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Erkältungszeit – Vorbeugung mit Manuka-Honig, Ingwer und Co.

Manuka-Honig-Kaufhof

Jeder kennt es, die Tage werden kürzer und draußen wird es kälter. An einer Erkältung kommen wenige von euch diesen Winter vorbei. Zugegebenermaßen, die Meinung über „Wunder“ ist geteilt, jedoch wird einem Naturheilmittel namens „Manuka-Honig“  zum Beispiel von der Marke Schrader dies nachgesagt, wenn es um Erkältungen und Co. geht. Weitere beliebte Alternativen sind Ingwer und Knoblauch.

Doch welches Mittel bietet die ultimative Vorbeugung?

Was ist Manuka-Honig?

Manuka-Honig wird von Honigbienen aus der Region Neuseelands und Südost-Australiens hergestellt. Die Ureinwohner, die Maori, hatten damals schon Verwendung für den Honig, der zur Desinfektion von Wunden und innerlich für die Bekämpfung von Erkältungen genutzt wurde. Dieser soll antibakteriell und entzündungshemmend wirken.

Wogegen hilft Manuka-Honig?

Äußerlich wirkt das Naturheilmittel desinfizierend auf der Haut. Durch die Einnahme im Mund wird einem geröteten und gereizten Rachen geholfen. Ein bestimmtes Zuckerabbauprodukt ist der Grund dafür da der Honig antibakteriell wirkt. Vorbeugend hilft dieser, indem er das Immunsystem und die Abwehrkräfte stärkt. Die fiesen Erkältungen und ihre belastenden Symptome werden schnell abgewehrt.

Perfekt, um zu Kräften zu kommen und wieder fit zu werden.

Wie verwendet man Manuka-Honig?

Der Honig kann als Brotaufstrich zu süßem Tee, Kaffee, in heißer Milch aufgelöst oder pur genossen werden. Aber aufgepasst! Ein übermäßiger Konsum dieses schönen Produktes kann negative Folgen haben.

Um einen grippalen Infekt oder eine Erkältung zu lindern, solltet ihr dreimal täglich einen Teelöffel auf der Zunge zergehen lassen. Die gleiche Dosierung ebenfalls verwenden, wenn der Honig in Kombination mit anderen Lebensmitteln eingenommen wird. Alle, die von euch eine Allergie gegen Honig haben – bitte auch hier die Finger von lassen und nichts riskieren. Mit Blick auf die Dosierung könnt ihr aber bedenkenlos zugreifen.

Alles in allem ein überzeugender Trend, wie ich finde.

Alternativen – Ingwer und Knoblauch

Die mit bekanntesten Hausmittel gegen unangenehme Erkältungen im Winter sind Ingwer und Knoblauch. Ingwer wird ganz einfach in kleine Stücke geschnitten, mit heißem Wasser übergossen und mit einer gepressten Zitrone gemischt. Den Geschmack könnt ihr abrunden, indem ihr einen Löffel Honig dazu gebt. Das scharfe Ingwer mit seiner schmerzstillenden Wirkung in Kombination mit einer frischen Zitrone und dem Honig, der den gereizten Rachen beruhigt, ist mit das Beste, was ihr gegen eine Erkältung tun könnt. Ingwer ist auch eine ideale Zutat für Smoothies. Wenn euch gesunde Getränke interessieren, dann empfehle ich  euch unseren Beitrag zum Thema Kurkuma-Latte, Smoothies und Co. Ein warmer, alkoholfreier Glühwein mit winterlichen Gewürzen wie Zimt oder Kardamom ist ebenfalls ein gutes Hausmittel – schaut euch dazu auch gerne mal unseren Blogbeitrag rund um Gewürze an an.

Knoblauch, welches das älteste Hausmittel ist, eignet sich durch die keimtötende Wirkung ideal, um Entzündungen im Rachen zu bekämpfen. Zudem ist Knoblauch auch vielfältig bei Mahlzeiten einsetzbar, wobei er seine Wirkung aber in rohem Zustand am besten freigibt. Eine Lösung mit Geschmack würde ich das mal nennen, denn ich esse Knoblauch gerne zu vielen verschiedenen Gerichten.

Falls ihr auf Grund der Erkältung zuhause bleibt, ist die Knoblauchfahne auch nur halb so schlimm.

Abschließend glaube ich, werden alle 3 Hausmittel ihren Zweck der Schmerzlinderung erfüllen und je nach Person und Vorlieben entscheidet sich wohl jeder anders.

Ich persönlich werde bei Gelegenheit den Manuka-Honig testen, falls mir mal wieder eine ätzende Erkältung begegnet.

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