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Le Creuset: Das Feinschmeckergeschirr aus Frankreich (mit Gewinnspiel!)

Le Creuset Braeter

Gutes Essen ist schön und lecker. Und gutes Kochgeschirr sollte bei seinem bloßen Anblick schon das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Le Creuset verbindet bei seinen begehrten Gusseisenbrätern und Pfannen ein wunderschönes, rustikales Äußeres mit gewichtigen inneren Werten.

Schönheit und Geschmack gehen in der französischen Küche Hand in Hand. Das gilt nicht nur für die Speisen aus dem Land der Feinschmecker. Auch traditionelles, französisches Kochgeschirr lässt sich meist so schön ansehen, dass die Töpfe, Pfannen und Bräter schon im leeren Zustand den Appetit anregen.

So geschieht es bei den gusseisernen Geschirren vom Marktführer Le CreusetFast 100 Jahre ist die Marke alt. Die Tradition, mit der hier die schönsten und wertigsten Gusseisenpfannen und Bräter entstehen, ist aber noch viel älter. Ästhetik und Pragmatik gehen bei Le Creuset eine so schöne Verbindung ein, wie man sie am Herd in Frankreich nur erwarten kann.

Gusseisen ist das Markenzeichen von Le Creuset

Hergestellt werden die schweren Kochgeschirre nicht in Übersee, sondern bis heute am Traditionsstandort Fresnoy-le-Grand. Gusseisen ist das ausgesprochene Lieblingsmaterial der französischen Edelmarke. Deshalb trägt man es schon im Namen: Creuset ist die Bezeichnung für den Schmelztiegel, aus dem das verflüssigte Roheisen in die Sandform gegossen wird. Die wird übrigens für jeden Topf und Bräter neu hergestellt, was in gewissem Sinne jeden zu einem Einzelstück macht.

So handhabten das schon die Römer vor über 2000 Jahren. Und bis heute kann kaum ein Material in der Küche dem archaischen Eisen das Wasser reichen. Jedenfalls nicht, wenn das Gewicht des Geschirrs keine große Rolle spielt. Ein Le Creuset-Bräter mit 30 Zentimetern Durchmesser lässt sich seine inneren Werte nämlich durchaus anmerken: Da wollen beide Hände fest zufassen.

Das Gewicht birgt einen großen Vorteil: Das dichte Material speichert Wärme unschlagbar lange und gleichmäßig bis weit hinauf in die starken Topf- und Pfannenwände und den schweren Deckel.

Diese Eigenschaft schätzen Herdprofis vor allem bei Geschmortem und Gebratenem – also überall dort, wo es auf die richtige Dosis Wärme am richtigen Ort besonders ankommt: Für ein scharf angebratenes Steak, behutsam geschmorte Rouladen, einen auf den Punkt gegarten Rinderbraten und auch für Bratkartoffeln, wie man sie noch aus der Kindheit kennt.

Klassisch, schick und farbenfroh

Mit farbenfroher Emaillierung und klassischer Formgebung sind Bräter und Pfannen von Le Creuset mehr als funktionales Kochgeschirr. Der wuchtige, ehrliche Charme der schweren Töpfe schmückt jede Tafel und eignet sich auch toll zum Anrichten. Besonders die kleinen Formen, wie zum Beispiel die Mini Cocette, empfehlen sich dafür, einzelne Portionen am Platz direkt im Kochgeschirr zu servieren. Das hat neben der rustikalen Ästhetik noch einen anderen Vorteil: Die dickwandigen Le Creuset-Töpfe halten die Speisen erstaunlich lange warm.

Und auch für Köche, die sich nicht so gut mit den Schwergewichten aus Gusseisen vertragen, hat Le Creuset hochwertiges Kochgeschirr mit französischem Charme im Programm. Die Serien aus 3-Schicht-Edelstahl mit Aluminiumkern verbinden modernen Schick mit sehr einfacher Handhabung. Und schöne Steingut-Accessoires machen mit ihren herrlichen Formen und Farben Lust zum Backen, Kochen und Servieren.

© 2015 Le Creuset GmbH

Kochen mit Produkten aus der Region

Lust aufs Zubereiten bieten auch frische Erzeugnisse aus der Umgebung. Gerade im Herbst stehen Rezepte mit Pilzen wie Champignons, Pfifferlinge oder Steinpilze hoch im Kurs.

Die leckere Pilz-Maronen-Suppe schmeckt stilvoll serviert im gusseisernen La Marmite Signature-Topf dabei gleich nochmal so gut und bleibt auf dem Tisch noch lange warm.

Zum wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln gehört es für Le Creuset auch, Reste zu verwerten und nicht wegzuwerfen. Aus den übrig gebliebenen Waldpilzen lässt sich beispielsweise eine raffinierte Füllung für Hähnchenbrustfilets zaubern, ein schnell gemachtes und sehr leckeres Gericht.

PILZ-MARONEN-SUPPE

REZEPT GEEIGNET FÜR

  • LA MARMITE, 32 cm (Pilze anbraten: 3-PLY PLUS BRATPFANNE ANTIHAFT 28 cm)

HAUPTZUTATEN

  • Pilze

ZUBEREITUNGSZEIT

  • 40 Minuten

Portionen

  • 5 bis 6

Zutaten

  • 10 g getrocknete Steinpilze
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 300 g Maronen vakuumiert oder aus dem Glas
  • 500 g gemischte Pilze (z.B. Steinpilze, Champignons, Shiitake, Kräuterseitlinge)
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 Stiele Thymian
  • 100 ml Weißwein
  • 900 ml Gemüse- oder Geflügelbrühe
  • 100 bis 150 ml Schlagsahne
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1 Handvoll Haselnüsse
  • 1 EL Butter
  • Salz, schwarzer Pfeffer

Getrocknete Pilze mit 200 ml heißem Wasser übergießen und mindestens 10 Minuten einweichen. Zwiebel in halbe Ringe, Knoblauch in Scheiben schneiden. Maronen würfeln. Blättchen vom Thymian abstreifen und fein hacken. 400 g Pilze putzen und in grobe Stücke schneiden. Drei Esslöffel Olivenöl im Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten, Maronen, frische Pilze und Thymian zugeben und 2 Minuten mitdünsten, dabei leicht salzen. Mit Weißwein ablöschen und vollständig einkochen lassen. Brühe zugießen, eingeweichte Pilze und Einweichwasser zugeben. Alles aufkochen und bei schwacher Hitze zugedeckt 15 bis 20 Minuten weich garen. Inzwischen ca. 100 g Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Die Haselnüsse zerkleinern, in einer Pfanne ohne Fett rösten und beiseite stellen.

Ein Esslöffel Öl und ein Esslöffel Butter in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Pilze darin rundherum hellbraun anbraten, salzen und pfeffern. Sahne zur Suppe geben und alles mit dem Stabmixer pürieren (oder Sahne steif schlagen und die Suppe mit einem Klecks Sahne servieren). Mit gebratenen Pilzen und gerösteten Haselnüssen anrichten sowie mit einem Hauch Kakaopulver bestreut servieren.

PILZ-MARONEN-SUPPE

GEFÜLLTE HÄHNCHENBRUSTFILETS MIT WALDPILZEN (ONE-POT-REZEPT)

REZEPT GEEIGNET FÜR

  • Bräter rund (24 cm)

HAUPTZUTAT

  • Geflügel

ZUBEREITUNGSZEIT

  • 45 Minuten

PORTIONEN

  • 4

ZUTATEN FÜLLUNG (ergibt insgesamt ca. 350 g)

  • 150 g Champignons, je nach Größe 6 bis 7 Stück
  • 1 Schalotte
  • 1 bis 2 EL Olivenöl
  • ½ Bund Petersilie
  • Salz, schwarzer Pfeffer
  • 100 g Hähnchenbrustfilet
  • 50 g Wurstbrät
  • 1 Scheibe Toastbrot
  • 4 EL Milch
  • 1 Ei

ZUTATEN HÄHNCHENBRUSTFILETS

  • 4 Hähnchenbrustfilets à ca. 150 g
  • Salz, Pfeffer
  • 150 g Geflügelfüllung
  • 400 g Waldpilze (z. B. Austernpilze, Pfifferlinge, Mousserons/kleiner Knoblauchschwindling)
  • 1 Schalotte, fein gewürfelt
  • 50 g Butter
  • 150 ml Geflügelbrühe
  • 100 ml Weißwein
  • 1 Thymianzweig
  • 1 bis 2 EL Crème fraîche, optional

GEFLÜGELFÜLLUNG

Champignons und Schalotte in kleine Würfel schneiden. Petersilie fein hacken. Olivenöl im Bräter erhitzen und Champignon – und Schalottenwürfel darin scharf anbraten. Die gehackte Petersilie untermischen und beiseite stellen. Das Hähnchenfleisch fein hacken und mit dem Wurstbrät vermengen. Toastbrot in der Milch einweichen, zur Fleischmischung geben und das geschlagene Ei hinzugeben. Zum Schluss die angebratenen Champignons hinzufügen und alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 150 g für die gefüllten Hähnchenbrustfilets abwiegen.

HÄHNCHENBRUSTFILETS

Die Hähnchenbrustfilets nacheinander in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Topf flach klopfen (plattieren). Je flacher sie sind, desto schneller garen sie durch. Anschließend nebeneinander auf ein Schneidebrett legen, salzen und pfeffern. Die Geflügelfüllung in die Mitte auf das Fleisch geben und jedes Hähnchenbrustfilet zu einer Art Roulade aufrollen. Mit einem Bindfaden umwickeln, um die Form zu halten. Die Hälfte der Butter im Bräter bei mittlerer Hitze zerlassen. Die Hähnchenbrustfilets nacheinander anbraten, herausnehmen und zur Seite stellen. Die Waldpilze abbürsten und putzen, große Pilze halbieren oder vierteln. Die Schalottenwürfel in der restlichen Butter anschwitzen und die Waldpilze dazugeben. Zuletzt Hähnchenbrustfilets und Thymianzweig in den Bräter legen und Weißwein und die Geflügelbrühe angießen. Zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren. Um den Geschmack abzurunden, kann man am Ende der Kochzeit 1 bis 2 Löffel Crème fraîche unterrühren.

GEFÜLLTE HÄHNCHENBRUSTFILETS MIT WALDPILZEN (ONE-POT-REZEPT)

GEWINNSPIEL

Ihr würdet gerne euer nächstes Herbstgericht in Le Creuset Produkten zubereiten? Dann nehmt an unserem Gewinnspiel teil und gewinnt mit etwas Glück einen Le Creuset Signature Bräter „Le Marmite“, 26cm in der Farbe „Deep Teal“.

Alles, was ihr dafür tun müsst, ist uns in einem Kommentar unter diesem Beitrag euer liebstes Herbstrezept zu verraten. Schickt uns außerdem eine Mail mit dem Stichwort „Le Creuset“ an blog@kaufhof.de mit der Adresse, an die das Paket in Gewinnfall versendet werden soll. Teilnahmeschluss ist der 30.10.2018, 23:59. Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen.

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805 Kommentare

  • Antworten
    Petra A.
    19. Oktober 2018 um 15:28 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst sind Rinderrouladen mit selbst gemachten Semmelknödeln und Rotkraut.

    • Antworten
      Anna Diederich
      29. Oktober 2018 um 14:40 Uhr

      meine auch

    • Antworten
      Sylvia
      29. Oktober 2018 um 14:55 Uhr

      Mein liebstes Herbstrezept sind Linsen mit Spätzle.

      • Antworten
        Helga Oberst
        29. Oktober 2018 um 17:29 Uhr

        Mein Lieblinsgericht, welches ich in diesem Bräter zubereiten würde, wäre Boeuf Bourguignon. Ist ähnlich wie Gulasch… Die Fleischstücke bei diesem Gericht sin aber größer. Wenn man das schmort Einfach super lecker!

        • Antworten
          Elvira Bauer
          30. Oktober 2018 um 14:22 Uhr

          Ich mag gerne Confit de Canard im Bräter von Le Creuset zubereitet. Das ist dann super saftig und soo lecker

    • Antworten
      Tanja Lehnert
      29. Oktober 2018 um 15:11 Uhr

      FRÄNKISCHER Sauerbraten mit SEMMELKLOSS

    • Antworten
      Susanne
      29. Oktober 2018 um 15:37 Uhr

      Zu meinen Herbstlichen Genuss Dinner gehört Ochsenbäckchen gar mit Rotwein und Kartoffeln.

    • Antworten
      Jana Budde
      29. Oktober 2018 um 16:01 Uhr

      Mein liebstes Herbstrezept ist Süßkartoffel-Erdnuss-Suppe. Mit ein bisschen Schärfe wärmt sie schön von innen.

    • Antworten
      Diane
      29. Oktober 2018 um 16:19 Uhr

      Kürbissuppe mit Kokosnussmilch liebe ich im Herbst….dazu leckeres Brot!

      • Antworten
        Stefanie F.
        30. Oktober 2018 um 13:10 Uhr

        mein Lieblingsgericht für den Herbst ist auch Kürbisssuppe.
        Kürbis + Karotte + Ingwer = einfach lecker

    • Antworten
      Martin Klink
      29. Oktober 2018 um 18:07 Uhr

      Dem kann ich mich nur anschließen.

    • Antworten
      Pauli Irmgard
      29. Oktober 2018 um 20:11 Uhr

      Mein Lieblingsgericht ist Rehbraten mit Spätzle u. Blaukraut

    • Antworten
      Feil
      29. Oktober 2018 um 22:42 Uhr

      Eins meiner Lieblingsrezepte ist Lummerbraten mit Trockenobst gefüllt. Außen gewürzt mit Knoblauch und Basilikum Pesto . Dazu Klöße und Salat.

    • Antworten
      Daniela Leitzbach
      29. Oktober 2018 um 22:44 Uhr

      Gefüllter Kürbis orientalisch:
      1 Hokkaido
      300 g Hackfleisch zusammen mit 1 gehackten Zwiebel, 1 gehackten Zucchini und 1 gehackten Aubergine anbraten. Fetawürfel zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen.
      Kürbis aushöhlen, vierteln und im Ofen vorbacken. Die weichen Kürbisviertel füllen, mit geriebenem Bergkäse bestreuen und nochmal backen bis der Käse bruzzelig ist.

    • Antworten
      Piekarus Slawomir
      30. Oktober 2018 um 0:41 Uhr

      Mein Lieblingsrezept für den Herbst ist ein Risotto mit frischen Steinpilzen

    • Antworten
      Guido
      30. Oktober 2018 um 4:33 Uhr

      Sauerbraten, Knödel, Rotkohl… 🙂

    • Antworten
      Ben
      30. Oktober 2018 um 8:52 Uhr

      Rehkeule mit Backpflaumensoße, Serviettenknödel und Wirsing! <3

    • Antworten
      Sanigoll
      30. Oktober 2018 um 10:40 Uhr

      Kürbissuppe

    • Antworten
      Christoph Frink
      30. Oktober 2018 um 10:48 Uhr

      Salzfleisch mit Sauerkraut

    • Antworten
      Ralf
      30. Oktober 2018 um 11:14 Uhr

      in Sachsen ißt man dazu unbedingt grüne Klöße

    • Antworten
      gavtroide
      30. Oktober 2018 um 11:33 Uhr

      „Mein Lieblingsrezept für den Herbst sind Rinderrouladen mit selbst gemachten Semmelknödeln und Rotkraut.“
      beste!!!!

    • Antworten
      Stephan B.
      30. Oktober 2018 um 12:25 Uhr

      CONFIT DE CANARD

      ZUTATEN
      600-700 g Entenbrustfilet
      1-2 EL Bratöl
      4 Schalotten
      40 ml Aceto Balsamico
      100-125 ml Portwein oder Rotwein
      4 EL Tannenhonig
      1 Rosmarinzweig
      Salz, schwarzer Pfeffer
      ZUBEREITUNG
      Backofen auf 160 °C (Umluft nicht geeignet) vorheizen.
      Die Hautseite der Entenbrüste mit einem scharfen Messer im Karomuster bis knapp über das Fleisch einschneiden.
      Das Fleisch salzen und pfeffern.
      Das Öl im Bräter bei mittlerer Hitze erhitzen und das Entenbrustfilet auf der Hautseite 3-5 Minuten braten. Wenden und auf der Fleischseite 1 – 2 Minuten anbraten.
      Entenbrustfilets aus dem Bräter herausnehmen, nebeneinander und mit der Hautseite nach oben in eine Auflaufform legen.
      Im vorgeheizten Backofen 12-14 Minuten fertiggaren Schalotten schälen, je nach Größe vierteln oder achteln und im Bräter im Entenfett goldgelb braten. Mit Aceto Balsamico und Portwein ablöschen.
      Honig und Rosmarin dazugeben und unterrühren.
      Die Sauce etwas reduzieren lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
      Die Entenbrüste in der Sauce kurz ruhen lassen, anschließend gleichmäßig in dünne Scheiben schneiden und mit der Sauce servieren.

    • Antworten
      Bauer Elvira
      30. Oktober 2018 um 14:19 Uhr

      Ich liebe Confit de Canard und das im Bräter von Le Creuset zubereitet, da wird das richtig saftig. Lecker..lecker

    • Antworten
      Christa Voigt
      30. Oktober 2018 um 17:40 Uhr

      Rindderrouladen sind ja auch mein Lieblingsrezept. Aber ich schlage diesmal einen sog. falschen Hasen vor. Dazu Rotko9hl oder Rosenkohl und Kartoffelbrei, natürlich selbst gemacht. Mmmm

    • Antworten
      Ulrike Thalhofer
      30. Oktober 2018 um 17:42 Uhr

      Ulrike T.
      Wenn ich diese Töpfe sehe, muss ich immer an meine Tante Lotte denken, und dass sie da immer etwas wunderbares zum Essen gezaubert hat. Meine Leibspeisse war und ist Steckrüben mit einigen Kartoffeln und Karotten und wenn es der
      Geldbeutel hergab gekochtes Kasseler oder „einfache Stadtwurst“

    • Antworten
      Sigrid Borbonus
      30. Oktober 2018 um 18:38 Uhr

      Rinderbraten mit Rosenkohl

    • Antworten
      Julia May
      30. Oktober 2018 um 22:11 Uhr

      Schweinebraten mit selbstgemachte spätzle

  • Antworten
    Petra-Maria
    20. Oktober 2018 um 8:46 Uhr

    Mein Favorit ist Burgunderbraten mit Spätzle 😉

    • Antworten
      Supersilvie
      27. Oktober 2018 um 17:59 Uhr

      Mein Lieblingsrezept ist Burgunderbraten mit Knödeln 😉

  • Antworten
    Elli F.
    20. Oktober 2018 um 8:47 Uhr

    Mein Lieblingsgericht im Herbst ist eine kräftige Kürbissuppe.

  • Antworten
    Sandra Müller
    20. Oktober 2018 um 9:31 Uhr

    Mein liebstes Herbstgericht ist ein herbstliche Gemüse-Kürbis-Curry mit Maronen und Chorizo.
    800 g Muskat oder Hokkaido-Kürbis
    400 g mittelgroße, festkochende Kartoffeln
    400 g Pastinaken
    8 Rosenkohlröschen
    200 g Chorizo
    2 Zwiebeln
    1 Stück Ingwer (ca. 20 g)
    2 Knoblauchzehen
    2 rote Chilischoten
    3 EL Butterschmalz
    1 TL Kurkuma
    1 EL Garam masala (indische Gewürzmischung)
    Salz, Pfeffer aus der Mühle
    200 ml Gemüsebrühe
    200 ml Kokosmilch
    150 g vorgegarte Maronen
    ½ Bund Koriandergrün
    1. Den Kürbis schälen, halbieren, von Kernen und Fäden befreien und in 2–3 cm große Stücke schneiden. Kartoffeln und Pastinaken schälen, ebenfalls in
    2–3 cm große Stücke schneiden. Rosenkohl putzen und halbieren. Chorizo pellen und in dicke Scheiben schneiden. 2. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauchzehen
    schälen und fein würfeln. Chilischoten in feine Ringe schneiden. Alles zusammen in heißem Butterschmalz in die Form bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten unter Rühren braten. Dann die Kartoffeln und Pastinaken dazugeben und weitere 3 Minuten mit braten. Kurkuma und Garam masala untermischen. Das Gemüse salzen und pfeffern. Mit der Brühe und der Kokosmilch auffüllen und zugedeckt zum Kochen bringen. Bei milder Hitze ca. 20 Minuten leise kochen
    lassen, bis die Kartoffeln fast weich sind. Dann die Kürbisstücke, den Rosenkohl, die Maronen und die Chorizo untermischen und weitere 10 Minuten mitgaren.
    3. Das Curry mit Salz, Pfeffer und 1–2 EL Limettensaft abschmecken. Die Koriander-Blätter abzupfen, grob hacken und untermischen. Das Curry in Schalen
    oder tiefen Tellern anrichten, nach belieben mit Limettenspalten garniert servieren. Dazu schmeckt Basmatireis.

  • Antworten
    Katharina
    20. Oktober 2018 um 9:52 Uhr

    Ich liebe es wenn es draußen kälter wird und endlich wieder die Zeit für ein richtig gutes boeuf bourguignon gekommen ist.

    • Antworten
      Dorit Möller
      26. Oktober 2018 um 12:01 Uhr

      Mein liebstes Hebstrezept ist „Burgundergulasch mit Spätzle

  • Antworten
    Kerstin J.
    20. Oktober 2018 um 11:04 Uhr

    Mein Liieblingsrezept : Kalbskotelett auf Ofenmöhren mit Vanillebutter, es ist himmlisch!!!!

  • Antworten
    Manuela
    20. Oktober 2018 um 11:27 Uhr

    Rindersaftgulasch mit Brandenburger Kartoffeln und Rotkohl.

  • Antworten
    Peggy E.
    20. Oktober 2018 um 12:46 Uhr

    Bierbraten mit Kartoffelstampf und Reis.

  • Antworten
    Stefan Ramroth
    20. Oktober 2018 um 22:25 Uhr

    Ich mag im Herbst sehr gerne ein Kürbis Risotto.

  • Antworten
    Katrin S.
    21. Oktober 2018 um 9:40 Uhr

    Schmorgurken-Hackfleischpfanne mit sahnigem Kartoffelpüree.

  • Antworten
    Simone
    21. Oktober 2018 um 10:33 Uhr

    Pfifferlinge mit Bandnudeln mmmmhhh.

  • Antworten
    Corlies
    21. Oktober 2018 um 10:38 Uhr

    Lachsfilet mit Kürbis

  • Antworten
    Günter
    21. Oktober 2018 um 10:42 Uhr

    Wirsing Guglhupf

  • Antworten
    Kristel B.
    21. Oktober 2018 um 13:34 Uhr

    Bei uns gibt´s im HERBST viele bunte Gerichte mit herbstlichen Zutaten wie z.B. eine leckere KÜRBISCREME-SUPPE und
    einmal gönnen wir uns jedes Jahr im HERBST was echt NORDDEUTSCHES: GESCHMORTE HEIDSCHNUCKENSCHULTER mit STECKRÜBEN.
    Das schmeckt wirklich KLASSE.

  • Antworten
    Melitta G.
    21. Oktober 2018 um 14:05 Uhr

    Mein neustes tolles Herbstrezept ist „Kübissuppe“ mit Hackfleisch, Speck und Camembert! Wirsingkohlsuppe ist auch ganz lecker im Herbst!

    • Antworten
      Christine Lippold
      28. Oktober 2018 um 10:55 Uhr

      Das möchte ich nachkochen, wo finde ich das Rezept dafür? Danje

  • Antworten
    Ingolf G.
    21. Oktober 2018 um 14:27 Uhr

    Mein tollstes Herbstrezept ist „Bohnen-Gulasch“ mit selbstgemachten Klößen! Immer wieder LECKER!

  • Antworten
    Christel
    22. Oktober 2018 um 11:48 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst sind Rouladen mit Knödel und buntes Gemüse.

  • Antworten
    Karin K.
    22. Oktober 2018 um 15:07 Uhr

    Mein Herbstrezept: Rindsrouladen gefüllt mit Gurke, Speck, Zwiebel und Senf , dazu gibt es selbstgemachten Kartoffelbrei und selbst hergestelltes Blaukraut.
    LG
    Karin

  • Antworten
    tierliebe
    22. Oktober 2018 um 15:22 Uhr

    Die Kürbissuppe mit Parmesancroutons nach Jamie Oliver ist mein Lieblingsrezept nachzulesen in seinm Kochbuch „Natürlich Jamie“.

  • Antworten
    Wolfgang
    22. Oktober 2018 um 15:26 Uhr

    Mein liebstes Herbstgericht ist geschmorte Lammkeule mit grünen Bohnen und Kartoffeln. Das würde ich nur alll zu gerne bald in dem LeCreuset-Topf zubereiten. Danke auch für die tollen Anregungen die ihr in diesem Beitrag gemacht habt.

  • Antworten
    christin
    22. Oktober 2018 um 15:26 Uhr

    Ganz klassisch die Kürbissuppe.

  • Antworten
    Michaela Schäfer
    22. Oktober 2018 um 15:32 Uhr

    Herbstlicher Filettopf mit Kürbis, Kartoffeln und Weißwein

  • Antworten
    Jana
    22. Oktober 2018 um 15:39 Uhr

    Hirsebrei mit,Mandelmilch,Banane,Zimt und Honig ist mein liebstes Herbstrezept.

    Hirse in Mandelmilch kochen,quellen lassen,klein geschnitte Bananenscheiben und Zimt unterrühren und ein TL Honig darüber geben. Schmeckt super,geht schnell und ist gesund.
    Man kann natürlich auch noch weitere oder ganz andere Zutaten wie Nüsse oder Blaubeeren zum Beispiel dazugeben.

  • Antworten
    Beate
    22. Oktober 2018 um 15:41 Uhr

    Mein Küchenschmaus: Kartoffelgulasch

  • Antworten
    Manuela
    22. Oktober 2018 um 15:41 Uhr

    Bei uns ist im Herbs Kürbissuppe Pflicht.

  • Antworten
    Manuel G.
    22. Oktober 2018 um 15:51 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept sind: Kürbisbrownies <3

  • Antworten
    Gaby G.
    22. Oktober 2018 um 15:55 Uhr

    Mein Lieblings-Rezept für den Herbst ist Gemüseeintopf mit Hackfleisch-Klößchen und Kartoffeln

  • Antworten
    Martin
    22. Oktober 2018 um 16:02 Uhr

    Unser Lieblingsgericht im Herbst ist die klassische Linsensuppe. Diese ist schnell zubereitet, stärkt und wärmt von Innen!

  • Antworten
    Sandra Maria May
    22. Oktober 2018 um 16:10 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist diese herzhafte Kürbis-Apfel-Suppe:

    Zutaten für 2 Portionen:

    0.5 Blumenkohl, (ca. 200 g)
    2 El Öl
    Salz
    500 g Hokkaido-Kürbis
    1 Apfel
    1 Zwiebel
    4 El Öl
    500 ml Gemüsebrühe
    100 ml Schlagsahne
    Salz, Pfeffer
    1 Tl getrockneter Majoran
    1 Spritzer Zitronensaft
    4 Stiele glatter Petersilie
    4 El Kürbiskernöl

    Zubereitung:

    Ofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen. Von 1⁄4 Blumenkohl (ca. 200 g) den Strunk abschneiden, schälen und klein würfeln. Blumenkohlröschen in
 2 cm große Stücke teilen. Mit 2 El Öl und Salz mischen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 15 Min. rösten.

    500 g Hokkaido-Kürbis schälen, die Kerne mit einem Löffel entfernen. Fruchtfleisch grob würfeln. 1 Apfel schälen, vierteln, entkernen und in grobe Stücke schneiden. 1 Zwiebel würfeln. Alles in einem Topf mit 4 El Öl 3 Min. andünsten. 500 ml Gemüsebrühe und 100 ml Schlagsahne zugießen. Mit Salz, Pfeffer und 1 Tl getrocknetem Majoran würzen. Aufkochen und bei mittlerer Hitze zugedeckt 20-25 Min. weich garen.

    Gemüse mit dem Schneidstab sehr fein pürieren. Mit Salz und 1 Spritzer Zitronensaft abschmecken.

    Blättchen von 4 Stielen glatter Petersilie fein hacken. Suppe mit 3-4 El Kürbiskernöl, geröstetem Blumenkohl und Petersilie servieren.

    Genießen <3

  • Antworten
    Ute
    22. Oktober 2018 um 16:41 Uhr

    Rinderroulade, Rotkohl und Kartoffeln.

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    Sindy
    22. Oktober 2018 um 16:49 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist das Kürbis Risotto.

  • Antworten
    Sabine
    22. Oktober 2018 um 17:34 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept sind Kohlrouladen. Das ist zwar ganz schön aufwendig, aber schmeckt sehr, sehr lecker…..

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    Oliver Wiegand
    22. Oktober 2018 um 17:36 Uhr

    Hirschgulasch mit Spätzle und Rotkraut

  • Antworten
    Silvia
    22. Oktober 2018 um 18:10 Uhr

    Mein Lieblingsgericht im Herbst ist Pikante Kürbis Schnitze

  • Antworten
    Randolf
    22. Oktober 2018 um 18:11 Uhr

    Rindergulasch ist für mich das ideale Essen für Herbstabende…

  • Antworten
    Marianna
    22. Oktober 2018 um 18:22 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist eine Kartoffelcremesuppe.

  • Antworten
    JBrandt
    22. Oktober 2018 um 18:57 Uhr

    Lachsfilet in Knoblauchbutter gebraten mit frischen Pfifferlingen auf Nudelbett

  • Antworten
    Karin
    22. Oktober 2018 um 19:13 Uhr

    Kürbissuppe und Tomatensuppe (haben wir auch noch so viele aus dem Garten!)

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    Anja K.
    22. Oktober 2018 um 19:20 Uhr

    Maronensuppe mag ich am liebsten im Herbst.

  • Antworten
    Andrea
    22. Oktober 2018 um 19:21 Uhr

    Eine leckere Kürbissuppe schmeckt bei Herbstwetter besonders gut.

  • Antworten
    Nadine
    22. Oktober 2018 um 19:42 Uhr

    Ich ess am liebsten Ofenkürbis im Herbst. Nur ein bisschen Öl und Kräuter auf die Kürbisspalten und ab in den Ofen.

  • Antworten
    Gisela
    22. Oktober 2018 um 20:12 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist eine leckere Kürbissuppe

  • Antworten
    Elke
    22. Oktober 2018 um 20:12 Uhr

    Mein herbstlicher Liebling ist eine Lachs-Lauch-Torte.
    Auf einen ungesüßten Dinkelhhefeteig kommt eine Mischung aus saurer Sahne, einem Ei, Räucherlachsstreifchen und dünnen Lauchringen.

  • Antworten
    Nils s.
    22. Oktober 2018 um 20:13 Uhr

    Mein liebstes Herbsrezept ist Rendang..

  • Antworten
    Christin
    22. Oktober 2018 um 21:02 Uhr

    Ein Schweinegulasch mit Waldpilzen dazu Makkaroni und geriebener Käse.

  • Antworten
    sabine s
    22. Oktober 2018 um 21:14 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept : Rübenmus mit Mettenden und Putenkassler ….

  • Antworten
    Lisa
    22. Oktober 2018 um 21:38 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Kürbissuppe.

  • Antworten
    Anna Maria Thomas
    22. Oktober 2018 um 21:51 Uhr

    sizilianische Caponata
    Hauptspeise 4 Personen, Beigabe Ciabatta/Bauernbrot
    Zutaten: 4 Auberginen – würfeln, wässern, leicht salzen; 75 Rosinen eingeweicht, 1 Zwiebel gewürfelt. 200 g Staudensellerie geputzt in Scheibchen, 400 g abgezogene, gewürfelte Fleischtomaten. 1 rote Peperoni oder 2 rote Paprika. Frischer Basilikum. Olivenöl. 1 Glas schwarze entsteinte Oliven. 40 g abgegossene Kapern. 40 g Pinienkernen. Weißweinessig nach Geschmack. Etwas Zucker. Gemüsebrühe – ca. 1/4 Liter.
    Gewürze : Pfeffer, China-Würzer, Liebstöckel gemahlen, Paprika edelsüß, Ingwer gemahlen, Thymian gerebelt, italienische Kräuter. Gläschen Kapern Abtropfgewicht 40 g.
    Alles nach und nach in großen Topf mit Olivenöl, angefangen mit den Zwiebeln, danach Auberginen, Rest nach und nach. Kabern, Oliven zum Schluß. Rund 20 Min. köcheln lassen. Frischer Basilikum als Deko. Buon appetito.

  • Antworten
    Martina Braun
    22. Oktober 2018 um 22:16 Uhr

    Mein liebstes Herbstgericht ist Döppekoche!

  • Antworten
    Ana Diaz
    22. Oktober 2018 um 22:52 Uhr

    Mein absolutes Lieblingsherbstrezept ist Kürbissuppe.

  • Antworten
    Corinna
    23. Oktober 2018 um 3:20 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist scharfes Kürbis-Chili

  • Antworten
    Karola Dahl
    23. Oktober 2018 um 5:37 Uhr

    Martinsgans – passend zum St. Martinsumzug bei uns.

  • Antworten
    Romina
    23. Oktober 2018 um 7:53 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Kürbis-Karotten-Suppe.

  • Antworten
    Gerd Fischer
    23. Oktober 2018 um 7:57 Uhr

    Herbstlicher Asiatopf
    0,75 L Wasser
    2 handvoll Rosenkohl
    2 große Möhren
    0,5 rote Paprika, gewürfelt
    0,5 grüne Paprika, gewürfelt
    1 mittelgroße Kartoffel, gewürfelt
    2 kleine Lauchzwiebeln, in Ringe geschnitten
    2 handvoll Brokkoliröschen, geputzt
    1 kleine Tasse Grünkern
    Klare Brühe, gepulvert
    Zitronengras
    Green Thai Curry
    bunter Pfeffer aus der Mühle
    Orangenpfeffer
    grüne Tabascosoße

  • Antworten
    Chris
    23. Oktober 2018 um 9:12 Uhr

    Ich koche da gerne eine schöne einfache Hühnersuppe… Suppenhuhn, Wurzelgemüse, Pfeffer, Salz und Petersilie…und fertig

  • Antworten
    Simone Gl.
    23. Oktober 2018 um 10:13 Uhr

    Salzkartoffeln mit Rosenkohl und Wiener Schnitzel

  • Antworten
    Skadi
    23. Oktober 2018 um 12:12 Uhr

    eine leckere Kürbis-Süßkartoffelsuppe <3

  • Antworten
    Sylvie
    23. Oktober 2018 um 12:41 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Pilz-Stroganoff.

  • Antworten
    Claudia K
    23. Oktober 2018 um 13:13 Uhr

    Chilli Con Carne

  • Antworten
    Ellen
    23. Oktober 2018 um 13:34 Uhr

    Eine leckere Kürbissuppe wärmt nach der Herbstwanderung wunderbar auf. Das Rezept für die Pilz-Maronen-Suppe werde ich aber auch ausprobieren. Die Maronen hab ich schon 🙂

  • Antworten
    Ulrike
    23. Oktober 2018 um 14:54 Uhr

    Kräftige Kürbissuppe mit Rinderschinken
    50 g feingeschnittenes Bündnerfleisch
    500 g gelbes oder oranges Kürbisfleisch
    1 feingehackte Zwiebel
    40 g Butter
    500 mll Bouillon
    1 Becher Sauerrahm (ca 180g)
    Salz, Pfeffer aus der Mühle Curry, Paprika edelsüss Olivenoel
    Kürbiskernen
    Schlagsahne

    1. Das Kürbisfleisch in kleine Würfel schneiden. In einem grossen Topf die Zwiebel in der Butter andünsten, Kürbis dazugeben und mitdünsten.
    2. Die Bouillon dazugiessen, zum Kochen bringen und die Suppe Kochen bis die Kürbisstücke gar sind.
    3. Die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren, Sauerrahm dazugeben und die Kürbissuppe 5 Minuten köcheln lassen. Würzen nach eigenem Belieben.
    4. lnzwischen die Bündnerfleisch in Streifen schneiden und in einer Pfanne mit einigen Tropfen Olivenöl kurz rosten.
    5. In vorgewarmte Suppentassen füllen und mit den gerosteten Bündnerfleischstreifen garnieren.

