzen liegt, etwas Persönliches zu schenken, etwas dass sie dem Brautpaar mit auf den Weg geben können und das in Erinnerung bleibt. Mann und Frau sollten also in jedem Fall den Gästen Raum für etwas Individuelles geben.
Wenn das Brautpaar den Geld-Speicher schon á la Dagobert Duck bis oben hin voll hat oder einfach wunschlos glücklich ist, ist es möglich Bedürftige am Hochzeits-Glück teilhaben zu lassen. Wenn vorher mit der Wunschorganisation über Spendenbescheinigungen gesprochen wurde, können die Gäste sogar einen Teil des gespendeten Geldes über die Steuererklärung zurück erstattet bekommen.

Dann gibt es noch die klassische Geschenkeliste. Das Brautpaar benennt dabei Geschenke und natürlich diejenige Person, die Oberaufseher der Liste wird. Dieser ehrwürdige Job ist eine stressige Angelegenheit – und ein großes Lob an diejenigen, die es tatsächlich schaffen, keine doppelten Geschenke auf dem Tisch zu haben und dabei keinen mittleren Familienstreit auslösen.

Sind wir also wieder beim praktischen Hochzeitstisch. Der kann schließlich individuell gestaltet werden und muss nicht nur aus Geschirr und Besteck bestehen. Mann und Frau bestimmen selbst, was geschenkt werden soll. Der Aufwand ist für alle gering, denn das Fachgeschäft kümmert sich um die Organisation und man erhält langlebige Geschenke und damit bleibende Erinnerungen an die Gäste. Vielleicht gönnt man sich auch mal das ein oder andere, dass man sich niemals selbst gekauft hätte? Die Gäste können immerhin zusammenlegen. Was außerdem bleibt, ist die Erinnerung an die Erstellung des Hochzeitstisches. Bei Galeria Kaufhof nimmt man als Brautpaar bei einem kleinen Foto-Shooting teil und kann die Herzenswünsche damit pfiffig in Szene setzen. Darüber freuen sich auch die Gäste, die dann bequem die vorreservierten Geschenke in einer Filiale besorgen können und sich gewiss sind, dem Brautpaar damit eine große Freude zu machen!

Wer noch kreative Geschenk-Ideen sucht, der kann sich mit unserer Hochzeits-Checkliste für Geschenke inspirieren lassen!

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