Selbstgemachte Weihnachtskarten

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Wer kennt das nicht: Bis zwei Tage vor Weihnachten schiebt man es noch raus. Immer gehe ich davon aus, dass mir noch eine zündende Idee kommt, für das Geschenk, das mir noch fehlt. Am Ende stehe ich mit leeren Händen da und weiß nicht, was ich unter den Baum legen soll. Ein Gutschein vielleicht? Ein Gutschein lässt sich eigentlich immer schenken und mit einer selbstgebastelten Karte, wird das Geschenk doch noch persönlich.

Psst: Ich bastele Weihnachtskarten – und Gutschein-Karten im Allgemeinen – ganz gerne aus Überbleibseln von Geschenkpapier, Papierresten und ein bisschen Glitzer. Ich sammele eigentlich das ganze Jahr ein paar Kleinigkeiten, die ich dann zum Einsatz bringen kann, wenn ich sie brauche.

Weihnachtskarte Glitzer Schneeflocke

Im Bastelbedarf gibt es kleine Stanzer, mit denen man zum Beispiel wunderschöne Schneeflocken ausstanzen kann. Noch ein Stempel mit weihnachtlichen Worten auf das Papier, dazu ein paar aufgeklebte Glitzersteine – fertig ist die selbstgebastelte Gutscheinkarte.

Oder man schneidet aus glitzerndem Papier einen Kreis aus, nietet ihn an zwei Stellen fest (eine passende Zange gibt es auch beim Bastelbedarf) und schmückt die Kreation noch mit einem halbdurchsichtigen Stück Weihnachtspapier. Der Fantasie sind beim Basteln tatsächlich keine Grenzen gesetzt – es sei denn, durch die Auswahl der Papierreste, die sich zu Hause noch tummeln.

Weihnachtskarte Glitzer Kreis

Und was für ein Gutschein soll verschenkt werden?

Ich verschenke besonders gerne Zeit, die ich zusammen mit dem Beschenkten verbringen kann. Karten für ein Konzert, eine Einladung zum Frühstück, ein Wochenende in einer fremden Stadt, fünfmal Müll runterbringen … je nach dem, womit man dem Beschenkten eine besonders große Freude machen kann. Aber nicht vergessen: Nur den Gutschein verschenken zählt nicht – er muss auch im ersten Quartal des neuen Jahres eingelöst werden.

Ich wünsche Euch frohe Weihnachten und alles Gute für 2017!
Alles Liebe,
Annalena von Nummer Fünfzehn

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