  • Antworten
    Marga
    23. Oktober 2018 um 17:14 Uhr

    Das ist Gulasch

  • Antworten
    Wolf
    23. Oktober 2018 um 17:38 Uhr

    Chili con Carne

  • Antworten
    Uta
    23. Oktober 2018 um 18:13 Uhr

    Kürbissuppe

  • Antworten
    Maik
    23. Oktober 2018 um 18:37 Uhr

    leckere Kürbissuppe

  • Antworten
    melanie Dörner
    23. Oktober 2018 um 18:52 Uhr

    Möhrenzoppe

  • Antworten
    Elke Erkens
    23. Oktober 2018 um 19:18 Uhr

    Ich liebe im Herbst eine leckere Kürbissuppe

  • Antworten
    Stefanie Sedlbauer
    23. Oktober 2018 um 19:34 Uhr

    Hallo liebes Team,

    mein liebstes Essen im Herbst sind Schweinefilets mit Spätzle und Pfifferlingramsauce, das würd ich in diesem
    grandiosen Topf als allererstes zubereiten <3 … von so einem Bräter träum ich schon lange. Euer Rezept für die
    Pilz-Maronensuppe würd ich auch gerne ausprobieren, klingt sehr sehr fein!

    Beste Grüße
    Stefanie

  • Antworten
    Barbara
    23. Oktober 2018 um 20:56 Uhr

    Kürbiscremesuppe – könnte mich nur davon ernähren!

  • Antworten
    Gabriele
    24. Oktober 2018 um 10:15 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist die Kürbissuppe mit Ingwer:

    2 Kürbis(se), (Hokkaido)
    800 g Möhre(n)
    2 m.-große Kartoffel(n)
    1/4 Knolle/n Sellerie
    1 Stück(e) Ingwer, ca. 7 cm
    2 kleine Chilischote(n)
    1 Knoblauchzehe(n)
    1 m.-große Zwiebel(n)
    1,2 Liter Gemüsebrühe
    1 Dose Kokosmilch
    1 TL Currypulver
    Salz und Pfeffer
    Muskat
    Öl

    Alles nacheinander anrösten und letztendlich pürieren 🙂 super lecker

  • Antworten
    Rebecca
    24. Oktober 2018 um 10:16 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist: Waldpilzsuppe

  • Antworten
    Corinna
    24. Oktober 2018 um 12:55 Uhr

    Mein liebstes Herbst Gericht sind leckere selbstgemachte Spätzle mit einer schönen Pilz Rahm Soße und Schweinefilet dazu. Da krieg ich gleich wieder Hunger.

  • Antworten
    Ariana
    24. Oktober 2018 um 15:01 Uhr

    Ich esse am liebsten eine Kurbis-Ingwer Suppe.
    Zutaten:
    60 g Ingwer, frischer
    400 g Möhre(n)
    50 g Butter
    1 EL Zucker
    600 ml Gemüsebrühe
    150 ml Kokosmilch
    Salz und Pfeffer

  • Antworten
    Mechthild
    24. Oktober 2018 um 15:05 Uhr

    Im Herbst backe ich gerne Bananenbrot:
    4 reife Bananen
    (150 g Margarine) ersetzt durch 150 g weiche, leichte Butter
    (200 g Zucker) ersetzt durch 5 Teelöffel Stevia-Pulver
    2 Eier
    125 ml Milch (1,5 %)
    2 Prisen Zimt
    1 Prise Salz
    100 g gehackte Mandeln
    1 Pckg Vanillezucker
    1 Pckg Backpulver
    250 g Mehl

    Die reifen Bananen mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken, nacheinander Butter, (Zucker) Stevia, Eier, Milch, Zimt, Salz, Mandeln und Vanillezucker zugeben. Das Ganze mit einem Rührbesen vermischen. Dann das Mehl mit dem Backpulver verrühren und unter die Masse unterrühren.

  • Antworten
    Ingrid
    24. Oktober 2018 um 16:06 Uhr

    Ich habe ein Stew Rezept, mit Rindfleisch, Möhren und Pastinaken

  • Antworten
    miko
    24. Oktober 2018 um 16:57 Uhr

    Im Herbst immer wieder gern auf dem Teller die Kartoffelcremesuppe.

  • Antworten
    Lela
    24. Oktober 2018 um 17:13 Uhr

    Unser liebstes Herbstessen:
    Wenn’s draussen gruselt wärmt Rosenkohlpfanne mit Lamm und Granatapfel – natürlich schonend im Le Creuset geschmort – einfach wunderbar!
    Rosenkohl putzen und vorkochen. Granatapfelkerne auslösen. Mandelblätter duftend rösten.
    Lammstücke in Öl scharf anbraten und würzen, dann herausnehmen.
    Zwiebel, Knoblauch, Ingwer in Öl dünsten; mit Fond, Marsala oder Port bzw. Grenadine löschen; Gewürze (Paprikapaste, Pepperoni, Kräuter nach B)elieben) zugeben und aufkochen. Etwas reduzieren und evtl. mit Stärke binden.
    Lamm und gekochten Rosenkohl zugeben und erhitzen. Abschmecken.
    Granatapfelkerne vorsichtig unterheben.
    Mit gerösteten Mandelkernen und gehackter Petersilie bestreuen. Mit Basmatireis servieren und genießen.

  • Antworten
    Heike Scardia
    24. Oktober 2018 um 17:38 Uhr

    Mein allerliebstes Herbstrezept ist:

    SARMA

    Dazu benötigt man:

    500 g Hackfleisch (gemischtes Faschiertes)
    1 Zwiebel(n), fein geschnitten
    2 Knoblauchzehe(n)
    1 Ei(er)
    120 g Reis, roh
    1 kleines Rippchen, geselcht (geräuchert)
    Salz und Pfeffer
    Paprikapulver, edelsüß und scharf
    2 Pck. Sauerkraut
    1 Weißkohl (im Ganzen sauer eingelegt)

    Der dicke Strunk am Blattanfang vom Kraut wird vorsichtig entfernt. (Wer kein eingelegtes Kraut bekommt, kann sich damit behelfen, ein normales in Essig-Salzwasser fast gar zu kochen. Am Besten verwendet man dazu Braunschweigerkraut).
    Das Faschierte wird mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Zwiebel, gepresstem Knoblauch,Reis und dem Ei vermischt. Anschließend werden die Krautblätter damit gefüllt und gewickelt. In eine eher breite Form erst eine Schicht Sauerkraut legen, anschließend die Rouladen eng zusammen einschichten. Abschließend wieder eine Schicht Sauerkraut und das geselchte Ripperl . Mit Wasser begießen und auf kleiner Flamme langsam mindestens 2 Std. köcheln lassen.
    Dass Ganze am besten bereits am Vortag zubereiten und über Nacht kühl stellen. Am besten werden die Rouladen in einer kleinen Auflaufform mit etwas Sauce im Rohr erwärmt und mit dem Kraut serviert.

    Dieses Rezept habe ich im Internet gefunden und inzwischen schon mehrmals nachgezaubert – es lohnt sich!

    LG Heike

  • Antworten
    Melanie
    24. Oktober 2018 um 18:09 Uhr

    mein Lieblingsrezept im Herbst ist die klassische Kartoffelsuppe

  • Antworten
    Heike
    24. Oktober 2018 um 18:52 Uhr

    Mein Lieblingsgericht im Herbst ist eine Kürbissuppe. Lecker 🙂

  • Antworten
    Heike R.
    24. Oktober 2018 um 20:39 Uhr

    Rindergulasch mit Klößen und Rotkohl.

  • Antworten
    Günter
    24. Oktober 2018 um 21:07 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist ganz profan: Kohlrouladen

  • Antworten
    Ulrike S.
    24. Oktober 2018 um 21:35 Uhr

    Paprikagulasch mit Nudeln

  • Antworten
    Anna
    24. Oktober 2018 um 23:20 Uhr

    mein Lieblingsrezept im Herbst ist eine Hokkaido-Kürbissuppe mit Meerrettich-Sahnehäubchen und Brennesselpesto! ♥

  • Antworten
    Hetti K.
    24. Oktober 2018 um 23:25 Uhr

    Mein momentanes Lieblingsgericht für den Herbst:
    Knusperkeulen auf mediterranem Schmorkohl
    Zutaten für 4 Perosnen:
    1 kg Wirsing
    2 Zwiebeln
    1 rote Chilischote
    350 g Kirschtomaten
    4 Entenkeulen (à 300 g)
    Salz und Pfeffer
    Edelsüßpaprika
    2 EL Öl
    1 EL Tomatenmark
    1 Scheibe (à 30 g) Weißbrot
    2 EL geriebener Parmesan
    1 EL brauner Zucker
    2 Stiel/e Basilikum

    Zubereitung:
    Äußere Wirsingblätter entfernen. Wirsing waschen, vierteln und in Streifen vom Strunk schneiden. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Chilischote längs einschneiden, entkernen, waschen und hacken. Tomaten waschen. Entenkeulen abspülen, trocken tupfen und mit Salz, Pfeffer und Edelsüßpaprika einreiben.
    Öl in einem Bräter erhitzen. Zwie­beln darin glasig dünsten. Wirsing und Chili kurz mitdünsten. Tomatenmark einrühren und ­anschwitzen. Tomaten zugeben. 500 ml Wasser zugießen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen. Enten­keulen daraufsetzen. Zugedeckt im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 180 °C/Umluft: 160 °C/Gas: s. Her­steller) zunächst 1 1⁄2 Stunden schmoren. Dann offen ca. 20 Minuten weiterbacken.
    Brot im Universalzerkleinerer fein zerbröseln. Mit Parmesan und Zucker mischen. Über die Keu­len streuen und ca. 10 Minuten zu Ende backen.
    Basilikumblättchen in Streifen schneiden und die Entenkeulen damit bestreuen. Dazu schmecken Bandnudeln.

    Sooo lecker!

  • Antworten
    Christine Kreutzkamp
    25. Oktober 2018 um 1:43 Uhr

    Mein Geheimtipp für diesen Herbst:
    Gebackene Schupfnudeln mit Kürbis und Paprika!

    Zutaten für 4 Personen:
    1 kg
    Hokkaido-Kürbis oder Butternut
    2
    grüne Paprikaschoten
    4 EL
    Olivenöl
    ½ TL
    edelsüßes Paprikapulver
    ½ TL
    rosenscharfes Paprikapulver
    4 EL
    Honig
    Salz
    Pfeffer
    400 g
    Schupfnudel (Kühlregal)
    40 g
    Edamer
    4 EL
    Sonnenblumenkerne (40 g)
    100 g
    geräucherte Schinkenwürfel

    Zubereitung:
    Kürbis waschen, halbieren, putzen und Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Paprika waschen, putzen und ebenfalls in Stücke schneiden. Mit Kürbis in einer großen Schüssel mischen. Öl mit edelsüßem und rosenscharfem Paprikapulver, Honig, Salz und Pfeffer verquirlen. Gemüse mit der Marinade mischen.
    Gemüsemischung auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen. Schupfnudeln dazwischen verteilen. Käse reiben. Sonnenblumenkerne mit Schinken und Käse mischen und über das Gemüse und die Schupfnudeln streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft 180 °C; Gas: Stufe 3) ca. 20 Minuten backen.

  • Antworten
    Petra Ritzheim
    25. Oktober 2018 um 6:58 Uhr

    Ich liebe Erbseneintopf 🙂

  • Antworten
    Josephin
    25. Oktober 2018 um 8:29 Uhr

    Chorizo-Tomaten-Bulgur-Topf mit Kichererbsen, frischen Kräutern und einem Klecks Creme Fraiche
    Das Rezept wärmt schön durch nach einem langen Herbstspaziergang

  • Antworten
    Katrin
    25. Oktober 2018 um 9:53 Uhr

    Mein liebstes herbstgericht lässt sich nicht auf eins beschränken 😉
    Bauerntopf Jägertopf aber auch schöne Rinderrouladen

  • Antworten
    Theo
    25. Oktober 2018 um 12:05 Uhr

    mein liebstes Herbstgericht sind Rinderrouladen gefüllt mit Speck, Zwiebeln, Gewürzgurken und Gewürzen.

  • Antworten
    Jochen N.-W.
    25. Oktober 2018 um 12:10 Uhr

    Wir kochen im Herst+Winter oft auf/in unserem Holzofen wie zu Omas Zeiten. Als erstes würde ich dann meine Spezial-Rinderrouladen gefüllt mit Schinkenspeck, Gurke + Sauerkraut zubereiten.

  • Antworten
    Philipp Denk
    25. Oktober 2018 um 13:50 Uhr

    Ein richtig leckerer Bratapfel ist mein Lieblingsrezept im Herbst! 🙂

  • Antworten
    Carola
    25. Oktober 2018 um 15:13 Uhr

    Kürbiscremesuppe
    Kürbis vierteln, entkernen, evtl. schälen und klein schneiden.
    Zwiebeln schälen und würfeln.
    Öl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebeln darin glasig dünsten.
    Brühe und Sahne hinzufügen.
    Kürbiscremesuppe mit Pürierstab pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  • Antworten
    Nicole Amm
    25. Oktober 2018 um 15:19 Uhr

    Ich würde eine pikante ofensuppe mit Le Creuset machen.
    Rindfleisch, Ananas, Tomaten einfach lecker

  • Antworten
    Bettina K.
    25. Oktober 2018 um 18:22 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst sind lecker gefüllte (mit Speck, Gürkchen, Senf & Zwiebeln) Rinderrouladen in Pilzsoße mit selbstgeschabten Spätzle und Rotkohl.

  • Antworten
    Christian Schneider
    25. Oktober 2018 um 19:21 Uhr

    So bekommt man Hunger

  • Antworten
    Anja H.
    25. Oktober 2018 um 20:17 Uhr

    Mein Lieblingsherbstgericht ist ein Schmorgericht aus Kürbis, Fenchel, Paprika, Zwiebeln und Tomaten.
    Dazu schmeckt Pasta

  • Antworten
    Johannes
    25. Oktober 2018 um 21:04 Uhr

    Ich liebe in dieser Jahreszeit Grünkohl mit Kasseler.

    Rezept für 4 Personen:
    3 Zwiebeln (ca. 150 g)
    20 g Schweineschmalz
    750 g Grünkohl (tiefgekühlt, gehackt, ungewürzt)
    200 ml klassische Gemüsebrühe
    700 g Kassler Rücken (ohne Knochen)
    750 g kleine festkochende Kartoffeln (z.B. Drillinge)
    1 EL Rapsöl
    Salz
    Pfeffer
    1 EL
    brauner Rohrzucker (ca. 20 g)
    2 EL
    zarte Haferflocken (ca. 15 g)
    gemahlener Piment

    Zubereitung:
    Zwiebeln schälen und klein würfeln. Schweineschmalz in einem großen Topf oder Bräter erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Grünkohl und Gemüsebrühe dazugeben und aufkochen.
    Kassler darauflegen und alles bei mittlerer Hitze zugedeckt etwa 40 Minuten garen.
    Inzwischen Kartoffeln gründlich waschen, in einem Topf mit Wasser bedecken und zugedeckt 15-20 Minuten kochen.
    Kartoffeln abgießen, kalt abschrecken, pellen und etwas abkühlen lassen.
    Rapsöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Kartoffeln bei mittlerer Hitze 5-10 Minuten darin rösten, die Pfanne häufig bewegen bzw. die Kartoffeln wenden. Salzen und pfeffern.
    Rohrzucker über die Kartoffeln streuen und weiterbraten, bis sie goldbraun sind und der Zucker flüssig wird.
    Kassler herausnehmen und warm halten. Haferflocken in den Grünkohl rühren und aufkochen. Mit Salz, Pfeffer und Piment abschmecken.
    Kassler in Scheiben schneiden und auf dem Grünkohl anrichten. Die Röstkartoffeln dazu servieren.

  • Antworten
    Conni S.
    26. Oktober 2018 um 1:43 Uhr

    Ich habe gerade ein neues Lieblings-Herbstgericht für uns entdeckt:
    Cremige Pilzsuppe
    Zutaten
    Für 4 Portionen
    10 g getrocknete Steinpilze
    4 Schalotten
    150 g Petersilienwurzeln
    100 g mehlig kochende Kartoffeln
    300 g gemischte Pilze, (z. B. Champignons, Steinpilze, Pfifferlinge)
    20 g Butter
    50 ml trockener Wermut, (z. B. Noilly Prat)
    800 ml Pilzfond
    1 Lorbeerblatt
    10 Stiele Thymian
    150 ml Schlagsahne
    Salz
    Pfeffer
    Piment d’Espelette, (ersatzweise Cayennepfeffer)

    Zubereitung
    Steinpilze in 100 ml Wasser 10 Minuten einweichen (Einweichwasser aufbewahren), Pilze ausdrücken, fein hacken. Schalotten würfeln. Petersilienwurzel und Kartoffeln schälen, in dünne Scheiben schneiden. Pilze putzen, grob zerschneiden. Butter in einem Topf zerlassen, Schalotten darin glasig dünsten. Petersilienwurzel, Kartoffeln und Pilze zugeben, anbraten, mit Wermut ablöschen. Kurz einkochen lassen, den Fond zugießen. Steinpilze mit Einweichwasser, Lorbeer und 6 Stielen Thymian in den Topf geben, zugedeckt 20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.
    Lorbeerblatt und Thymian entfernen. Die Suppe mit dem Schneidstab sehr fein pürieren.
    Vom restlichen Thymian die Blättchen abzupfen und hacken. Sahne halb steif schlagen. 2/3 der Sahne in die Suppe geben, unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Thymian unter die restliche Sahne ziehen. Suppe mit einem Klecks Thymiansahne und wenig Piment d’Espelette bestäubt servieren.

    Guten Appetit!

  • Antworten
    Martha
    26. Oktober 2018 um 9:49 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Ofengemüse aus Kürbis, Süßkartoffeln, Pastinaken, Rote Bete und Möhren mit einem lecker gewürzten Dip.

  • Antworten
    Natascha
    26. Oktober 2018 um 11:26 Uhr

    Kohlroulade mit Bratkartoffeln und Kartoffelcreme mache ich im Herbst gerne für meine Familie.

  • Antworten
    Abdulstar
    26. Oktober 2018 um 11:28 Uhr

    Natürlich Kürbissuppe, selbsgemacht mit Kürbiskernen, Kartoffelstücke und ein wenig püriert. Basilikumblätter als Deko.

  • Antworten
    Nob
    26. Oktober 2018 um 12:04 Uhr

    Rehrücken mit selbstgemachten Spätzle, Speckbohnen und Wildpreiselbeeren

  • Antworten
    Jutta Fischer
    26. Oktober 2018 um 13:30 Uhr

    Rinderschmorbraten mit Spätzle und Kürbisgemüse ist mein Favorit!

  • Antworten
    Imke
    26. Oktober 2018 um 15:18 Uhr

    Ich esse im Herbst am liebsten Eintöpfe oder Kürbissuppe mit Creme fraiche-Topping und Kürbiskernen garniert!

  • Antworten
    Ute Windheim
    26. Oktober 2018 um 17:20 Uhr

    Ein richtiges Lieblingsrezept gibt es bei uns nicht. Wir mögen alles gern. Und das in einem neuen Topf auszuprobieren wäre der Hit.

  • Antworten
    Martha K.
    26. Oktober 2018 um 20:38 Uhr

    Für mich ist jetzt Kürbiszeit. Mein liebstes Suppenrezept:
    Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch

    Zutaten

    100 g Schalotten
    700 g Hokkaido-Kürbis
    30 g frischer Ingwer
    etwas Zitronengras
    2 EL Speiseöl, z. B. Sonnenblumenöl
    400 ml Geflügelfond
    1 Limette
    2 Pck. Dr. Oetker Finesse Geriebene Zitronenschale
    1 Dose Kokosmilch (400 ml)
    Salz
    Cayennepfeffer
    Curry
    Zum Bestreuen:
    etwa 30 g Kürbiskerne

    Vorbereiten:
    Schalotten abziehen und in Würfel schneiden. Kürbis waschen, in Spalten schneiden und Kerne entfernen. Kürbisspalten würfeln. Ingwer schälen und würfeln. Zitronengras in etwa 10 cm lange Stücke schneiden und mit dem Messerrücken fest andrücken, so kann sich das Aroma besser entfalten.
    Zubereiten:
    Öl in einem großen Topf erhitzen. Schalotten, Kürbis, Ingwer und Zitronengras darin andünsten. Geflügelfond zugießen, alles etwa 10 Min. mit Deckel bei mittlerer Hitze gar kochen. Zitronengras entfernen und Suppe pürieren. Limette auspressen, den Saft mit Finesse und Kokosmilch in die Suppe rühren. Mit den Gewürzen abschmecken.
    Kürbiskerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten. Suppe portionieren und mit Kürbiskernen bestreuen.

    Hmmmm…….

  • Antworten
    Sylvia
    26. Oktober 2018 um 22:24 Uhr

    geschnetzeltes mit spätzle

  • Antworten
    Chocomel
    27. Oktober 2018 um 11:31 Uhr

    Nichts geht bei mir über Chili con Carne. Herbstliche Farben dank Paprika, Mais und Lauchzwiebeln, was will man mehr…

  • Antworten
    Carola K.
    27. Oktober 2018 um 12:47 Uhr

    Überbackener Hokkaido mit Ziegenkäserolle,Lavendel und Honig- sehr lecker! Einfach alles aufs Backbkech und bei 150 Grad 25 min backen. Oder Pilzrisotto aus dem Backofen: Zwiebeln glasig braten und mit Weißwein ablöschen , Reis zugeben und glasig braten, dann mit Brühe aufgiessen und ab in den Backofen. Ohne rühren garen lassen. Zum Schluss gebratene Pilze und geriebenen Parmesan dazu uns genießen !

  • Antworten
    Andrea J.
    27. Oktober 2018 um 12:47 Uhr

    Mein Favorit ist Kohleintopf mit Hackklößchen. Da freut man sich richtig auf die nasskalte Jahreszeit.

  • Antworten
    Kerstin
    27. Oktober 2018 um 12:48 Uhr

    Ganz klar: Rinderrouladen mit Prinzessbohnen und Kartoffelgratin

  • Antworten
    Rossi
    27. Oktober 2018 um 12:52 Uhr

    Ein Kürbisbrot! Auch Brot kann man wunderbar im Le Creuset-Bräter backen

  • Antworten
    Anja Kary
    27. Oktober 2018 um 13:01 Uhr

    Mein Lieblingsherbstgericht ist ein Schmorgericht aus Kürbis, Fenchel, Paprika, Zwiebeln und Tomaten. mit Kartoffeln

  • Antworten
    Heiko Kary
    27. Oktober 2018 um 13:02 Uhr

    Gulasch mit selbstgemachten Spätzle

  • Antworten
    Petra Hupp
    27. Oktober 2018 um 14:35 Uhr

    Kohlrouladen

  • Antworten
    Tanja Lehnert
    27. Oktober 2018 um 14:55 Uhr

    Super lecker im Herbst ist ein Hirschgulasch mit Rotweinbirne und Preiselbeeren. Dazu natürlich selbstgemachte Spätzle.

  • Antworten
    Gerda Schwarz
    27. Oktober 2018 um 15:18 Uhr

    Mein Lieblings-Herbst-Essen ist Vorspeise. Kürbissuppe, Hauptgericht: Zwiebelkuchen und als Dessert: Zimtzwetschgen

  • Antworten
    Martina
    27. Oktober 2018 um 16:19 Uhr

    Wir lieben Kohlrouladen mit Schmorkohl und Kartoffeln

  • Antworten
    Sonja Wunner
    27. Oktober 2018 um 18:40 Uhr

    Mein liebstes Herbst-Rezept ist: Rinderschmorbraten mit Rosenkohl und Spätzle

  • Antworten
    Billi
    27. Oktober 2018 um 19:02 Uhr

    Mein liebstes Gericht sind Rinderrouladen mit Rotkohl und Kartoffeln.

  • Antworten
    Reiner
    27. Oktober 2018 um 19:03 Uhr

    Boeuf Bourgogne gehört zu meinen Lieblingsgerichten.

  • Antworten
    Ingrit
    27. Oktober 2018 um 19:05 Uhr

    Ich liebe coq au vin.

  • Antworten
    Helmut S.
    27. Oktober 2018 um 19:07 Uhr

    Herbst ist für mich die Zeit für Suppen und Eintöpfe. Eines meiner Lieblingsrezepte:

    Kartoffelsuppe mit Feldsalat und Mandeln

    Zutaten
    Für 6 Portionen
    200 g weiße Zwiebeln
    400 g vorwiegend fest kochende Kartoffeln
    30 g Feldsalat
    1 Granatapfel, (ca. 200 g)
    60 g Mandelblättchen
    Salz
    30 g Butter
    500 ml Milch
    Muskat
    Pfeffer
    Saft von 1⁄2 Bio-Limette
    2 Tl fein abgeriebene Bio-Limettenschale

    Zubereitung:
    Zwiebeln halbieren und in feine Streifen schneiden. Kartoffeln schälen und in feine Scheiben schneiden. Feldsalat putzen, die Wurzeln abschneiden, sodass sich die Blätter einzeln lösen. Feldsalat waschen und trocken schleudern. Granatapfel quer halbieren, mit einem Holzlöffel über einer Schale so lange schlagen, bis sich alle Kerne gelöst haben. Granatapfelkerne beiseitestellen. 20 g Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne fett goldbraun rösten, mit Salz würzen und beiseitestellen.
    Butter in einem Topf zerlassen, Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze 4-5 Minuten glasig dünsten. Restliche Mandeln und Kartoffeln zugeben und weitere 2-3 Minuten dünsten. Mit Milch und 500 ml Wasser auffüllen und zugedeckt 25 Minuten garen, bis die Kartoffeln weich sind. Mit Muskat und Pfeffer würzen, Limettensaft und -schale unterrühren. Kartoffelsuppe in einer Küchenmaschine fein pürieren, durch ein feines Sieb in einen Topf streichen und mit Salz abschmecken.
    Suppe vor dem Servieren nochmals mit einem Pürierstab aufmixen. Suppe mit Feldsalatblättern, Mandeln und Granatapfelkernen bestreut servieren. Restliche Mandeln, Granatapfel und Feldsalat dazu servieren.

  • Antworten
    Yvonne Nolting
    27. Oktober 2018 um 19:26 Uhr

    In der kalten Jahreszeit liebe ich Kartoffelsuppe mit Bacon

    Rezeptinfos
    30 bis 60 min
    225 kcal
    leicht
    Portionsgröße
    FÜR 4 PORTIONEN

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    Mehr Rezepte finden
    Zutaten
    500 g vorwiegend festoder mehligkochende Karto† eln
    250 g Suppengemüse (z. B. Möhren, Lauch, Knollenund Staudensellerie)
    2 EL Rapsöl oder neutrales Öl
    8 dünne Scheiben Räucherspeck (z. B. Bacon)
    Salz
    Pfeffer
    frisch geriebene Muskatnuss
    1/2 TL getrockneter Majoran oder Oregano
    1/8 l Weißwein
    1 l Gemüsebrühe
    1 Bund Schnittlauch

    Zubereitung
    Die Zutaten abwiegen und bereitstellen.
    Die Kartoffeln schälen, waschen und in knapp fingerdicke Scheiben schneiden. Suppengemüse schälen oder waschen, putzen (vom Lauch den dunkelgrünen Teil abschneiden und anderweitig verwenden) und in ca. 5 mm dicke Streifen schneiden.
    In einer großen Pfanne das Öl erhitzen. Darin die Speckscheiben bei mittlerer Hitze von beiden Seiten in ca. 5 Min. knusprig braten. Speckscheiben aus der Pfanne heben und auf einem Teller mit Küchenpapier entfetten.
    Das ausgelassene Speckfett in einen Suppentopf geben und erhitzen. Darin Kartoffeln und Gemüse bei geringer Hitze 5 Min. zugedeckt andünsten. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Majoran oder Oregano würzen. Mit Wein und Gemüsebrühe aufgießen, aufkochen und ca. 15 Min. sanft köcheln lassen.
    Inzwischen den Schnittlauch abbrausen, trocken schütteln und in feine Röllchen schneiden. Die Speckstreifen ganz grob zerbröseln.
    Die Kartoffelsuppe mit einem Pürierstab pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe in tiefe Teller schöpfen, mit Schnittlauch und Speckbröseln bestreuen. Servieren.

  • Antworten
    Christoph K.
    27. Oktober 2018 um 19:35 Uhr

    Rouladen mit Rotkohl und Karottengemüse

  • Antworten
    Cholla
    27. Oktober 2018 um 19:45 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst: Kürbissuppe – in vielen Variationen!

  • Antworten
    Silverqueen
    27. Oktober 2018 um 20:12 Uhr

    Kürbislasagne

  • Antworten
    Maca
    27. Oktober 2018 um 20:24 Uhr

    Mein Lieblingsrezept : Kartoffelcremesuppe 🙂

  • Antworten
    Nette
    27. Oktober 2018 um 20:31 Uhr

    Gheime Bademjan, das ist ein persisches Schmorgericht (Gulasch mit Linsen und gebratenen Auberginen). Ich liebe dieses Gericht.

  • Antworten
    Lilia
    27. Oktober 2018 um 20:34 Uhr

    Rindersaftgulasch mit Brandenburger Kartoffeln und Rotkohl.

  • Antworten
    Steffi
    27. Oktober 2018 um 20:57 Uhr

    ich liebe Königsberger Klopse und Schaschlik

  • Antworten
    Annette Gehrmann
    27. Oktober 2018 um 21:13 Uhr

    Unser Lieblingsrest im Herbst: Rehgulasch (selbst gejagt und selbst geschmort)
    200 g Champignons oder ander Pilze z.B. Pfifferlinge
    700 g Rehschulter
    40 g Schweinefleisch (geräucherten Schweinebauch)
    1 Zwiebel(n)
    3 Zweig/e Thymian
    Salz und Pfeffer
    100 ml Wein, rot
    200 ml Wildfond
    1 EL Zitronensaft
    1 EL Gelee (Johannisbeergelee)
    150 ml Sahne
    1/2 Bund Petersilie
    Rehfleisch in gleichmäßige Würfel schneiden. Speck und Zwiebeln fein würfeln. Rehfleisch, danach Speck und Zwiebeln anbraten, miteinander mischen, mit Salz und Pfeffer würzen, Thymian zugeben und mit Rotwein aufgießen. 45 Minuten schmoren lassen. Danach die Champignons (kleine im Ganzen, größere teilen bzw. vierteln) und den Wildfond zugeben und weitere 15 Min. schmoren. Zitronensaft, Sahne und Johannisbeergelee untermischen und nicht mehr aufkochen lassen. Abschmecken und mit gehackter Petersilie bestreuen.

  • Antworten
    Andrea Lips
    27. Oktober 2018 um 21:45 Uhr

    Westfälischer Grünkohleintopf mit Speck und Mettwürstchen wird bei uns im Herbst geliebt.

  • Antworten
    Evv
    27. Oktober 2018 um 22:29 Uhr

    Kürbissuppe <3

  • Antworten
    Christian Pabst
    27. Oktober 2018 um 22:36 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept: Grünkohl mit Kassler und Pinkel! E-Mail ist auch rais!

  • Antworten
    Nicole
    27. Oktober 2018 um 22:56 Uhr

    Kürbissuppe

  • Antworten
    H. Popko
    27. Oktober 2018 um 23:11 Uhr

    Mein Lieblingsgericht ist im Herbst Kürbissuppe vom Hokkaido- Kürbis

  • Antworten
    Karola Dahl
    28. Oktober 2018 um 1:06 Uhr

    Rotkohl, Klöße und Schweinerollbraten – das wärmt im nassen Herbst bei uns.

  • Antworten
    Michaela
    28. Oktober 2018 um 6:48 Uhr

    Käse-Lauch-Hackfleisch-Suppe kommt bei Gästen immer gut an!

  • Antworten
    Guido
    28. Oktober 2018 um 6:50 Uhr

    „Döbbekoche“ ist im Herbst der Renner!

  • Antworten
    Heike
    28. Oktober 2018 um 8:32 Uhr

    Im Herbst esse ich am liebsten Kürbissuppe.

  • Antworten
    Kristin
    28. Oktober 2018 um 9:05 Uhr

    Zum Herbst gehören Rote Bete-Kartoffelpuffer mit Kräuterquark.

  • Antworten
    Marcus
    28. Oktober 2018 um 9:24 Uhr

    Mein liebster Herbstklassiker ist die Kürbiscremesuppe.

  • Antworten
    Simone
    28. Oktober 2018 um 9:47 Uhr

    Ich schneide einen Hokaido Kürbis in in kleine Teile
    lege die auf ein mit Papier ausgelegtes Backblech und verteile eine speziell zubereitete Marinade darüber.Dann kommt alles in den Backofen bis er Butterweich ist.
    Dazu schön frisches Brot reichen.Perfekt!

  • Antworten
    Horst
    28. Oktober 2018 um 10:16 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Ente mit gebackenem Rotkohl

  • Antworten
    Holger Hennings
    28. Oktober 2018 um 11:18 Uhr

    Grünkohl mit Pinkel

  • Antworten
    Laura
    28. Oktober 2018 um 13:33 Uhr

    Mein liebestes Herbstrezept ist Ofengemüse. Das machen wir zur Kürbiszeit fast jede Woche.
    Dazu benötigt man:
    – 1kg Kartoffeln
    – einen Hokkaido Kürbis
    – 5 Möhren
    – Frische Kräuter wie Thymian und Rosmarin
    – Öl

    Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden, Möhren schälen und in Streifen schneiden
    den Kürbis im heßen Wasserband 10 Minuten einweichen, dann lässt er sich besser schneiden. Ebenfalls in Scheiben schneiden.

    Alles zusammen in eine Auflaufform geben, großzügig Öl darübergießen und gut vermengen. Die frischen Kräuter darüber sowie nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Dann alles bei 175 Grad ca. 45 Minuten im Backofen garen, dabei etwa 2-3x das Gemüse „umrühren“.

  • Antworten
    Susanne
    28. Oktober 2018 um 16:06 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist eine Kartoffelsuppe. Sie enthält neben Kartoffeln auch Möhren, Zwiebeln und durchwachsenen Speck.

  • Antworten
    Katharine Bülow
    28. Oktober 2018 um 16:53 Uhr

    Mein liebstes Rezept im Herbst ist ein klassischer Zwiebelkuchen. Dafür mache ich einen Hefeteig aus:
    400 g Mehl
    1 Würfel Hefe
    1 TL Salz
    30 g Öl
    250 g Wasser
    Ich verteile den Teig gleichmäßig auf dem gefetteten Backblech und gebe darauf einen Belag aus:
    700 g gehackten Zwiebeln ( angedünstet mit
    200 g mageren Speckwürfeln
    2 Becher saure Sahne
    4 Eier
    1 TL Salz
    1TL Paprikapulver
    etwas Pfeffer und
    etwas Kümmel
    Das Ganze kommt dann ca. 45 Minuten bei ca. 180 °C in den vorgeheizten Ofen.
    Schmeckt am nächsten Tag besonders lecker!
    Mmmmhhhhhh………

  • Antworten
    Anne
    28. Oktober 2018 um 16:53 Uhr

    Kürbissuppe

  • Antworten
    Anne
    28. Oktober 2018 um 16:54 Uhr

    Kürnissuppe

  • Antworten
    Steffen Mueller
    28. Oktober 2018 um 18:12 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst ist ein Risotto mit frischen Steinpilzen

  • Antworten
    Bertasi
    28. Oktober 2018 um 18:30 Uhr

    Im Herbst und Winter lieben wir schöne heiße Suppen. Am liebsten Gulasch- oder Kartoffelsuppe

  • Antworten
    Josie
    28. Oktober 2018 um 19:51 Uhr

    Ich koche sehr gerne für meine Familie. Unser Favorit für den Herbst ist das Rindergulasch von Alfons Schubeck:

    Zutaten: für 4 Personen
    1 kg Rindfleisch (aus Wade oder Schulter)
    1 kg Zwiebeln
    2 EL Öl
    1 EL Tomatenmark
    1 l. Hühnerbrühe
    2 Knoblauchzehen
    1 TL Kümmelsamen
    1 TL getrockneter Majoran
    ¾ TL abgeriebene unbehandelte Zitronenschale
    ½ EL Paprikapulver (edelsüß)
    Salz
    mildes Chilipulver

    Zubereitung:
    Das Rindfleisch von Fett und groben Sehnen befreien und in 3 cm große Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen, halbieren und quer in Streifen schneiden.
    Das Öl in einem großen Schmortopf erhitzen. Die Rindfleischwürfel darin bei mittlerer Hitze rundherum anbraten und wieder herausnehmen. Die Zwiebeln im Bratfett glasig dünsten. Das Tomatenmark unterrühren und etwas mitdünsten. Die Rindfleischwürfel wieder in den Schmortopf geben und die Brühe angießen. Das Fleisch sollte gerade bedeckt ist. Mit Backpapier abdecken und das Gulasch bei milder Hitze 4 Stunden schmoren, aber nicht kochen lassen.
    Für das Gulaschgewürz den Knoblauch schälen und mit Kümmel, Majoran und Zitronenschale fein hacken. Das Paprikapulver mit wenig Wasser glatt rühren. Am Ende der Garzeit das angerührte Paprikapulver und das Gulaschgewürz in das Gulasch rühren. 5 bis 10 Minuten ziehen lassen und das Gulasch mit Salz und Chilipulver abschmecken.

