Festival des Métiers in Düsseldorf – hinter den Kulissen von Hermès

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Gestern Abend um 18 Uhr öffneten sich die Türen der Ausstellung „Festival des Métiers“ für die Presse – und wir waren für euch dabei. Die Kunsthandwerker des französischen Luxus-Labels Hermès  stellten sich und ihr Handwerk vor.

Wir konnten dabei zusehen wie Sattler, Seidendrucker, Porzellanmaler und andere Künstler ihrer Tätigkeit nachgingen.

Wirklich beeindruckt waren wir von der offensichtlichen Detailverliebtheit der Métiers: mit echter Passion und großer Freude an der Kommunikation mit den Besuchern, erklärten sie die einzelnen Arbeitsschritte auf dem Weg zum fertigen Hermès-Produkt.
Eines der berühmten Carrés der französischen Luxusmarke etwa durchläuft etliche Fertigungsstufen, vom Design bis hin zu dem uns bekannten Seidentuch. Im Durchschnitt nimmt dies eine Zeit von bis zu zwei Jahren in Anspruch. Von der Auswahl der Seide – für Hermès-Tücher wird ausschließlich brasilianische Seide von bester Qualität genutzt – bis hin zum Siebdruck, mittels dessen die Farben auf das Carrè gebracht werden, wird hier alles noch in Handarbeit erledigt.

Mit größter Präzision und Leidenschaft zeigten die Handwerker, die den Begriff Künstler durchaus verdient hätten, stolz ihre Arbeiten und nahmen uns mit hinter die Kulissen. Auch der Entstehungsprozess der berühmten Birkin-Bag, die einzelnen Schritte hin zum perfekten Motiv auf dem Vide Poche, wie auch die präzise Abfolge in der Herstellung einer Hermès-Uhr, sind uns nun bekannt.

Ab heute ist die Ausstellung auch für Besucher geöffnet, die die insgesamt zehn Handwerker bei ihrer Arbeit beobachten können. Aber Vorsicht, spätestens nach dem Besuch dieser wunderbaren Ausstellung werdet auch ihr euch zu den Fans der französischen Luxusmarke zählen und dringend eines der edlen Carrés oder eine der feinen Handtaschen besitzen wollen…

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