Entsafter: Natürlicher Trinkgenuss

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Trinken ist wichtig. Gesund trinken noch viel wichtiger. Viele greifen zu industriell hergestelltem Saft. Doch dieser hat häufig einen Fruchtanteil von gerade mal 40%. Die Lösung? Saft einfach selbst herstellen! Das funktioniert am besten mit einem Entsafter.

Entsafter ist nicht gleich Entsafter

Mit einer Zitronepresse lässt sich ganz leicht der Saft verschiedener Früchte gewinnen.Saftpressen

Bei Entsaftern unterscheidet man zwischen verschiedenen Modellen. Zum einen gibt es einfache Saftpressen. Die bekannteste Form ist die Zitronenpresse. Diese gibt es sowohl elektrisch als auch zur manuellen Nutzung. Hierbei werden Zitronen, Orangen oder Limetten halbiert und auf den Kegel gedrückt. So entweicht der Saft aus ganz einfach aus dem Fruchtfleisch.

Zentrifugenentsafter

Mit diesem Entsafter von Philips steht leckeren Säften nichts mehr im Weg.Dieser eignet sich wunderbar für hartes Obst oder Gemüse. Er besitzt eine Reibscheibe und ein Sieb in Kegel- oder Zylinderform. Zuerst wird das Obst oder Gemüse zerkleinert. Mit Hilfe der Zentrifugalkraft wird das Schnittgut, auch Trester genannt, gegen das Sieb geschleudert und auf diese Weise ausgepresst. Durch das beständige Zentrifugieren entsteht eine beinahe maximale Saftausbeute – und das in einer enormen Geschwindigkeit. Dieser Entsafter eignet sich am besten für den Hausgebrauch. Mit dem Zentrifugenentsafter sind leckere Säfte aus Obst und Gemüse kein Problem mehr.

Dampfentsafter

Mit diesem Modell lassen sich vor allem große Mengen an Obst oder Gemüse entsaften. Ein Dampfentsafter besteht meist aus drei Teilen. In den Untersten wird das Wasser gegeben, das später den Dampf erzeugt. Auf diesen wird erst der Auffangbehälter, der am unteren Ende trichterförmig zusammenläuft, gesetzt. Darauf folgt der Fruchtkorb, in den das Obst oder Gemüse gegeben wird. Dieser wird mit einem Deckel geschlossen. Nun passiert Folgendes: Das Wasser im unteren Behälter wird erhitzt und erzeugt so heißen Wasserdampf, der durch den Trichter aufsteigt. Die Hitze des Dampfes bringt die Früchte zum Platzen. Die Fruchtflüssigkeit läuft durch den Fruchtkorb in den Auffangbehälter. Der Dampfentsafter eignet sich am besten für Beeren und gilt als sehr vitaminschonend.

Was ist der Unterschied zum Smoothie?

Eine vitaminreiche Flüssig-Mahlzeit sind auch leckere Smoothies. Doch was ist eigentlich der Unterschied? Ganz einfach: Bei einem Smoothie werden die Früchte am Stück im Mixer zerkleinert. Es wird – anders als beim Entsaften – also nicht nur der Saft des Gemüses oder Obstes gewonnen. Stattdessen wird die Frucht an sich püriert und mit einer zusätzlichen Flüssigkeit (Milch, Wasser) versetzt, um eine geschmeidige Konsistenz zu erhalten. Beim Entsaften wird – wie oben erklärt – reiner Fruchtsaft gewonnen. (Leckere Smoothie-Rezepte findet Ihr übrigens in diesem Artikel)

Die richtige Vorbereitung

Bevor Ihr das ausgewählte Obst oder Gemüse in den Entsafter gebt, wascht Ihr es zunächst einmal gründlich. Verdorbene Stellen sollten weggeschnitten werden. Äpfel könnt Ihr übrigens mit samt der Schale und Kerngehäuse entsaften. Steinobst sollte im Vorfeld unbedingt entkernt werden. Im Optimalfall besorgt Ihr Obst und Gemüse aus biologischem Anbau.

Wie wärs mit einem Gemüse-Orangensaft?

©-wsf-f-Fotolia.com

Frisch gepressten Orangensaft kennt jeder. Dieser lässt sich jedoch ganz leicht zu einer noch größeren Vitaminbombe verfeinern. Gebt einfach eine Rote Bete, zwei bis drei Karotten und etwas Ingwer hinzu. So entsteht ein dunkelroter Power-Saft. Wer es würzig mag, der greift zusätzlich zum Staudensellerie.

Nun wünsch ich euch viel Spaß mit eurem neuen Entsafter und einen guten Appetit beim Genießen der Säfte!

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