    Vielleicht möchte der ein oder andre Leser das Rezept mal ausprobieren.

  • Antworten
    Ilka :-)
    28. Oktober 2018 um 20:21 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist meine leckere Kürbissuppe mit roten Linsen!!!!
    Voll lecker!!!!
    Liebe Grüße und Danke für die prima Chance!!!!
    Ilka 🙂

  • Antworten
    Seda
    28. Oktober 2018 um 20:29 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist eine Tomatensuppe. Tomatenwürfel in Olivenöl andünsten, Wasser und Hühnerbrühe zugeben, alles 15 bis 20 Minuten kochen, fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Basilikumblätter als Deko. Fertig ist die Tomatensuppe!

  • Antworten
    Sven
    28. Oktober 2018 um 20:48 Uhr

    Schwierig, ich hab alle paar Wochen ein neues Lieblingsrezept. ;o) Aber momentan liebe ich dieses:
    Pasta mit Pfifferlingen

    Zutaten
    Für 3 Portionen
    50 g Schalotten
    60 g Speck, durchwachsen
    200 g Pfifferlinge, klein
    1 Bund Petersilie, kraus
    50 g italienischer Hartkäse, z.B. Parmesan
    4 Eigelb, Kl. M
    3 El Schlagsahne
    Pfeffer
    Salz
    Muskat
    300 g Spaghetti
    3 El Öl, neutral
    1 Tl Zitronenschale, Bio, fein abgerieben

    Zubereitung
    Schalotten fein würfeln. Speck in feine Streifen oder Würfel schneiden. Pfifferlinge sorgfältig putzen, größere Pilze halbieren. Petersilienblätter von den Stielen abzupfen, fein hacken. Käse fein reiben. Eigelbe mit Sahne und der Hälfte vom geriebenen Käse verquirlen. Mit Pfeffer, wenig Salz und Muskat würzen.
    Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanleitung bissfest garen. Inzwischen den Speck in einer breiten Pfanne in 1El Öl knusprig braten und in einem Sieb abtropfen lassen. Pfanne auswischen, restliches Öl hineingeben und erhitzen. Pfifferlinge darin bei starker Hitze unter Schwenken 5 Minuten braten. In der letzten Minute die Schalotten zugeben und mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
    Nudeln in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen, dabei 100 ml Nudelwasser auffangen. Nudeln zurück in den Topf geben. Pfifferlinge, Speck, Eiersahne, 50 ml heißes Nudelwasser und die Hälfte der Petersilie zugeben, gut mischen. Bei geringer Hitze unter Rühren behutsam erwärmen (darf nicht kochen!), bis die Eiersahne cremig wird und ganz leicht zu Stocken beginnt (eventuell das restliche Nudelwasser zugeben). Pasta auf Tellern anrichten, mit Pfeffer, Zitronenschale, restlicher Petersilie und restlichem Käse bestreut servieren.

  • Antworten
    Katharina C
    28. Oktober 2018 um 21:53 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst ist eine leckere Kürbissuppe

  • Antworten
    Roy K
    28. Oktober 2018 um 21:56 Uhr

    Kürbis Suppe ist mein Lieblingsrezept

  • Antworten
    Birgit C
    28. Oktober 2018 um 22:08 Uhr

    Ganz klar Kürbis Suppe gehört als Lieblingsrezept zum Herbst für mich dazu.

  • Antworten
    Sabine
    28. Oktober 2018 um 22:19 Uhr

    Im Herbst mag ich am liebsten Rindergulasch mit Kürbis und Kartoffelstampf.

  • Antworten
    Marina
    28. Oktober 2018 um 22:34 Uhr

    Mein Favorit für den Herbst: Apfelmaultaschen aus Kartoffelteig. Da werden Kindheitserinnerungen wach.
    Zutaten für 4 Personen:
    800 g mehlige Kartoffeln
    150 g Mehl
    3 Äpfel
    2 Eier
    4 El Zucker
    etwas Zimt
    1 El Puderzucker
    1 El Butter
    10 g Salz

    Die Kartoffeln am besten bereits am Vortag kochen und schälen.
    Am nächsten Tag durch die Kartoffelpresse drücken. Eier, Mehl und Salz zugeben und alles von Hand zu einem geschmeidigen Teig kneten. Bei Bedarf langsam einfach so viel Mehl noch zugeben, bis der Teig nicht mehr an den Fingern kleben bleibt, und geschmeidig ist.
    Ofen auf 180 Grad vorheizen. Butter in einem Bräter/Bratreine (oder auch Auflaufform) schmelzen.
    Die geschälten und gewürfelten Äpfel mit dem Zucker und Zimt vermengen.
    Den Teig vierteln, und auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche jeweils zu länglichen Fladen ausrollen, die ungefähr die Breite des Bräters haben.
    Die Mitte des ausgerollten Teiges mit den Äpfeln belegen. Den oberen und unteren Teigabschnitt übereinander legen. Die Seitentaschen schließen und die „Maultasche“ in die Bratreine legen. Mit etwas Butter bestreichen.
    Ca. 45 Minuten (je nach Größe) im Ofen backen, bis die Apfelmaultaschen außen schön golden und knusprig sind. Mit Puderzucker bestreuen und servieren.

  • Antworten
    Lana
    29. Oktober 2018 um 6:10 Uhr

    Pilzeintopf mit selbstgemachten Semmelknödel lebe ich in dieser Jahreszeit sehr

  • Antworten
    Margit
    29. Oktober 2018 um 9:58 Uhr

    Eintöpfe aller Art wie z. B. Pichelsteiner oder Bohneneintopf

  • Antworten
    Lena
    29. Oktober 2018 um 10:15 Uhr

    Mein liebstes Rezept für den Herbst ist Ofengemüse mit Kürbis, Kartoffeln, Rosenkohl, Paprika (…) und Feta.
    Dafür werden alle Zutaten gewürfelt, in Öl und den Lieblingsgewürzen geschwenkt und schließlich im Ofen gebacken, bis sie schön braun sind.
    Dazu gibt es Quark mit Leinsamenöl und frischen Kräutern. 🙂

  • Antworten
    Kristina
    29. Oktober 2018 um 13:57 Uhr

    Kürbissuppe – lecker

  • Antworten
    Britta Heiles
    29. Oktober 2018 um 14:34 Uhr

    Ich liebe es wenn im Herbst wieder deftige Gerichte auf den Tisch kommen. Ich selbst liebe die Serbische Bohnensuppe am meisten!

  • Antworten
    Sabine E.
    29. Oktober 2018 um 14:35 Uhr

    Mein Lieblingsgericht ist Grünkohl-Spätzle-Pfanne mit Champignons und Bergkäse

  • Antworten
    Monika Pirkl
    29. Oktober 2018 um 14:36 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst ist Würzige Kürbissuppe, und Wildschweinkeule mit Rotkohl und Klößen

  • Antworten
    Esther Klein
    29. Oktober 2018 um 14:38 Uhr

    Ich liebe jetzt besonders Kartoffel-Gerichte, aktuell super gerne Kartoffel-Möhren-Stamppf. Sehr klassisch und einfach, ich weiß. Aber eben auch voll lecker.
    Einfach Kartoffeln und Möhren (Mischverhältnis wie man mag und da hat) putzen, würfeln, in Salzwasser kochen. Wasser abgießen, Salz, Pfeffer und Milch oder Sahne dazu. Evtl noch ein Flöckchen Butter und eine Prise Muskat. Ich selbst nehme aber lieber noch etwas Hühnerbrühpulver. Alles gut durchstampfen – aber nicht fein pürieren – und viola … lecker. :-))

  • Antworten
    Andreas Hildebrand
    29. Oktober 2018 um 14:38 Uhr

    Kürbissuppe
    2 kg Kürbisfleisch, 500 g Möhre(n),
    1 kg Kartoffel(n), 2 Zwiebel(n),
    2 EL Butter, 2 Liter Gemüsebrühe, instant
    1/2 Becher Milch, Salz und Pfeffer,
    evtl. Kürbiskerne

  • Antworten
    Thorsten Schlesselmann
    29. Oktober 2018 um 14:39 Uhr

    Ich mag ein deftiges Bauernfrühstück sehr gerne 😉

  • Antworten
    Sebastian Hirsch
    29. Oktober 2018 um 14:41 Uhr

    Das Beste Rezept für Maronen-Champignon-Suppe:

    300 g Maronen bzw. Esskastanien in der Schale
    1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
    etwas Butter oder Öl, zum Anbraten
    ½ l Gemüsebrühe
    ein paar getrocknete Steinpilze (ca. 1 EL)
    1 Chilischote oder 1 Stück Chili oder etwas Chilipulver, nach Geschmack
    ½ TL getrockneter Thymian oder 1 kleinen Zweig frischen Thymian
    100 g Champignons, in Scheiben geschnitten
    Salz
    Peffer
    ca. 2 EL Crème fraîche
    ¼ Bund frische Petersilie, fein gehackt

    1.Die Maronenschale kreuzweise einschneiden. Die Maronen in einem Topf mit Wasser geben, aufkochen und für ca. 5 Minuten auf der heißen Herplatte stehen lassen.
    2.Die harte Schale von den Maronen entfernen.
    3.Die Zwiebeln würfeln. In einem Topf Butter (oder Öl) erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten. Die Maronen, Gemüsebrühe, Chili und getrocknete Steinpilze dazugeben. Für 5 – 10 Minuten köcheln lassen. Dann vom Herd nehmen und mit einem Pürierstab pürieren.
    4.Die Champignons in dünne Scheiben schneiden und in etwas Butter (oder Öl) in einer Pfanne anbraten.
    Die Suppe mit Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken.
    5.Die Petersilie waschen und fein hacken.
    6.Die Suppe mit Crème fraîche, den gebratenen Champignons und Petersilie garniert servieren.

    Guten Appetit!

  • Antworten
    Anne-Kathrin Bestgen
    29. Oktober 2018 um 14:42 Uhr

    Anne-Kathrin

  • Antworten
    Florian Hanika
    29. Oktober 2018 um 14:43 Uhr

    Burgunderbraten mit Knödel oder Bratkartoffeln

  • Antworten
    Lisbeth
    29. Oktober 2018 um 14:45 Uhr

    Klassische Herbstküche: Kürbissuppe

  • Antworten
    Ingolf
    29. Oktober 2018 um 14:45 Uhr

    Kässpätzle sind im Herbst perfekt

  • Antworten
    Winfried Köppl
    29. Oktober 2018 um 14:50 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Burgunderbraten mit Knödeln

  • Antworten
    Lina T
    29. Oktober 2018 um 14:51 Uhr

    Mein Lieblingsrezept sind Nudeln mit Schinken-Brokolie-Sauce. Geht schnell und schmeckt immer 🙂

  • Antworten
    Elisabeth
    29. Oktober 2018 um 14:51 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst ist Kürbissuppe.

  • Antworten
    Valerie
    29. Oktober 2018 um 14:52 Uhr

    Mein Lieblingsessen im Herbst ist eine Pilzpfanne mit Spätzle. Alle möglichen Pilze sollen hierfür verwendet werden 🙂

  • Antworten
    Christoph
    29. Oktober 2018 um 14:52 Uhr

    Mein Lieblingsrezept: Murmelzunge in Weinsoße.

  • Antworten
    Eileen Moser
    29. Oktober 2018 um 14:53 Uhr

    Meine Lieblingsrezepte für den Herbst sind leckere Rindsrouladen mit selbstgemachtem Blaukraut und Spätzle.
    Ganz toll ist auch eine einfache Kürbissuppe, die wärmt so richtig bei dem trüben, kalten Wetter.

  • Antworten
    Simon Wahlen
    29. Oktober 2018 um 14:54 Uhr

    Ein Jackfruitburger ist einfach Spitzenklasse

  • Antworten
    Michael Schüller
    29. Oktober 2018 um 14:55 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist: Rheinischer Döppekooche mit Apfelmus und Federweißer

  • Antworten
    Eileen Moser
    29. Oktober 2018 um 14:55 Uhr

    Mein liebstes Essen im Herbst sind leckere Rouladen mit selbstgemachtem Blaukraut und Spätzle.
    Oder eine einfache Kürbissuppe, die wärmt besonders gut an trüben, kalten Herbsttagen 🙂

  • Antworten
    Werner.P.
    29. Oktober 2018 um 14:56 Uhr

    Im Herbst ist Steckrübeneintopf mit Mettendeneinlage,megalecker.

  • Antworten
    Katrin Aerts
    29. Oktober 2018 um 14:57 Uhr

    Ich liebe im Herbst jede Art von Suppe oder Eintopf. In diesem Jahr ist diese Kürbissuppe mein Favorit.
    1 Hokaido Kürbis
    3 Möhren
    3 Kartoffeln
    2 Zwiebeln
    1 Dose Kokosmilch
    800 ml Gemüsebrühe,
    1 Stück Ingwer
    mind. 1 EL Currypulver
    Salz, Pfeffer
    Den Kürbis waschen und mit einem scharfen Messer halbieren. Dann die Kerne mit einem Löffel entfernen und den Kürbis in Stücke schneiden. (Praktisch: Beim Hokaido Kürbis darf man die Schale mitessen!).Kartoffeln und Möhren schälen, in Stücke schneiden. Die Zwiebeln ebenfalls schälen und würfeln, den Ingwer schälen und in sehr feine Stücke schneiden. Erst die Zwiebel anbraten und nach 2 Min. die Möhren, Kartoffeln, Kürbis und den Ingwer dazu geben. Nach ca. 2-3 Min. die Brühe dazu gießen und alles 20 Min. köcheln lassen. Wenn alles weich ist (einfach mal mit der Gabel testen): Die Zutaten noch im Topf mit dem Stabmixer pürieren. Dann die Kokosmilch, Curry, Salz, Pfeffer und evtl. Kreuzkümmel dazu geben – FERTIG!

  • Antworten
    Inga
    29. Oktober 2018 um 14:57 Uhr

    Eine perfekt abgestimmte Kürbissuppe mit scharfem Ingwer gehört für mich zum Herbst.

  • Antworten
    Frank Schellinger
    29. Oktober 2018 um 14:58 Uhr

    Mein Lieblingsessen im Herbst sind Rinderrouladen mit (möglichst selbst gemachten) Semmelknödeln und Rotkraut.

    Und natürlich Zwieblkuchen…

  • Antworten
    Sven Höflein
    29. Oktober 2018 um 14:59 Uhr

    Mein Lieblings-Herbstrezept ist Pilzpfanne mit Hackfleisch und Spätzle: Ein Pfund Champignons, 500 g Hackfleisch und 2 gehackten Zwiebeln scharf anbraten, dabei ein wenig Mehl unterrühren. Ein Becher Sahne sowie 250 ml Wasser dazu, aufkochen und ein paar Minuten köcheln lassen. Zum Schluss die abgekochten Spätzle dazu, noch ein paar Minuten durchziehen lassen und mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.

  • Antworten
    Alex
    29. Oktober 2018 um 14:59 Uhr

    Shepherd’s Pie ist mein Liebling im Herbst

  • Antworten
    Katja
    29. Oktober 2018 um 15:00 Uhr

    Liebes Galeria Kaufhof Team, mein Lieblingsrezept für den Herbst ist ein schönes deftiges Gulasch vom Rind. Das Fleisch mit Gemüse und Tomatenmark anbraten, mit Rotwein und Rinderbrühe ablöschen, gut 2 Stunden köcheln lassen damit das Fleisch butterzart wird Das Gemüse pürieren, ggf mit Stärke noch etwas andicken, ein schuss creme fraiche hinzu, würzen- fertig!

  • Antworten
    Kerstin
    29. Oktober 2018 um 15:04 Uhr

    Kürbissuppe mit Süsskartoffeln, Kokosmilch, Ingwer, Curry, Nelken und Zimt

  • Antworten
    Steffi
    29. Oktober 2018 um 15:05 Uhr

    Schmorgerichte, z.B. Gulasch, Braten, oder Ragout und Rouladen.
    und Kohlrouladen sind meine Lieblings-Herbstrezepte.

  • Antworten
    Kübra Keskin
    29. Oktober 2018 um 15:06 Uhr

    Mein liebstes Gericht im Herbst ist Hühnersuppe

  • Antworten
    Barbara Henniges
    29. Oktober 2018 um 15:07 Uhr

    Herbsteintopf: Kürbis,Pastinaken,Rote Bete,Kartoffeln,Zwiebeln,Ingwer,Knoblauch,alles würfeln,in Öl anbraten,mit Brühe und Wein ablöschen,weich kochen und mit Salz,Pfeffer ,Zitrone und Petersilie würzen

  • Antworten
    Jürgen
    29. Oktober 2018 um 15:07 Uhr

    Eine schöne heiße Kürbissuppe an kalten Herbsttagen ist mein Favorit

  • Antworten
    Sina
    29. Oktober 2018 um 15:08 Uhr

    Mein absolutes Lieblingsrezept im Herbst ist ein Rehbraten mit Laugenknödeln und zum Nachtisch Kürbiswaffeln mit Puderzucker

  • Antworten
    petraaa
    29. Oktober 2018 um 15:09 Uhr

    Rindergulasch mit Klößen und Rotkohl, mit Kartoffeln schmeckt es aber auch super.

  • Antworten
    Florian
    29. Oktober 2018 um 15:10 Uhr

    Herbst-Schnitzel. Ganz normales Schnitzel, aber im Herbst.

  • Antworten
    Kristin
    29. Oktober 2018 um 15:11 Uhr

    Kürbissuppe

  • Antworten
    Eva
    29. Oktober 2018 um 15:12 Uhr

    Im Herbst freue ich mich jedes Jahr auf schwäbischen Zwiebelkuchen!

  • Antworten
    Angeljane
    29. Oktober 2018 um 15:12 Uhr

    Am liebsten gegrillter Kürbis mit Chilliflocken und Honig

  • Antworten
    Vanessa Kotte
    29. Oktober 2018 um 15:12 Uhr

    Ich würde mir gerne eine leckere Champignonrahmsuppe in den Le Creuset Produkten kochen.

  • Antworten
    Jutta
    29. Oktober 2018 um 15:14 Uhr

    Mein Lieblingsgericht für den Herbst ist Rehgulasch mit Serviettenknödel.

  • Antworten
    Frau Bauer
    29. Oktober 2018 um 15:15 Uhr

    Mein Lieblingsherbstrezept ist Kürbis-Möhrensuppe mit Ingwer:
    – 1 großer Hokkaidokürbis würfeln
    – gemeinsam mit 1 gewürfelter Knoblauchzehe, einem kleinen Stück Ingwer und drei Schalotten in Butterschmalz doer Rapsöl andünsten
    – mit 50ml weißem Portwein aufgießen, dann 1,5l Wasser zufügen
    – nach ca. 20 Minuten Köcheln einen Becher Sahne zugeben und pürieren
    – mit Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Chili abschmecken
    In schöne Teller füllen und evtl. etwas Kürbiskernöl drüberträufeln

    Guten Appetit!

  • Antworten
    Enno.rs
    29. Oktober 2018 um 15:16 Uhr

    Mein liebstes Rezpet im Herbst ist leckere Kürbiscremesuppe mit
    gerösteten Kürbiskernen 🙂

  • Antworten
    Sandra
    29. Oktober 2018 um 15:18 Uhr

    Coq au vin mache ich gerne für meine Gäste zu Weihnachten und da wäre speziell dieser Topf perfekt! Ich würde mich riesig freuen!!

  • Antworten
    Ramona Kuhn
    29. Oktober 2018 um 15:18 Uhr

    Gulasch
    Zutaten:
    1 kg
    Rindfleisch
    2 Stk.
    Zwiebeln (groß)
    100 g Paprika, rot
    375 ml
    Fleischbrühe
    etwas Salz
    etwas
    Pfeffer
    etwas
    Paprikapulver
    250 g
    Saure Sahne
    15 g Mehl
    etwas
    Margarine

    Zubereitung:
    1.
    Schritt
    Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Paprika in ca. 4 cm lange Streifen schneiden. Zwiebeln hacken. Brühe aufkochen.
    2.
    Schritt
    Margarine erhitzen. Zwiebeln anbraten, Fleisch dazu geben. Unter ständigem Rühren ca. 5 Minuten anbraten. Paprika dazu geben. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und abschmecken.
    3.
    Schritt
    Brühe dazu gießen und kurz aufkochen. Den Topf schließen und bei schwacher Hitze 1 Stunde köcheln lassen.

    4.
    Schritt
    Die Sahne und das Mehl miteinander verrühren und die Sauce damit binden.

  • Antworten
    Ingrid A.
    29. Oktober 2018 um 15:18 Uhr

    Ich backe sehr gerne und mein liebstes Herbstplätzchenrezept sind die Hagebuttenmakronen.
    Hier ist das Rezept:
    Hagebuttenmakronen

    3 Eiweiß M
    Zitronensaft
    150g Puderzucker
    Vanillezucker

    300g Haselnüsse
    3-4 EL Hagebuttenmarmelade

    3 Eiweiß mit Zitronensaft schlagen bis es weiß ist, dann langsam den Puderzucker und Vanillezucker einrieseln lassen. Weiterschlagen bis stabile weiße Spitzen entstanden sind.

    Von dieser Masse ca. 4-5 El abnehmen und in einen Spritzbeutel mit kleiner Tülle füllen. ( Es geht auch ein Gefrierbeutel, dem man eine kleine Ecke abschneidet)

    In die restliche Masse hebt man sehr vorsichtig die Nüsse und die Hagebuttenmarmelade unter. Diese Masse ebenfalls in einen Spritzbeutel füllen nur diesmal mit einer etwas größeren Tülle.
    Damit da. 4 cm große Tupfen auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen. ( Ergibt 2 Bleche ).
    Mit einem feuchten Finger die Spitze etwas flach drücken und auf jedes Häufchen eine kleine weiße Haube mit der zurückgelegten Masse spritzen.
    Ca. 2-3 h gut kühlen, dann bei 150 Grad auf mittlerer Schiene ca 20-25min backen (Umluft 140 Grad).
    Gut auskühlen lassen und luftdicht verschließen.

    Gutes Gelingen wünscht
    Ingrid A.

  • Antworten
    Monika
    29. Oktober 2018 um 15:23 Uhr

    Kürbissuppe
    2 Zwiebeln
    2 Knoblauchzehen
    15 g Ingwer
    1,2 kg Hokkaido
    60 g Butter
    1,5 EL Vielblütenhonig
    1/2 EL Currypulver
    200 ml Orangensaft
    1,5 l Gemüsebrühe
    Salz
    Pfeffer
    Muskat
    Zwiebeln, Knoblauchzehen und Ingwer schälen und anschließend in feine Würfel schneiden. Hokkaido waschen und vom Stängel befreien. Anschließend halbieren, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden.
    In einem großen Topf die Butter aufschäumen lassen und darin die Zwiebel-, Ingwer- und Knoblauchwürfel glasig andünsten. Nun den Hokkaido, Blütenhonig und Currypulver zugeben und kurz andünsten. Mit Orangensaft ablöschen und rund 5 Minuten einkochen lassen. Dann die Brühe zugießen und alles bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

  • Antworten
    Martin H.
    29. Oktober 2018 um 15:24 Uhr

    Mein liebstes Rezept im Herbst ist Linsen mit gebratenen Spätzle 🙂

  • Antworten
    Nicole W.
    29. Oktober 2018 um 15:25 Uhr

    Ich liebe Schweinebraten mit Rotkohl und Klößen

  • Antworten
    Hendrik F
    29. Oktober 2018 um 15:28 Uhr

    Mein persönliches Lieblingsgericht im Herbst ist eine schöne Kürbissuppe.

  • Antworten
    Cathrin Becker
    29. Oktober 2018 um 15:30 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst ist scharfes Rindergulasch mit Kürbis (Hokkaido). Ich würde mich so freuen!!!

  • Antworten
    Marie
    29. Oktober 2018 um 15:31 Uhr

    Mein Lieblingsrezept sind Schweinemedaillons mit Waldpilz-Zwiebel Soße und Spätzle.

  • Antworten
    Christina B.
    29. Oktober 2018 um 15:31 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst ist eine deftige Kartoffelsuppe mit Mettenden oder Räucherlachs verfeinert.

  • Antworten
    Oliver
    29. Oktober 2018 um 15:32 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Wildschweinragout:

    Portionen: 4

    800 g Wildschweinschulter
    etwas Würfelzucker
    2-3 Zwiebeln (grobwürfelig geschnitten)
    100 g Sellerieknolle (feinblättrig geschnitten)
    50 g Petersielwurzeln (feinblättrig geschnitten)
    100 g Öl (oder Schmalz)
    2 Knoblauchzehen (fein geschnitten)
    250 ml Rotwein
    500 ml Wildfond (ersatzweise Rindsuppe)
    Stärkemehl (zum Binden nach Bedarf)
    Senf
    Salz
    Wacholder
    Thymian

    Wildschweinfleisch in Würfel von ca. 40 Gramm schneiden. In einer schweren Kasserolle Würfelzucker in Schmalz oder Öl karamellisieren. Wurzelwerk und Zwiebeln darin anlaufen lassen, das Fleisch beifügen, mit Knoblauch, Senf, Salz, Wacholder und Thymian würzen. Mit etwas Rotwein löschen und zugedeckt ca. 1 1/2-2 Stunden weich dünsten. Währenddessen bei Bedarf etwas Suppe zugießen. Mit dem restlichen Rotwein und Suppe aufgießen und eventuell etwas Stärkemehl mit wenig Suppe verrühren und das Ragout damit binden. Nochmals durchkochen und abschließend abschmecken.

    Bon appétit! :o)

  • Antworten
    Martin Grau-Widmann
    29. Oktober 2018 um 15:32 Uhr

    Coq au Vin:
    Zutaten:

    1 Poularde (ca. ,4 kg)
    Salz
    Pfeffer
    4 Zweige Thymian
    150 g durchwachsener Räucherspeck
    1 EL Öl
    3 EL Butter
    2 TL Mehl
    ½ l Rotwein (z. B. Burgunder)
    2 Lorbeerblätter
    200 g kleine Schalotten
    200 g Champignons
    2 EL gehackte Petersilie
    Zubereitung:

    Die Poularde in 8 – 12 Stücke teilen, kalt abbrausen und trocken tupfen, salzen und pfeffern. Den Thymian abbrausen und trocken schütteln. Den Speck ohne Schwarte in kleine Würfel schneiden. Das Öl und 1 EL Butter in einem Schmortopf erhitzen. Den Speck darin bei mittlerer Hitze leicht knusprig werden lassen und mit dem Schaumlöffel herausheben. Hühnerteile im heißen Fett portionsweise anbraten und herausnehmen. Das Mehl einrühren und kurz anschwitzen.
    Den Wein angießen und aufkochen lassen. Die Hühnerteile wieder einlegen. Thymian und Lorbeerblätter dazugeben und das Huhn zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 25 Min. schmoren lassen.
    Inzwischen die Schalotten schälen. Die Pilze putzen und bei Bedarf mit einem Tuch abreiben. Die übrige Butter in einer Pfanne zerlassen. Schalotten und Pilze darin bei mittlerer Hitze 2 – 3 Min. andünsten, dann zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 10 Min. garen. Den Speck untermischen, das Gemüse salzen, pfeffern und zum Huhn in den Topf geben. Nochmals ca. 25 Min. schmoren. Den Coq au Vin mit Petersilie bestreut servieren. Dazu passt frisches Baguette.

  • Antworten
    Thomas Kollmus
    29. Oktober 2018 um 15:36 Uhr

    Rehmedaillon mit Buterspätzle und Pilzomellette

  • Antworten
    Johannes
    29. Oktober 2018 um 15:39 Uhr

    Mein lieblingsrezept ist ein Salat mit Gebackenem Kürbis, Ziegenkäse und Granatapfel. Die genaue Anleitung gibt es gerne wenn ich den Bräter gewinnen habe 😉

    Liebe Grüße Johannes

  • Antworten
    Jutta K.
    29. Oktober 2018 um 15:39 Uhr

    Herbstzeit ist bei uns Eintopfzeit!

  • Antworten
    Thomas Grünsfelder
    29. Oktober 2018 um 15:40 Uhr

    Das ist eindeutig ein guter Eintopf. Erbsen- oder Linseneintopf.

  • Antworten
    Maximilian Kaiser
    29. Oktober 2018 um 15:41 Uhr

    Semmelknödel mit Schwammerlsoße.

  • Antworten
    Martin Hens
    29. Oktober 2018 um 15:41 Uhr

    Bei so einem Bräter (Deckel wir nicht benötigt) ganz klar Düppekuchen: 1,5 kg Kartoffeln hälftig roh/gekocht gerieben/zerkleinert mit angelassenem Speck, Zwiebeln und Wurstresten versetzen, mit ordentlich Pfeffer würzen, gut 1 h in den Ofen bei 120°C in den mit Butterschmalz von innen eingeriebenen Bräter,geben, aus dem Ofen holen,, dann stürzen. Es folgt die rheinische Goldkruste (Rheingold).

  • Antworten
    Christiane Mahr
    29. Oktober 2018 um 15:42 Uhr

    Kürbissuppe: – 1 großer Hokkaidokürbis würfeln
    – gemeinsam mit 1 gewürfelter Knoblauchzehe, einem kleinen Stück Ingwer und drei Schalotten in Öl andünsten
    – mit 50ml weißem Portwein aufgießen, dann 1,5l Wasser zufügen
    – nach ca. 20 Minuten Köcheln einen Becher Sahne zugeben und pürieren
    – mit Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Chili abschmecken
    In Teller füllen und etwas Kürbiskernöl drüberträufeln

  • Antworten
    Daniel Z.
    29. Oktober 2018 um 15:43 Uhr

    Kürbis Kartoffel Auflauf mit Hack

  • Antworten
    Ich, wer sonst
    29. Oktober 2018 um 15:43 Uhr

    Kohl mit Hack:
    1 großer Weißkohl, 2 Zwiebeln, 500 ml Gemüsebrühe, 2 Tomaten,500g Hackfleisch (Schwein/Rind),Salz und Pfeffer,1 Esslöffel Öl zum Anbraten

    In einem großen Topf die gehackten Zwiebeln andünsten. Das Hack dazugeben und anbraten. Nach und nach den kleingeschnittenen Kohl zugeben und etwas mitbraten, damit er etwas anbräunt. Gemüsebrühe und kleingeschnittene Tomaten dazu.
    Ca. 30 min. bei geschlossenem Deckel köcheln lassen und dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Köstlich!

  • Antworten
    Christine
    29. Oktober 2018 um 15:45 Uhr

    Kohlroularden mit Kartoffeln

  • Antworten
    Simone W.
    29. Oktober 2018 um 15:46 Uhr

    Mein Lieblinsrezept ist zu dieser Jahreszeit eine Kürbissuppe. Verfeinert mit Süßkartoffel, Kokosmilch . ein wenig Chili und…..eben ganz nach Geschmack
    Lieben Gruß!

  • Antworten
    Mazer
    29. Oktober 2018 um 15:46 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist badischer Sauerbraten mit Semmelknödel und Rotkraut.

  • Antworten
    Caro
    29. Oktober 2018 um 15:47 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist richtig herbstlich: Quitten-Karotten-Kürbissuppe

    Alles was du dazu brauchst sind 2 Hokkaido-Kürbisse, ein paar Quitten (fragt mal in der Nachbarschaft, häufig werden Quitten verschenkt), die der Suppe einen wunderbar fruchtigen Geschmack verleihen und ein Bund Karotten. Wer es klassisch mag, verfeinert die Suppe mit etwas Sahne und wer sich lieber in die Ferne wünscht, verfeinert die Suppe mit einem Schuss Kokosmilch! Mit etwas Knobi, Curry und Kurkuma abgeschmeckt, ist die Suppe nicht nur gesund, sondern außerdem geschmackliche eine Wucht!

  • Antworten
    Petra Ritzheim
    29. Oktober 2018 um 15:48 Uhr

    Rindergulasch mit gemischten Waldpilzen:
    75 g geräucherter durch­wachsener Speck
    500 g Zwiebeln
    1 kg Rindergulasch
    2 EL Butterschmalz
    Salz, Pfeffer
    Zucker
    2 EL Tomatenmark
    1⁄4 l Rotwein
    2 Lorbeerblätter
    250 g Mehl
    4 Eier (Gr. M)
    75 ml Mineralwasser
    500 g gemischte Waldpilze (z. B. Maronen und Champignons)
    1 EL Öl
    1 EL Butter
    100 g Cranberrys (frisch oder TK)
    einfach

    1.
    Speck in feine Streifen schneiden. Zwiebeln schälen und grob würfeln. Fleisch trocken tupfen. Speck im Bräter oder Schmortopf ohne Fett knusprig braten, herausnehmen. Butterschmalz im Speckfett erhitzen.
    2.
    Fleisch darin portionsweise bei starker Hitze rundherum anbraten. Zum Schluss Zwiebeln mitbraten. Alles Fleisch wieder zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Tomatenmark einrühren und kurz anschwitzen.
    3.
    Mit Rotwein ablöschen, aufkochen und ca. 3 Minuten einköcheln. 3⁄4 l Wasser zugießen, aufkochen. Mit Salz, Pfeffer, 1 TL Zucker und Lorbeer würzen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 2 Stunden schmoren.
    4.
    Für die Spätzle Mehl, Eier, 2 TL Salz und Mineralwasser mit den Knethaken des Rühr­geräts zum dickflüssigen Teig verkneten. Mit einem Holzlöffel schlagen, bis der Teig Blasen wirft. Zugedeckt ca. 1 Stunde ruhen lassen.
    5.
    Pilze putzen, eventuell kurz abspülen, abtropfen lassen und halbieren. Öl und Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Pilze darin portionsweise unter Wenden 5 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
    6.
    Frische Cranberrys verlesen, waschen, abtropfen lassen und TK-Früchte auftauen lassen.
    7.
    Im großen Topf reichlich Salzwasser aufkochen. Teig portionsweise dünn auf ein feuchtes Spätzlebrett streichen, mit dem Messerrücken feine Streifen ins siedende Wasser schaben (oder durch ­eine Spätzlepresse drücken).
    8.
    Garen, bis die Spätzle an die Wasseroberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle herausheben, abtropfen lassen.
    9.
    Pilze und Cranberrys ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit zum Gulasch geben. Gulasch nochmals abschmecken. Mit Spätzle anrichten.

  • Antworten
    Dominique
    29. Oktober 2018 um 15:49 Uhr

    Ich liebe frischen Grünkohl, dazu kommt Bremer Pinkel, Pfefferwürstchen und Kartoffeln, wärmt schön von innen

  • Antworten
    Ralf
    29. Oktober 2018 um 15:57 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst sind Linsen mit Spätzle und gerauchtem Bauch

  • Antworten
    Lena
    29. Oktober 2018 um 15:59 Uhr

    Bandnudeln mit Rindergulasch-Soße (Pappardelle mit Ragu di Manzo)

    Zutaten für 4 Personen

    3 Zwiebeln
    1 rote Chilischote
    3 Knoblauchzehen
    400 g Möhren
    2 Stiele Salbei
    2 Zweige Rosmarin
    3 Stiele Thymian
    3–4 EL Öl
    800 g Rindergulasch
    2–3 Lorbeerblätter
    Salz
    Pfeffer
    Edelsüß Paprika
    1 1/2 EL Tomatenmark
    750 ml trockener Rotwein
    1 Dose (850 ml) Tomaten
    300 g breite Bandnudeln (z. B. Pappardelle)
    25 g Parmesankäse
    1 Prise Zucker
    evtl Thymian zum Garnieren

    1. Zwiebeln schälen und würfeln. Chili putzen, der Länge nach aufschneiden, waschen und Kerne entfernen. Schote in feine Ringe schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Möhren putzen, schälen, evtl. waschen, längs vierteln und in Würfel schneiden. Salbei, Rosmarin und Thymian waschen und trocken schütteln.
    2. Öl in einem Schmortopf erhitzen. Fleisch darin. evtl. in 2–3 Portionen, unter Wenden kräftig anbraten. Zwiebeln, Möhren, Knoblauch, Chili, Salbei, Rosmarin, Thymian und Lorbeer zufügen, kurz mit anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Tomatenmark zufügen, unterrühren, kurz anschwitzen. Mit Wein ablöschen, kurz aufkochen. Tomaten zufügen, aufkochen und zugedeckt bei kleiner bis mittlerer Hitze ca. 2 1/2 Stunden schmoren. Ab und zu umrühren. Das Fleisch soll am Ende der Garzeit zerfallen.
    3. Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung zubereiten. Von dem Käse mit einem Sparschäler Späne abziehen. Gulasch mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Kräuterstiele und -zweige entfernen. Nudeln in ein Sieb gießen, kurz abschrecken, abtropfen lassen. Nudeln mit Gulasch und Käse auf Tellern anrichten, evtl. mit Thymian garnieren. Rest Gulasch und ünrigen Käse dazureichen.

