Mousse au Chocolat mit Schwedenfrüchten

Mousse au Chocolat mit Schwedenfrüchten

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Hier kommt nun der letzte Gang meines Muttertag-Menüs: Ein leckeres Mousse aus Zartbitter-Schokolade, serviert mit frischen Beeren.

Einkaufszettel
150g Zartbitterschokolade
50 g Butter
1 Stück Eiweiß
3 Stück Eigelb
3 EL Espresso, kalt
150 g Sahne
Schwedenfrüchte:
150g Himbeeren
150g Brombeeren
150g Kirschen
150g Erdbeeren
4 cl Arrak oder weißer Rum
1 Prise Muskatnusspulver
¼ TL Zimtpulver
100g Zucker
Puderzucker
Schwierigkeitsgrad: normal
Arbeitszeit: ca. 40 Minuten
Abkühlzeit: über Nacht

Zur Vorbereitung:

1) Eiweiß steif schlagen

2) Sahne steifschlagen

3) In einem Kessel Wasser zum kochen bringen.

Zur Zubereitung:

Die Zartbitter-Schokolade in einer Metallschüssel zerbröseln und bei schwacher Hitze auflösen. Wenn sie komplett aufgelöst ist, muss sie kurz abkühlen. Danach die Butter schmelzen – ohne, dass sie Farbe annimmt.

In einer Metallschüssel die Eigelbe mit dem Espresso schaumig rühren und über dem heißen Wasserbad zu einer dickflüssigen Masse aufrühren. Nun die warme, flüssige Butter schluckweise unter ständigem Rühren, hinzugeben. Danach geschieht dasselbe mit der dickflüssigen Zartbitter-Schokolade. Wenn alles zu einer glatten Masse verrührt ist, heben Sie die feste Sahne und das steif geschlagene Eiweiß unter – fertig! Anschließend nur noch kalt stellen.

Zu den Schwedenfrüchten:

Die Früchte putzen, bzw. waschen und in einer Schüssel mit dem Zucker, dem Arrak (oder Rum), dem Zimtpulver und der Prise Muskatnuss verrühren und über Nacht kühl durchziehen lassen.

Tipp zum Anrichten:

Die Mousse mit Hilfe eines Spritzbeutels in Gläser – ich würde hier Whiskygläser empfehlen – einfüllen. Die Gläser auf Dessertteller anrichten, mit Puderzucker bestreuen und die Schwedenfrüchte separat in Schüsseln dazu reichen.

Der Wein-Tipp vom Profi:

Ein intensiver, junger, kräftiger Portwein, der nicht durch eine besondere Fruchtigkeit besticht, sondern etwas verschlossen ist. Ein perfektes Spiel von massiven, runden Tanninen, perfekt integriertem Alkohol und einer nicht aufdringlichen Süße.

Mit purpurnen Reflexen schimmert dieser Portwein intensiv und dunkel, fast undurchsichtig dicht im Glas. In der Nase wie am Gaumen dominiert die kräftige Aromenstruktur mit fruchtigen Noten von Kirschen und Himbeeren, zart untermalt durch eher dezent florale, aber auch würzige Noten.

Veuve Clicquot

Ein Champagner darf natürlich auch nicht fehlen! Ich empfehle den Veuve Clicquot Ponsardin Demi-Sec. Er perlt nur einen Hauch lieblicher, weicher, sanfter als der „Brut“. Was ihn zum perfekten Begleiter von Süßspeisen macht. Spätestens, wenn das Dessert an der Reihe ist, schlägt seine große Stunde.

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