Ein bunter Küchentraum: die KitchenAid

Ein bunter Küchentraum: die KitchenAid

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| goldstueck
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Gerade hat sie ihren 10. Geburtstag gefeiert und leuchtet immer noch so wunderschön rot wie am ersten Tag. Ohne Abplatzer auf dem Lack, ohne Kratzer oder nennenswerte Verschleißerscheinungen unterstützt sie mich fast täglich bei der Arbeit in der Küche. Die Rede ist von meiner KitchenAid, dem besten Haushaltsgerät, das ich je kennenlernen durfte und das ich jederzeit uneingeschränkt weiterempfehle.Viele denken, die KitchenAid sei nur eine gute Rührmaschine – in der Grundausstattung enthält sie in der Tat lediglich einen Rühraufsatz, einen KitchenAid Knethaken und einen Schneebesen. Damit lassen sich die besten Teige und Crèmes rühren, das Gerät ist dank seiner Schwere komplett standfest und knetet auch einen schweren Hefeteig wie von Zauberhand.
Spannend wird es jedoch, wenn man sich noch etwas Zubehör zulegt: die Aufsätze zum Raspeln von Gemüse sind der Wahnsinn: Gurken, Karotten, Kartoffeln, Rotkohl – es gibt nichts, was nicht innerhalb kürzester Zeit perfekt geraspelt oder geschnitten in der Schüssel landet. Mit dem Fleischwolf lassen sich die besten Burger zaubern, und anders als in der Metzgerei gibt es bei mir nicht nur Rinderhack sondern auch tolles Kalbshackfleisch oder Hirschfrikadellen.In der Weihnachtszeit setze ich den Aufsatz für Spritzgebäck auf den Fleischwolf und versorge meine Liebsten mit einem köstlichen Safran-Spritzgebackenem.
Im Sommer gibt es bei uns ziemlich häufig Frozen Yoghurt, die ich mit der Eismaschine zubereite: ein fettfreies und zuckerarmes Vergnügen, das außerdem köstlich schmeckt. Da der Frühling nun fast vor der Türe steht und wir auf wärmere Temperaturen hoffen, solltest Du  es unbedingt einmal selbst testen.

 

Für super-lecker-leichten Frozen Yoghurt brauchst Du:

  • 1 kg Magermilchjoghurt
  • 4 Eiweiß
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 60 g Zucker

Den Joghurt musst Du zunächst austrocknen lassen. Dazu packst Du ihn am besten in ein Sieb, das Du mit einem Mulltuch auslegst – darauf noch einen Teller und ab in den Kühlschrank. Dort entwässert er die nächsten 5 bis 6 Stunden; meiner hat ca 300ml Wasser gelassen, sah danach also sehr quarkig aus. Er wird dann mit dem steifgeschlagenen Eiweiß und dem Zucker vermischt. Ich stelle die Masse dann noch mal eine Viertelstunde in den Kühlschrank, bevor ich sie in die Eismaschine gebe.
Dort wird die Masse etwa 25 Minuten gerührt, und fertig ist das Vergnügen!

Neugierig geworden? Im Living Blog erfährst du Alles rund um die Trendmarke KitchenAid.

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