  • Antworten
    Oliver
    29. Oktober 2018 um 16:00 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Wildschweinragout:

    800 g Wildschweinschulter
    etwas Würfelzucker
    2-3 Zwiebeln (grobwürfelig geschnitten)
    100 g Sellerieknolle (feinblättrig geschnitten)
    50 g Petersielwurzeln (feinblättrig geschnitten)
    100 g Öl (oder Schmalz)
    2 Knoblauchzehen (fein geschnitten)
    250 ml Rotwein
    500 ml Wildfond (ersatzweise Rindsuppe)
    Stärkemehl (zum Binden nach Bedarf)
    Senf
    Salz
    Wacholder
    Thymian

    Wildschweinfleisch in Würfel von ca. 40 Gramm schneiden. In einer schweren Kasserolle Würfelzucker in Schmalz oder Öl karamellisieren. Wurzelwerk und Zwiebeln darin anlaufen lassen, das Fleisch beifügen, mit Knoblauch, Senf, Salz, Wacholder und Thymian würzen. Mit etwas Rotwein löschen und zugedeckt ca. 1 1/2-2 Stunden weich dünsten. Währenddessen bei Bedarf etwas Suppe zugießen. Mit dem restlichen Rotwein und Suppe aufgießen und eventuell etwas Stärkemehl mit wenig Suppe verrühren und das Ragout damit binden. Nochmals durchkochen und abschließend abschmecken.

    Bon appétit! :o)

  • Antworten
    Elke B.
    29. Oktober 2018 um 16:00 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Kürbissuppe.

  • Antworten
    Gertrud
    29. Oktober 2018 um 16:02 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Kürbissuppe.

  • Antworten
    Lisa Hegel
    29. Oktober 2018 um 16:03 Uhr

    Ganz klar: Hähnchen aus dem Ofen gefüllt mit Semmelknödelmasse und unter der Haut mit Maronenfüllung. Und dazu nich Kartoffeln und ein pikanter Bratapfel!

  • Antworten
    Elke Krüger
    29. Oktober 2018 um 16:03 Uhr

    Sauerbraten mit Rotkohl und selbstgemachten Kartoffelklößen.

  • Antworten
    Jessica Albrecht
    29. Oktober 2018 um 16:04 Uhr

    Kürbissuppe ist mein Lieblingsessen im Herbst

  • Antworten
    Eveline
    29. Oktober 2018 um 16:04 Uhr

    Pikanter Bohneneintopf mit Geräucherten
    Weiße Bohnen mit Zwiebeln, Suppengemüse, Lorbeerblatt, Thymian kochen bis die Bohnen weich sind, dann (Dosen-)Tomaten, Paprika, Geräuchertes hinzufügen und eine weitere halbe Stunde kochen lassen. Abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Guten Appetit!

  • Antworten
    Benny
    29. Oktober 2018 um 16:08 Uhr

    Russischer Hackfleischtopf
    Vom feinsten. Da freue ich mich schon drauf 🙂

  • Antworten
    Kerstin
    29. Oktober 2018 um 16:08 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist ein herbstlicher Salat mit Kürbis und Pilzen, das ich einmal in einer Zeitschrift gefunden habe.

    Zubereitung
    Ofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen. Kürbis putzen, die Kerne herauslösen. Kürbis nach Belieben schälen. Kürbis in Spalten schneiden, in eine flache Auflaufform legen, salzen und pfeffern.

    Knoblauch und Rosmarin hacken. Mit je 4 El Oliven- und Walnussöl, Zitronenschale, -saft und Chili verquirlen. Über die Kürbisspalten träufeln. Im Backofen ca. 40 Minuten schmoren, dabei wenden. Kürbis lauwarm abkühlen lassen.

    Pilze klein schneiden. Schalotten schälen. 1 Schalotte in Ringe schneiden. 2 El Öl erhitzen, Schalotte und Pilze darin ca. 4 Minuten braten. Mit Salz, Pfeffer und Balsamessig würzen.

    Übrige Schalotte würfeln. Schnittlauch in Röllchen schneiden. Beides mit übrigem Essig und Öl, Honig, Senf, Salz, Pfeffer verquirlen. Salat putzen. Mit Kürbis, Pilzen und dem Dressing anrichten.

    Zutaten
    Für 4 Personen
    750 g Hokkaidokürbis
    Salz
    schwarzer Pfeffer aus der Mühle
    2 Knoblauchzehen
    2 Zweige Rosmarin
    8 El Olivenöl
    4 El Walnussöl
    0,5 Tl Schale und Saft von 1 Biozitrone
    0,5 Tl Chiliflocken
    200 g gemischte Pilze oder Champignons
    5 El Balsamessig
    1 Bund Schnittlauch
    150 g gemischter Salat
    1 Tl Honig
    1 Tl körniger Senf

  • Antworten
    Thomas
    29. Oktober 2018 um 16:09 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist coq au vin!

  • Antworten
    Thomas
    29. Oktober 2018 um 16:09 Uhr

    Meine Lieblingsrezept ist coq au vin!

  • Antworten
    Manuela N.
    29. Oktober 2018 um 16:10 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept muss inklusive Kürbis oder Rote Bete sein. Entweder eine leckere Kürbissuppe oder aber auch Falafel mit Rote-Bete-Hummus. Hm, köstlich 😉

  • Antworten
    Ben
    29. Oktober 2018 um 16:11 Uhr

    Ganz klar:
    Kürbis-Risotto mit Blauschimmelkäse und gerösteten Walnüssen
    Ist mal eine andere Variante und der Kürbis gewinnt ne neue Geschmackskomponente, die dem ganzen etwas Wums verleiht. Dazu Crunch von den Walnüssen…sehr lecke.

    Kürbispüree

    500-600 g Hokkaido Kürbis
    1-2 EL Olivenöl
    50ml Gemüsebrühe
    Salz

    Risotto (Basis)

    250 g Risotto-Reis z. B. Carnaroli oder Arborio
    1-2 Zwiebel
    2-3 Stangen Staudensellerie
    1-2 Knoblauchzehen
    250ml Weißwein
    700-900 ml Gemüsebrühe
    2-3 EL Butter

    Topping

    80-120 g Blauschimmelkäse z. B. Roquefort, Saint Agur oder Gorgonzola
    70-90 g Walnüsse
    2-3 Stiele Salbei optional
    2 EL Butter

    Kann ich nur mal empfehlen!!!!! Und im Le Creuset wird das Risotto durch die super Hitzeleitung perfekt!

  • Antworten
    Elisabeth Seyfarth
    29. Oktober 2018 um 16:15 Uhr

    Mein lieblings Herbstrezept ist: Mischpilze-Gulasch .
    Ca.400 Gramm Mischpilze aus dem Wald
    1 kleine Zwiebel,
    Prise Salz,
    Prise Pfeffer,
    2 El Rama mit Butter,
    100ml Schlagsahne
    3-4 El Wasser
    Zwiebeln fein schneiden und mit Rama glasig anbraten. Pilze sorgfältig (!) putzen, grob teilen. Zusammen mit den Zwiebeln ca. 10 Minuten braten, immer wieder umrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Wasser dazu geben und die Schlagsahne. Unter Rühren aufkochen. Nochmal, wenn nötig abschmecken. Dazu für mich: Bratkartoffeln und viel grüne fein geschnittene Blattpetersilie! Lecker !!!

  • Antworten
    Heinz Mayrer
    29. Oktober 2018 um 16:15 Uhr

    Sauerbraten mit Knödel und Salat

  • Antworten
    Henning Herrmann
    29. Oktober 2018 um 16:16 Uhr

    Ich liebe Kokos-Kürbissuppe im Herbst.

  • Antworten
    Kirstin
    29. Oktober 2018 um 16:16 Uhr

    Kürbissuppe mit Croutons

  • Antworten
    Elfriede Knöchlein
    29. Oktober 2018 um 16:16 Uhr

    Rinderrouladen mit Knödeln und Rotkraut

  • Antworten
    Lukas
    29. Oktober 2018 um 16:21 Uhr

    Mein Lieblingsherbstgericht ist eine Pilzpfanne mit Steinpilzen, Champignons, Pfifferlingen und einer leckeren Sahnesoße. Dazu gibt’s Bandnudeln oder Reis

  • Antworten
    Felicitas
    29. Oktober 2018 um 16:22 Uhr

    Kürbis-Suppe in allen Varianten ^^

  • Antworten
    Birgit
    29. Oktober 2018 um 16:23 Uhr

    Kürbiscremesuppe mit gerösteten Walnüssen.

  • Antworten
    kiramialara
    29. Oktober 2018 um 16:23 Uhr

    Sauerkraut mit Schupfnudeln und Nürnberger Würstchen

  • Antworten
    Diane
    29. Oktober 2018 um 16:24 Uhr

    Kürbissuppe mit Kokosmilch liebe ich im Herbst…dazu leckeres Brot!

  • Antworten
    Martina
    29. Oktober 2018 um 16:25 Uhr

    Ein leckeres Osso buco

  • Antworten
    Marion Eder
    29. Oktober 2018 um 16:30 Uhr

    Ich liebe Rote Beete Suppe im Herbst. Ganz einfach zu machen und superlecker.

  • Antworten
    Kirchbrücher
    29. Oktober 2018 um 16:31 Uhr

    Sehr lecker Supergulasch mit Spätzle

  • Antworten
    netti
    29. Oktober 2018 um 16:34 Uhr

    wir essen sehr gern vegan: Bandnudeln mit Rosinen und frischem Mangold sind gerade unser Lieblingsessen für die kalte Jahreszeit

  • Antworten
    Sandra
    29. Oktober 2018 um 16:35 Uhr

    Kalbsbäckchen mit Wirsing und Kartoffelstampf

  • Antworten
    Birgitt Heinl
    29. Oktober 2018 um 16:35 Uhr

    Ich finde den Herbst immer Klasse,da gibt es so schöne frische Zutaten zu kaufen! Der Bräter dazu wäre natürlich der Hammer,wünsche ich mir schon so lange,aber er kostet einfach zu viel!

  • Antworten
    Jens
    29. Oktober 2018 um 16:40 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Schmorbraten mit Knödel 🙂

  • Antworten
    Siegmar
    29. Oktober 2018 um 16:41 Uhr

    Wildschweingulasch mit Rotkohl und thüringer Klößen

  • Antworten
    Melanie Ferner
    29. Oktober 2018 um 16:41 Uhr

    Ich mag im Herbst am liebsten Rehgulasch mit Kartoffelklößen und Feldsalat.

  • Antworten
    Simona
    29. Oktober 2018 um 16:42 Uhr

    Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch.

  • Antworten
    Inal
    29. Oktober 2018 um 16:45 Uhr

    Linsensuppe mit Rindswurst

  • Antworten
    Bernard Zdun
    29. Oktober 2018 um 16:46 Uhr

    Leckere kohlrouladen

  • Antworten
    Elfriede
    29. Oktober 2018 um 16:47 Uhr

    Herzhafte Kartoffel Knoblauch Suppe
    8 Kartoffen, geschält und gewürfelt
    1 Karotte, geschält und gewürfelt
    2 Knoblauchzehen
    125 g Bratwurstgehäck
    1 kl. Zwiebel, gewürfelt
    125 g Butter
    2 l Milch
    2 Eßl. Petersilie, gehackt
    Ca. 2 Teel. Salz
    1 Teel. Suppengewürz
    1/4 Teel. Pfeffer

    Kartoffeln, Knoblauch und Karotte mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen ca. 15 Min. Kochen, bis weich sind. Wasser abgießen ca. 3 Tassen der Kartoffe/Karottenmischung zerdrücken und auf die Seite stellen.
    Bratwurstgehäck und Zwiebeln anbraten und auf Seite stellen
    Im Topf einbrennen aus Butter und Mehl machen und mit Milch ablöschen und 2 Min. köcheln lassen bis angedickt.
    Nun mit Salz, Pfeffer und Suppengewürz würzen und Petersilie, Kartoffeln und angebratenes Bratwurstgehäck dazu geben.

    !!!! für 12? Personen!!

  • Antworten
    Melanie Ferner
    29. Oktober 2018 um 16:49 Uhr

    Hirschgulasch
    1 kwg Gulasch, vom Hirsch
    3 EL Butterschmalz
    200 g Zwiebel(n), klein gewürfelt
    1 Möhre(n), klein gewürfelt
    1 Stück(e) Knollensellerie, klein gewürfelt
    1 Handvoll Steinpilze, getrocknete und 100 ml Einweichwasser
    1 EL Tomatenmark
    Salz und Pfeffer
    6 Wacholderbeere(n), etwas zerdrückt
    3 Nelke(n), etwas zerdrückt
    etwas Thymian
    200 ml Wein, rot, trocken
    400 ml Wildfond
    1 EL Rotweinessig oder Aceto Balsamico
    4 EL Preiselbeerkompott
    evtl. Zucker
    evtl. Sahne

    Die getrockneten Steinpilze 1 Stunde in kaltem Wasser einweichen. Dann auspressen und in kleine Stücke schneiden.

    Das Gulasch abtropfen lassen und trockentupfen. Das Butterschmalz im Bräter erhitzen, die Gulaschstücke portionsweise darin scharf anbraten und wieder herausnehmen.

    Zwiebeln, Möhre, Sellerie und Steinpilze im Bräter anbraten. Das Tomatenmark anschwitzen und nach und nach mit etwas von dem Rotwein, Wildfond und Pilzwasser ablöschen. Maximal aber vom Rotwein etc. die Hälfte, dann das Fleisch hinzugeben, salzen und pfeffern. Dann den restlichen Rotwein, Einweichwasser, Gewürze, Rotweinessig und 2 EL von den Preiselbeeren und evtl. eine Prise Zucker hinzugeben. Bei geschlossenem Deckel ca. 2 ½ -3 Stunden schmoren, bis das Fleisch zart ist, gelegentlich umrühren. Evtl. die letzte halbe Stunde ohne Deckel schmoren, damit die Sauce besser eindicken kann.

    Zum Schluss die restlichen Preiselbeeren hinzufügen, evtl. mit Salz, Pfeffer, Rotwein abschmecken und wer mag, gibt einen Schuss süße Sahne dazu. Sahne lasse ich aber weg, weil die schöne dunkelbraune Farbe und der Geschmack der Sauce genug ist.

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    Hirschgulasch
    von tilmanscf
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    Kommentare

    suesse81
    25.12.2008 21:29 Uhr

    Hilfreicher Kommentar:

    Habe heute das Rezept versucht, war richig lecker. War sehr einfach zu machen. Habe nur noch etwas Wildgewürz dazu und das Einweichwasser inkl. Pilze weg gelassen weil ich die nicht mag.

    Hab dann gleichen Teil Wasser zum Fond dazu gegeben.

    LG sabrina
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    axora
    27.12.2008 14:21 Uhr

    Hallo,

    auch uns hat das Gulasch hervorragend geschmeckt,
    und das schon zum 2. Mal.
    Problemlos zuzubereiten und daher auch sehr gut für Besuch geeignet.

    Als Beilage gab es bei uns Spätzle, Rotkohl und Birne mit Preisselbeeren.

    Vielen Dank für das leckere Rezept!

    Liebe Grüße, axora
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    Surina
    30.12.2008 14:38 Uhr

    Hallo,

    freut mich, dass es Euch auch so gut schmeckt…

    Ich bin in Sachen Wild auch ein Freund der Beilagen-Klassiker wie Kartoffel- , Semmelknödel oder Spätzle, Rotkohl, Rosenkohl und die hmm.. schon besagte Birne mit Preiselbeerfüllung

    la gon, Surina
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    Lassassar
    02.03.2009 00:04 Uhr

    Superklasse! mit viel Steinpilzen, Rotkohl und Klößen.

    ich finde es immer toll, wenn Gäste sooo große Augen machen, weil sie es nicht fassen können, wie lecker ein Essen ist! :o)

    Vielen Dank für das Rezept.
    Lassassar
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    zooropa
    20.11.2009 15:17 Uhr

    Hihi, so ging es meinen Gästen auch 😉
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    zooropa
    20.11.2009 15:16 Uhr

    Top! Das Beste Hirschgulasch, was ich je gegessen habe!!

    🙂
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    Eingeschränkte Kommentare
    Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

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    Die neusten Kommentare

    Knickes
    11.03.2018 16:58 Uhr

    Das Rezept gab es bei uns an Weihnachten nur mit Pfifferlingen aus dem Glas statt den getrockneten Steinpilzen. Mein erstes Wildgericht und ich werde mich ab jetzt öfter daran wagen.
    Das Fleisch ist total verfallen, ich hätte es etwas niedriger schalten sollen, aber der Geschmack war einfach super! Wird es definitiv wieder bei uns geben.
    Vielen lieben Dank für das Rezept
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    wucki2006
    05.04.2018 16:34 Uhr

    Sehr spät meine Bewertung – aber jetzt ist sie da. Wir hatten das leckere Gericht zu Weihnachten und es war der Hammer. Sehr gut im Geschmack und einfach zum Reinsetzen. Meine Männer waren begeistert.
    Deshalb auch 5 * von uns.
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    liyafee
    15.08.2018 10:08 Uhr

    Was kann ich denn anstelle von Schmalz nehmen?
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    Chefkoch_EllenT
    15.08.2018 10:41 Uhr

    Hallo liyafee,

    hier wird Butterschmalz verwendet, kein Schweineschmalz. Wenn Du das nicht magst, kannst Du es durch neutrales Bratöl, z.B. Sonnenblumenöl, ersetzen.

    Lieben Gruß

    Ellen Chefkoch.de Team Rezeptbearbeitung
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    Leckerdagi
    27.10.2018 16:47 Uhr

    mein erstes Hirschgulasch! kõstlich! die Idee mit dem Glühwein ist fabelhaft!
    wir hatten vorher Feldsalat mit birnen und Walnuss…zum Gulasch Spätzle und Rotkohl und danach Altbaerlis Kaiserschmarrn….perfekter Hüttenabend…
    macht das auch!!
    danke für das tolle Rezept♡
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    Kaddi_
    27.10.2018 18:59 Uhr

    Hallo,
    vielen Dank für das leckere Rezept! Nach drei Stunden war das Fleisch so zart, dass es zerfallen ist. Statt den Steinpilzen habe ich Pfifferlinge verwendet.
    Das wird es bei uns bestimmt noch öfter geben.
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    Schritt-für-Schritt Anleitungen

    Anleitung von
    tilmanscf

    neue Anleitung erstellen

    Hirschgulasch
    erstellt von tilmanscf am 26.12.2015

    Schritt 1Steinpilze einweichen

    Die getrockneten Steinpilze auf Steinchen und Holzsplitter untersuchen und in kaltem Wasser für eine Stunde einweichen. Das Wasser anschließend nicht wegschütten.

    Schritt 2Gemüse schneiden

    Möhre, Knollensellerie und Zwiebeln in Würfel schneiden. Nachdem die Pilze eingeweicht wurden, sie ausdrücken und ebenfalls klein schneiden.

    Schritt 3Fleisch abwaschen und trockentupfen

    Das Fleisch hatte ich vom Metzger eingelegt bekommen, habe es abgewaschen und anschließend gut trockengetupft.

    Schritt 4Fleisch scharf anbraten

    Das Fleisch im Bräter in Butterschmalz portionsweise scharf anbraten, dann wieder herausnehmen.

    Schritt 5Gemüse anrösten

    Das klein geschnittene Gemüse im Bräter anrösten, das Tomatenmark dazugeben und kurz mitrösten.

    Schritt 6Sauce angießen

    Das Gemüse mit einem Teil von Wildfond, Rotwein und dem Pilzeinweichwasser ablöschen und einkochen lassen. Den Vorgang wiederholen, dann das Fleisch in den Bräter geben, salzen und pfeffern und den restlichen Fond, Wein und das Pilzwasser dazugeben.

    Tipp: Das Pilzwasser durch ein feines Sieb gießen, damit keine Steinchen oder Holzsplitter ins Essen gelangen.

    Schritt 7Würzen und Warten

    Die Gewürze und die Hälfte der Preiselbeeren dazugeben, kurz umrühren und dann mit geschlossenem Deckel bei geringer Hitze 2,5 – 3 Stunden schmoren.

    Schritt 8Einkochen lassen

    Je nach Belieben die letzte halbe Stunde das Gulasch ohne Deckel garen, dann dickt die Sauce noch etwas ein.

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    Schlagworte für dieses Rezept
    Hauptspeise Herbst Schmoren Wild Winter
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  • Antworten
    Dirk Mayer
    29. Oktober 2018 um 16:50 Uhr

    Ein leckerer Wildschweinbraten mit Rotweinsoße, Knödeln und Preiselbeeren

  • Antworten
    Franziska Löber
    29. Oktober 2018 um 16:50 Uhr

    Mein Highlight im Herbst ist eine leckere Kürbissuppe.
    Mit Kartoffe, Karotten, Organge und Kokosnuss verfeinert 🙂

  • Antworten
    Hans-Jürgen Brandenburg
    29. Oktober 2018 um 16:51 Uhr

    alles gut

  • Antworten
    Koko
    29. Oktober 2018 um 16:52 Uhr

    Wir versuchen immer einen Muskatkürbis zubekommen, aus dem eigenen Garten oder vom Kürbishof.
    Kürbissuppe verfeinert mit Sahne und Kürbisöl….ein Genuss.

  • Antworten
    Yasemin
    29. Oktober 2018 um 16:53 Uhr

    Ganz klassisch eine Kürbissuppe, so lecker. Aber die Pilz-Maronensuppe werde ich auch auf jeden Fall ausprobieren!

  • Antworten
    bea müller
    29. Oktober 2018 um 16:54 Uhr

    Unser Herbstrezept: Kaninchen meditteran mit viel Knofi und einem ordentlichen Schuss Rotwein

  • Antworten
    Michael Kraus
    29. Oktober 2018 um 16:54 Uhr

    Bei mir gibt es Kohlroladen mit Sazkartoffeln einfach köstlich

  • Antworten
    Christian
    29. Oktober 2018 um 16:55 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist: Weißkohleintopf.

    – 1x Weißkohl
    – 1 kg Kartoffeln
    – Butter
    – 1 Kilo Schweinemett
    – Gekörnte Brühe mit ca. 800ml Wasser
    – Muskat

    Mehrmals erwärmen, dann schmeckt es am besten!

  • Antworten
    Annelie Lessel
    29. Oktober 2018 um 16:58 Uhr

    Mein Leibgericht im Herbst
    ist Wildragout mit Preiselbeer-Birnen

  • Antworten
    Michaela Christ
    29. Oktober 2018 um 16:59 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist ungarischer Gulasch, hmmm, lecker

  • Antworten
    Elisa Räss
    29. Oktober 2018 um 17:01 Uhr

    Lieblingsrezept im Herbst:
    Ofengemüse!
    Dafür einfach Gemüse (Kartoffeln, Süßkartoffeln, Kürbis, Karotten, Zwiebel) in Würfel oder Stifte schneiden, Zwiebeln in Halbringe schneiden.
    Das ganze dann direkt auf ein Blech, oder eine Ofenfeste Form geben und mit Öl und Gewürzen (z.B. Curry) mischen.
    Dann bei 220° Umluft ca. 20-30min. in den Ofen (je nach Größe der Würfel).
    Dazu eignet sich prima Sauerrahm zum würzen 🙂

  • Antworten
    Alexander Wolfrum
    29. Oktober 2018 um 17:02 Uhr

    Krenfleisch mit Klößen (Tafelspitz mit dicker Meerrettichsoße)

  • Antworten
    Sylvia Büscher
    29. Oktober 2018 um 17:03 Uhr

    Mein Lieblingsrezept sind Rinderrouladen mit selbst gemachten Semmelknödeln, Rotkohl und frischem Salat

  • Antworten
    Brigitte
    29. Oktober 2018 um 17:03 Uhr

    coq au vin

  • Antworten
    Maren Heutensleben
    29. Oktober 2018 um 17:04 Uhr

    Mein Lieblingsgericht für den Herbst sind Rouladen mit Kartoffelbrei und Rosenkohl

  • Antworten
    Maren Heutensleben
    29. Oktober 2018 um 17:06 Uhr

    Mein Lieblingsgericht für den Herbst sind Rouladen, Kartoffelbrei und Rosenkohl.

  • Antworten
    ilse gseller
    29. Oktober 2018 um 17:07 Uhr

    da tropft mir doch der eckzahn….

  • Antworten
    Mia stöckel
    29. Oktober 2018 um 17:07 Uhr

    Mein Lieblingrezept Gyros mit Metaxer Soße Kroketten und frischen Salat

  • Antworten
    Elke H.
    29. Oktober 2018 um 17:08 Uhr

    Ich esse im Herbst am liebsten Kürbis in unterschiedlichen Varianten.

  • Antworten
    Mike
    29. Oktober 2018 um 17:09 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Schweinebraten mit Knödel und Blaukraut.

  • Antworten
    Sven Lübke
    29. Oktober 2018 um 17:09 Uhr

    Geschnetzeltes aus Schmeinefleisch in einer leckeren Käse Champignons Soße.

  • Antworten
    dorothe kolster
    29. Oktober 2018 um 17:10 Uhr

    bei uns gibt es suppen aller art

  • Antworten
    Elfriede Kunz
    29. Oktober 2018 um 17:11 Uhr

    Herzhafte Kartoffel Knoblauch Suppe

  • Antworten
    gerd
    29. Oktober 2018 um 17:11 Uhr

    Kürbissuppe mit Kürbiskernöl

  • Antworten
    Bräterin
    29. Oktober 2018 um 17:13 Uhr

    Gulasch mit Kürbis und Pflaumen.

  • Antworten
    Prinz
    29. Oktober 2018 um 17:14 Uhr

    Rentier-Eintopf

  • Antworten
    Katrin Koch
    29. Oktober 2018 um 17:15 Uhr

    Ich mag gegrillten Kürbis mit Ziegenkäse sehr gerne.

  • Antworten
    Melanie Fuchs
    29. Oktober 2018 um 17:17 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Pumpkin Pie

  • Antworten
    Sabine Schumann
    29. Oktober 2018 um 17:19 Uhr

    Gnocchipfanne mit Hähnchen, Paprika und Pfirsichen in rotem Pesto mit Mozzarella überbacken.

  • Antworten
    Uhllhaas
    29. Oktober 2018 um 17:20 Uhr

    Mein Lieblingsrezept, geschmorte Schweinebäckchen mit Bandnudeln und Salat.

  • Antworten
    Andrea Jobst
    29. Oktober 2018 um 17:22 Uhr

    Mein Lieblingsherbstrezept ist Zwiebelkuchen mit Federweisser. Ein Gedicht.

  • Antworten
    Bernhard Hanschmann
    29. Oktober 2018 um 17:24 Uhr

    mit diesem Bräter wird jedes Essen gut..

  • Antworten
    Andre Gorlt
    29. Oktober 2018 um 17:24 Uhr

    Hallo,
    Mein Lieblings Herbstgericht ist geschnetzeltes mit Lauch und Äpfeln. Es schmeckt super zu Klöße oder Röstis.
    Und ist ein echtes Herbstgericht.

    Zutaten
    600g Schweine geschnetzeltes oder geschnittenen Schweinenacken mit wenig Fett.
    1 mittelgroße Stange Lauch
    150g Äpfel
    250ml Brühe (Fleischbrühe oder Gemüsebrühe)
    1EL französische Kräuter
    150g Kräuter Frischkäse
    2TL Senf
    Etwas Salz und Pfeffer

    Zubereitung
    Den Lauch putzen, waschen und schräg in dünne Ringe schneiden, den Apfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und quer in schmale Spalten schneiden.

    Das Fleisch mit etwas Öl in eine Pfanne geben und scharf anbraten.

    Wenn das Fleisch rundherum braun gebraten ist, den Lauch und den Apfel ebenfalls bei starker Hitze kurz mitbraten. Die Kräuter dazugeben und mit der Brühe aufgießen. Den Frischkäse einrühren und alles bei kleiner Hitze ca. 8 Minuten köcheln lassen. Das Geschnetzelte mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken.

    Zubereitungszeit ca. eine 1/2 Stunde

    Guten Appetit

  • Antworten
    Diana Mach
    29. Oktober 2018 um 17:25 Uhr

    Mein liebstes Rezept für den Herbst ist eine Kürbis Lachs Lasagne, mmmh könnte ich eigentlich gleich morgen Mal machen

  • Antworten
    Anissa Nehls
    29. Oktober 2018 um 17:26 Uhr

    Mein Lieblings Rezept ist ein traditioneller Thanksgiving Turkey mit Ciabatta Wallnuss Chorizo Stuffing!!!

  • Antworten
    Tanja Burkert
    29. Oktober 2018 um 17:27 Uhr

    Kartoffelschnitz und Spätzle das ist das optimale Herbstessen,….

  • Antworten
    Sabine G.
    29. Oktober 2018 um 17:27 Uhr

    englischer Biereintopf, schmeckt in diesem Bräter bestimmt besonders gut 😉

  • Antworten
    alfred
    29. Oktober 2018 um 17:28 Uhr

    alles was da ist, hinein und gut wirds.

  • Antworten
    Sveta A
    29. Oktober 2018 um 17:31 Uhr

    Mein lieblings Herbstrezept ist, Rinderrouladen.

  • Antworten
    Saskia V.
    29. Oktober 2018 um 17:32 Uhr

    Grünkohl mit Mettwurst

  • Antworten
    krone
    29. Oktober 2018 um 17:32 Uhr

    Wirsingeintopf

  • Antworten
    Julian Muhl
    29. Oktober 2018 um 17:35 Uhr

    Sobald es Kürbisse gibt werden die zubereitet, am liebsten mit Karotten und Kartoffeln aus dem Ofen. Was es dazu gibt ist schon fast Nebensache.

  • Antworten
    Harald
    29. Oktober 2018 um 17:37 Uhr

    Mein Lieblingsherbstrezept: Grünkohl mit Pinkel

  • Antworten
    Bodo Nagel
    29. Oktober 2018 um 17:39 Uhr

    Mein Lieblingsrezept sind gekochte Karotten mit Zwiebeln und Tomaten, dazu selbst gemachte Frikadellen.

  • Antworten
    Angelika Sondermann
    29. Oktober 2018 um 17:39 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für unsere Familie…ist selbst gemachte Grünkohlsuppe mit Kartoffeln und Hackfleisch.

  • Antworten
    Andreas S.
    29. Oktober 2018 um 17:43 Uhr

    Mein Lieblingsgericht „Putenrouladen mit Tomatenfüllung und Mangold“

    Die Putenschnitzel zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie legen und mit einem Fleischklopfer (oder einem Nudelholz) plattieren (ca. 0,5 cm dick). Mit Salz und Pfeffer würzen.
    Die getrockneten Tomaten mit einem Stabmixer pürieren. In eine Schüssel geben und mit Ricotta, dem verquirlten Ei, Parmesan, Paniermehl, Basilikum und Muskatnuss vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Die Putenschnitzel mit je 1-2 EL der Tomatencreme bestreichen. Einrollen und mit Zahnstochern fixieren.
    Rouladen in etwas Butter kurz von beiden Seiten in einer Pfanne (oder einem Schmortopf) anbraten. Mit Wermut und Geflügelfond ablöschen und bei geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten in der Flüssigkeit köcheln lassen.
    Rouladen aus der Pfanne nehmen und warmhalten. Crème fraîche in den Sud geben, unterrühren und weiter einreduzieren, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat.
    Mangoldblätter von den Stielen lösen und grob in Streifen schneiden. In einer zweiten Pfanne etwas Butter erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Knoblauch hinzugeben und kurz mit andünsten. Zuletzt die Mangoldblätter in die Pfanne geben und für ca. 2-3 Minuten anbraten.
    Rouladen in Scheiben schneiden und zusammen mit Mangold auf Teller verteilen. Sauce darüberträufeln.

  • Antworten
    Matthias Rasser
    29. Oktober 2018 um 17:45 Uhr

    Linsenbratlinge

    Linsen nicht ganz weichkochen, bissfest. Mit Mehl, Ei, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Kurkuma oder Gewürze nach Gusto vermengen. Eine halbe Stunde ziehen lassen. Bratlinge formen und in etwas Öl anbraten. lecker
    200g Linsen
    50 g Mehl
    2 Eier
    1 kleine Zwiebel
    Knoblauch
    Salz, Pfeffer
    Gewürze al Gusto
    Dazu Kartoffelsalat…
    guten Appetit

  • Antworten
    Kerstin Kühl
    29. Oktober 2018 um 17:45 Uhr

    Mehlbeutel
    Eier 4 Stk.
    Mehl 250 g
    Grieß 0,5 Ta
    Milch 0,375 l
    Salz 1 Pr
    Zucker 1 Pr
    Vanille 1 Pr
    Birnen 2 Stk.
    Äpfel 3 Stk.
    4 Eier trennen, Eiweiß sehr steif schlagen und beiseite stellen. Eigelb und Mehl mit Grieß mischen. Milch hinzugeben und alles mit Salz verrühren. Wenn gewünscht 200 g Rosinen dazugeben. Eiweiß vorsichtig unterheben und in ein nasses Leinentuch oder eine gefettete Puddingform geben. Das Tuch muss sehr fest zugebunden werden, damit kein Wasser hineinkochen kann.
    1 – 1½ Stunden im Wasserbad kochen. Den Mehlbeutel im Tuch an einem Holzlöffel befestigen, den Holzlöffel auf den Topfrand legen, sodass das Tuch nicht den Topfboden berührt, sondern im Wasser schwimmt.
    Traditionell kocht man Bauchspeck mit in dem Wasserbad. Wem das zu fett ist, der kann auch einige Kochwürste dazugeben. Wenn man den Mehlbeutel in einer Form im Wasserbad gart, kann man die gefettete Form gut mit Speck oder Kochwurstscheiben auslegen.
    Als Fruchtsoße schmecken Schattenmorellen sehr lecker dazu, beliebt ist auch Erdbeersoße. .

  • Antworten
    Schumau
    29. Oktober 2018 um 17:46 Uhr

    Legger Kürbiscremesuppe!

  • Antworten
    Stephan Wittmaack
    29. Oktober 2018 um 17:46 Uhr

    Kohlrouladen nach Dithmarscher Art
    Zutaten für die Kohlroulade:
    •1 Weißkohl oder Wirsingkohl
    •Salz, Pfeffer, Muskat, Kümmel
    •Senf
    •1 Brötchen vom Vortag
    •200 ml Milch
    •1 Zwiebel
    •500 g gemischtes Hackfleisch
    •3 Eier
    •Kartoffeln
    •Butterschmalz
    •100 g Räucherspeck
    •1/2 l Fond
    •Mehl
    •Butter
    Zubereitung der Kohlroulade
    Entfernen Sie als erstes die äußeren Blätter und den Strunk des Kohls. Geben Sie dann den ganzen Kohlkopf ungefähr 8 Minuten in leicht köchelndes Salzwasser. Daraufhin können Sie die angekochten Blätter vorsichtig abnehmen. Mit dem restlichen Kohlkopf verfahren Sie genauso. Schütten Sie das Wasser, in dem der Kohl kocht, nicht weg.
    Inzwischen schneiden Sie das Brötchen in grobe Würfel und weichen diese in einer Schüssel mit der Milch ein. Die Zwiebel in feinste Würfel schneiden. Das gemischte Hack geben Sie in eine große Schüssel, die Eier dazu, darauf die Zwiebelwürfel und das ausgedrückte Brötchen. Jetzt geben Sie die Gewürze (Salz, Pfeffer, Muskat und Senf) hinzu und vermengen das Ganze mit den Händen.
    Die Kohlblätter mit wenig Salz, Pfeffer und Kümmelpulver würzen. 1/4 der Hackmasse auf das untere Drittel des Kohlblattes geben, erst die Seiten einschlagen, dann zur Roulade von unten nach oben rollen.
    Geben Sie nun einen Esslöffel Butterschmalz in einen Bräter oder eine Pfanne und braten Sie die Kohlrouladen darin scharf an. Daraufhin in den Backofen bei ca. 170°C etwa 45 Minuten garen lassen. Wenn die obere Schicht der Kohlrouladen dunkel wird, eine Speckscheibe darauf geben und weiter garen lassen, bis diese knusprig ist.
    Den Speck würfeln, anbraten und mit dem Fond ablöschen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Butter und Mehl vermengen und damit die Sauce andicken. Eventuell etwas mit Muskat und Sahne abschmecken. Dazu passen Salzkartoffeln.

