Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

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Der Sommerurlaub ist gebucht und die Vorfreude auf den Tag X steigt nahezu ins Unermessliche: Endlich mal wieder abschalten, in der Sonne liegen, dem Meer lauschen und einfach nichts tun! Entspannung pur, wenn da nicht das lästige Kofferpacken und die Angst etwas zu vergessen wäre. Vor dem Urlaub stehe ich beim Kofferpacken vor einem Chaos aus Kleidungsstücken, Dokumenten, Hygieneartikeln, Büchern, Reiseführern, Sonnenschutz.

Bevor aber überhaupt irgendetwas gepackt wird, steht die Überlegung an, welcher Koffer mit soll. Wird es ein kurzer Städtetrip, dann reicht ein Handgepäck-Trolley oder ein Rucksack. Bei längeren Reisen ab sechs Tagen seid ihr dagegen mit einem Hartschalenkoffer gut bedient. Für mehr Sicherheit kann dieser mit einem zusätzlichen Koffergurt umwickelt werden – so kann die wertvolle Fracht auf keinen Fall verloren gehen. Empfehlenswert ist ein Koffer mit vier Rollen, den ihr lässig und aufrecht gehend hinter euch herziehen könnt. Wenn ihr  einen abenteuerlichen Backpacking-Trip plant, geht nichts über den guten alten Wanderrucksack. Für entlegenere Orte, die nur zu Fuß oder mit außergewöhnlichen Verkehrsmitteln wie einem indischen Tuk Tuk befahren werden können, ist ein solcher Rucksack einfach unendlich praktisch und dem Koffer ganz klar vorzuziehen.

Tipps für‘s Kofferpacken

Ist der richtige Reisebegleiter ausgesucht, geht es um die Frage: Was nehme ich mit? Dass die Flugtickets, der Reisepass und die Kreditkarte mit an Bord gehen sollten ist klar! Um der kritischen Frage „Was ziehe ich bloß an?“ diplomatisch zu begegnen, habe ich mir angewöhnt den Urlaub gedanklich einmal durchzugehen. Ein relaxter Strandspaziergang, ein Abendessen im Restaurant, eine abenteuerliche Sightseeingtour und eine heiße Partynacht sind meist die Events, für die ich gerüstet sein muss. Statt einzelner Kleidungsstücke lege ich mir ganze Outfits für diese Gelegenheiten zurecht, die in den Koffer kommen.

Immer dabei sind Bikinis und Badeanzüge. Dazu kombiniere ich eine Tunika für Besuche in der Strandbar und nehme natürlich auch eine Kopfbedeckung, wie beispielsweise einen Strohhut mit. Der schützt gegen die Sonne und sieht auch noch gut aus. Für Tagesausflüge macht ihr mit einer kurzen Hose plus Tanktop oder Shirt nie etwas falsch. Zum Abendessen passt ein Sommerkleid einfach super. Für frische Nächte sollten noch ein Cardigan und eine Jeansjacke mit ins Gepäck wandern. Was zudem auf keinen Fall fehlen darf ist ein großes Tuch. Es gibt einfach kein flexibleres Textil, das zudem noch so wenig Platz wegnimmt. Ihr könnt es als Strandtuch, Decke, Rock, Kleid, Turban oder Schal nutzen. Dazu kommen noch ein paar Flip Flops, Sandalen im Römer-Look, Sneakers und Ballerinas und fertig ist die Urlaubs-Garderobe.

Schon an den richtigen Sonnenschutz gedacht?

Jetzt werfen wir noch einen kurzen Blick auf den Kulturbeutel. Zum Glück gibt es mittlerweile extra Reise-Hygieneartikel, die klein und leicht sind. Ich persönlich nehme außer Wimperntusche und Lippenstift keine weiteren Kosmetika mit in den Sommerurlaub, denn der sonnengeküsste Teint sieht viel besser aus als jedes Make-up. Natürlich gehören noch ein ausreichender Sonnenschutz für den Körper und das Gesicht sowie eine After Sun Lotion mit ins Gepäck.

Ganz wichtig zum Schluss: ins Handgepäck kommen nicht nur alle wichtigen Dokumente, sondern auch ein Survival-Kit für den Notfall, falls Euer Koffer nicht (rechtzeitig) ankommt. Eine Zahnbürste, ein Bikini, Deo und eure Lieblings-Sonnenbrille gehören also genauso ins Handgepäck wie eine Schlafbrille und ein aufblasbares Nackenkissen – damit es auch im Flugzeug entspannt bleibt.

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Ein Kommentar

  1. […] glücklich, sind wir auch glücklich. Aber zwischen mir und dem Glück fläzt noch eine Hürde: Das Kofferpacken. Eigentlich bin ich ja immer schon Wochen vor dem Familienurlaub urlaubsreif, aber in den letzten […]

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