Ergometer, Stepper und Co: Tipps für das Training Zuhause

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Der Januar neigt sich dem Ende zu und doch haben viele von uns noch mit den Nachwehen des üppigen Dezembers zu kämpfen! Lästige Festtagspfunde trüben die Aussicht auf das Frühjahr und sollten daher schleunigst beseitigt werden.

Wenn die Witterung zu ungemütlich und der Weg zum Fitness-Center zu weit ist, bieten Home-Trainer eine perfekte Lösung für ein effektives Workout in den eigenen vier Wänden.

Entdeckt jetzt die Vorzüge von Ergometer, Stepper und Co. und bringt euren Körper im Handumdrehen in Form!

Ergometer: Das Fahrrad für Zuhause

Fahrradfahren ist ein tolles All-Over-Workout, das den ganzen Körper trainiert und lästigen Festtagspfunden gnadenlos den Gar ausmacht. Mit einem Ergometer könnt ihr ganz unabhängig von Uhrzeit und Witterung jederzeit kräftig in die Pedale treten. Ein weiterer Vorteil: Ihr könnt beim entspannten Radeln zuhause problemlos ein Buch lesen oder eure liebste Fernsehsendung genießen und euer Training so definitiv kurzweiliger gestalten, wodurch die Motivation spielerisch erhöht wird.

Entdeckt tolle Ergometer bei Galeria Kaufhof! Ein Ergometer zeigt euch während eurer Trainingseinheit kontinuierlich die zurückgelegte Entfernung, euren Puls, verbrauchte Kalorien, sowie eure bereits erbrachte Leistung in Watt an.

Auf diese Weise könnt ihr euren Fortschritt permanent im Auge behalten! Gut zu wissen: Eine Stunde auf dem Ergometer verbrennt bis zu 600 Kalorien!

Wenn ihr also regelmäßig trainiert, zeigen sich bei diesem effektiven Workout erste Erfolge definitiv in absehbarer Zeit. Wenn ihr mit dem Training beginnt, solltet ihr mit etwa zwei bis drei Einheiten wöchentlich starten.

Die Länge der Einheiten kann dabei zwischen 45 und 60 Minuten variieren, je nachdem wie es um eure Kondition beschaffen ist. Wählt während der ersten Wochen definitiv ein sogenanntes „Steady Programm“, um eure Muskeln und Gelenke langsam an das Gerät zu gewöhnen. Bei dieser Einstellung bleibt der Trittwiderstand während eures Trainings von Anfang bis Ende unverändert. Das wesentlich anstrengendere Intervalltraining, bei dem der Widerstand während der Übung variiert wird, sollte erst nach frühestens zwei Monaten Eingang in euer Home-Workout finden.

Der Stepper: Der kompakte Figur-Former

Der Stepper gehört aufgrund seiner kompakten Größe zu den beliebtesten Home-Trainern. Schließlich passt der kleine Figur-Former dank seines Mini-Formats selbst in die kleinste Wohnung. Auf diesem auch als Trittmaschine bekannten Gerät steht ihr auf zwei Pedalen, die ihr abwechselnd nach unten drückt.

Entdeckt tolle Home-Trainer bei Galeria Kaufhof! Die Intensität des Trainings hängt hier von der Veränderung der Trittfrequenz ab. Der Stepper trainiert vor allem die Oberschenkel-, Po- und Waden-Muskulatur.

Wenn ihr mit dem Training auf dem Stepper beginnt, solltet ihr zunächst eine geringe Frequenz wählen, um eure Ausdauer und Fitness langsam zu heben.

Erst nach etwa vier Wochen solltet ihr euch langsam an ein Training mit höherer Frequenz herantasten. Startet mit etwa drei bis vier Einheiten pro Woche zu je 15 – 20 Minuten.

Ihr solltet übrigens stets nach Steppern mit hydraulischem Widerstand Ausschau halten, da diese besonders gelenkschonend sind. Mein Tipp: Ich persönliche benutze diesen kompakten Figur-Helfer besonders gerne in Kombination mit meinem Ergometer, um ein optimales Ganzkörper-Workout zu erzielen. Hierfür beginne ich mit einem etwa fünfzehnminütigen Programm auf dem Stepper und steige dann auf das Ergometer um. Probiert es aus!

Das Rudergerät: Der Profi für Ausdauer und Muskelkraft

Rudergeräte haben in den vergangenen Jahren wieder enorm an Popularität gewonnen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zum einen trainieren die Bewegungen an diesen Home-Trainern Arme, Beine und Oberkörper sehr gleichmäßig. Zum anderen wird die Rückenmuskulatur durch die gleichbleibende Ruderbewegung trainiert und langfristig gestärkt.

Entdeckt tolle Home-Trainer bei Galeria Kaufhof! Das Gerät trainiert ausserdem Ausdauer und Muskelkraft gleichzeitig, wodurch tolle All-Over-Ergebnisse erzielt werden und der gesamte Körper getrimmt wird.

Hierbei gilt: Das Gerät sollte unterschiedlich verwendet werden, je nachdem, wo euer persönlicher Fokus liegt. Wenn ihr also primär eure Ausdauer steigern und dabei Fett verbrennen möchtet, solltet ihr bei geringem Widerstand möglichst lange rudern.

Wenn ihr dagegen Muskeln aufbauen und Problemzonen straffen wollt, solltet ihr in kürzeren Einheiten trainieren und dabei intensivere Bewegungen mit höherem Widerstand tätigen. Beginnt in beiden Fällen mit zwei bis drei Einheiten pro Woche zu je 20 Minuten.

Bei diesem Gerät ist die richtige Haltung übrigens besonders wichtig. Die goldene Regel lautet hier: Haltet euren Rücken, während des gesamten Bewegungsablaufs gerade, um das Training optimal effektiv zu gestalten!

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