  • Antworten
    Gerd Hamann
    29. Oktober 2018 um 17:49 Uhr

    Die Blätter verändern ihre Farbe, die Tage werden kürzer, die Temperaturen gehen zurück. Ein Grund mehr, sich in die Küche zurückzuziehen, Freunde einzuladen und ein schmackhaftes Herbstmenü vorzubereiten. Ich freue mich immer auf diese wunderbare Zeit und bereite gerne eins meiner Lieblings Rezepte für Freunde.

    Zutaten:
    1 Kalbshaxe ca. 1750 g
    2 EL Öl
    300 g Suppengrün Sellerie, Möhren, Lauch, Petersilienwurzel
    1 kleine Zwiebel
    2 TL Puderzucker
    30 g Tomatenmark
    200 ml Rotwein lieblich, z. B. Dornfelder
    500 ml Brühe Rinder- oder Gemüsebrühe
    1 Lorbeerblatt
    3 Wacholderbeeren
    10 Pfefferkörner
    Thymian frisch oder getrocknet
    ½ Streifen Zitronenschale

    Zubereitung:
    Den Backofen auf 170 °C Ober-Unterhitze vorheizen.
    Kalbshaxe anbraten Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kalbshaxe darin von allen Seiten anbraten, bis sie Farbe annimmt.
    Die angebratene Kalbshaxe aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.

    Soßenansatz zubereiten
    Die Zwiebel schälen, das Suppengrün putzen und beides in feine Würfel schneiden. Das Gemüse in die Pfanne geben, in der vorher das Fleisch angebraten wurde und anschwitzen. Nun den Puderzucker hinzufügen und anrösten, bis der Zucker leicht karamelisiert, dann das Tomatenmark dazugeben und ebenfalls kurz mitrösten. Mit der Hälfte vom Wein ablöschen und reduzieren lassen, bis die Flüssigkeit fast ganz verdampft ist. Den Rest vom Wein angießen und etwas einreduzieren. Die Brühe hinzugießen, aufkochen lassen und den Pfanneninhalt in einen Bräter geben.

    Das Fleisch im Backofen garen
    Die Gewürze in die Flüssigkeit geben und die angebratene Kalbshaxe in die Flüssigkeit legen. Den Bräter mit geschlossenem Deckel im Backofen ca. 120 Minuten garen, bis das Fleisch weich ist und fast vom Knochen fällt. Dabei nach ca. 60 Minuten die Haxe einmal wenden.

    Soße zubereiten
    Die gegarte Haxe aus dem Bräter nehmen, auf einen Teller legen und im ausgeschalteten Backofen warmhalten. Den verbleibenden Inhalt aus dem Bräter durch ein feines Sieb passieren. Dabei das Gemüse gut ausdrücken indem mehrfach mit etwas Druck mittels einer Suppenkelle darüber gestrichen wird.
    Wenn die Soße zu dünn sein sollte, kann sie noch etwas eingekocht oder mit Mehlbutter angedickt werden.

    Kalbshaxe anrichten
    Den Knochen aus dem Fleisch ziehen und das Fleisch in Scheiben schneiden. Jetzt kann das Fleisch entweder in der Soße oder als Fleisch und Soße getrennt serviert werden.
    Ich wünsche euch von Herzen eine genussvolle Herbstzeit.

  • Antworten
    Lisa
    29. Oktober 2018 um 17:49 Uhr

    Mein Lieblingsrezeot ist Herbsteintopf mit Mettenden.

  • Antworten
    Joe
    29. Oktober 2018 um 17:51 Uhr

    selbstgemachte Käsespätzle aus dem Ofen, wenn es draußen so richtig kalt und ungemütlich ist

  • Antworten
    Bernd Münich
    29. Oktober 2018 um 17:51 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist der Burgunderbraten.

  • Antworten
    Schwartz
    29. Oktober 2018 um 17:52 Uhr

    Eine einfache defitge Erbsensuppe; wie bei Mama, einfach wunderbar

  • Antworten
    Kustos Kerstin
    29. Oktober 2018 um 17:53 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst:
    Kürbissuppe mit Garnelen und Reis. 🙂

  • Antworten
    Anita R
    29. Oktober 2018 um 17:54 Uhr

    Mein Lieblingsgericht ist Rouladen mit Speckpflaumen und Walnussbutter-Wirsing

    Benötigt wird:
    8 Rinderrouladen (à ca. 200 g)
    8 TL Senf
    Salz, Pfeffer, Muskat
    16 Scheiben Bacon (Frühstücksspeck)
    24 (ca. 300 g) Softpflaumen
    2 Zwiebeln
    2 EL Butterschmalz
    2 EL Mehl
    0.25 l trockener Rotwein
    200 ml Apfelsaft
    4–5 Stiele Thymian
    1.25 kg festkochende Kartoffeln
    2 EL Olivenöl
    1 (ca. 1,5 kg) Wirsingkohl
    2 EL Walnusskerne
    4 EL Butter
    8 Rouladennadeln oder Holzspießchen

  • Antworten
    Anka Peters
    29. Oktober 2018 um 17:54 Uhr

    Mein liebstes Herbst-Rezept ist mit Hack und Reis gefüllte Paprikaschote, im Ofen geschmort, und dazu eine Tomaten-Sahne-Sauce.

  • Antworten
    Holger Weidenfeld
    29. Oktober 2018 um 17:56 Uhr

    Warmer Aofelstrudel mit Boskop-Äpfeln und selbst gerolltem Strudelteig – lecker

  • Antworten
    Ronja
    29. Oktober 2018 um 17:56 Uhr

    Mein absolutes Lieblings- Herbstrezept ist Möhren-Hähnchenragout mit Nudeln. Grade wenn es draußen kälter wird ein Traum!

  • Antworten
    Kim Suden
    29. Oktober 2018 um 17:56 Uhr

    Leckere Kürbis Suppe oder mein Freund bevorzugt Steckrüben Eintopf.

    Für die Kürbis Suppe nehme ich:
    1 Hokkaido Kürbis
    3 Kartoffeln
    3 Karotten
    1 Zwiebel
    1 Cocos Milch

    1. Zwiebel klein schneiden und in Butter anschwenken
    2. Kürbis, Möhren, Kartoffeln klein schneiden und ab in den Topf
    3. Mit Gemüsebrühe auffüllen und köcheln lassen
    4. Pürieren und Cocos Milch hinzu geben.
    5. Salz, Pfeffer, Zucker abschmecken
    6. Fertig zum genießen

    Meinem Freund mache ich meist noch ein paar Geflügel Klöße oder Scampis dazu oder Backerbsen
    Kinderleicht und lecker

  • Antworten
    Sabine
    29. Oktober 2018 um 17:57 Uhr

    Mein liebstes Herbsrezept ist Paprikahuhn mit selbstgerechten Semmelknödeln

  • Antworten
    Sabine Runge
    29. Oktober 2018 um 17:58 Uhr

    Grünkohl mit Kochwurst – super lecker

  • Antworten
    Kustos K.
    29. Oktober 2018 um 17:58 Uhr

    Kürbissuppe, Reis und Garnelen. Voll lecker.

  • Antworten
    Marina
    29. Oktober 2018 um 17:59 Uhr

    Selbstgemachter frischer Gemüseeintopf mit viel frischem Gemüse und Kartöffelchen.
    Das schmeckt bei dieser kalten Jahreszeit besonders gut.

  • Antworten
    manuel
    29. Oktober 2018 um 18:00 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept sind bayrische Krautwickerl

  • Antworten
    samira
    29. Oktober 2018 um 18:01 Uhr

    Möhren – Ingwer – Suppe mit Kokosmilch

    ZUTATEN :
    1 m.-große Zwiebel(n)
    1 Schalotte(n)
    1 Knoblauchzehe(n)
    1 Stück(e) Ingwer
    1 kg Möhre(n)
    500 ml Gemüsebrühe
    500 ml Rinderbrühe
    150 ml Kokosmilch
    etwas Olivenöl

    Zwiebel, Schalotte, Knoblauch und Ingwer schälen, würfeln und in einem passenden Topf in etwas Olivenöl anbraten. Die Möhren putzen, in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls kurz anbraten. Die Gemüse- und Rinderbrühe zufügen. Das Ganze sollte 15 Minuten kochen. Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe mit einem Pürierstab pürieren. Dann die Kokosmilch zufügen und zum Schluss mit Salz abschmecken.

  • Antworten
    anna
    29. Oktober 2018 um 18:01 Uhr

    Schon seit meiner Kinderzeit liebe ich Apfelstrudel. Auch, wenn meiner nicht an den meiner Mutter heranreicht, ist das mein herbstliches Lieblingsgericht.

  • Antworten
    Dietmar Kirbach
    29. Oktober 2018 um 18:02 Uhr

    Wildgulasch mit Pilzen und Semmelknödel

  • Antworten
    Johannes
    29. Oktober 2018 um 18:03 Uhr

    Pizza kann ich das ganze Jahr lang essen.
    Auch für den Herbst gibt es dazu tolle Rezepte.
    Zum Beispiel dieses hier:

    Für den Teig:
    500 g Mehl
    1 Würfel Hefe
    1 TL Honig
    250 ml Wasser
    2 EL Olivenöl
    1/2 TL Salz

    Für den Belag:
    100 g Schmand
    1 Birne
    1 Stange Lauch
    50 g Salami
    200 g Camembert
    Salz
    Pfeffer

    Für den Teig die Hefe zerbröseln und zusammen mit dem Honig in 250 ml lauwarmem Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde formen. Das Hefewasser, das Olivenöl und das Salz hineingeben und alles zu einem glatten Teig verkneten.

    Den Teig zugedeckt für 30 – 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Aus dem Teig zwei runde Pizzen formen und auf je ein Backblech legen.

    Den Schmand auf den beiden Pizzen verstreichen. Die Birne schälen, vierteln, entkernen, in Spalten schneiden und auf den Pizzen verteilen. Die Pizzen bei 200°C (Umluft) für 15 Minuten in den Backofen geben.

    Die Pizzen herausnehmen und mit dem in Ringen geschnittenen Lauch, der Salami und dem in Scheiben geschnittenen Camembert belegen. Mit Fleur de Sel und Pfeffer würzen und nochmals für 10 Minuten in den Backofen geben.

  • Antworten
    Henning
    29. Oktober 2018 um 18:05 Uhr

    Kürbissuppe 🙂

  • Antworten
    Eduard
    29. Oktober 2018 um 18:07 Uhr

    Suppen aller Art, zb. Kartoffelsuppe, Linsensuppe, Kürbissuppe oder ein schöner Eintopf. Stärkt und wärmt an kalten Tagen und schmecken immer!

  • Antworten
    Frauke Dötzer
    29. Oktober 2018 um 18:10 Uhr

    Ganz klassisch Rindergulasch mit Nudeln und gebratenen Pilzen ♥

  • Antworten
    Eric Schwander
    29. Oktober 2018 um 18:16 Uhr

    ich bin für Rindsgoulasch mit Leckeren Bandnudeln und Rotkraut

  • Antworten
    Tina M.
    29. Oktober 2018 um 18:22 Uhr

    Kürbissuppe mit Schinkenwürfel und Fetakäse, ein wenig Chilliflocken zum schärfen. Einfach lecker, könnten wir jeden Tag essen. 😉

  • Antworten
    Carina Geis
    29. Oktober 2018 um 18:27 Uhr

    Kürbissuppe mit Kokosmilch und Ingwer

  • Antworten
    Andrea Schön
    29. Oktober 2018 um 18:28 Uhr

    Kürbissuppe.

  • Antworten
    Martin Bago
    29. Oktober 2018 um 18:34 Uhr

    Gedeckter Apfelkuchen!

  • Antworten
    Rosemarie U.
    29. Oktober 2018 um 18:37 Uhr

    mein Lieblingsgericht ist der Feuertopf

  • Antworten
    Matthias
    29. Oktober 2018 um 18:37 Uhr

    Kürbiscremesuppe mit Kürbiskernöl

  • Antworten
    Ingo
    29. Oktober 2018 um 18:40 Uhr

    Es geht nichts über einen deftigen Ungarischen Gulaschh

  • Antworten
    Eva Sch.
    29. Oktober 2018 um 18:45 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Kartoffel-Schweinelendchen-Gratin in Speck-Tomatenrahm

  • Antworten
    Anne Schlotter
    29. Oktober 2018 um 18:49 Uhr

    Maronensuppe mit Kokosmilch

  • Antworten
    Anna
    29. Oktober 2018 um 18:51 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist eine Soljanka, die einen nach einem Spaziergang bei kühlen Temperaturen und Sturm von Innen heraus aufwärmt. Und als Nachtisch gibt es dann Kürbismuffins.

  • Antworten
    Sophia
    29. Oktober 2018 um 18:52 Uhr

    Ein Klassiker: Spitzkohl-Hackfleisch Pfanne mit Creme Fraiche!

  • Antworten
    Celina Michel
    29. Oktober 2018 um 18:55 Uhr

    Mein absolutes Lieblingsherbstrezept ist auch Kürbissuppe, aber mit Kokosmilch

  • Antworten
    Elisabeth
    29. Oktober 2018 um 18:56 Uhr

    gefüllte Rinderrouladen ( Füllung mit Dürrfleisch & Zwiebeln ) mit Spätzle und Feldsalat

  • Antworten
    Britta
    29. Oktober 2018 um 18:57 Uhr

    Ich mag im Herbst sehr gerne Kürbissuppe (herzhaft). Zum Tee allerdings eher Bratäpfel in Blätterteig mit Vanillesoße

  • Antworten
    Uschi
    29. Oktober 2018 um 18:57 Uhr

    Mit dem tollen Bräter von Le Creuset würde ich direkt Rouladen mit Kartoffelknödeln und Rotkohl kochen. Das wäre traumhaft <3

  • Antworten
    Rosemarie Ostertag
    29. Oktober 2018 um 18:58 Uhr

    Wildgulasch mit Spätzle und Salat

  • Antworten
    Lucia
    29. Oktober 2018 um 18:59 Uhr

    Ich liebe Eintöpfe, am liebsten Erbseneintopf

  • Antworten
    Johannes Nickels
    29. Oktober 2018 um 18:59 Uhr

    Gemüsesuppe immer lecker besonders im Herbst.

  • Antworten
    Ralf Erbskorn
    29. Oktober 2018 um 19:01 Uhr

    Gulaschtopf

  • Antworten
    snoopy
    29. Oktober 2018 um 19:01 Uhr

    Linsensuppe oder Erbsensuppe

  • Antworten
    Susi
    29. Oktober 2018 um 19:02 Uhr

    Rinderrouladen mit Kartoffelknödeln und Rotkraut

  • Antworten
    Nicole F.
    29. Oktober 2018 um 19:02 Uhr

    Mein herbstliches Lieblingsrezept ist
    Steinpilze in Trüffelöl mit frischen, großen Bandnudeln

  • Antworten
    Pascal Weinlich
    29. Oktober 2018 um 19:03 Uhr

    Kürbissuppe

  • Antworten
    Kevin
    29. Oktober 2018 um 19:04 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst sind Rinderrouladen mit selbst gemachten Semmelknödeln und Rotkraut

  • Antworten
    Silke Steffgen
    29. Oktober 2018 um 19:05 Uhr

    Gemüsesuppen aller Art aber ohne Fleisch.
    Käsespätzle sind auch sehr lecker.

  • Antworten
    Ursula Strasser
    29. Oktober 2018 um 19:06 Uhr

    Ente mit Kartoffelknödel und Rotkraut

  • Antworten
    Rene Dobeneck
    29. Oktober 2018 um 19:06 Uhr

    Mein Lieblingsherbstrezept ist Chili con Carne

  • Antworten
    Silke
    29. Oktober 2018 um 19:08 Uhr

    Kürbisfrikadellen mit Joghurt

  • Antworten
    Denise
    29. Oktober 2018 um 19:08 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist eine Misosuppe mit frischen Spinat und braunen Pilzen mit Lauchgemüse.

  • Antworten
    Ann-Christine Kress
    29. Oktober 2018 um 19:09 Uhr

    Kürbis- Kartoffeln mit Hähnchenschenkel

  • Antworten
    Martin Schneider
    29. Oktober 2018 um 19:10 Uhr

    Immer wieder lecker ein Gemüseeintopf mit Putenbrust.

  • Antworten
    Martin Schneider
    29. Oktober 2018 um 19:11 Uhr

    Auch Linsensuppe 🙂

  • Antworten
    Silke
    29. Oktober 2018 um 19:12 Uhr

    Erbsensuppe (Norden)

  • Antworten
    Annika
    29. Oktober 2018 um 19:13 Uhr

    Mein Lieblingsrezept sind Kohlrouladen mit Kartoffel Püree.

  • Antworten
    Silke
    29. Oktober 2018 um 19:14 Uhr

    Gemüsesuppe aller Art aber ohne Fleisch.
    Käsespätzle sind auch sehr lecker.

  • Antworten
    lale
    29. Oktober 2018 um 19:15 Uhr

    Marokkanischer Lammeintopf!

  • Antworten
    Timo H.
    29. Oktober 2018 um 19:16 Uhr

    Italienischer Rinderschmorbraten mit Pasta

  • Antworten
    Robert
    29. Oktober 2018 um 19:16 Uhr

    Ich würde sagen ein „Pichelsteiner-Gemüseeintopf mid Rinfleischtücken“ ist nicht nur jetzt im Herbst ein gesundes uns leckeres Essen aus dem Topf…

  • Antworten
    Eva
    29. Oktober 2018 um 19:18 Uhr

    Holundersuppe mit Pflaumen

  • Antworten
    Dieter Bretz
    29. Oktober 2018 um 19:18 Uhr

    Es geht nichts über Eisbein, Sauerkraut und Kartoffelpüree

  • Antworten
    Tatjana Weilbach
    29. Oktober 2018 um 19:21 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Hokkaido Kürbis Suppe mit frisch gebackenem Brot als Beigabe.

  • Antworten
    Jennifer Keller
    29. Oktober 2018 um 19:23 Uhr

    Ich esse für mein Leben gern Kohlrouladen mit Kartoffeln. Besonders im Herbst wenn die Tage kürzer werden.

  • Antworten
    Daniel
    29. Oktober 2018 um 19:24 Uhr

    Am liebsten esse ich Kürbissuppe. Ich koche sie in der Herbstzeit so oft wie es geht 🙂

  • Antworten
    Ebeth
    29. Oktober 2018 um 19:24 Uhr

    Ich bekomme gerade richtig Hunger und Lust zu kochen.

  • Antworten
    Daniela Grießenböck
    29. Oktober 2018 um 19:28 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Rindfleischgulasch mit Semmelknödel mmmhhhh…

  • Antworten
    Maria G.
    29. Oktober 2018 um 19:29 Uhr

    Ein herrliches Gewinnspiel. Die wunderbaren Le Creuset Töpfe sind Weltklasse. Ein Traum. Ein tolles Gewinnspiel,.
    Ich habe bereits angefangen Eintöpfe zu kochen, mit Wurzelgemüse aus dem eigenen Garten, Möhren, Sellerie, Kohlrabi, Petersilienwurzel &
    Rindfleisch. Manchmal mit Linsen, weißen Bohnen oder Erben. Können wir immer essen, macht herrlich warm und satt. Unerreicht.

  • Antworten
    Aennchen
    29. Oktober 2018 um 19:30 Uhr

    Mein absoluter Favourite im Herbst ist Kürbissuppe.

  • Antworten
    Andrea P.
    29. Oktober 2018 um 19:31 Uhr

    Jeden Herbst freue ich mich auf hausgemachte Kartoffelgnocchi mit Ochsenschwanzragout. In dem tollen Bräter wird das Ragout sicher besonders gut.
    Der Italiener an meiner Seite brät Kalbsbeinscheiben, die er zuvor mit Salz und Pfeffer gewürzt hat, in Olivenöl an, gibt Suppengemüse und Tomatenmark dazu, ein Lorbeerblatt und etwas Zitronenschale und lässt alles kurz angehen. Dann wird mit gutem Rotwein abgelöscht und mit etwas selbst gemachter Brühe aufgefüllt. Jetzt darf alles sanft köcheln bis das Fleisch weich ist. Dann ist auch die Sauce eingekocht und wird zu den Gnocchi serviert, die ich inzwischen aus gekochten Kartoffeln, etwas Mehl und einem Ei geformt habe. Köstlich!

  • Antworten
    Ra. Klein
    29. Oktober 2018 um 19:36 Uhr

    Ich liebe jetzt im Herbst alle möglichen Suppen.
    Kürbissuppe, Pilzrahmsuppe, thailändische Tom-Ka-Gai-Suppe, Hühnersuppe mit Reis drin, Tomatencremesuppe (Art Bolo mit Hackfleisch, aber flüssiger als Suppe eben) und natürlich Kartoffelsuppe (gern mit Würstchen drin).
    Für die Suppenzubereitung ist dieser Bräter einfach super geeignet.

  • Antworten
    Monika o.
    29. Oktober 2018 um 19:40 Uhr

    Linsensuppe mit Pfannkuchen

  • Antworten
    Martina S.
    29. Oktober 2018 um 19:41 Uhr

    Mein Lieblingder Zeit ist Kürbiscremesuppe mit Cocosmilch und Mango

  • Antworten
    Silke
    29. Oktober 2018 um 19:43 Uhr

    Ich freue mich im Herbst immer auf eine leckere Kürbissuppe.

  • Antworten
    Manuela Opitsch
    29. Oktober 2018 um 19:44 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Pfifferlinge in Rahmsoße mit Semmelknödel

  • Antworten
    Cansu
    29. Oktober 2018 um 19:47 Uhr

    Zu dieser Zeit des Jahres geht nichts über den Kürbis.
    Einfach in Scheiben schneiden und in den Backofen damit. Als Mahlzeit natürlich schon gewürzt, als Nachspeise gezuckert.

  • Antworten
    S. Kunz
    29. Oktober 2018 um 19:48 Uhr

    Kürbiscremesuppe oder aber Burgundergulasch mit Spätzle, das sind die Hits!

  • Antworten
    Laura
    29. Oktober 2018 um 19:49 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst ist Hirschragout mit Rotkraut und Klößen.

  • Antworten
    Mario
    29. Oktober 2018 um 19:49 Uhr

    Semmelknödel mit Rotkohl und Gulasch sind mein Lieblingsgericht.

  • Antworten
    Annika
    29. Oktober 2018 um 19:52 Uhr

    Im Herbst mag ich am Liebsten eine warme Rindfleisch Suppe. 🙂

  • Antworten
    Tanja
    29. Oktober 2018 um 19:53 Uhr

    Rinderrouladen mit Rotkohl, Kroketten und ganz viel Sauce.

  • Antworten
    Petra
    29. Oktober 2018 um 19:55 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Kassler mit Sauerkraut und Kartolffelpüree.

  • Antworten
    Lauri
    29. Oktober 2018 um 19:57 Uhr

    Lieblingsrezept für den Herbst: Kartoffelrösti mit Speck und Ei!

  • Antworten
    Stefanie
    29. Oktober 2018 um 19:58 Uhr

    Kürbissuppe mit Kokosmilch, Ingwer und Vanille.
    Super einfach und auch nicht soviel zum Rezept.
    Einen Kürbis in Gemüsebrühe pürieren, Kokosmilch, Ingwer und Vanille dazu und nach belieben mit Gewürzen abschmecken!

  • Antworten
    Katharina Hauber
    29. Oktober 2018 um 20:01 Uhr

    Ich mag Schweinebraten mit Klößen

  • Antworten
    birgit
    29. Oktober 2018 um 20:02 Uhr

    Zum Herbst gehört unbedingt eine Kürbissuppe, verfeinert mit Pastinaken und Ahornsirup

  • Antworten
    Martina
    29. Oktober 2018 um 20:04 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst ist Spinatknödel in Butter serviert. Dazu Ruccolablätter und Parmesan auf die Knödel gestreut.

  • Antworten
    Elisa Conrad
    29. Oktober 2018 um 20:05 Uhr

    Unser liebstes Rezept für die kalte Jahreszeit ist ein leckerer Linseneintopf mit Balsamico

  • Antworten
    Inga
    29. Oktober 2018 um 20:06 Uhr

    Rouladen mit Rotkohl!!!!! Immer wieder ein Gedicht, geliebt von der ganzen Familie. 🙂

  • Antworten
    Frau Reich
    29. Oktober 2018 um 20:07 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst:
    Ein mediterraner Gemüse-Eintopf. Eine perfekt wärmende Vitaminbombe! Man kann einfach alles, was man so an Gemüse hat, mit reingeben.

  • Antworten
    Inga
    29. Oktober 2018 um 20:08 Uhr

    Klassische Rouladen mit Rotkohl!!!! Immer wieder ein Gedicht und heiß geliebt von der ganzen Familie! 🙂

  • Antworten
    Jonas M.
    29. Oktober 2018 um 20:14 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Schmorbraten 🙂

  • Antworten
    Isabel Acet
    29. Oktober 2018 um 20:14 Uhr

    Käse-Lauch Suppe mit Hackfleisch!

  • Antworten
    Anette
    29. Oktober 2018 um 20:16 Uhr

    Ich trinke schon immer gern heiße Brühe. Nicht wärmt besser. Und 1000x besser als heißer Tee.
    Vor 2 Wochen habe ich angefangen aus Rinder-Beinscheiben Brühe abzukochen, einige Stunden kochen mit Lorbeer und Gewürzen, dann Suppengemüse dazu. Weiterkochen.
    Einfach herrlich. Und ich kann nie genug davon bekommen. Geht einfach und macht wenig Arbeit.
    Und ist eine selbst gekochte Brühe mit allen guten Sachen drin.

  • Antworten
    Jonas M.
    29. Oktober 2018 um 20:19 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Schmorbraten mit Spätzle 🙂

  • Antworten
    Karsten Hartleb
    29. Oktober 2018 um 20:19 Uhr

    Boeuf bourguignon ist mein Lieblingsrezept

  • Antworten
    Andreas
    29. Oktober 2018 um 20:24 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist ein Steckrübeneintopf.

  • Antworten
    Nadine
    29. Oktober 2018 um 20:27 Uhr

    Kürbissuppe mit Ingwer

  • Antworten
    Julian
    29. Oktober 2018 um 20:29 Uhr

    Würd ich gerne nehmen.

  • Antworten
    Kellydie0
    29. Oktober 2018 um 20:29 Uhr

    ein schöner Hackbraten mit Käse drin 😀

  • Antworten
    Katrin
    29. Oktober 2018 um 20:30 Uhr

    Mein allerliebstes Rezept für den Herbst:
    Kartoffelbrei mit Kokosnussmilch, rote Beete und dazu karamellisierte Maronen. Unfassbar lecker

  • Antworten
    Eismann Sebastian
    29. Oktober 2018 um 20:31 Uhr

    KÜRBISRISOTTO
    Zutaten
    450 g Kürbisfleisch
    1 Schalotte(n)
    1 Knoblauchzehe(n)
    2 EL Olivenöl
    2 EL Butter
    350 g Risottoreis
    100 ml Weißwein
    1 Liter Gemüsebrühe, heiß
    1 Bund Frühlingszwiebel(n)
    3 EL Crème fraîche
    50 g Parmesan
    Etwas frisch gerieben Pfeffer

    Zubereitung
    Kürbisfleisch in Stücke schneiden. Schalotte und Knoblauch abziehen und fein hacken.
    Das Öl erhitzen, die Butter darin zerlassen. Knoblauch, Schalotten und Kürbis darin andünsten. Den Reis einstreuen und ebenfalls kurz dünsten. Wein angießen, aufkochen. Nach und nach die Brühe angießen. Den Reis ca. 20 Minuten ausquellen lassen.
    Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden. 5 Minuten vor Ende der Garzeit dazugeben. Créme fraíche und Parmesan unterheben, mit Pfeffer würzen.

  • Antworten
    Tanja Brandenburger
    29. Oktober 2018 um 20:32 Uhr

    Kürbissuppe,Kürbisrisotto…ratatouille..oder Sanktion im neuen Bräter:-)!wir würden uns freuen!!!!

  • Antworten
    Preußner
    29. Oktober 2018 um 20:34 Uhr

    Krautrouladen & Kürbissuppe ein muss im Herbst!

  • Antworten
    Marie-Luis Graubner
    29. Oktober 2018 um 20:34 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst ist Kubisssuppe. Einfach lecker.

  • Antworten
    Anna C. Mittendorf
    29. Oktober 2018 um 20:35 Uhr

    Pfifferlings-Maronen-Frikassee

  • Antworten
    Daniela
    29. Oktober 2018 um 20:36 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Kürbis-Gnocchi-Auflauf, mit Hackfleisch und Mozzarella.

  • Antworten
    Heidi
    29. Oktober 2018 um 20:36 Uhr

    Plötzlich ist es kalt, und nichts wärmt Bauch und Seele so herrlich wie eine heiße Suppe… Eines meiner Lieblingsrezepte:

    Blumenkohl-Lauch-Suppe
    Zutaten für 4 Portionen

    2 Stangen Lauch
    1 Kartoffel
    3 Esslöffel natives Olivenöl extra
    5 Zehe(n) Knoblauch, gehackt
    1 großer Blumenkohl
    750ml Gemüsebrühe
    Salz und Pfeffer

    nach Belieben gehackte Frühlingszwiebeln
    nach Belieben Speckstückchen

    Zubereitung:
    Lauch in dünne Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Blumenkohl in kleine Röschen schneiden.
    Öl in einem großen Topf erhitzen und Lauch und Knoblauch anbraten.
    Kartoffeln und Blumenkohl in den Topf geben. Alles durchrühren und kurz anbraten.

    Dann Gemüsebrühe hinzufügen. Auf mittlerer Stufe mit Deckel köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Mit dem Stabmixer pürieren.
    Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Frühlingszwiebel und Speck servieren.

    Schnell und problemlos gekocht. Und: Hilft auch gegen Vampire… ;o)

  • Antworten
    Jennifer Mikus
    29. Oktober 2018 um 20:37 Uhr

    Mein Gumbo-Rezept mit Okraschoten. Schön wärmend. Tolles Schmorgericht für die kalte Jahreszeit.

  • Antworten
    Andreas S.
    29. Oktober 2018 um 20:38 Uhr

    Mein Lieblings Herbstrezept ist Schichtfleisch

  • Antworten
    Ricarda
    29. Oktober 2018 um 20:40 Uhr

    Nichts geht im Herbst über Kürbissuppe!
    Es ist so lecker und so einfach und vor allem schnell gemacht mit wenigen Zutaten (Kürbis, Creme fraiche und Gewürze)

  • Antworten
    Nikoleta
    29. Oktober 2018 um 20:41 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist eine cremige Kürbis-Ingwersuppe.

  • Antworten
    Martina L.
    29. Oktober 2018 um 20:41 Uhr

    Kürbissuppe

    3 Zwiebeln
    3 Knoblauchzehen
    50 g Ingwer
    1,8 kg Hokkaido
    100 g Butter
    2 EL Vielblütenhonig (z. B. von REWE Bio)
    1 EL Currypulver
    300 ml Orangensaft (z. B. von REWE Beste Wahl)
    2 l Gemüsebrühe
    Salz
    Pfeffer
    Muskat

    Zwiebeln, Knoblauchzehen und Ingwer schälen und anschließend in feine Würfel schneiden. Hokkaido waschen und vom Stängel befreien. Anschließend halbieren, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden.

    In einem großen Topf die Butter aufschäumen lassen und darin die Zwiebel-, Ingwer- und Knoblauchwürfel glasig andünsten. Nun den Hokkaido, Blütenhonig und Currypulver zugeben und kurz andünsten. Mit Orangensaft ablöschen und rund 5 Minuten einkochen lassen. Dann die Brühe zugießen und alles bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen.

    Anschließend die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

  • Antworten
    Monika Fochem
    29. Oktober 2018 um 20:43 Uhr

    Im Herbst schmecken leckere Rinderrouladen (klassisch gefüllt mit Senf und saurer Gurke) am besten

  • Antworten
    Monika Madl
    29. Oktober 2018 um 20:45 Uhr

    Kürbissuppe ist mein Lieblingsgericht im Herbst

  • Antworten
    Meike B.
    29. Oktober 2018 um 20:51 Uhr

    Mein liebstes Rezept ist Süßkartoffelsuppe mit Koriander. 🙂

  • Antworten
    Simone Göbel
    29. Oktober 2018 um 20:53 Uhr

    Ein Muss im Herbst: Kürbissuppe mit ganz viel Curry

  • Antworten
    Sonja Murati
    29. Oktober 2018 um 20:53 Uhr

    Ich liebe im Herbst gerne Gerichte mit Kürbis. Toll ist ein Hähnchenpfanne mit Kürbis, Paprika und Zucchini.

  • Antworten
    Michelle Oertel
    29. Oktober 2018 um 21:03 Uhr

    Wir essen sehr gern Kürbissuppe mit Karotten, Ingwer und Kokosmilch. Wärmend, exotisch und sehr lecker.

  • Antworten
    Kristina
    29. Oktober 2018 um 21:21 Uhr

    Kürbissuppe mit Kokosmilch

  • Antworten
    Miriam D
    29. Oktober 2018 um 21:22 Uhr

    Am aller liebsten mache ich ganz klassisch meine Kürbissuppe mit Knoblauch, Zwiebeln und etwas Ingwer. Oben drauf dann immer noch ein wenig Kürbiskernöl und ein paar lecker geröstete Kerne. Perfektes Essen in der kalten Jahreszeit 🙂
    Wenn es etwas ausgefallener sein darf- dann gern auch verschiedene Variationen mit dem Spaghetti- Kürbis … auch sehr lecker!!

  • Antworten
    Vanessa
    29. Oktober 2018 um 21:22 Uhr

    Ich liebe im Herbst eine kräftig gewürzte Kürbissuppe!

  • Antworten
    Maren S.
    29. Oktober 2018 um 21:23 Uhr

    Kürbis-Birnen-Flammkuchen

    Zutaten
    Hefeteig:
    375 g Weizenmehl
    1 Pck. Trockenbackhefe
    1 TL Zucker
    1 ½ TL Salz
    2 EL Speiseöl
    250 ml lauwarmes Wasser

    Belag:
    150 g Hokkaido
    350 g Birnen
    100 g rote Zwiebeln
    150g Crème fraîche
    1 TL gerebelter Thymian
    1 TL gerebelter Rosmarin
    Salz
    frisch gemahlener Pfeffer
    100 g Chorizo-Salami

    Zubereitung
    Mehl mit Hefe in einer Rührschüssel sorgfältig vermischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) kurz auf niedrigster Stufe verrühren, dann auf höchster Stufe in etwa 5 Min. zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. 2 Backpapierstücke auf Blechgröße zurechtschneiden. Backofen vorheizen.
    Ober-/Unterhitze: etwa 250°C
    Heißluft: etwa 230°C

    Kürbis waschen, Kerne entfernen und in dünne Scheiben hobeln. Birnen schälen, entkernen und in feine Spalten schneiden. Zwiebeln abziehen, halbieren und in Ringe schneiden. Crème fraîche mit Thymian und Rosmarin verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche noch einmal kurz durchkneten und halbieren. Eine Hälfte auf einem Stück Backpapier zu einem Rechteck in Backblechgröße ausrollen. Etwa die Hälfte der Creme auf einer Teigplatte verstreichen, mit der Hälfte der Salami, des Kürbis, der Birnen und der Zwiebeln belegen. Backpapier auf das Backblech ziehen und backen.
    Einschub: unten
    Backzeit: etwa 9 Min.

