Der Jeans-Ratgeber: Die Bootcut-Jeans

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Bootcut JeansDie legendäre Bootcut-Jeans feiert ihr Comeback in der Fashion-Welt: Im Mode-Blog von GALERIA Kaufhof erfahren Sie alles über die vielfältigen Styling-Möglichkeiten. Bevor die hautenge Skinny vor einigen Jahren die Kleiderschränke von Frauen weltweit eroberte, galt ein anderes Modell als ungekrönte Königin der Denim-Welt: Die Bootcut-Jeans!

Da Modetrends bekanntermaßen niemals ewig währen und die Regentschaft der Skinny langsam aber sicher zu einem Ende kommt, kehrt nun auch die Bootcut-Jeans in die Fashion-Welt zurück.

Erfahren Sie jetzt im letzten Teil meines Jeans-Ratgebers alles über die lässige Kult-Hose und ihre vielfältigen Styling-Möglichkeiten!

Ursprung und Merkmale

Ihr locker sitzender, unaufgeregter Schnitt macht die Bootcut zum kleinen Schwarzen jeder Jeans-Sammlung. Ein Denim-Modell, das zu jedem Anlass funktioniert und im Gegensatz zu extravaganteren Formen wie der Marlene oder der Flare, niemals „over the top“ wirkt.

Die leicht ausgestellte Bootcut erlebte ihren großen Boom in den frühen 90er Jahren, als sie die gerade geschnittene Levis 501 als beliebtestes Jeans-Modell ablöste.

Heute nachdem die hautenge Skinny viele Jahre den Denim-Markt beherrschte, findet die Bootcut dank bekannter Träger wie Topmodell Claudia Schiffer oder Fashion-Ikone Victoria Beckham langsam aber stetig ihren Weg zurück ins Rampenlicht.

Während die Taillenhöhe und die Schaftweite ab dem Knie je nach Label variieren können, ist die Bootcut in der Regel an den Oberschenkeln locker geschnitten. Ihr wichtigstes Merkmal ist auch heute ihre Länge.

Wie ihr Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei diesem Modell um eine Jeans, deren Bund stets auf dem Schuh aufliegen sollte. Eine Bootcut ist immer bodenlang und an den Waden so weit geschnitten, das selbst derbe Boots problemlos unter den Hosenbeinen verschwinden können.

So funktioniert der Bootcut-Look

Bootcut JeansIhr schlichter, geradliniger Schnitt macht die Bootcut zu einem echten Fashion-Allrounder, der keinem bestimmten Stil verschrieben ist und sich mit nahezu jedem Look gut verträgt.

Kein anderes Denim-Modell lässt sich so einfach up- oder downstylen, wie die Bootcut.

Mit einem Paar raffinierter Sandalen und einem zarten Top wird sie zum glamourösen Abend-Piece.

Trendige Sneaker und ein lockeres Shirt machen sie wiederum zum perfekten Basis-Teil eines entspannten Tageslooks.

Aber die Bootcut kann noch mehr: Im Gegensatz zu den meisten anderen Denim-Modellen macht sie auch im seriösen Business-Umfeld eine gute Figur und verströmt mit Blazer oder Bluse und femininen Pumps erwachsene Eleganz.

Wem sie steht

Einer der Gründe für die enorme Beliebtheit der Bootcut, war stets ihre extrem figurschmeichelnde Wirkung, die durch die locker geschnittenen Oberschenkel und die minimale Überlänge entsteht.

Ihre leicht auslaufende Form und ihr kleiner Schlag überspielen problemlos breite Hüften, starke Waden und kräftige Oberschenkel.

Ihre dezente Überlänge streckt das Bein optisch, was insbesondere kleineren Frauen zugute kommt.

Aber auch sehr schmale, knabenhaft gebaute Damen schätzen die sanft formende Bootcut seit jeher, da sie weiche, fließende Formen zaubert und so eine sinnliche Silhouette kreiert.

Bisher erschienen im Jeans-Ratgeber:

Die Flare-Jeans

Die Marlene-Jeans

Die Boyfriend-Jeans

 

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