Guter Stil: Mit wenigen Mode-Basics zum Erfolg

Guter Stil: Mit wenigen Mode-Basics zum Erfolg

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Mit dem Stil ist das manchmal so eine Sache. Obwohl die meisten von uns wissen, was ihnen steht und worin sie sich wohl fühlen, verführen uns Trends und Schnäppchenangebote manchmal zu klassischen Fehlkäufen, die recht schnell in die hinterste Ecke verbannt werden. Aber keine Sorge, ich bin sicher, dass selbst Fashionistas wie Olivia Palermo oder Alexa Chung kleine Modesünden in ihren immensen Kleiderschränken verstecken. Schließlich ist auch hier der Stylist nicht immer zur Seite. Da wir auf diesen Luxus eines persönlichen Shoppers meist verzichten müssen, geben wir euch einige Ratschläge mit an die Hand, wie ihr stilsicher und gut gekleidet durch den Alltag kommt. Dazu gehören einige Essentials, die nun wirklich in keinem – und da gibt es keine Ausnahmen – Kleiderschrank fehlen dürfen.

Tolle Basics für jeden KleiderschrankFür uns Ladys sind das sechs ganz simple Mode-Basics: ein blauer Kaschmir-Pullover, eine weiße Bluse, eine gut sitzende Jeans, ein grauer Sweater, ein Etuikleid und elegante schwarze Pumps. Habt ihr zudem ein Paar Sneaker, eine hochwertige Handtasche und schönen Schmuck Zuhause, seid ihr für alle Eventualitäten gewappnet. Warum? Zuallererst, weil jedes Kleidungsstück für sich ein echtes Kombinations-Talent ist. Aber auch miteinander harmonieren diese Basic-Teile wunderbar und zaubern im Nu ganz verschiedene Looks. Es geht also nicht darum, möglichst viele Sachen im Kleiderschrank zu haben, sondern wie so oft nach dem schönen Motto „weniger ist mehr“ zu leben. Es zahlt sich am Ende des Tages auf jeden Fall aus in hochwertige Basics zu investieren, statt immer den neusten Trends hinterher zu hechten, die nächstes Jahr nicht mehr en vogue sind.

Wer also noch keinen guten Kaschmir-Pullover besitzt, sollte sich jetzt auf den Weg machen. Klar, die feine Wolle ist nicht ganz billig, dafür aber ein toller Begleiter für Job und Freizeit. Damit ihr bei den Kombinationsmöglichkeiten flexibel bleibt, lohnt es sich beim Kauf zu gedeckten Farben, am besten zum Multitalent Blau zu greifen. Zusammen mit einer weißen Bluse kann ein schicker Lagen-Look kreiert werden, der Kuschel-Pulli sieht aber auch zu Boyfriend-Jeans und Sneaker super aus.

Mein Liebling unter den Basics ist und bleibt aber die weiße Bluse. Wieso? Weil es kaum ein anderes Kleidungsstück gibt, das so flexibel kombinierbar ist. Im Büro trage ich den weißen Alleskönner zum Bleistiftrock, unter einem Blazer oder Pullover und an lässigen Tagen zu Jeans und Pumps. Nach Feierabend werden die Heels durch Sneakers ersetzt und der Strickpulli durch einen lässigen Sweater und schon ist die Bluse freizeittauglich gestylt. Accessoires wie große Statement-Ketten oder Ohrringe können ebenso dazu eingesetzt werden, den Look zu verändern.

Aber noch mal kurz zurück zum Sweater – auch dieses Exemplar ist ein Muss für jede Frau. In Grau passt er wirklich zu allem und kann zusammen mit einem Rock in Glockenform und Pumps ins Büro begleiten oder mit Chinos und Wedges das Outfit für die nächsten Gartenparty vervollständigen.

Ebenso aus keinem Kleiderschrank wegzudenken ist eine gute sitzende Jeans. Der Fokus liegt hier allerdings nicht auf Jeans, sondern auf gut sitzend, denn das tun die meisten Modelle leider nicht. Sie zwicken am Saum, sind an den Beinen etwas zu lang oder leiern schon nach einigen Stunden total aus. Für die perfekte Jeans müsst ihr etwas Geduld aufbringen. Aber es lohnt sich, denn das gute Stück wird euch eine Ewigkeit begleiten und euch mit einer tollen Silhouette belohnen.

Zum Schluss kommen wir zum Etuikleid – dem sagenumwobenen „kleinen Schwarzen“. Dabei führt die Aussage erstmal in die Irre, denn das Kleid muss nicht unbedingt schwarz sein. Auch ein dunkles Blau, Smaragdgrün oder Anthrazit kommen in die engere Wahl und sehen schick aus. Dazu gehören natürlich Pumps, diese aber am besten in Schwarz – so macht Ihr auf keinen Fall etwas falsch.

Natürlich sind die Basics nicht die einzigen Teile, die in eurem Kleiderschrank Zuhause sein dürfen, sie bilden aber eine gute Grundlage für jede Menge Kombinationsmöglichkeiten und können natürlich durch andere Stücke ergänzt werden. Mit diesen Basics könnt ihr aber sicher sein, selbst am schlimmsten Bad Hair Day gut auszusehen.

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