  • Antworten
    Joe Richard
    29. Oktober 2018 um 21:29 Uhr

    Mein Rezept:
    Hasenrücken im Bräter
    Die Zutaten kaufe immer frisch ein und das Fleisch der Hasen bestelle ich beim Jäger zu bestellen, wenn es die entsprechende Zeit ist. (Den Genießern kurzen Hinweis auf die Schrotkugeln beim Essen geben.)
    Zutaten: für 3 – 4 Personen ( je nachdem, wie sich die Esser darauf freuen, mich eingeschlossen )

    2 Hasenrücken mit Knochen (vom Jäger) 1.100 – 1.300 gr

    etwas Salz
    Pfeffer

    für die Beize zum Einlegen:
    650 ml Buttermilch
    100 ml trockener Rotwein
    etwas Salz

    ein paar frische Stängel Thymian
    1 kleiner Zweig Rosmarin

    Öl zum Bestreichen:
    2 – 3 EL feines Olivenöl
    5 zerdrückte Wacholderbeeren
    sehr grob gemahlener Pfeffer oder besser: selbst gehackte getrocknete Chili-Schoten
    etwas Salz
    3 TL Wild-Preiselbeeren

    dazu:
    100 ml Sahne (keine H-Sahne)
    Zwiebeln
    Knoblauchzehe
    100 g dünne Scheiben fetter Speck

    Zubereitung:
    Als erstes muss man den Hasenrücken von der ringsum umhüllenden dünnen Haut befreien. Dazu mit einem Messer vorsichtig in die Haut einschneiden und auf diese Weise die dünne Haut ringsum entfernen.

    Den unter fließendem kaltem Wasser gewaschenen Hasenrücken mit Haushaltstüchern trocken tupfen.

    Mit Salz und Pfeffer einreiben, in ein passend großes Gefäß legen und mit einer Beize, bestehend aus den oben genannten Zutaten, begießen.

    Denn Hasenrücken zugedeckt über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Zwischendurch das Fleisch wenden.

    Vor dem Braten, den Hasenrücken aus der Beize nehmen, trocken tupfen, die Beize durch ein Sieb abseihen und für später aufbewahren! (für die Soße)

    1 EL Olivenöl in einem Bräter erhitzen.
    Zuerst die Zwiebeln und Knoblauch sanft anbraten, und einen Moment weiter schmoren lassen.

    Das Ganze mit einem Teil der Beize ablöschen.

    Aus Öl und den oben genannten Gewürzen eine kleine Menge Würzöl herstellen und den Hasenrücken mit diesem Öl gut einpinseln.

    Den Hasenrücken mit den dünnen Scheiben Speck belegen, in den Bräter einlegen und ringsum mit Brühe und der restlichen Beize begießen.

    Inzwischen den Backofen auf 200 ° C aufheizen, den Rost kommt in die Mitte des Backofens.

    Den Bräter in den vor geheizten Backofen schieben und bei 200 ° c, etwa 60 – 75 Minuten garen lassen, dabei hin und wieder den Hasenrücken mit der Soße begießen und den Garungsfortschritt kontrollieren.

    Das Fleisch ist weich genug, wenn man gegen Ende der Backzeit mit einem Löffelstiel zwischen dem Mittelknochen und dem Fleisch versucht einzustechen. Wenn sich dabei das Fleisch leicht von dem Knochen löst, ist es gut durch gegart.

    Nach dem Herausnehmen die Flüssigkeit anschütten nach persönlichem Geschmack gut mit Salz, Pfeffer und den gehackten Chili-Schoten würzen und mit Sahne verfeinern und mit Soßenbinder etwas andicken.

    Das Fleisch vom Knochen lösen und aufschneiden. Die Soße getrennt dazu servieren.

    Dazu gibt es:
    Semmel-Knödel
    Rotkohl
    trockenen Rotwein

    Nachtisch:
    Welfen-Creme
    Da kein schriftliches Rezept von meiner Mutter existiert hoffe ich, dass ich nichts vergessen habe und die Reihenfolge passt.
    Dann: Guten Appetit !

  • Antworten
    Christoph Niß
    29. Oktober 2018 um 21:30 Uhr

    GEFÜLLTE HÄHNCHENBRUSTFILETS MIT WALDPILZEN (ONE-POT-REZEPT)

    Das Rezept klingt mal richtig lecker, das würde ich gerne in meinem Gewinn zubereiten!

  • Antworten
    Manuela Brandao
    29. Oktober 2018 um 21:33 Uhr

    Rinderrouladen mit Rotkraut

  • Antworten
    Ulrike Domeier
    29. Oktober 2018 um 21:33 Uhr

    Mein liebstes Essen ist Hähnchen gefüllt mit Äpfeln und gewürzt mit Curry und Knoblauch. Ein Traum

  • Antworten
    Christian Steinmetz
    29. Oktober 2018 um 21:40 Uhr

    Nicht nur meins sondern auch das Lieblingsrezept meiner Freunde zur Herbstzeit ist meine Kürbissupp mit Zimt. Sobald der erste Hokkaido in den Auslagen liegt folgen auch schon die ersten Selbsteinladungen 🙂

    Einfach einen Hokkaido in Brühe weichkochen, mit dem Zauberstab pürieren und anschließend frische Kräuter (nach persönlichem Gusto) hinzugeben. Ich mag Rosmarin und Thymian. Anschließend zwei Becher Creme Fraiche hinzugeben, um eine Sämigkeit zu erreichen. Dann kommt das Highlight: Zimt. Dies gibt eine herrliche, leicht scharfe und orientalische Note. Eine perfekte Harmonie!

    PS: Wer es vegan möchte nimmt Kokosmilch statt Creme Fraiche.

  • Antworten
    Claudia Köhler
    29. Oktober 2018 um 21:44 Uhr

    Im Herbst koche ich sehr gerne Kürbissuppe

  • Antworten
    Sigrun
    29. Oktober 2018 um 21:46 Uhr

    Schmortopf mit Lamm und Möhren
    1kg Lammfleisch ohne Knochen (Schulter)
    3 El Öl
    salz, Pfeffer
    1 kg Möhre
    2 Zwiebeln, 1 El Honig
    1/2 l Hühnerbrühe
    1 Bd. Petersilie,
    1 Bd Minze
    400g Vollmilch.Joghurt

    Fleisch würfeln. Im Bräter kräftig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Möhren gewaschen, geputzt gewürfelt dazugeben kurz mitdünsten Heiße Brühe und Honig verrühren und dazugeben, Deckel auflegen 150/ Umluft 130 Gasherd Stufe 1 etwa 1 Stunde im Backofen schmoren. Gehackte Petersilie und Hälfte der Minze zufügen Bratensaft mit Salz und Pfeffer abschmecken. Joghurt glatt rühren mit Salz, Pfeffer und der restl Minze verrühren. Dazu Semmelklöße oder Fladenbrot. Je länger die Schmorzeit, umso leckerer schmeckt es: prima wenn man auf die Esser warten muss….

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    Oliver Dieter
    29. Oktober 2018 um 21:47 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst ist Wildschweinragout:

    Portionen: 4

    800 g Wildschweinschulter
    etwas Würfelzucker
    2-3 Zwiebeln (grobwürfelig geschnitten)
    100 g Sellerieknolle (feinblättrig geschnitten)
    50 g Petersielwurzeln (feinblättrig geschnitten)
    100 g Öl (oder Schmalz)
    2 Knoblauchzehen (fein geschnitten)
    250 ml Rotwein
    500 ml Wildfond (ersatzweise Rindsuppe)
    Stärkemehl (zum Binden nach Bedarf)
    Senf
    Salz
    Wacholder
    Thymian

    Wildschweinfleisch in Würfel von ca. 40 Gramm schneiden. In einer schweren Kasserolle Würfelzucker in Schmalz oder Öl karamellisieren. Wurzelwerk und Zwiebeln darin anlaufen lassen, das Fleisch beifügen, mit Knoblauch, Senf, Salz, Wacholder und Thymian würzen. Mit etwas Rotwein löschen und zugedeckt ca. 1 1/2-2 Stunden weich dünsten. Währenddessen bei Bedarf etwas Suppe zugießen. Mit dem restlichen Rotwein und Suppe aufgießen und eventuell etwas Stärkemehl mit wenig Suppe verrühren und das Ragout damit binden. Nochmals durchkochen und abschließend abschmecken.

    Bon appétit! :o)

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    Weber
    29. Oktober 2018 um 21:47 Uhr

    Kürbiscremesuppe

  • Antworten
    Kien
    29. Oktober 2018 um 21:50 Uhr

    Herbsteintopf mit Mettenden

    1 kg
    Rosenkohl
    300 g
    Möhre(n), in Scheiben geschnitten
    500 g
    Kartoffel(n), geschält und in mundgerechte Würfel geschnitten
    1 Stück(e)
    Knollensellerie, geputzt
    1 Stange/n
    Porree, gewaschen, das Weiße in feine Ringe geschnitten
    n. B.
    Gemüsebrühe
    4
    Mettwürstchen

    Salz und Pfeffer

    Den Rosenkohl putzen und sehr große Röschen teilen. Kleinere Röschen können ganz bleiben, sollten aber am Boden kreuzweise eingeschnitten werden, damit sie besser durchgaren.

    Den Rosenkohl mit den Möhren, Porreeringen und Kartoffeln in so viel Gemüsebrühe garen, dass das Gemüse gut bedeckt ist. Das Porreegrün und die Sellerieknolle werden mitgekocht und am Ende der Garzeit wieder aus dem Topf gefischt. Wer gerne Sellerieknolle mag, kann sie auch kleinschneiden und im Eintopf lassen.

    Während die Suppe gart, die Mettenden in Scheiben schneiden und ohne Fett in einer Pfanne auslassen und leicht knusprig braten.

    Die Wurstscheiben aus der Pfanne nehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen, zur Suppe geben und etwas ziehen lassen. Gesalzen wird erst ganz zum Schluss, weil die Mettenden viel Salz abgeben.

  • Antworten
    Sandra
    29. Oktober 2018 um 21:53 Uhr

    Ein richtiges Herbstgericht : Steinpilz-Lauch-Topf mit Baguette – einfach lecker

  • Antworten
    Ida G.
    29. Oktober 2018 um 21:53 Uhr

    Ofengemüse: Kartoffel- und Hokkaidoschnitze. Mein absoluter Favorit im Herbst. Dazu Kräuterquark.

  • Antworten
    Janina E.
    29. Oktober 2018 um 21:54 Uhr

    Ich esse gerne Paprika-Gulasch

  • Antworten
    Ute Kodlin
    29. Oktober 2018 um 21:56 Uhr

    Ungarischer Goulasch abgewandelt mit Pilzen

  • Antworten
    Corinna Wille
    29. Oktober 2018 um 21:57 Uhr

    Mein liebstes Herbstgericht ist eine Kürbiscremesuppe mit Zimtcroutons

  • Antworten
    Leni
    29. Oktober 2018 um 22:08 Uhr

    Braten mit selbstgemachten Knödel 🙂

  • Antworten
    Sabine Scholz
    29. Oktober 2018 um 22:09 Uhr

    Schmorbraten – lecker!

  • Antworten
    Kai Dupke
    29. Oktober 2018 um 22:09 Uhr

    Guulasch

  • Antworten
    Dieter
    29. Oktober 2018 um 22:24 Uhr

    Rinderrouladen mit selbst gemachten Semmelknödeln und Rotkraut

  • Antworten
    Marie-luise Klinger
    29. Oktober 2018 um 22:27 Uhr

    kohlrouladen mit kartoffeln 🙂 wir lieben sie einfach und sind perfekt im herbst

  • Antworten
    Tina S.
    29. Oktober 2018 um 22:28 Uhr

    ich habe viele Lieblings-Rezepte. Im Moment ist es Huhn und Gemüse im Bräter!

  • Antworten
    FRANK KRÜCKEBERG
    29. Oktober 2018 um 22:31 Uhr

    Mein Herbstgericht, ist Gulasch, halb Rind ,halb Schwein , dazu Kartoffeln oder Klöße und eine Schale/Schälchen Gurkensalat. > BON APPETITO <

  • Antworten
    Mareen
    29. Oktober 2018 um 22:37 Uhr

    Mein liebstes Herbstgericht ist Grünkohl

  • Antworten
    Wilko Schumacher
    29. Oktober 2018 um 22:37 Uhr

    Ungarisches Paprika-Rind-Gulasch 🙂

  • Antworten
    Matthias
    29. Oktober 2018 um 22:41 Uhr

    Hühnersuppe

  • Antworten
    Diana Kammradt
    29. Oktober 2018 um 22:46 Uhr

    Steckrübeneintopf mit Möhren und Schweinebauch und Kartoffel ! Heiß und deftig bei kühlem Herbstwetter .

  • Antworten
    Alisa harms
    29. Oktober 2018 um 22:49 Uhr

    Kürbis Kokos Suppe natürlich

  • Antworten
    Sarah Müller
    29. Oktober 2018 um 22:54 Uhr

    Kürbissuppe

  • Antworten
    Jessika Oestmann
    29. Oktober 2018 um 22:54 Uhr

    Am liebst Entenbraten mit Rotkohl und Kartoffelknödeln

  • Antworten
    Rhea
    29. Oktober 2018 um 22:57 Uhr

    Rinderouladen mit Rotkohl und Kartoffelklössen. HMMM!

  • Antworten
    Petra Wenzel
    29. Oktober 2018 um 22:57 Uhr

    Käsespätzle

  • Antworten
    Dominik Lewe
    29. Oktober 2018 um 22:58 Uhr

    Französisches Cidre-Perlhuhn

  • Antworten
    Markus
    29. Oktober 2018 um 23:04 Uhr

    Sieht lecker aus!

  • Antworten
    Geli
    29. Oktober 2018 um 23:10 Uhr

    Kürbissuppe

  • Antworten
    Thomas Kepler
    29. Oktober 2018 um 23:16 Uhr

    Alles mega lecker

  • Antworten
    Frank
    29. Oktober 2018 um 23:19 Uhr

    Mein Lieblingsgericht/-rezept (auch) im Herbst ist Rheinischer Sauerbraten.

  • Antworten
    Utilie
    29. Oktober 2018 um 23:20 Uhr

    ZUCCHINI-KÜRBIS-EINTOPF ist mein Favorit. Geht schnell und schmeckt gut in dieser Jahreszeit.

  • Antworten
    Annett Schuster
    29. Oktober 2018 um 23:35 Uhr

    Ich muss gestehen, ich hab schon einen „Le Creuset“ und es muss da ein Geheimnis geben – alles schmeckt immer mega gut – , Jetzt im Herbst mache ich gerne Grünkohl darin aber auch alles mit Kürbis is natürlich der Knaller

  • Antworten
    Kerstin St.
    29. Oktober 2018 um 23:36 Uhr

    Kaninchenbraten nach Urgroßmutters Art

    Zutaten:

    – 1 Kaninchen

    – Pfeffer, Salz und Senf nach Geschmack

    – mehrere dünne Speckscheiben

    – 2-3 Knoblauch-Zehen

    – 1 große Zwiebel

    – etwas Färberdiestel-Öl

    – Wasser

    – Maismehl

    Zubereitung:

    Man nehme ein Kaninchen und zerteile es (Keulen, Rücken usw.). Bitte Kopf vorher entfernen, denn wir möchten ja nicht, dass das Kaninchen uns beim essen zuschaut! Scherz beiseite! 😉 Dann spült man das Fleisch unter fließend Wasser ab. Das Fleisch wird mit Pfeffer und Salz bestreut und zusätzlich mit Senf bestrichen, das gibt eine herrlich pikante Note. Jetzt schneidet man dünne Speckscheiben und pellt ein paar Knoblauchzehen und eine Zwiebel, ab, die man dann viertelt. Nun ist alles bestens vorbereitet und man kann etwas Öl in einem großen Topf erhitzen. Ich nehme am liebsten Färberdiestel-Öl, weil es reich an ungesättigten Fettsäuren ist und auch problemlos höhere Temperaturen aushält. Das Fleisch wird jetzt beidseitig angebraten. Das muss bei relativ hoher Hitze passieren, damit sich die Poren schnell schließen und das Fleisch somit schön saftig bleibt. Wenn das geschehen ist, kann man die geviertelten Zwiebeln, den Knoblauch und den Speck hinzufügen und leicht mit anbraten. Dann löscht man mit heißem Wasser ab und kocht das Kaninchen gar. Das dauert etwa 1 Stunde. Mein Vater hat mir mal einen alten Hasen geschenkt, der war allerdings nach 3 Stunden noch nicht weich – ein echt zähes Biest. 😉 Wenn das Kaninchen fertig gegart ist, kann man den Speck heraus nehmen. Die Zwiebeln und den Knoblauch seihe ich immer durch ein Sieb, denn sie sind sehr weich gekocht und ich mag es nicht in Stücken. Dann wird noch ein letztes Mal abgeschmeckt und eventuell nachgewürzt. Zum Schluss wird die Soße mit etwas in Wasser ange- rührtem Maismehl angedickt und das große Genießen kann beginnen. Als Beilagen kann ich Petersilien-Kartoffeln oder Kartoffel-Klöße (halb & halb) und Apfelrotkraut empfehlen. Guten Appetit!

  • Antworten
    Melanie
    29. Oktober 2018 um 23:37 Uhr

    Mein Lieblingsrezept:
    Wildschweingulasch mit Klößen und Rotkraut.
    Das Gulasch gute 4-5 Stunden schmoren lassen , sodass es zerfällt.
    Rotwein gehört natürlich auch dazu und Preiselbeeren. Gegessen wird dann natürlich bei Kerzenschein und stürmischen Herbstabenden.

  • Antworten
    Chrissi
    29. Oktober 2018 um 23:42 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist ganz klar Kürbissuppe, schön mit Süßkartoffel und ein wenig Ingwer cremeig püriert. super-lecker

  • Antworten
    Matthias Wehnert
    29. Oktober 2018 um 23:43 Uhr

    Gänsebraten zur Martinszeit: Wie ich mich darauf schon freue 🙂 Mit Rotwein-Cranberry-Soße, Klößen und Rotkohl. Ein Klassiker!

  • Antworten
    Josef
    30. Oktober 2018 um 0:03 Uhr

    Rumpsteak mit Süßkartoffelfritten und Avocado-Mayo

  • Antworten
    sven seidel
    30. Oktober 2018 um 0:04 Uhr

    Petersilien-Speck-Schmarren

  • Antworten
    Lothar
    30. Oktober 2018 um 0:05 Uhr

    Rahmschnitzel mit Spätzle

  • Antworten
    Martin
    30. Oktober 2018 um 0:07 Uhr

    Rindersteak mit Pommes

  • Antworten
    Hilda
    30. Oktober 2018 um 0:08 Uhr

    Kartoffelbrei mit Putenbrust in Pilzsoße

  • Antworten
    Daniela Kirleis
    30. Oktober 2018 um 0:19 Uhr

    Wenn die kalte Jahreszeit anbricht essen wir sehr gern Grünkohl mit Kassler. Er ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund.

  • Antworten
    Suzie
    30. Oktober 2018 um 0:20 Uhr

    Kürbiscremesuppe

  • Antworten
    Marie L.
    30. Oktober 2018 um 0:37 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist die Pilz-Maronen-Suppe. Ich liebe Suppen und für den kalten Herbst ist diese Kombination genau das richtige!

  • Antworten
    Mary
    30. Oktober 2018 um 0:38 Uhr

    Geröstete Maronen.

  • Antworten
    Sarah
    30. Oktober 2018 um 0:50 Uhr

    Ofenkürbis mit Hackfleisch

  • Antworten
    Vanessa U
    30. Oktober 2018 um 1:20 Uhr

    Kartoffelsuppe mit Cabanossi-Wurst und Baguette

  • Antworten
    Mirko Lezock
    30. Oktober 2018 um 1:44 Uhr

    Kürbissuppe, was sonst?

  • Antworten
    Sebastian S.
    30. Oktober 2018 um 1:51 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst ist mein Brokkoli Auflauf. Die Mengenangabe ist dabei nach Gefühl/Auge:
    – dünne Scheiben geschälter/roher Kartoffeln (aus eigener Ernte) ganz unten
    – angekochter Brokkoli aus eigener Ernte darüber
    – angebratenes Hackfleisch (mit Zwiebel und Knoblauch) zwischen den Brokkoli verteilen
    – darauf kommt dann eine helle Soße, damit die Kartoffeln gar werden
    – zum Schluss etwas geriebener Gouda als Krönung oben drauf
    Das Ganze bei 200° im Ofen lassen und nach 30 min immer mal schauen, wie gar die Kartoffeln sind.

  • Antworten
    Marion
    30. Oktober 2018 um 1:57 Uhr

    Im Moment heiß geliebt:

    Kürbissuppe mit Kokosmilch
    Zutaten:
    800 Gramm Hokkaido
    600 Gramm Möhren (geschält)
    1 Zwiebel
    5 cm Ingwer
    2 EL Butter
    1 Liter Gemüsebrühe
    500 ml Kokosmilch (aus der Dose)
    Saft von einer Zitrone
    Salz
    Pfeffer
    Sonnenblumenkerne (nach Geschmack)
    Koriander (nach Geschmack)

    Zubereitung
    1. Gemüse, Ingwer und Zwiebel schälen, würfeln und in Butter andünsten.
    2. Mit Brühe aufgießen und ca. 20 Minuten lang köcheln lassen, bis alles schön weich geworden ist.
    3. Das Fruchtfleisch fein pürieren, Kokosmilch unterrühren und mit Gewürzen und Zitronensaft abschmecken.
    4. Die Kürbissuppe noch einmal erwärmen und mit dem Koriander und den Sonnenblumenkernen garnieren.

    Die könnte ich zu jeder Tages- und Nachtzeit essen…

  • Antworten
    Michael
    30. Oktober 2018 um 2:29 Uhr

    Mein liebstes herbstliches Rezept ein schönes ungarisches Gulasch, damit man sich schön aufwärmen kann, wenn man von draußen aus dem kalten Wetter kommt!

    500 g Gulasch (Schwein, am besten Schinkengulasch)
    4 Zwiebel(n)
    2 Paprikaschote(n), rote oder grüne
    50 g Margarine oder Schweineschmalz
    Salz
    1 EL Tomatenmark
    1 EL Paprikapulver, edelsüß
    500 ml Fleischbrühe
    2 TL Speisestärke zum Andicken
    1 Becher Schmand oder saure Sahne zum Andicken
    Pfeffer, frisch gemahlen

    Das Fleisch unter fließendem kaltem Wasser abspülen. Dann trocken tupfen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln abziehen und in Scheiben schneiden. Die Paprikaschoten halbieren, entstielen, entkernen und die weißen Scheidewände entfernen. Die Schoten dann waschen und in Streifen schneiden.

    Margarine oder Butter zerlassen. Das Fleisch darin anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Danach Zwiebeln, Paprikaschoten, Tomatenmark und Paprikapulver hinzufügen und die Zutaten vermengen. Die heiße Fleischbrühe hinzu gießen und alles in den gut gewässerten Römertopf umfüllen. Mit dem Deckel verschließen und auf dem Rost in den kalten Backofen schieben.

    In den kalten Backofen schieben und bei 200°C – 220°C Ober-/Unterhitze (Heißluft: 180°C – 200°C, Gas: Stufe 4 – 5) ca. 80 bis 90 Minuten garen.

    Guten Appetit

  • Antworten
    Daniela S
    30. Oktober 2018 um 2:40 Uhr

    Eine leckere Kürbissuppe, mit Äpfeln, Möhren und Kartoffeln, garniert mit Curry.

  • Antworten
    Matthias Schumacher
    30. Oktober 2018 um 4:05 Uhr

    Ich würden einen leckeren „falschen Hasen“ in diesem wunderbaren Topf zubereiten

  • Antworten
    E.G.
    30. Oktober 2018 um 4:27 Uhr

    Kohlrouladen, gefüllt mit Rinderhackfleisch (gewürzt mit Ei, geriebenen Semmeln, Salz, Pfeffer, Paprika süß und scharf, Senf und natürlich klein gehackten Zwiebeln). Dazu gibt es Kartoffelpüree aus mehlig kochenden Kartoffeln.

  • Antworten
    Han
    30. Oktober 2018 um 5:00 Uhr

    Kürbissuppe mit ganz viel Lieb!

  • Antworten
    Andi
    30. Oktober 2018 um 5:29 Uhr

    Kartoffelsuppe 😉

  • Antworten
    Andre Schäfer
    30. Oktober 2018 um 5:38 Uhr

    Rinderbraten mit Klöße und Rotkraut

  • Antworten
    Werner Scholz
    30. Oktober 2018 um 5:39 Uhr

    Mit diesem tollen Bräter französischer Provenienz und gut zum Herbst passend könnte „Boeuf Bourgignon“ zum Lieblingsgericht werden.

  • Antworten
    Andrea H.
    30. Oktober 2018 um 5:46 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Chilli Con Carne

  • Antworten
    william
    30. Oktober 2018 um 6:03 Uhr

    Pfifferlinge mit Bandnudeln :-)))))))

  • Antworten
    Wolfgang
    30. Oktober 2018 um 6:13 Uhr

    Bratwurst mit Sauerkraut

  • Antworten
    Roland Schweiger
    30. Oktober 2018 um 6:16 Uhr

    Fiakergulasch!

  • Antworten
    Nadja Leitsch
    30. Oktober 2018 um 6:17 Uhr

    Am liebsten mag ich im Herbst eine cremige Kartoffelsuppe mit Mettenden!

  • Antworten
    Franky
    30. Oktober 2018 um 6:26 Uhr

    Bei uns ist es nicht sehr aufwendig aber enorm lecker. Eintöpfe und vor allen Dingen Chili steht bei uns hoch im Kurs und wärmt uns in der kalten Jahreszeit. Es ist schnell aufgewärmt wenn man nach einem Ausflug in den Schnee nachhause kommt.

  • Antworten
    Daniela Hallaschka
    30. Oktober 2018 um 6:32 Uhr

    Ente mit Serviettenknödel Spätzle und Sosse

  • Antworten
    Weger Debora
    30. Oktober 2018 um 6:43 Uhr

    Gulasch Szegediner Art

  • Antworten
    Dirk Scheer
    30. Oktober 2018 um 7:05 Uhr

    eine leckerer Steckrübeneintopf

  • Antworten
    jschuem
    30. Oktober 2018 um 7:10 Uhr

    Kürbissuppe mit Kokosmilch

  • Antworten
    Michael Puls
    30. Oktober 2018 um 7:13 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist ein deftiges Gulasch.

  • Antworten
    Pabi
    30. Oktober 2018 um 7:16 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst sind Rinderrouladen mit Rotkohl und Knödeln.

  • Antworten
    Christiane
    30. Oktober 2018 um 7:23 Uhr

    Überbackener Rosenkohl

  • Antworten
    Jana
    30. Oktober 2018 um 7:23 Uhr

    Meine liebstes Herbstrezept ist eine Butternut Suppe mit karamellisierten Walnüssen.

  • Antworten
    Andrea Kathan
    30. Oktober 2018 um 7:25 Uhr

    Mein Lieblingsherbstrezept ist eine leckere Kürbisquiche!

    Zutaten
    250 g Mehl
    1 Prise Salz
    100 g weiche Butter
    100 g fettreduzierter Frischkäse
    1 Eigelb
    Butter für die Form
    500 g Hokkaido-Kürbis
    1 Bund Schnittlauch
    2 Stängel Petersilie
    2 Zwiebeln
    150 g Räucherspeck
    50 g Emmentaler Käse am Stück
    50 g Butter
    3 Eier
    150 ml Milch
    2 TL mittelscharfer Senf
    Salz
    Pfeffer

    Zubereitung
    Für den Teig Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Butter, Frischkäse und Eigelb dazugeben und mit den Knethaken des Handrührgeräts verarbeiten, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Std. in den Kühlschrank legen.
    Inzwischen den Kürbis waschen, entkernen und samt Schale grob raspeln. Schnittlauch und Petersilie abbrausen und trocken schütteln. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden, die Petersilienblätter fein hacken. Die Zwiebeln schälen und klein würfeln. Den Speck in kleine Würfel schneiden. Den Käse fein reiben.
    Die Butter in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebeln und den Speck darin ca. 2 Min. anbraten. Die Zwiebel-Speck-Mischung herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Dann die Mischung mit den Kürbisraspeln, Käse, Petersilie und Schnittlauch mischen.
    Den Backofen auf 200° vorheizen. Eine Tarteform einfetten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn und etwas größer als die Form ausrollen. Den Teig in die Form legen und dabei einen kleinen Rand hochziehen. Die Kürbismasse auf dem Teig verteilen.
    Für den Guss die Eier mit Milch und Senf verquirlen. Den Eierguss mit Salz und Pfeffer kräftig würzen und über die Kürbismasse gießen. Die Quiche im Ofen (Mitte, Umluft 180°) ca. 40 Minuten backen. Die Quiche herausnehmen und kurz ruhen lassen, dann aus der Form nehmen.

    Meine 3 Männer sind ganz verrückt danach!

  • Antworten
    Edith Groll
    30. Oktober 2018 um 7:26 Uhr

    Kohlrouladen, gefüllt mit Hackfleisch sind super lecker, dazu Kartoffelpüree.

  • Antworten
    Jannik
    30. Oktober 2018 um 7:33 Uhr

    Zucchini-Flammkuchen

  • Antworten
    Georg
    30. Oktober 2018 um 7:37 Uhr

    Kürbisravioli

  • Antworten
    Sylvi
    30. Oktober 2018 um 7:41 Uhr

    Gemüse-Kürbis-Curry:

    800 g Hokkaido-Kürbis
    400 g mittelgroße, festkochende Kartoffeln
    400 g Pastinaken
    8 Rosenkohlröschen
    200 g Chorizo
    2 Zwiebeln
    1 Stück Ingwer (ca. 20 g)
    2 Knoblauchzehen
    2 rote Chilischoten
    3 EL Butterschmalz
    1 TL Kurkuma
    1 EL Garam masala (indische Gewürzmischung)
    Salz, Pfeffer aus der Mühle
    200 ml Gemüsebrühe
    200 ml Kokosmilch
    150 g vorgegarte Maronen
    ½ Bund Koriandergrün
    1. Den Kürbis schälen, halbieren, von Kernen und Fäden befreien und in 2–3 cm große Stücke schneiden. Kartoffeln und Pastinaken schälen, ebenfalls in
    2–3 cm große Stücke schneiden. Rosenkohl putzen und halbieren. Chorizo pellen und in dicke Scheiben schneiden. 2. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauchzehen
    schälen und fein würfeln. Chilischoten in feine Ringe schneiden. Alles zusammen in heißem Butterschmalz in die Form bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten unter Rühren braten. Dann die Kartoffeln und Pastinaken dazugeben und weitere 3 Minuten mit braten. Kurkuma und Garam masala untermischen. Das Gemüse salzen und pfeffern. Mit der Brühe und der Kokosmilch auffüllen und zugedeckt zum Kochen bringen. Bei milder Hitze ca. 20 Minuten leise kochen
    lassen, bis die Kartoffeln fast weich sind. Dann die Kürbisstücke, den Rosenkohl, die Maronen und die Chorizo untermischen und weitere 10 Minuten mitgaren.
    3. Das Curry mit Salz, Pfeffer und 1–2 EL Limettensaft abschmecken. Die Koriander-Blätter abzupfen, grob hacken und untermischen. Das Curry in Schalen
    oder tiefen Tellern anrichten.

  • Antworten
    Utilein55
    30. Oktober 2018 um 7:44 Uhr

    mein liebstes Herbstrezept ist Hähnchen-Snirtjebraten, mit Zwiebeln, Nelken und schwarzen Pfefferkörnern…dazu ein leckeres Pastinakenpürree….
    hmmmh– lecker-

  • Antworten
    Susann Schildbach
    30. Oktober 2018 um 7:45 Uhr

    Meine Liebstes Herbstgericht? Oh, da gibt es viele… mit Kürbis, mit Steckrübe oder mit Sauerkraut, z.B.:
    Sauerkrautauflauf mit Kasseler und Kartoffeln
    ZUBEREITUNGSZEIT 30 Min.
    GARZEIT 30 Min. BACKZEIT 25 Min.
    ZUTATEN für 4 Personen
    • 1 kg Kartoffeln
    • 600 ml Milch
    • 350 g Sahne
    • 1 Lorbeerblatt
    • Salz und Pfeffer
    • Frisch geriebene Muskatnuss
    • 1 große Zwiebel
    • 400 g Kasseler
    • 2 EL Rapsöl
    • 600 g Sauerkraut
    • 80 g geriebener Edamer
    • ½ Bund Dill
    ZUBEREITUNG
    1. Kartoffeln schälen und schräg in etwa 2 mm dünne Scheiben hobeln. Milch mit Sahne und Lorbeer aufkochen und kräftig mit Salz, Pfeffer sowie Muskat würzen. Kartoffelscheiben darin 10 Min. bei milder Hitze garen. Den Topf beiseitestellen.
    2. Zwiebel schälen und grob würfeln. Kasseler trocken tupfen und mundgerecht würfeln. Öl erhitzen und Zwiebel darin glasig dünsten. Kasselerwürfel zugeben und rundherum anbraten. Sauerkraut
    zugeben und weitere 5 Min. dünsten. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    3. Abwechselnd Kartoffelscheiben, Sauerkraut und Kasseler in eine große Auflaufform schichten. Mit restlicher Sahnemilch begießen. Mit Käse bestreuen und im Ofen 20–25 Min. backen. Dill waschen, trocken schütteln und grob hacken. Den Auflauf mit Dillspitzen bestreut servieren.

    Gerade richtig, wenn es draußen kalt und regnerisch ist.

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    Jasmin Siek
    30. Oktober 2018 um 7:45 Uhr

    Ungarisch Gulasch mit Bandnudeln und Feldsalat

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    jana
    30. Oktober 2018 um 7:46 Uhr

    Kürbissupe mit Kürbiskernen!!!!!!!!!!!!!

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    Joe
    30. Oktober 2018 um 7:47 Uhr

    Kartoffelsuppe und süßeApfelküchle. Kann aber sein, dass man das so eher im Süden der Republik kennt 😉

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    Lisa
    30. Oktober 2018 um 7:49 Uhr

    Kürbiscremesuppe oder Ofenkürbis mit Feta

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    Koop
    30. Oktober 2018 um 7:52 Uhr

    Pfifferlinge Risotto

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    Tomster
    30. Oktober 2018 um 7:54 Uhr

    Kürbissuppe mit etwas Ingwer,ein Schuss Balsamico und geröstete Kürbiskerne

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    Matthias
    30. Oktober 2018 um 7:57 Uhr

    Rheinischer Sauerbraten mit Klößen und Apfelkompott

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    Steffi
    30. Oktober 2018 um 7:58 Uhr

    Mein Lieblingsherbstgericht ist eine leckere Kürbissuppe mit Walnusseinlage…

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    Veronika
    30. Oktober 2018 um 8:01 Uhr

    Kürbissuppe

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    Karlotta Sophie Szymanski
    30. Oktober 2018 um 8:02 Uhr

    Mein Lieblingsrezept:
    Schmorhähnchen in Biersauce

    2 Hähnchenschenkel, 1 dicke Möhre (oder 2 kleine), 30g Butter, 3-4 Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe, 1 dunkles Bier (0,5 L), 1 Nelke, 1 Lorbeerblatt, 2 Wacholderbeere , Salz und Pfeffer

    1- Die Zwiebeln und Möhre schälen und in dünnen Scheiben schneiden.

    Das Knoblauchzehe zerdrücken ….

    2- Braten:

    Die Butter schmelzen…

    … wenn sie nüßig wird, die Hähnchenschenkel darin anbraten ….

    .. und umdrehen….

    Wenn das Fleisch schön von allen Seiten angebraten ist, es auf die Seite stellen.

    In dem gleichen Bräter die Zwiebeln anschwitzen …

    Dann die Gewürze (Nelke, Loorbeer usw…) dazu geben und mit dem Bier ablöschen.

    Die Möhren eingeben.

    Jetzt das Fleisch, Knoblauch und den Rest Bier …

    … und abdecken und 40 Minuten bis 1 Stunde köcheln lassen. (ich habe es 1,5 Stunde vergessen, ging auch!!!!)

    3- Servieren! Kurz vorher mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit eurem Lieblingsbier servieren.

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    Nadine
    30. Oktober 2018 um 8:05 Uhr

    Lammcurry mit Süßkartoffeln und Bohnen

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    Julia
    30. Oktober 2018 um 8:12 Uhr

    Mein allerliebstes Lieblingsrezept für den Herbst sind Pfannkuchen von meiner Oma schmeckt einfach immer gut, sind schnell gemacht und jeder mag sie!

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    Thomas H.
    30. Oktober 2018 um 8:14 Uhr

    Mein Herbstrezept sind Rinderrouladen mit Rotkohl und Klößen.

