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3 Gründe für einen Essensplan mit DIY-Video

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Meal-Planning ist gerade ein absolutes Trendthema – zu Recht wie wir finden! Tatsächlich ist ein Essensplan einer der wenigen Neujahrsvorsätze, den ich umgesetzt und beibehalten habe. Ich plane jetzt schon seit mehreren Jahren meine Woche vor und verrate euch heute, warum ich so großer Fan davon bin. Außerdem zeige ich euch in einem DIY-Video, wie ihr einen wiederbeschreibbaren und magnetischen Meal-Planner für den Kühlschrank basteln könnt.

3 Gründe, warum du auch einen Essensplan erstellen solltest und Tipps für die Umsetzung

1. Gesund und abwechslungsreich essen mit DIY-Essensplan

Bevor ich angefangen habe, Wochenpläne zu erstellen, hatte ich Bedenken, dass ich mich durch einen Plan zu sehr einschränke und oft etwas essen muss, worauf ich in dem Moment gar keine Lust habe. Die Befürchtung hat sich aber überhaupt nicht bestätigt, im Gegenteil: Ich esse abwechslungsreicher als vorher und freue mich eigentlich fast jeden Tag in der Woche auf mein Essen! Durch die Planung stehen absolute Lieblinge und immer auch mal neue Rezepte auf der Liste.

Außerdem habe ich so einen Gesamtüberblick über die Woche und kann schauen, dass ich gesund esse. Gerade wenn ihr jetzt zu Anfang des Jahres gute Vorsätze bezüglich eurer Ernährung habt oder eine Diät machen wollt, ist ein Wochenplan total hilfreich. Dadurch, dass alle Zutaten im Haus sind und ihr wisst, was es geben soll, steht ihr nie hungrig und planlos im Supermarkt.

2. Ein Essensplan vermeidet Stress und spart Zeit

Hungrig und planlos im Supermarkt stehen, war nämlich ein zweiter Punkt, der mich dazu gebracht hat, einen Essensplan mal auszuprobieren. Die Frage „Was essen wir heute?“ hat mich jeden Tag gestresst und gerade wenn die Zeit zum Einkaufen dann auch noch knapp war, habe ich oft zu Notlösungen (bei mir immer Nudeln mit Pesto) gegriffen. Außerdem kostet das tägliche Einkaufen natürlich Zeit. Nach ein paar Wochen Meal-Planning brauche ich jetzt nur noch maximal 15 Minuten für die Erstellung meines Wochenplans und Einkaufszettels und erledige den Einkauf für die Woche in einem Rutsch.

Ein guter Tipp: Achtet bei der Planung direkt darauf, welche Termine ihr in der Woche habt. So könnt ihr neue oder aufwändige Rezepte auf einen Tag schieben, an dem ihr auf jeden Fall viel Zeit zum Kochen habt. Und stressige Tage könnt ihr mit Meal-Prepping so vorbereiten, dass ihr trotz Zeitmangels eine gesunde Mahlzeit zubereiten oder aus dem Kühlschrank zaubern könnt.

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3. Weniger Müll und einfachere Vorratshaltung

Nach ein paar Wochen Meal-Planning habt ihr super im Blick, wie viel ihr in der Woche esst und verbraucht. Ich plane inzwischen so, dass ich einmal im Monat nicht verderbliche Grundnahrungsmittel (wie Linsen, Mehl oder Pasta) einkaufe. So brauche ich unter der Woche nicht so viel zu schleppen und kann frische Lebensmittel wie Gemüse unverpackt auf dem Markt kaufen und damit Müll vermeiden. An frischen Lebensmitteln kaufe ich nur ein, was ich auch verplant habe, sodass nichts verderben kann.

Außerdem packe ich zuhause alle Lebensmittel um, damit ich auf einen Blick sehen kann, was nachgekauft werden muss. Im Kaufhof-Online-Shop findet ihr verschiedene praktische Aufbewahrungssysteme.

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DIY-Essensplan basteln – magnetisch und wiederbeschreibbar

Damit ich den Essensplan immer im Blick habe, hängt er bei mir am Kühlschrank. Aus einem Bilderrahmen könnt ihr ganz einfach einen Planer basteln, den ihr immer wieder neu beschriften könnt. Im Video zeigen wir euch, wie es geht!

Material für einen Essensplan

  • Bilderrahmen (ca. A5)
  • Papier
  • Computer und Drucker
  • Schere
  • Vier Magnete
  • Heißklebepistole
  • Ein Stück Klettverschluss (zählt übrigens zu den Kurzwaren)
  • Folienstift (oder Whiteboardstift)

Optional für ein Rezeptheft

  • Kleines Notizbuch
  • Stift und Papierstück zum Beschriften
  • Etwas Band zum Befestigen

Meal-Planning-DIY

So wird’s gemacht – Essensplan basteln

Für den Essensplan haben wir einfach am Computer eine Tabelle mit den Wochentagen und einer schönen Überschrift erstellt und ausgedruckt. Diese kommt dann in einen Bilderrahmen. Klebt mit der Heißklebepistole vier Magnete auf die Rückseite des Rahmens in die vier Ecken. Ihr könnt den Wochenplan dann mit einem Folienstift immer wieder beschriften und abwischen. Damit der Stift nicht verloren geht, haben wir ein kleines Stück Klettverschluss mit der Heißklebe jeweils am Rahmen und am Stift befestigt.

Außerdem haben wir noch ein kleines Notizheft mit dem Wort „Rezepte“ belettert und auf der Rückseite des Rahmens eine kleine Schlaufe aus Paketband angebracht. So lässt sich das Heft ganz einfach im Rahmen verstecken.

Meal-Planning DIY – Essensplan basteln

Viel Spaß beim Basteln und Planen

Jutta (& Maike)

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1 Kommentar

  • Antworten
    Lena
    29. Januar 2019 um 0:38 Uhr

    Das Magnetboard ist ja eine super Idee, um den Überblick zu behalten!

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