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Go Shorty – Must-have des Sommer: Shorts

Lange vorbei sind die Zeiten, in denen wir Shorts nur für sportliche Aktivitäten wie Wandern oder Radeln getragen haben. Auch die ultra-figurbetonte Hot-Pants ist nur in einer sehr kurzen Lebensphase die Shorts der Wahl – zumindest in meinem Kleiderschrank. Die Hot-Pants musste in meinem Schrank schnell Platz für andere Shorts machen, wie beispielsweise Bermuda-Shorts. Die Bermuda zählt neben der Radler zu meinen Lieblingsshorts in diese Sommer.

Meine Top-3-Modelle für diesen Sommer:

  1. Bermuda-Shorts
  2. Radler bzw. Bike-Shorts
  3. Shorts mit Paperbag-Taille

Diese 3 Short-Typen möchte ich in diesem Beitrag genauer vorstellen und euch zu mehr Short-Stylingvielfalt ermutigen – Go Shorty!

Radler und Bermuda –  die sportlichen und eleganten Short-Schwestern

Größer könnte  der Unterschied zwischen meinen beiden Lieblingsshorts wohl nicht sein. Die Radler ist vor allem eine einfache kurze Leggins aus Baumwolle, der sich eine gewisse Sportlichkeit nicht absprechen lässt. In der Style-Kombi mit Blazer wirkt sie gerade deshalb cool. Praktisch beim Fahrradfahren ist sie allemal. Am liebsten trage ich die Bike-Shorts in weniger auffälligen Farbvarianten wie schwarz und weiß. Für den entspannten Frühstücks-Brunch mit Freunden kombiniere ich zur Radler Long-Blusen oder übergroße Männerhemden im Streifen-Muster und Birkenstocks.

Das Trendteil aus den 80er kommt aber natürlich auch in Neon-Farbe oder mit Print  sehr gut.

Eine Ähnlichkeit zur kurzen Radler-Leggins hat die Bermuda-Shorts aber doch. Beide enden knapp über dem Knie. Im Gegensatz zur schlichten Radler kommt die Bermuda in den verschiedensten Ausführungen daher. Wer sich nicht an die Radler traut, der sollte bei der Bermuda ein passendes Piece finden. Typisch für die Bermuda ist der weite Schnitt und die betonte Taille – also eine elegante Variante, die sich für meinen Geschmack auch besser mit hohen Schuhen wie Sandalen kombinieren lässt, als die Bike-Shorts. Das It-Pieces wird aktuell gerne aus hochwertigen Materialien wie Seide, Leder oder dicken Baumwollstoffen gefertigt. Super luftig und lässig ist sie auch aus Leinen. Die Bermuda trage ich sehr gerne in Form eines Zweiteilers in zarten Pastelltönen oder cremefarbenen Nuancen und bringe damit ein bisschen Capri-Flair in den eher grauen Office-Alltag.

Shorts mit Paperbag-Taille

Dieses Item zählt zu meinen Lieblingsshort-Modellen, weil es die Taille perfekt betont.

Den Namen hat die Paperbag-Shorts von ihrem charakteristischen, hochsitzenden Bund, der durch Gürtel oder Kordel in der Taille zusammengebunden wird und so an eine geknautschte Papiertüte erinnert. Gespielt wird beim Schnitt mit Volumen und Proportionen, weshalb sich die Shorts für einen verspielten oder einen minimalistischen Look eignet.

Dass die Paperbag-Shorts erst so richtig zur Geltung kommt, wenn das Oberteil im Bund steckt, ist klar. Ich trage daher am liebsten auch eng anliegende Oberteile wie Tanktops zur Paperbag-Shorts und kombiniere sie am liebsten mit Sneakern.

Denim-Shorts – Evergreen und Kombi-Wunder

Die Denim Shorts zählen zwar nicht zu meinen favorisierten Shorts, aber sind auf jeden Fall ein Item, welches in keinem Kleiderschrank fehlen darf. Warum? Sie sind einfach ein Kombinationstalent und gehen von Strand bis City einfach überall.

Kombiniert mit Bustiers und Badeanzug sehen sie sexy aus. Daher sollte beim restlichen Outfit eher Zurückhaltung gelten. Empfehlenswert sind die Shorts von Levis. Auf unserem Instagram-Account seht wir einige Short-Kombinationen, die ich euch ans Herz legen kann.

Wenn ihr an noch mehr Outfitinspiration rund um kurze Hosen interessiert seid, dann schaut auch gerne mal in den Blogbeitrag zum Comeback der 90‘s oder unserer Outfit-Empfehlung für einen Städtetrip im Sommer vorbei.

Auf welche Shorts setzt ihr in diesem Sommer? Ich freu mich auf euren Kommentar!

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