    Für die Rouladen:
    Rinderbraten aus der Keule
    Salz und Pfeffer
    6 TL Senf mittelscharf
    4 Salzgurken
    3 Zwiebel fein gewürfelt
    8 Sch. Geräucherte Bauchspeck
    1 Lorbeerblatt
    3 Wacholderbeeren
    200 ml Rinderbrühe
    1 TL Tomatenmark
    2 EL Schweineschmalz
    1 TL Speisestärke & Mehl

    Für das Rotkohl:
    1Rotkohlkopf
    2 ELGänseschmalz aus eigenen Vorrat
    1 Apfel
    3 Schalotten
    3 EL Wild Preiselbeeren aus dem Glas
    100 ml Dornfelder, Halbtrocken
    300 ml Fleischbrühe
    4 Pimentkörner
    Etwas Salz & Pfeffer

    Für die Klöße:
    6 Klartoffeln
    4 EL Kartoffelmehl
    0,5 TL Salz

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    Stephan Rudel
    30. Oktober 2018 um 8:14 Uhr

    Saftiger Tafelspitz mit Rotkraut und Klößen.

  • Antworten
    Tobias
    30. Oktober 2018 um 8:15 Uhr

    Mein Favorit: Entenragout

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    Melissa
    30. Oktober 2018 um 8:15 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst ist Kürbissuppe 🙂

  • Antworten
    Susanna
    30. Oktober 2018 um 8:21 Uhr

    Ich liebe Kürbissuppe!!
    Momentan eine ganz einfache, rustikale Variante: Kartoffeln, Möhren, Hokkaido, Zwiebeln, etwas Brühe, frische Kräuter, Gewürze und am Ende einen Klecks Frischkäse oder Creme fraiche oder ähnliches.
    Generell liebe ich Kürbis in allen Formen – Kürbisrisotto, Kürbiscurry…

  • Antworten
    Monica Lopes
    30. Oktober 2018 um 8:22 Uhr

    Unser liebstes Herbstrezept ist Butternut – Kürbis mit würzigen gehacktem und krümmeligen Fetakäse gefüllt und im Ofen überbacken

  • Antworten
    Jen M.
    30. Oktober 2018 um 8:23 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst ist ein leckeres Gulasch mit Spätzle.

  • Antworten
    Andrea N.
    30. Oktober 2018 um 8:23 Uhr

    Rinderrouladen nach bayrischer Art mit Rotkraut und Semmelkloß

  • Antworten
    Anna
    30. Oktober 2018 um 8:28 Uhr

    Mein Lieblingsrezept sind Kürbiswedges mt Bacon umwickelt und dazu keicht angeschmolzener Ziegenkäse mit Hönig, Rosmarin und Walnüssen ! EIN TRAUUUUM!!

  • Antworten
    Naomi
    30. Oktober 2018 um 8:29 Uhr

    Mein Lieblingsrezept Maronengulasch mit Orangengremolatafür den Herbst.

  • Antworten
    Marco Kaas
    30. Oktober 2018 um 8:30 Uhr

    leckere Kürbissuppe

  • Antworten
    Niklas Goslar
    30. Oktober 2018 um 8:34 Uhr

    Mein liebstes Herbst-Rezept ist Kürbissuppe!

  • Antworten
    Monika Grün
    30. Oktober 2018 um 8:34 Uhr

    Im Herbst ist es wieder Zeit für Rouladen mit Rotkohl mmhhh…..

  • Antworten
    AJ
    30. Oktober 2018 um 8:35 Uhr

    Königsberger Klopse

  • Antworten
    Sophia Raab
    30. Oktober 2018 um 8:36 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept sind im Ofen gebackene Kürbisspalten mit Tomaten, überbacken mit Käse und lecker gewürzt mit Pfeffer, Salz, Chili und Paprika.

  • Antworten
    Tanja Schüler
    30. Oktober 2018 um 8:47 Uhr

    Knödel und Rouladen mit Rotkohl 🙂

  • Antworten
    Christian
    30. Oktober 2018 um 8:52 Uhr

    Szegediner Gulasch

  • Antworten
    Bettina
    30. Oktober 2018 um 8:56 Uhr

    Absolut : Grünkohl mit Kartoffeln & Bregenwurst

  • Antworten
    Christa
    30. Oktober 2018 um 8:56 Uhr

    Kürbiscremesuppe mit gerösteten Kürbiskernen

  • Antworten
    David Maternowski
    30. Oktober 2018 um 9:05 Uhr

    Bigosch Eintopf – eine polnische Spezialität

  • Antworten
    Oliver
    30. Oktober 2018 um 9:09 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst ist friesischer Snirtjebraten mit Kürbis, roter Beete und Salzkartoffeln

  • Antworten
    Sabrina
    30. Oktober 2018 um 9:14 Uhr

    Kürbiscremesuppe

  • Antworten
    Susanne E.
    30. Oktober 2018 um 9:22 Uhr

    Ich liebe Eintöpfe, – im Herbst vor allem einen „Kartoffel – Lamm – Eintopf“.

  • Antworten
    Diana
    30. Oktober 2018 um 9:25 Uhr

    Es gibt nichts besseres für mich als leckere Rouladen oder Gulasch und dazu Thüringer Klöße und Rotkraut 🙂

  • Antworten
    Esther Jakob
    30. Oktober 2018 um 9:26 Uhr

    Rosenkohlauflauf und Pichelsteiner Eintopf

  • Antworten
    Juliane Beneke
    30. Oktober 2018 um 9:31 Uhr

    mein liebstes Herbst-Rezept ist die Kürbissuppe von meiner Mama 🙂

  • Antworten
    Mario Reiners
    30. Oktober 2018 um 9:31 Uhr

    Kürbissuppe mit Kokosnussmilch

  • Antworten
    Jan
    30. Oktober 2018 um 9:36 Uhr

    Das leckerste im Herbst ist ein kräftiges Lamm-Bohneneintopf.

    Lamm wird in der Tajine kurz gebraten, anschließend die Bohnen. Gut gewürzt und dann 2 std bei niedriger Hitze in den Ofen.

    Ein Traum

  • Antworten
    Heiko Stark
    30. Oktober 2018 um 9:37 Uhr

    Im Herbst immer gerne Kürbissuppe aus Hokaido mit etwas frischem Chili!

  • Antworten
    Jenny
    30. Oktober 2018 um 9:41 Uhr

    Steinpilz-Suppe

  • Antworten
    L.Hailey
    30. Oktober 2018 um 9:47 Uhr

    Cremiges Kürbis-Kokos-Curry mit Reis
    1 Butternutkürbis
    4 Esslöffel Öl
    1 rote Zwiebel
    2 Knoblauchzehen
    1 Teelöffel Ingwer
    1 rote Chilischote
    1 Teelöffel Garam Masala
    1 Teelöffel Kurkuma
    1/2 Teelöffel Kreuzkümmel
    1/4 Teelöffel Cayenne
    1/4 Teelöffel Zimt
    1/4 Teelöffel gemahlener Korinader
    1 Teelöffel Agavendicksaft
    Salz, Pfeffer
    1 Dose geschälte Tomaten
    1 Dose Kokosmilch
    1 Handvoll Cashewkerne
    1/2 Bund Koriander
    1 Tasse(n) Reis
    2 Tasse(n) Wasser

  • Antworten
    Petra
    30. Oktober 2018 um 9:49 Uhr

    Rinderrouladen, Kohlrouladen und Kürbissuppe nach Sarah Wiener, alles für den Herbst geeignet.
    Der Herbst kann kommen !
    Allen eine schöne Zeit.

  • Antworten
    Florian Igelbrink
    30. Oktober 2018 um 9:50 Uhr

    Zwiebelrostbratwürste mit Stampfkartoffeln

    600 g Kartoffeln
    Salz
    80 ml Milch
    1 El Butter
    Muskat
    200 g Zwiebeln,
    1 Stange Lauch
    4 El Öl
    0.5 Tl Tomatenmark
    5 El Rotweinessig
    300 ml Geflügelfond
    3 Tl Majoran,
    Pfeffer
    1 Tl Speisestärke
    6 Bratwürste, à 50 g
    1 El Majoran, frisch gehackt

    Kartoffeln schälen, in kochendem Salzwasser 20-25 Minuten garen. Milch mit Butter, Salz und Muskat erwärmen.
    Zwiebeln in Ringe schneiden. Lauch putzen, das Weiße und Hellgrüne längs halbieren und in 4 cm lange Stücke schneiden. 2 El Öl in einem breiten Topf erhitzen, Zwiebeln und Lauch darin 4-5 Minuten hellbraun braten. Lauch herausnehmen und beiseitelegen. Tomatenmark unter die Zwiebeln rühren, mit Essig ablöschen und mit Fond auffüllen. Majoran zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebelsauce 5 Minuten einkochen lassen, dann mit in wenig Wasser angerührter Speisestärke die Zwiebelsauce leicht binden. Lauch wieder zugeben. Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen. Würste darin 5 Minuten von allen Seiten braten. In die heiße Zwiebelsauce geben und 3-4 Minuten ziehen lassen. Kartoffeln abgießen, ausdämpfen lassen. Milch zugeben und grob zerstampfen. Würste mit Sauce und Kartoffeln anrichten. Mit frischem Majoran bestreut servieren.

  • Antworten
    Theresa Kröber
    30. Oktober 2018 um 9:51 Uhr

    Meine Lieblinggerichte im Herbst sind Kürbissuppe und Pilzrisotto.

  • Antworten
    Alexandra
    30. Oktober 2018 um 9:53 Uhr

    Auf jeden Fall Kürbissuppe mit Pinienkernen 🙂

  • Antworten
    Jörg G.
    30. Oktober 2018 um 9:54 Uhr

    Bratäpfel liebe ich

  • Antworten
    Detlef Stefani
    30. Oktober 2018 um 9:59 Uhr

    Kürbissuppe

  • Antworten
    Kevin B.
    30. Oktober 2018 um 10:01 Uhr

    Kürbiscremesuppe

  • Antworten
    Lisa Schünemann
    30. Oktober 2018 um 10:10 Uhr

    Im Herbst lieben wir Wurzelgemüse aus dem Ofen mit Thymian, Feta und Knoblauch.

  • Antworten
    IsaNeu
    30. Oktober 2018 um 10:14 Uhr

    Am liebsten Sauerbraten und selbstgemachte Knödel. Dazu Rotkohl

  • Antworten
    Dave68
    30. Oktober 2018 um 10:19 Uhr

    Kürbissuppe

    Zutaten

    Für 2 Portionen

    1 Tl Koriandersaat
    3 Nelken
    0.5 Tl Ingwer, (gemahlen)
    1 Paprikaschote, (gelb; 180 g)
    150 g Mini-Pak-choi
    80 g Schalotten
    1 Chilischote, (klein, rot)
    2 El Kokosöl
    1 El Currypaste, (rot)
    6 Limettenblätter, (TK-Asia-Laden)
    400 ml Kokosmilch
    100 g Hokkaido-Kürbis
    3 El Limettensaft
    Salz, Pfeffer

    Zubereitung

    1.Koriandersaat und Nelken in einer Pfanne ohne Fett rösten und auf einem Teller abkühlen lassen. Im Mörser mit Ingwer mischen und fein zermahlen. Paprika putzen, achteln, entkernen und in 2-3 cm lange Stücke schneiden. Pak choi putzen, Blätter von den Stielen abschneiden, Stiele je nach Größe klein schneiden. Schalotten fein würfeln. Chili in feine Ringe schneiden.

    2.Kokosöl in einem Topf erhitzen. Schalotten und Chili darin bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten farblos dünsten. Currypaste und Limettenblätter unter Rühren kurz mitdünsten. 2 Tl der Gewürzmischung unterrühren. Mit Kokosmilch und 250 ml Wasser auffüllen und bei milder Hitze zugedeckt 10 Minuten kochen lassen. Kürbis ab­ waschen, trocken tupfen, eventuell entkernen und quer in sehr dünne Scheiben schneiden.

    3.Paprika und Pak­choi­Stiele in die kochende Suppe geben. Hitze reduzieren und 6 Minuten weitergaren, bis das Gemüse leicht bissfest ist. Pak­choi­Blätter und Kürbis zugeben und zugedeckt 2 Minuten weitergaren. Limettensaft unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    4.Die Limettenblätter entfernen, die Suppe in tiefen Tellern anrichten und sofort servieren.

  • Antworten
    Sandy
    30. Oktober 2018 um 10:21 Uhr

    Einen Kopf Endiviensalat waschen und gut wässern, danach klein schneiden., 1Kg Kartoffeln kochen, Milch zufügen, stampfen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
    200 Gramm Speck mit einer großen Zwiebel in der Pfanne auslassen. Alles mischen – fertig ist „Endivien untereinander“, ein tolles Herbstgericht 🙂
    Da wir Endivien selber angepflanzt haben, bereite ich dieses Gericht sehr gerne und oft zu. Mein Mann liebt es 🙂
    Liebe Grüße,
    Sandy

  • Antworten
    LG
    30. Oktober 2018 um 10:22 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist unser Spitzkohl-Cabanossi-Auflauf

  • Antworten
    JS
    30. Oktober 2018 um 10:24 Uhr

    Ossobuco alle milanese

  • Antworten
    Ilona
    30. Oktober 2018 um 10:28 Uhr

    Im Herbst esse ich am liebsten Eintöpfe wie Gulaschsuppe, Möhreneintopf, Kartoffelsuppe usw.

  • Antworten
    Julian
    30. Oktober 2018 um 10:32 Uhr

    Kürbissuppe

  • Antworten
    Natalie
    30. Oktober 2018 um 10:33 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist eine Kürbis-Curry Suppe <3

  • Antworten
    S. Simon
    30. Oktober 2018 um 10:33 Uhr

    Kürbissuppe in allen Variationen

  • Antworten
    Marius F.
    30. Oktober 2018 um 10:37 Uhr

    Steinpilzrisotto mit Maispoulardenbrust.

  • Antworten
    M. Neumann
    30. Oktober 2018 um 10:39 Uhr

    Diese Herbstgerichte sind unsere absoluten Lieblinge:
    – Kartoffel-Rote Beete-Auflauf mit frischem Salat
    – Hokkaido-Kürbissuppe mit Ingwer und gerösteten Brotwürfeln
    – Kürbis im Ofen gebacken mit Feta-Käse und dazu ein Kräuter-Quark-Dip

    … mmmh lecker schmecker!

  • Antworten
    Christian Meiswinkel
    30. Oktober 2018 um 10:41 Uhr

    So ein Bräter ist schon fein, drum spring ich in den Lostopf rein 🙂

  • Antworten
    Julia Martin
    30. Oktober 2018 um 10:52 Uhr

    Pfifferlingsosse mit Semmelknödel und Braten

  • Antworten
    Ilse
    30. Oktober 2018 um 10:53 Uhr

    Unser Lieblingsessen sind gefüllte Paprikaschoten mit Hackfleisch und Reis und Fetakäse. Dazu Tomatensosse.

  • Antworten
    Martina
    30. Oktober 2018 um 10:53 Uhr

    Kürbissuppe

  • Antworten
    Laura Ge
    30. Oktober 2018 um 10:54 Uhr

    Mein LIbelings Herbstrezept ist ein Braten in Champignon- Rahm-Sauce, dazu Salzkartoffeln und allerlei Gemüse.

  • Antworten
    Vivienne Zimmermann
    30. Oktober 2018 um 10:54 Uhr

    Kartoffelauflauf mit Champignons 🙂 !
    Oder mit Dillsoße.

  • Antworten
    Andrea Geistlinger
    30. Oktober 2018 um 11:04 Uhr

    Irish Stout

  • Antworten
    Katharina
    30. Oktober 2018 um 11:06 Uhr

    Eines meiner Lieblingsrezepte im Herbst sind Kürbisgnocchi mit Speck und Salbeisoße.

  • Antworten
    Sieglinde
    30. Oktober 2018 um 11:07 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Wildschweingulasch nach Art des Hauses, aber natürlich würde ich ihn auch zum Brotbacken nehmen

  • Antworten
    Hess-Brehm Rosi
    30. Oktober 2018 um 11:12 Uhr

    Hmm, lecker Gulasch

  • Antworten
    Jennifer Nissen
    30. Oktober 2018 um 11:13 Uhr

    Ich liebe im Herbst einen Kürbis-Hühnchen-Eintopf 🙂

  • Antworten
    Steffi
    30. Oktober 2018 um 11:17 Uhr

    Mein Lieblings-(Herbst-) Rezept ist FORELLE MÜLLERIN… Im Sommer gern auch vom Grill, aber für den Winter fehlt mir noch das passende Equipment. Im Le Creuset Bräter wärs super, dann könnte Fisch und Kartoffel zusammen garen!

  • Antworten
    Stephanie M.
    30. Oktober 2018 um 11:20 Uhr

    Mein Lieblingsrezept kommt aus Belgien und heißt dort Carbonnades flamandes oder Vlaamse Stoofvlees:

    Ein Kilo Rindfleisch in 3cm-Würfel schneiden, portionsweise anbraten, dann herausnehmen. Zwei Zwiebeln schneiden und glasig braten, herausnehmen. Fleisch zurück in den Topf, Zwiebeln obendrauf, mit Abtei- oder Trappistenbier (nicht zu viel Hopfen, sonst wird das Fleisch trocken) aufgießen. Pfeffer und Salz dazu, Thymian und ein Lorbeerblatt. Eine Scheibe Graubrot mit Senf bestreichen und umgekehrt obenauf legen. Zwei bis drei Stunden bei kleiner Flamme sachte köcheln lassen. Nicht rühren, aber zwischendurch probieren und ggf. nachwürzen, Bier oder Brühe nachfüllen. Um die Soße etwas sämiger zu machen, außer der Brotscheibe auch eine Kartoffel zufügen. Es kann auch hinterher noch mit einer dunklen Mehlschwitze angedickt werden.
    Dazu gibt es Pommes Frites!

  • Antworten
    Steffi
    30. Oktober 2018 um 11:24 Uhr

    Mit dem tollen Le Creuset-Bräter würde ich liebend gern Forelle Müllerin machen… als leichtes Herbstprogramm, bevor die deftige Winterzeit kommt!

  • Antworten
    Bernd
    30. Oktober 2018 um 11:25 Uhr

    Erbseneintopf oder Bratwurst mit Stampfkartoffeln und Sauerkraut. 🙂

  • Antworten
    Sabine Kröger
    30. Oktober 2018 um 11:26 Uhr

    Bin begeistert von den OnePott Gerichten, das Hähnchengericht werde ich auf alle Fällle am Wochenende nachkochen! Was bei uns in der Familie gern im Herbst gegessen wird ist eine lecker abgechmeckte Kürbissuppe, gern auch mit Chillli!

  • Antworten
    Marco
    30. Oktober 2018 um 11:27 Uhr

    Süßsaure Eier mit Rote Beete 😀

  • Antworten
    Darina Müller-Gebel
    30. Oktober 2018 um 11:28 Uhr

    Wildragout mit Pfifferlingen und Spätzle

  • Antworten
    Sminja To
    30. Oktober 2018 um 11:35 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst ist Rote Linsensuppe
    Dazu Zwiebeln kleinschneiden und in Öl anbraten.Ein Glas Rrote Linsen dazu geben und mit 4 Gläsern Wasser zum Kochen bringen. Salz und Pfeffer nicht vergessen.
    Nach 20 Minuten die Suppe mit einem Pürierstab pürieren.
    Et voila

  • Antworten
    Hanni
    30. Oktober 2018 um 11:36 Uhr

    Im Herbst geht nicht über eine leckere Kürbissuppe!

  • Antworten
    barbara
    30. Oktober 2018 um 11:39 Uhr

    Hokkaido-Kürbissuppe
    Gesamt: 50 min

    Zubereitung
    Zwiebeln, Knoblauchzehen und Ingwer schälen, anschließend in feine Würfel schneiden. Hokkaido waschen und vom Stängel befreien. Anschließend halbieren, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden.

    In einem großen Topf die Butter zerlassen und darin die Zwiebel-, Ingwer- und Knoblauchwürfel andünsten. Nun den Hokkaido, Blütenhonig und Currypulver zugeben und kurz andünsten. Mit Orangensaft ablöschen und rund 5 Minuten einkochen lassen. Dann die Brühe zugießen und alles bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen.
    Anschließend die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

  • Antworten
    Karin Feucht-Pilz
    30. Oktober 2018 um 11:41 Uhr

    Mein Lieblingsherbstrezept für die Marmite ist natürlich ein französisches und zwar ein Daube (provenzalischer Rindfleischtopf).

  • Antworten
    Jessica
    30. Oktober 2018 um 11:42 Uhr

    Mein liebstes Herbstgericht ist Steckrüben Suppe, die muss immer sein.

  • Antworten
    Heiko
    30. Oktober 2018 um 11:47 Uhr

    Rübenmus nach dem Rezept von Tante Grete – ein altes holsteiner Gericht , gehaltvoll aber total lecker – und alles in 1 Topf

  • Antworten
    Florian W.
    30. Oktober 2018 um 11:53 Uhr

    Hirschgulsch 😉

    4 mittelgroße Zwiebeln
    1 kg Hirschgulasch
    2-3 EL Öl
    100 g geräucherter durchwachsener Speck in Würfeln
    1 EL Tomatenmark
    2 EL Mehl
    1/4 l trockener Rotwein
    3 TL klare Brühe (Instant)
    2 Lorbeerblätter
    6 Wacholderbeeren
    2 EL Johannisbeergelee
    Salz
    Pfeffer

    1. Zwiebeln schälen und würfeln. Gulasch waschen und trocken tupfen. Öl in einem Schmortopf oder Bräter erhitzen. Speck darin knusprig braten, herausnehmen und beiseite stellen. Gulasch in 3-4 Portionen im heißen Bratfett rundherum kräftig anbraten.
    2. Zwiebeln zufügen und kurz mitbraten. Gesamtes Fleisch wieder in den Topf geben. Tomatenmark zufügen und kurz anschwitzen. Alles mit Mehl bestäuben und kurz anschwitzen. Mit Wein und 3/4 Liter Wasser ablöschen.
    3. Aufkochen, Brühe einrühren. Lorbeer und Wacholder zufügen. Zugedeckt ca. 1 1/2 Stunden schmoren. Ca. 10 Minuten vor Ende der Schmorzeit Gelee und Speck unterrühren. Gulasch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    4. Dazu schmecken Spätzle, Knödel oder Klöße.

  • Antworten
    Dominik Gaßka
    30. Oktober 2018 um 11:54 Uhr

    Mein Lieblingsgericht ist Kürbiscremsuppe mit Walnüssen

  • Antworten
    Jörg
    30. Oktober 2018 um 11:55 Uhr

    Kürbiscremesuppe

  • Antworten
    Bernhard
    30. Oktober 2018 um 11:56 Uhr

    Die PILZ-MARONEN-SUPPE wäre mein Favorit, denn Hähnchenbrust ist nichts für mich. Zu der Suppe würde ich ein Knoblauch-Toast reichen bzw essen.

  • Antworten
    Sarah
    30. Oktober 2018 um 12:00 Uhr

    Ich habe sehr viele lieblings Herbstrezepte, u.a. Grünkohl, Kohlrouladen und Penna al Forno mit Pilzen 🙂

  • Antworten
    Anna
    30. Oktober 2018 um 12:05 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept: geschmorte Steinpilze in Sahnesoße mit Nudeln oder Klößen.

  • Antworten
    Katharina Fröhlich
    30. Oktober 2018 um 12:17 Uhr

    Bei mir ist die Kürbis-Suppe oder die Waldpilz-Suppe der Hit. Wir lieben sie.

  • Antworten
    F.
    30. Oktober 2018 um 12:20 Uhr

    Toppp Topf!

  • Antworten
    Markus Weineck
    30. Oktober 2018 um 12:21 Uhr

    Mein Favorit sind die Gefüllten Hähnchenbrustfilets mit Waldpilzen.

  • Antworten
    Fabian
    30. Oktober 2018 um 12:23 Uhr

    Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch und Chili!

  • Antworten
    Katharina
    30. Oktober 2018 um 12:25 Uhr

    Lecker Wildgulasch mit Brezenknödel und Rotkraut.

  • Antworten
    Pausch Karin
    30. Oktober 2018 um 12:27 Uhr

    Kürbiscremsüppchen 1 Zwiebel, ein Pack Suppenhgemüse (Lauch, Sellerie, 2 Karotten) 2 Kartoffeln klein schneiden und in Butter anrösten.
    1 kg Speisekürbis würfeln und dazu geben. Mit Gemüsebrühe aufgießen und kochen bis alles weich ist. Mit dem Pürierstab fein pürieren. Zum Schuss 1 Becher 200g. Schmand dazugeben. Mit Pfeffer Salz und Corry evtl. etwas Ingwer abschmecken. Mit Kürbiskernen garnieren und mit Toastbrot oder Körnerbot servieren…ü

  • Antworten
    Liane Schmidt
    30. Oktober 2018 um 12:39 Uhr

    Ich liebe Pfundstopf

  • Antworten
    Elena
    30. Oktober 2018 um 12:41 Uhr

    auf jeden Fall die Kürbissuppe meiner Mutter

  • Antworten
    G. Thiel
    30. Oktober 2018 um 12:45 Uhr

    Mein liebstes Herbstgericht ist ein deftiger Erbseneintopf

  • Antworten
    Alexandra Pontzen
    30. Oktober 2018 um 12:49 Uhr

    Hallo, mein allerliebstes Herbstrezept ist hausgemachter Gulasch, den man bestimmt ganz wunderbar in diesem tollen Bräter anbraten kann, mit Semmelknödeln.

  • Antworten
    Nadine Hoven
    30. Oktober 2018 um 13:10 Uhr

    ich Liebe Eintöpfe im Herbst 🙂 Erbseneintopf zum Beispiel:)

  • Antworten
    Jimmy7
    30. Oktober 2018 um 13:14 Uhr

    Kartoffel/Bohnen-Eintopf mit Rauchend

  • Antworten
    Marina K.
    30. Oktober 2018 um 13:14 Uhr

    Aus Zeitmangel bevorzuge ich schnelle Rezepte, und am allerliebsten vegetarisch. Hier mein momentaner Favorit:

    Penne mit Kürbis-Bolognese

    100 g Zwiebeln
    250 g Hokkaido-Kürbis
    300 g Champignons,braun
    0.5 Chilischote, rot
    4 El Olivenöl
    Salz
    Pfeffer
    Zucker
    400 g Tomaten, stückige (Dose/ Tetrapack)
    300 g Nudeln, z.B. Penne
    30 g Parmesan
    20 g Kürbiskerne, geröstet
    5 Stiele Petersilie
    1 Tl Bio-Zitronenschale, fein abgerieben

    Zubereitung:
    Zwiebeln, Kürbis und Champignons putzen und klein würfeln bzw. hacken. Chili putzen, entkernen und fein schneiden. Zerkleinerte Zutaten in einem Topf im Olivenöl 10 Minuten dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Mit den stückigen Tomaten auffüllen. Dose mit 100 ml Wasser ausspülen und zugeben. Bolognese offen bei kleiner bis mittlerer Hitze 10-15 Minuten einkochen lassen. Inzwischen die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest garen.

    Käse grob reiben. Kürbiskerne grob hacken. Petersilienblätter von den Stielen abzupfen und grob schneiden. Käse, Kürbiskerne und Petersilie mit der abgeriebenen Zitronenschale mischen. Nudeln in ein Sieb abgießen, dabei 80-10 ml Nudelwasser auffangen. Nudeln und Nudelwasser zur Bolognese geben, einmal aufkochen. Mit Pfeffer abschmecken. Pasta mit der Kürbiskern-Gremolata servieren.

  • Antworten
    Tobias
    30. Oktober 2018 um 13:18 Uhr

    Geschmorter Kaninchenrücken mit Weintrauben und Chili

  • Antworten
    Robert
    30. Oktober 2018 um 13:26 Uhr

    Kürbissuppe

  • Antworten
    E-Johanna
    30. Oktober 2018 um 13:34 Uhr

    Rheinischer Sauerbraten

    ❌ZUTATEN:
    1 Bund Suppengemüse
    1/8 l Weinessig
    1/8 l Rotwein
    3 Gewürznelken
    8 schwarze Pfefferkörner
    1 Lorbeerblatt
    4 Wacholderbeeren
    Zucker
    ❌Für den Sauerbraten:
    1 kg Rindfleisch (vom dicken Bug)
    1-2 Sauerbraten-Printen (ersatzweise Saucenlebkuchen)
    1 EL Apfelkraut
    3 EL Butterschmalz
    100 g Rosinen
    Salz, Pfeffer

    ❌ZUBEREITUNG:
    Fleisch marinieren:
    Für die Marinade 2 bis 4 Tage zuvor das Suppengemüse putzen und waschen bzw. schälen und in Stücke schneiden. Das Gemüse mit dem Essig, dem Wein, 1 l Wasser, den Gewürznelken, den Pfefferkörnern, dem Lorbeerblatt, den Wacholderbeeren und 1 Prise Zucker aufkochen. Etwas abkühlen lassen und die noch leicht warme Marinade über das Fleisch gießen. Das Fleisch 2 bis 4 Tage in der Marinade im Kühlschrank ziehen lassen, dabei das Bratenstück gelegentlich wenden.
    ❌Fleisch zubereiten:
    Für den Sauerbraten das Fleisch aus der Marinade nehmen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Marinade durch ein Sieb in eine Schüssel gießen. Das Butterschmalz in einem Bräter erhitzen und das Fleisch darin rundum anbraten. Das Gemüse aus der Marinade hinzufügen und kurz mitbraten. Mit etwa der Hälfte der Marinade ablöschen. Die Printen zerbröseln und hinzufügen. Den Sauerbraten zugedeckt bei schwacher bis mittlerer Hitze etwa 1 1/2 Stunden schmoren.
    Sauce zubereiten:
    Den Sauerbraten aus der Sauce nehmen und warm halten. Die Sauce durch ein Sieb in einen Topf passieren, dabei das Gemüse gut ausdrücken. Das Apfelkraut unterrühren. Die Rosinen in einem Sieb heiß abbrausen, abtropfen lassen und in die Sauce geben. Die Sauce kurz aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Fleisch aufschneiden und mit der Sauce servieren. Dazu schmecken Kartoffelklöße, Apfelmus und Rotkohl.

  • Antworten
    Mone*
    30. Oktober 2018 um 13:42 Uhr

    Grobe Bratwurst vom Blech mit Sellerie-Kartoffelstampf

  • Antworten
    Hofstädter Susanne
    30. Oktober 2018 um 13:43 Uhr

    Am liebsten koche ich Schweinebäckchen mit Krautsalat und Semmelknödel

  • Antworten
    Julia
    30. Oktober 2018 um 13:45 Uhr

    Kürbiscremesuppe 🙂

  • Antworten
    Monique Stenzel
    30. Oktober 2018 um 13:47 Uhr

    Natürlich Kürbis Suppe

  • Antworten
    Rainer
    30. Oktober 2018 um 13:49 Uhr

    Rinderrouladen mit Rotkraut. Selleriecreme Suppe.

  • Antworten
    Tanja P
    30. Oktober 2018 um 13:50 Uhr

    Am liebsten mögen meine Männer heiße Maronen 🙂
    Ganz easy und schnell im Ofen gemacht !!
    Dazu gibt es noch leckere Kürbisspalten mit Sourcreme!

  • Antworten
    Alekdandar Arsic
    30. Oktober 2018 um 13:51 Uhr

    Die Pilz-Maronen Suppe ist eindeutig mein Favorit.
    Die Pilzsuppe ist meine lieblings Suppe,
    und die Maronen, da bin ich wirklich gespannt.

  • Antworten
    Rainer
    30. Oktober 2018 um 13:56 Uhr

    Selleriecremesuppe und Rinderrouladen mit geschmortem Rotkraut.

  • Antworten
    Silvia Zander
    30. Oktober 2018 um 14:06 Uhr

    Mein absolutes Lieblingrezept in der kalten Jahreszeit sind geschmorte Rinderbeinscheiben mit Rosmarinkartoffeln…sehr, sehr lecker!

  • Antworten
    Frieder
    30. Oktober 2018 um 14:07 Uhr

    Rahmwirsing mit Bratkartoffeln!

  • Antworten
    Jasmina Ibrahimovic
    30. Oktober 2018 um 14:09 Uhr

    Mein Lieblingsherbstgericht ist, ganz klassisch, die Kürbissuppe. ❤️

  • Antworten
    Little
    30. Oktober 2018 um 14:11 Uhr

    Lancashire hotpot

  • Antworten
    Claudia Landsmann
    30. Oktober 2018 um 14:13 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst ist eine schöne leckere warme Kürbissuppe.

  • Antworten
    Chrissy
    30. Oktober 2018 um 14:22 Uhr

    Mein „Lieblings- Herbstgericht“ ist Gulasch mit Klößen und Rotkohl. Oder…… Martinsgans 😉 oder, oder, oder. Wir kochen viel und gerne und haben soooo viele Lieblingsgerichte……da es sich bei dem zur Verfügung gestellten Preis um ein traditionelles, französisches Kochgeschirr handelt ( Le Creuset), müsste man dann „standesgemäß“ den Klassiker Boeuf Bourguignon, Boeuf mode, Daube oder La broufade kochen. Also….. die Rezepte habe ich….fehlt nur der Bräter 🙂

  • Antworten
    Nina
    30. Oktober 2018 um 14:22 Uhr

    Leckerer italienischer Hackbraten meines nicht italienischen Onkels Helmut
    800 g Hackfleisch, gemischt.
    2 Eier.
    2 El Semmelbrösel.
    1 El gehackte Petersilie.
    1 Tl getrockneter Oregano.
    150 g Mozzarella.
    100 g getrocknete Tomaten (Öl abgetropft)
    2 El Schlagsahne. und dazu dann noch schöne schwarze Oliven rein

  • Antworten
    Heidi Heitmann
    30. Oktober 2018 um 14:23 Uhr

    Kürbissuppe mit Schinken-Parmesan-Chips
    Rübenmus mit Kasseler und Kochwurst
    Grünkohl mit Kasseler und Kochwurst
    diverse leckere Suppen

  • Antworten
    Hans
    30. Oktober 2018 um 14:26 Uhr

    Linsensuppe ist mein Lieblingsgericht für den Herbst.

  • Antworten
    Alexander P.
    30. Oktober 2018 um 14:27 Uhr

    Apfel-Kürbis-Suppe

  • Antworten
    Inge
    30. Oktober 2018 um 14:28 Uhr

    Grünkohleintopf ist mein Lieblingsgericht für den Herbst.

  • Antworten
    Hans
    30. Oktober 2018 um 14:30 Uhr

    Ich esse im Herbst sehr gern Linsensuppe.

  • Antworten
    Brigit
    30. Oktober 2018 um 14:30 Uhr

    Mein Favorit wäre Boeuf Bourguignon mit Steinpilzen. Lecker

  • Antworten
    Hans
    30. Oktober 2018 um 14:33 Uhr

    Im Herbst esse ich sehr gern Linsensuppe.

  • Antworten
    Julia
    30. Oktober 2018 um 14:35 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Schmorbraten

  • Antworten
    Joachim
    30. Oktober 2018 um 14:45 Uhr

    Das Gericht für den Herbst ist bei uns eindeutig Kalbsragout mit Kürbis, Tomate und Lauchzwiebeln!

  • Antworten
    Andre,Castro Sotus
    30. Oktober 2018 um 14:49 Uhr

    Kartoffelklöße mit Pflaumenfüllung und brauner Butter dazu.

  • Antworten
    Hannes
    30. Oktober 2018 um 14:55 Uhr

    Maronensuppe

    3 kleine Zwiebel(n), fein geschnitten
    100 g Butter
    400 g Marone(n), gekocht, geschält
    750 ml Gemüsefond
    350 ml Sahne
    125 ml Milch
    Salz
    Zucker
    etwas Zimtpulver

  • Antworten
    Alexandra Seidel
    30. Oktober 2018 um 14:58 Uhr

    Ich möchte darin Boeuf bourguignon zubereiten. Lecker, Schmatz!!!!

  • Antworten
    Alexandra Seidel
    30. Oktober 2018 um 15:00 Uhr

    Ich möchte darin Boeuf bourguignon zubereiten. Lecker, Schmatz!

  • Antworten
    Daniela Thielicke
    30. Oktober 2018 um 15:01 Uhr

    Mein Lieblingsherbstrezept ist die Kürbiscremesuppe.
    Mit Orangensaft, Kokosmilch und Möhren…
    Ausserdem alle Kohlgerichte: schichtkraut oder Kohlrouladen.
    Hauptsache deftig…

  • Antworten
    Sabrina Sch.
    30. Oktober 2018 um 15:09 Uhr

    wir machen gerne Knödel mit Gulasch – selbstgemacht. Da helfen die Kids gern mit. Schöne dunkle Soße dazu. Lecker.

  • Antworten
    Sibylle Kurz
    30. Oktober 2018 um 15:12 Uhr

    Immer gut im Herbst: Linsen mit Spätzle und Saitenwürsten

  • Antworten
    Dieter Henrich
    30. Oktober 2018 um 15:14 Uhr

    Wildschweingulasch

  • Antworten
    Duygu
    30. Oktober 2018 um 15:22 Uhr

    Mein liebstes Rezept ist Kürbissuppe mit Kokos

  • Antworten
    Christiane Thiele
    30. Oktober 2018 um 15:24 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Tafelspitz mit Meerettichsoße. Dazu reiche ich entweder Salzkartoffeln oder leckere Bratkartoffeln. Und an Gemüse gibt es sauer eingekochte rote Bete und Spinat. Sehr, sehr lecker.

  • Antworten
    Thomas Kedak
    30. Oktober 2018 um 15:25 Uhr

    GEFÜLLTE HÄHNCHENBRUSTFILETS MIT WALDPILZEN

  • Antworten
    Andrea Braun
    30. Oktober 2018 um 15:25 Uhr

    Kartoffelsuppe mit Kürbiskernöl und frischem Baguette

  • Antworten
    Manfred Froese
    30. Oktober 2018 um 15:26 Uhr

    Meins ist Hackbraten mit Knödel

  • Antworten
    K. Klein
    30. Oktober 2018 um 15:28 Uhr

    Im Herbst mag ich gerne Eintöpfe. Kartoffel-Würstchen-Eintopf, Linseneintopf mit Spätzle oder eine kräftige Suppe mit Kürbis und Kartoffeln drin und Hackbällchen z.B.
    Alles was wärmt und lecker wohlig schmeckt.
    Und das sind alles Gerichte die man perfekt in diesem Bräter zubereiten kann.

  • Antworten
    Maria
    30. Oktober 2018 um 15:28 Uhr

    Ich hätte gern das Biergulasch von meinem Mann mit Spätzle.

  • Antworten
    B. Gortner
    30. Oktober 2018 um 15:30 Uhr

    HÄHNCHENBRUSTFILETS

  • Antworten
    K. P.
    30. Oktober 2018 um 15:46 Uhr

    Kürbissuppe mit Ingwer

  • Antworten
    Christina
    30. Oktober 2018 um 15:58 Uhr

    Kürbissuppe 🙂

  • Antworten
    Conny
    30. Oktober 2018 um 16:18 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst ist Maronensuppe

  • Antworten
    Peter Gottfried
    30. Oktober 2018 um 16:26 Uhr

    rheinischer Sauerbraten
    1 kg Rinderbraten
    Für die Marinade:
    3/4 Liter Rotwein, kräftiger
    1/2 Liter Himbeeressig, am besten selber hergestellt
    2 Zwiebel(n), grob zerkleinert
    1 Möhre(n), grob zerkleinert
    10 Wacholderbeere(n)
    5 Körner Piment
    5 Gewürznelke(n)
    2 Lorbeerblätter
    1 EL Salz
    1 EL Zucker
    Für die Sauce:
    7 Printe(n) (Kräuterprinten), 140 g
    2 EL Zuckerrübensirup
    6 EL Sultaninen
    Salz und Pfeffer
    2 Zwiebel(n)
    3 EL Fett, neutrales zum Braten
    evtl. Mehl
    evtl. Zuckercouleur

  • Antworten
    Stefan
    30. Oktober 2018 um 16:32 Uhr

    Kürbissuppe und Linseneintopf

  • Antworten
    S.Back
    30. Oktober 2018 um 16:35 Uhr

    Ochsenbacke mit Rotweinsauce und Spinatspätzle! Badabooom einfach Geil!

  • Antworten
    Marco
    30. Oktober 2018 um 16:42 Uhr

    Kürbissuppe

  • Antworten
    Lorena
    30. Oktober 2018 um 16:54 Uhr

    Das beste Herbstrezept: Linsen und selbst-gemachte Spätzle

  • Antworten
    veronika erb
    30. Oktober 2018 um 16:56 Uhr

    zutaten: alte käsereste und frische Weinblätter. die käsereste in Weinblätter einwickeln und ab in „le creuset“ hmmmmmmmmmm,leckkkker,lecker

  • Antworten
    Uta Müller
    30. Oktober 2018 um 17:04 Uhr

    Pasta mit Einer Sahnesoße mit gebackenen Kürbiswürfeln, krossen Bacon und gehobeltem Parmesan ☺️

  • Antworten
    Marcel
    30. Oktober 2018 um 17:06 Uhr

    Eindeutig Kürbissuppe!

  • Antworten
    Polina Zvyagina
    30. Oktober 2018 um 17:07 Uhr

    Mein Lieblingsrezept für den Herbst ist zwiebelkuchen mit Speck und Kümmel.

  • Antworten
    Kerstin
    30. Oktober 2018 um 17:09 Uhr

    Maronensuppe

  • Antworten
    Beae
    30. Oktober 2018 um 17:47 Uhr

    Kohlrouladen

  • Antworten
    Doreen
    30. Oktober 2018 um 17:49 Uhr

    Unser liebstes Gericht ist Bœuf bourguignon. Da wäre der Topf einfach perfekt.

  • Antworten
    Florian
    30. Oktober 2018 um 17:52 Uhr

    Kalbsbäckchen mit Rotweinjus! Schmorgerichte im Allgemeinen bestechen durch Liebe zum Essen und Leidenschaft des Kochs oder der Köchin. Bei keiner anderen Zubereitungsart kommt es eben auch so sehr auf die Zeit an, die man dem Gericht geben muss.

  • Antworten
    Annika
    30. Oktober 2018 um 17:55 Uhr

    Im Herbst mache ich am Liebsten Kürbissuppe mit nem Hauch Ingwer und etwas Orangensaft.

  • Antworten
    Karin Müller
    30. Oktober 2018 um 17:57 Uhr

    Mein Herbstfavorit ist Chili con Carne sin Carne

    Statt Gehacktem brate ich dafür Geinen Gemùseschnetzelmis an.

    Hmmmh …Lecker … Und das mit den Gemüseschnetzeln (z.B. Mõhre, Staudensellerie, Zucchini) funktioniert nur in einem Le Creuset Bräter 😉

  • Antworten
    Regina Schabow
    30. Oktober 2018 um 18:02 Uhr

    Ich liebe Kohlrouladen mit Salzkartoffeln.

  • Antworten
    Janina
    30. Oktober 2018 um 18:10 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist ein Herbstblech mit

    Kartoffelnspalten
    Zwiebeln
    Kürbisspalten
    Maronen
    Apfelspalten
    und Kürbiskernen als Verzierung

  • Antworten
    Sarah Schipper
    30. Oktober 2018 um 18:52 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist die typische herbstliche Kürbissuppe. Dazu gerne gebratene Garnelen.

  • Antworten
    Frau Ke.
    30. Oktober 2018 um 19:07 Uhr

    Am liebsten Pasta ! Spaghetti Bolo, Lasagne mit Cremesoße, Zucchini und Spinat, Gnocchi mit klassischer Sahnereduktion. Einfach super!

  • Antworten
    Birgit M.
    30. Oktober 2018 um 19:08 Uhr

    Ich mag am liebsten Coq au vin

  • Antworten
    MarionCC
    30. Oktober 2018 um 19:09 Uhr

    Früher mochte ich nie Kürbis, aber heute ist mein Lieblingsrezept Kürbiscremesuppe, verfeinert mit Kokos

  • Antworten
    Rosana Seifert
    30. Oktober 2018 um 19:10 Uhr

    Wir essen gerne Maronensüppchen

  • Antworten
    Barbara Damme
    30. Oktober 2018 um 19:12 Uhr

    Pilzpfanne ist mein Lieblingsrezepz und Kartoffeln dazu

  • Antworten
    Kerstin
    30. Oktober 2018 um 19:15 Uhr

    Mein Lieblingsherbstrezept ist Coq au vin:
    6 Hähnchenkeulen
    5 große Schalotten
    2 Zehen Knoblauch
    6 Scheiben Frühstücksspeck
    2 Zweige Thymian
    2Möhren
    2 Stangen Staudensellerie
    4 EL Öl
    2 EL Tomatenmark
    700 mlRotwein
    250 g Champignons
    1Paprikaschote
    1 EL Petersilie

    Hähnchenkeulen salzen und pfeffern und in einem Bräter anbraten bis sie Farbe haben.
    In der Zwischenzeit Schalotten pellen und halbieren oder vierteln. Knoblauch abziehen und andrücken, Speck in breite Streifen schneiden. Möhren und Staudensellerie putzen und beides grob in Würfel bzw. Scheiben schneiden. Alles zusammen mit dem Thymian zu den Geflügelkeulen geben und goldgelb rösten.

    Anschließend Tomatenmark zufügen und etwas angehen lassen. Mit dem Rotwein ablöschen und einmal aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und im vorgeheizten Ofen bei 180 – 200°C gut 40 Minuten garen.

    Pilze putzen, in Stücke schneiden. In einer Pfanne mit etwas Öl anbraten und Farbe nehmen lassen. Petersilie zufügen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend zu den Keulen geben und mit Baguette servieren.

  • Antworten
    Dieter
    30. Oktober 2018 um 19:17 Uhr

    Mein Lieblingsrezept ist Hühnersuppe scharf, mit Chilli, Ingwer, Gemüseeinlage, Pilzen und Kokosmilch.

  • Antworten
    Eva
    30. Oktober 2018 um 19:17 Uhr

    Definitiv Kürbissuppe in allem möglichen Variationen 🙂

  • Antworten
    Melanie Müller
    30. Oktober 2018 um 19:26 Uhr

    Unser Döppekoche :o)

  • Antworten
    Conny Mücke
    30. Oktober 2018 um 19:28 Uhr

    Ich liebe im HERBST deftige Suppen, wie Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch und Hackbällchen, schön scharf , aber auch Braten, wie scharfen Gulasch mit Thüringer Klöße – mhhhhhh lecker.

  • Antworten
    Corry
    30. Oktober 2018 um 19:29 Uhr

    Rindergulasch mit geschabten Spätzle

  • Antworten
    Stefanie N.
    30. Oktober 2018 um 19:33 Uhr

    Total schlicht und einfach: Kürbisschnitze im Ofen rösten und zum Ende etwas Schafskäse drüber mit einem Hauch Kreuzkümmel

  • Antworten
    Pauline Drews
    30. Oktober 2018 um 19:36 Uhr

    Wildgulasch topt bei mir alles

  • Antworten
    Glaudscha
    30. Oktober 2018 um 19:41 Uhr

    Kürbissuppe mit Ingwer

  • Antworten
    Tanja-Jane Pantcheva
    30. Oktober 2018 um 19:44 Uhr

    Katoffel-Kürbis Gratin! ein Traum!!

    500 g
    Kürbis in Streifen/Scheiben geschnitten (Hokkaido; ungeschält)
    500 g
    Zucchini in Scheiben geschnitten
    500 g
    Kartoffeln in Scheiben geschnitten
    250 ml
    Gemüsebrühe
    200 g
    Frühstücksspeck in Scheiben
    1
    Knoblauchzehe
    4
    Eier
    250 ml
    Sahne
    100 g
    Gruyère-Käse gerieben
    Salz
    Pfeffer aus der Mühle
    Muskat
    1 TL
    Thymian fein gehackt
    1 TL
    Majoran fein gehackt
    1 TL
    Rosmarin fein gehackt
    Petersilie zum garnieren

    Schritt 1/3
    Kürbis und Kartoffeln in kochendem Salzwasser ca. 10 Min. blanchieren, abtropfen lassen.
    Schritt 2/3
    Frühstückspeck in einer Pfanne anbraten, den Boden einer Auflaufform mit ca. 2/3 davon auslegen und die Gemüsescheiben (alle Gemüsesorten) abwechselnd darauf verteilen.
    Schritt 3/3
    Brühe, Käse und Sahne mit den Eiern verrühren, Knoblauch einpressen, salzen, pfeffern und mit etwas Muskat abschmecken, Kräuter dazugeben und über das Gemüse gießen. Mit restlichem Speck belegen und im vorgeheizten Backofen (180°C) ca. 40-45 Min. überbacken. Mit Petersilie garniert servieren.

  • Antworten
    Gabriele Nadler
    30. Oktober 2018 um 19:46 Uhr

    Im Herbst serviere ich meinen Gästen gerne Wildgulasch mit Spätzle.

  • Antworten
    Vanessa
    30. Oktober 2018 um 19:47 Uhr

    Am liebsten mag ich Kürbissuppe mit Kürbiskernöl. Dazu einfach einen schönen Hokkaido-Kürbis in groben Stücken in Brühe weichgaren und anschließend pürieren. Dann würzen und Kürbiskenröl darauf geben. Super einfach und super lecker.

  • Antworten
    Flo
    30. Oktober 2018 um 19:53 Uhr

    Mariniertes Ofengemüse schmeckt fein und ist stressfrei zuzubereiten.

    Gemüse nach Wahl (z.b. Kürbis, Kartoffeln, Rüben, Knollensellerie, Zwiebeln, Pastinaken, Fenchel, etc.) in sehr grobe Stücke schneiden. Diese dann in einer Marinade aus Ras el Hanout, Apfelsaft, Salz und Olivenöl marinieren. Das Ganze bei 200 Grad für 45 Minuten im Ofen garen. Schmeckt als Hauptgericht oder auch als Beilage.

  • Antworten
    Mareike
    30. Oktober 2018 um 19:53 Uhr

    Definitiv eine Kürbis Lachs Lasagne

  • Antworten
    Andreas Mummert
    30. Oktober 2018 um 20:08 Uhr

    also ich liebe im Herbst immer Kürbissuppe mit Sauerrahm, Sahne und Kürbiskernen und Kürbiskernöl mhh lecker. Danke für das tolle Gewinnspiel.

  • Antworten
    Marina Borchert
    30. Oktober 2018 um 20:11 Uhr

    Hähnchenkeulen mit geschmortem Gemüse

  • Antworten
    Melanie
    30. Oktober 2018 um 20:13 Uhr

    Pfifferlinge mit Semmelknödeln!

  • Antworten
    Ulrike Thalhofer
    30. Oktober 2018 um 20:15 Uhr

    Steckrüben, Kartoffeln und ein paar Karotten nach Wunsch mit Kassler oder Fleischwurst (einfache Stadtwurst) und dann noch von meiner Tante Lotte gezaubert im orangen le-creusettopf das ist mein absolutes lieblingsrezept.

  • Antworten
    Janina E.
    30. Oktober 2018 um 20:17 Uhr

    Paprika-Gulasch mag ich sehr gerne

  • Antworten
    Ruby
    30. Oktober 2018 um 20:25 Uhr

    Sauerkrauteintopf mit Kartoffel und Kasseler

  • Antworten
    Dieter
    30. Oktober 2018 um 20:26 Uhr

    Mein Lieblingsrezept Hühnersuppe scharf mit Chilli, Ingwer, Gemüse, Pilzen und Kokosmilch.

  • Antworten
    Lara
    30. Oktober 2018 um 20:27 Uhr

    Mein Lieblingsrezept kommt aus Österreich, gehört aber, wie ich meine, auch in die Rubrik „Herbstliche Gerichte“.

    Krautfleckerl
    Zutaten für 2 Portionen
    250 Gramm Spitzkohl
    1 EL Kümmel
    Salz
    50g Gramm Bacon (Frühstücksspeck)
    2 EL Oel
    1 TL Zucker
    100 Milliliter Weißwein
    75 Milliliter Rinderfond
    125 Gramm Bandnudeln
    ½ Bund Schnittlauch
    1 EL Butter
    1 TL Paprika edelsüß
    1 EL Schmand

    Zubereitung:
    Kohl putzen, Strunk entfernen. Spitzkohl abspülen, klein schneiden, mit Kümmel und 1 TL Salz mischen, 5 Minuten ziehen lassen.
    Zwiebeln schälen, grob würfeln. Speck in Streifen schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen. Beides darin farblos andünsten. Kohl zugeben, 3-4 Minuten mitdünsten. Zucker, Wein und Fond dazugießen und zugedeckt 10 Minuten dünsten.
    Nudeln nach Packungsanweisung sehr bissfest kochen. Schnittlauch abspülen, trocknen und in Röllchen schneiden. Nudeln abgießen, etwa 100 ml Kochwasser auffangen.
    Nudeln zum Kohl geben und 3-4 Minuten mitkochen. Evtl. mit etwas Nudelwasser auffüllen. Butter, Schnittlauch und Paprika untermischen und abschmecken. Anrichten, mit dem Schmand servieren.

    Und jetzt hab ich richtig Hunger gekriegt… *hmpf*

  • Antworten
    Rebecca
    30. Oktober 2018 um 20:28 Uhr

    Mein Lieblingsherbstrezept ist Omas Zwiebelkuchen

  • Antworten
    Dieter
    30. Oktober 2018 um 20:35 Uhr

    Hühnersuppe scharf mit Chilli, Ingwer,Gemüse, Pilzen und Kokosmilch.

  • Antworten
    Neschi Bogdan
    30. Oktober 2018 um 20:38 Uhr

    Ich mag Entebrust mit Rotkraut und Knödeln, so lecker.

  • Antworten
    Heidi Roth
    30. Oktober 2018 um 20:39 Uhr

    Mein liebstes Herbstgericht ist Burgunderbraten mit Rotkohl und Klößen

  • Antworten
    Bianca Winnemuth
    30. Oktober 2018 um 20:43 Uhr

    Puffer mit Apfelmus

  • Antworten
    Fabian Waibel
    30. Oktober 2018 um 20:44 Uhr

    Ein leckerer Braten von Oma

  • Antworten
    Beck
    30. Oktober 2018 um 20:54 Uhr

    Hallo,
    habe gleich 2 Rezeptideen ausprobiert und mir gefällt die Pilz-Maronen-Suppe am besten.

  • Antworten
    Veronika
    30. Oktober 2018 um 21:03 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist leckere Kürbissuppe, mit Ingwer, Chili und Kokosmilch 🙂

  • Antworten
    Victoria Collette
    30. Oktober 2018 um 21:11 Uhr

    Speck, Zwiebel, Möhren und Kartoffeln würfeln, die Mettenden in Scheiben schneiden.

    Erst Speck, Mettenden und Zwiebeln anbraten, Möhren und Kartoffeln kurz mitbraten, dann mit der Fleischbrühe ablöschen und alles ca. 10 Minuten kochen. Bohnen hinzugeben und den Eintopf in ca. 15 Minuten fertig garen. Mit Bohnenkraut und Pfeffer abschmecken

  • Antworten
    Sabi
    30. Oktober 2018 um 21:17 Uhr

    Suppen aus Kürbis oder Steckrübe

  • Antworten
    Madeleine
    30. Oktober 2018 um 21:23 Uhr

    Kürbisrisotto mit Schweinemedaillons – soooo lecker!!

  • Antworten
    Danny
    30. Oktober 2018 um 21:26 Uhr

    Gulasch ist schön deftig

  • Antworten
    Victoria
    30. Oktober 2018 um 21:32 Uhr

    Ich liebe Gulasch mit semmelknödeln <3

  • Antworten
    Silke Thieme
    30. Oktober 2018 um 21:33 Uhr

    Kohlrübeneintopf passt wunderbar in den Herbst

  • Antworten
    Christina
    30. Oktober 2018 um 21:38 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept sind Steaks mit Pilz-Pfefferrahm – einfach nur lecker !

  • Antworten
    Lisa
    30. Oktober 2018 um 21:43 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist Kartoffelsuppe. Zwiebeln anschwitzen, mit Gemüsebrühe aufgießen, Kartoffeln und Suppengrün hinzufügen und gar kochen. Zum Abschluss mit Salz, Pfeffer, Muskat, Senf und Petersilie würzen und leicht anpürieren.

  • Antworten
    Manuela S.
    30. Oktober 2018 um 21:43 Uhr

    Spätzle mit Linsen und Saitenwürstchen

  • Antworten
    Marianne Th.
    30. Oktober 2018 um 21:46 Uhr

    Ich freue mich immer deshalb auf den Herbst. weil es dann mein Lieblings-Herbst-Essen gibt: GRÜNKOHL mit PINKEL
    Die Zutaten sind:
    1,5 kg Grünkohl
    2 EL Schmalz
    4 Mettenden
    4 Fleischpinkel
    etwas gewürfelter Speck
    4 Scheiben Kasseler
    2 Zwiebeln
    Salz und Pfeffer
    3 EL Haferflocken
    500 ml Fleischbrühe
    Senf

  • Antworten
    Helga Düpont
    30. Oktober 2018 um 21:59 Uhr

    Ganz klassisch Rinderrouladen und dazu dann Rotkohl und Kartoffeln. Simpel, aber einfach nur lecker
    Und Grünkohl geht natürlich auch immer

  • Antworten
    Caroline Mappes
    30. Oktober 2018 um 22:06 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept ist eine klassische Kürbissuppe 🙂
    Dazu benötigen wir
    800 g Hokkaido-Kürbis
    1 Bündchen Frühlingszwiebeln + Schalotten (4)
    1 EL Butter/Öl oder Schmalz
    1 l Gemüsebrühe (am besten schmecht die französische von Manufaktum oder selbsthergestellte)
    1 Prise Salz (ich verwende immer Maldonsalz manchmal auch das Rauchsalz oder Sojasauce—> Tamari)
    1 Prise weißer Pfeffer aus der Mühle
    1 Prise Muskatnuss frisch gerieben
    0,5 TL Zimt gemahlen…bitte darauf achten, Ceylon Zimt zu verwenden im Supermarkt bekommt man oft den minderertigen Cassia Zimt aus China)
    2 Stück Knoblauchzehen (naser bzw. frischer Knoblauch)
    400 ml Kokosmilch bitte hochwertiges in Bioqualität ohne Stabilisatoren und E Stoffe
    1 Stück frischer Ingwer

    Kürbiskernöl + Kürbiskerne optional als Deko

    (die Zutaten variiere ich immer oft füge ich noch Blutorangensaft, Curry, Chili etc hinzu..je nach Laune und Wunschergebnis)

    1. Den Kürbis entkernen, schälen und klein schneiden. Die Frühlingszwiebeln und Schalotten schälen und grob hacken.
    2. Das Fett/Öl in einem Topf zerlassen, die ganzen Zwiebeln darin glasig dünsten. Das Kürbisfleisch und den lngwer dazugeben und etwa 1 Minute mitdünsten.
    3. Die Brühe dazu gießen, alles mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Zimt würzen. Den Knoblauch schälen feingehackt hinzufügen. Die Suppe zugedeckt bei geringer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen.
    4. Nun alles mit dem Stabmixer pürieren, die Kokosmilch unterrühren. Dann nochmals aufkochen und abschmecken. Die Suppe nach Bedarf mit hochwertigem Kürbiskernöl (Steiermark) und gerösteten Kürbiskernen garnieren.

  • Antworten
    Moni
    30. Oktober 2018 um 22:08 Uhr

    Wir mögen am liebsten Kohlsuppen

  • Antworten
    Edith
    30. Oktober 2018 um 22:32 Uhr

    Linsen mit Spätzle <3 <3 <3

  • Antworten
    Kathrin
    30. Oktober 2018 um 22:43 Uhr

    Mein Lieblings-Rezept für den kalten und verregneten Herbst ist deftiger „Karotten-Möhren-Hackfleisch-Eintopf“.
    Für 4 Personen benötigt man:
    600 g Kartoffeln
    600 g Möhren
    400g Hackfleisch
    1 Zwiebel
    750 ml Brühe
    Petersilie
    Salz und Pfeffer

    Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und zusammen mit dem Hackfleisch in etwas Öl in einer Pfanne leicht anbraten. Unterdessen die Kartoffeln und die Möhren schälen, in kleine Würfel schneiden und anschließend ebenfalls in die Pfanne geben. Das ganze mit der Brühe aufgießen und ca. 45 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss alles nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen und mit gehackter Petersilie bestreuen.

  • Antworten
    Georg
    30. Oktober 2018 um 22:44 Uhr

    Als typischer Schwabe kann ich da nur Linsen, Spätzle und Saitenwürstle empfehlen. Passt allerbestens zur Jahreszeit!

  • Antworten
    Ileana
    30. Oktober 2018 um 22:47 Uhr

    Ich liebe Kürbissuppe… an einem verregneten kalten Tag gibt es nichts besseres zum aufwärmen.

  • Antworten
    Merle Krell
    30. Oktober 2018 um 22:48 Uhr

    Pfifferlingsragout

    600 Gramm Pfifferlinge
    2 Schalotten
    75 Gramm Bacon
    2 EL Butter
    Pfeffer (frisch gemahlen)
    1,5 EL Mehl
    200 Milliliter Rinderfond
    4 Stängel Majoran
    0,5 Bund glatte Petersilie
    150 Gramm Schlagsahne
    Zitronensaft

    FÜR DAS RAGOUT
    Pfifferlinge gründlich putzen, dabei mit einem Pinsel Sand und Erdreste aus den Lamellen entfernen. Große Pilze halbieren. Schalotten schälen, fein würfeln. Bacon ebenfalls würfeln.
    1 EL Butter in einer großen Pfanne erhitzen, Bacon knusprig ausbraten, herausnehmen. Restliche Butter in die Pfanne geben, Schalotten und Pilze darin unter Wenden kurz andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Mehl darüberstäuben und weitere 5 Minuten dünsten.
    Fond zugießen, bei kleiner Hitze etwa 5-10 Minuten köcheln lassen. Kräuter abspülen, trocknen, fein hacken. Sahne zum Ragout gießen, erhitzen, Ragout mit Salz, Pfeffer, gehackten Kräutern und Zitronensaft abschmecken.
    Reichlich Salzwasser aufkochen. Teig portionsweise in einen Spätzlehobel oder -presse geben, ins siedende Wasser geben. Kurz aufkochen, bis die Spätzle oben schwimmen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen, evtl. Butter bräunen, darübergießen. Alles servieren.

  • Antworten
    Kathrin W.
    30. Oktober 2018 um 22:50 Uhr

    Mein Lieblings-Rezept für den kalten und verregneten Herbst ist defitiger Kartoffel-Möhren-Hackfleisch-Eintopf

    Zutaten für 4 Personen:
    600 g Kartoffeln
    600 g Möhren
    400 g Hackfleisch
    1 Zwiebel
    750 ml Brühe
    Petersilie
    Salz und Pfeffer

    Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und zusammen mit dem Hackfleisch in etwas Öl in einer Pfanne leicht anbraten. Unterdessen die Kartoffeln und die Möhren schälen, in kleine Würfel schneiden und anschließend ebenfalls in die Pfanne geben. Das ganze mit der Brühe aufgießen und ca. 45 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss alles nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen und mit gehackter Petersilie bestreuen.

  • Antworten
    Dija Ko
    30. Oktober 2018 um 22:51 Uhr

    Meine Lieblingsspeise im Herbst ist fast jeglicher Eintopf. Lecker

  • Antworten
    Vivian
    30. Oktober 2018 um 23:06 Uhr

    Hähnchenbrustfilets gehen immer 🙂

  • Antworten
    Justin Schedl
    30. Oktober 2018 um 23:07 Uhr

    Mein lieblings Herbst Rezept ist eine leckere Knoblauch-Creme-Suppe mit selbst gebackenem Sauerteig Brot.

  • Antworten
    Birgit W
    30. Oktober 2018 um 23:15 Uhr

    Mein Lieblingsrezept im Herbst ist Pfefferpotthast mit Salzkartoffeln.

  • Antworten
    Melanie
    30. Oktober 2018 um 23:15 Uhr

    Wildgulasch mit Pfirsich und Preiselbeeren
    Kartoffel Klöße und Rotkohl

  • Antworten
    gaps
    30. Oktober 2018 um 23:17 Uhr

    Gulasch mit Waldpilzen

  • Antworten
    Lukas
    30. Oktober 2018 um 23:19 Uhr

    Ich freu mich immer schon lange vorher auf die Pilzsaison. Und ich liebe dieses Gericht:
    Pasta mit Pfifferlingen

    Zutaten für 3 Portionen:

    50 g Schalotten
    60 g Speck, durchwachsen
    200 g Pfifferlinge, klein
    1 Bund Petersilie, kraus
    50 g italienischer Hartkäse, z.B. Parmesan
    4 Eigelb, Kl. M
    3 El Schlagsahne
    Pfeffer
    Salz
    Muskat
    300 g Spaghetti
    3 El Öl, neutral
    1 Tl Zitronenschale, Bio, fein abgerieben

    Zubereitung:
    Schalotten fein würfeln. Speck in feine Streifen oder Würfel schneiden. Pfifferlinge sorgfältig putzen, größere Pilze halbieren. Petersilienblätter von den Stielen abzupfen, fein hacken. Käse fein reiben. Eigelbe mit Sahne und der Hälfte vom geriebenen Käse verquirlen. Mit Pfeffer, wenig Salz und Muskat würzen.

    Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanleitung bissfest garen. Inzwischen den Speck in einer breiten Pfanne in 1El Öl knusprig braten und in einem Sieb abtropfen lassen. Pfanne auswischen, restliches Öl hineingeben und erhitzen. Pfifferlinge darin bei starker Hitze unter Schwenken 5 Minuten braten. In der letzten Minute die Schalotten zugeben und mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

    Nudeln in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen, dabei 100ml Nudelwasser auffangen. Nudeln zurück in den Topf geben. Pfifferlinge, Speck, Eiersahne, 50 ml heißes Nudelwasser und die Hälfte der Petersilie zugeben, gut mischen. Bei geringer Hitze unter Rühren behutsam erwärmen (darf nicht kochen!), bis die Eiersahne cremig wird und ganz leicht zu Stocken beginnt (eventuell das restliche Nudelwasser zugeben). Pasta auf Tellern anrichten, mit Pfeffer, Zitronenschale, restlicher Petersilie und restlichem Käse bestreut servieren.

  • Antworten
    PETRA FRANTZ
    30. Oktober 2018 um 23:51 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept: Hirschgulasch mit Spätzle und Preiselbeeren

  • Antworten
    Cornelia Hartmann
    30. Oktober 2018 um 23:56 Uhr

    Mein liebstes Herbstrezept sind Kohlrouladen 1 Weißkohl
    500 g Hackfleisch
    1 Becher Schmand
    4 Zwiebel(n)
    Paniermehl
    1 Ei(er)
    Salz und Pfeffer
    4 Tomate(n)
    etwas Tomatenmark
    etwas Brühe
    evtl. Gewürz(e), nach Wahl

  • Antworten
    Maya
    31. Oktober 2018 um 8:00 Uhr

    Mein liebstes Herbstgericht ist ein Wildschweingulasch mit Apfel-Rotkohl. Dafür eignet sich der fantastische Bräter ideal!
    Das Wildschwein wird dafür mindestens 24 Stunden zuvor in Buttermilch und Rotwein mit Zwiebel, Lorbeerblatt und Wacholderbeeren mariniert, bevor es dann bei niedriger Temperatur im Ofen zart rosa gegart wird. Für den Rotkohl einen Sud mit Rotweinessig ansetzen, Rotkohl reiben, reichlich Äpfel in kleinen Stücken hinzugeben und mit Kümmel kochen, bis der Rotkohl die gewünschte Konsistenz hat. Dazu schmecken Birnen mit Preiselbeeren und Knödel oder Kartoffelgratin.
    Bon appétit!

  • Antworten
    Jenny I.
    31. Oktober 2018 um 8:59 Uhr

    Kürbis Parmigiana ist mein liebstes Herbstrezept (nach dem Rezept von „essen & trinken“): https://m.essen-und-trinken.de/rezepte/53683-rzpt-kuerbis-parmigiana

  • Antworten
    Teresa
    31. Oktober 2018 um 10:28 Uhr

    Das Hähnchenrezept klingt lecker

  • Antworten
    Gudrun Jeschke
    31. Oktober 2018 um 10:49 Uhr

    Lachs à la Halloween ist mein Lieblings Herbstgericht
    Zutaten für 4 Portionen:
    1 Packung Bandnudeln, 3 Packungen Lachs-Filet natur gefroren, 1 Schuss Zitronenpfeffer, 1 Schuss Meersalz, 60 ml natives Olivenöl, 1 mittlere Biozitrone, 1 Glas Kapern mild-würzig eingelegt (60g), 1 Glas Oliven schwarz ohne Stein (160g), 1 Glas getrocknete Tomaten mariniert (150g), 2 Pachungen Cherrytomaten, 4 Zehen Knoblauch, 1 Zweig Rosmarin, 1 Hand voll Basilikumblätter, 1 Hand voll glatte Petersilie, 4 Blatt Salbei frisch, 1 Prise mediterranes Gewürz, 1 kleiner Kürbis (Hokkaido braucht nicht geschält werden)

    Zubereitung:
    Die Lachs-Filets auf einem Teller, mit Haushaltstuch belegt und mit Frischhaltefolie abgedeckt, im Kühlschrank auftauen lassen. Am besten über Nacht.
    Den Lachs unter fließendem Wasser abwaschen und mit einem Haushaltstuch trocken tupfen.
    Mit Zitronenpfeffer, Salz und Zitronenabrieb bestreuen. Danach mit etwas Zitronensaft beträufeln.
    Olivenöl über den Lachs in die Form geben. Ist ungefähr der Boden bedeckt.
    Die Kapern auf einem Sieb abgießen und gut mit Wasser abspülen.
    Die Oliven auf einem Sieb abgießen und in Scheiben schneiden.
    Die Tomaten waschen, das Grün abschneiden und den Rest in Scheiben schneiden.
    Die getrockneten Tomaten auf einem Sieb abgießen, dabei das Öl auffangen und die Tomaten klein schneiden.
    Die Kapern auf dem Fisch verteilen.
    Knoblauch schälen, mit einem breiten Messer zerquetschen, mit Salz und Zitronenabrieb bestreuen und klein hacken. Anschließend auf dem Fisch verteilen. Die Oliven auf dem Fisch verteilen.
    Den Kürbis schälen entkernen und in Stücke schneiden. Anschließend die Stücke in Scheiben schneiden und auf die Oliven verteilen. Mit Salz und Zitronenpfeffer würzen. Etwas Rosmarin klein hacken und auf die Kürbisscheiben geben.
    Beide Sorten Tomaten auf dem Kürbis verteilen. Das Öl von den getrockneten Tomaten darauf geben.
    Die restlichen Kräuter waschen, kleinschneiden und auf dem Auflauf verteilen.

    Bei 200° Unterhitze eine 3/4 Stunde im Ofen backen. Anschließend 15 Min. bei Oberhitze
    Die Bandnudeln nach Anweisung kochen und dazu servieren.

  • Antworten
    Daniel
    31. Oktober 2018 um 12:06 Uhr

    Rindergulasch

  • Antworten
    Eva Schönwitz
    31. Oktober 2018 um 12:10 Uhr

    Ich liebe im Herbst alles was mit Kürbis zu tun hat.
    Mein absoluter Favorit der auch mal schnell zwischendurch zu kochen geht ist die Kürbislasagne.
    Aber auch Kürbisrisotto, -Spätzle, -Suppe, -Bruschetta dürfen im Herbst auf keinen Fall fehlen

  • Antworten
    Marion Salentin-Gelhard
    31. Oktober 2018 um 17:01 Uhr

    Im Herbst schlägt mein Herz für deftige Rinderrouladen. Dazu gibt es selbstgemachte Semmelknödel und leckeren Rotkohl. Über den fantastischen Le Creuset Signature Bräter „Le Marmite“ würde ich mich riesig freuen. Vielen herzlichen Dank für die tolle Gewinnchance.

  • Antworten
    Jelena
    31. Oktober 2018 um 17:14 Uhr

    Mein bislang liebstes Herbstrezept sind die Sauerkraut-Wickel meiner Mama. Wie Kohlrouladen, nur dass man einen im Ganzen eingelegten Sauerkraut-Kopf nimmt. Ich habe das Rezept auf meinem Blog aufgeschrieben – wer Lust hat, kann sich das gerne mopsen und zuhause nachmachen. Super Balkan-Soulfood, gesund und auch noch fix gemacht. Damit würde ich den Bräter definitiv einweihen!

    https://derkulinarischedonnerstag.de/sarma-essen-und-erinnerung/

  • Antworten
    Stefanie Raps
    31. Oktober 2018 um 22:49 Uhr

    Kürbislasagne mit viel Bergkäse

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