Special: Das kompakte Jacken-ABC

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Sie kommen pünktlich mit dem Frühling – diese Tage, an denen es warm aber noch nicht heiß ist, an denen es von einer Sekunde auf die nächste von gemütlich zu frostig umschlagen kann.

Bei diesen oftmals launischen Temperatur-Umschwüngen ist es besonders wichtig, verlässlich wärmende und gleichzeitig schicke Begleiter zu haben, die schnell übergeworfen werden können, wenn es überraschend kühl wird.

Bei all den verschiedenen Jacken-Modellen fällt die Wahl aber manchmal denkbar schwer. Welches ist die richtige Jacke für welchen Look? Was genau ist ein Bolero, wie unterscheidet er sich vom Cardigan und wodurch zeichnen sich Blousons aus?

Um Ihnen einen Überblick über die große Vielfalt wärmender Begleiter zu geben, habe ich im Folgenden die wichtigsten Jacken-Formen samt Stylingtipps für Sie zusammengestellt!

Biker-Jacke

Die Verwegene unter den Übergangsjacken: Die Biker-Jacke stammt, wie ihr Name bereits vermuten lässt, ursprünglich aus dem Bereich der Schutzbekleidung und schmückte zunächst nur Motorradfahrer, ehe sie Einzug in die Alltagsmode fand.

Ihre Merkmale: Meist aus schwerem Stoff (traditionell Leder) gefertigt, körpernahe Passform, der lässige Umlegekragen, sowie ein schräger Reißverschluss.

Die Biker-Jacke ist ein echter Allrounder, der sowohl casual zu Jeans und Shirt, als auch als Stilbruch zum zarten Sommerdress wunderbar funktioniert.

JackeBolero

Der sehr kurz geschnittene Bolero ist die ideale Jacke für solche Outfits, von denen möglichst viel sichtbar sein soll.

Seine sehr knappe Form bedeckt in der Regel nur die Arme und Schultern vollständig und lässt so den Oberkörper weitestgehend frei.

Damit ist der Bolero das ideale To-Go-Jäckchen für schicke Abend-Looks.

Ein Bolero kann normalerweise vorne nicht geschlossen werden und ist somit wirklich nur für wärmere Tage geeignet. Er verströmt durch seine sehr leichte, luftige Form eine subtile, feine Eleganz und ist ein toller Begleiter für feminine, verspielte Outfits, der aber natürlich ebenso gut zu schlichten, minimalistischen Looks funktioniert.

Blouson-Jacke

Die aktuell sehr angesagte Blouson-Jacke fällt durch einen weiten, sehr lockeren Sitz auf und ist meist aus fester Baumwolle gefertigt. Man erkennt die kurz geschnittene Jacke am leichtesten an dem anliegenden Bündchen, das sie in der Taille abschließt und dem typischen kurzen Kadettkragen.

Die bekannten Flieger- und Collegejacken sind eine Unterart dieses beliebten Jacken-Modells.

Während die Blouson-Jacke früher ein primär sportliches Image versprühte, sind neuere Modelle oftmals aufwendig bestickt und verziert und haben deutlich an Glamour gewonnen, weshalb sie heutzutage auch gerne abends ausgeführt werden dürfen.

JackeBlazer

Die weibliche Version des klassischen Herrensakkos ist die beste Wahl für seriöse, formelle Outfits und daher vor allem im Berufsleben gerne und oft gesehen.

Die meist hüftlange, taillierte Passform mit eingesetzten Ärmeln und steifem Reverskragen strahlt selbstbewusstes, erwachsenes Understatement aus.

Der Blazer ist mittlerweile allerdings nicht mehr nur auf die Business-Sphäre beschränkt und kann und darf heutzutage auch gerne zu entspannten Tageslooks aus Jeans und Shirt kombiniert werden.

Mein Tipp: Für dieses Casual-Styling eignen sich besonders kurze, nur etwa taillenlang geschnittene Modelle mit halblangen Ärmeln am besten.

Cardigan

Der meist aus feinem Wollstoff gefertigte Cardigan gehört ebenso wie der Bolero zu den sehr dünnen, leichten Übergangsjacken, die zu femininen, lieblichen Looks am besten zur Geltung kommen.

Ein Cardigan verfügt in der Regel über eine gerade, mindestens taillenlange Passform, lange Ärmel, einen V-Ausschnitt, aufgesetzte Taschen und wird meist mit Knöpfen geschlossen.

Ich persönlich kombiniere die zarte Jacke gerne mit ebenso zartem Schmuck, da große Statement-Pieces, das zarte Jäckchen schnell erschlagen können.

JackeShirt-Jacke

Die Shirt-Jacke ist das Chamäleon unter den leichten Jacken, da ihre Länge und Passform je nach Label stark variieren können.

Ihr auffälligstes Merkmal sind die meist kurzen, weiten (eben Shirt-ähnlichen) Ärmel, die sie von anderen Jacken-Formen optisch abheben.

Auch bunte, verspielte Prints sind häufig auf Shirt-Jacken zu finden. Dieses Jacken-Modell versprüht somit ein eher sportives Flair und eignet sich daher am schönsten zu entspannten Tageslooks, die sie mit ihrem oft auffälligen Designs sofort aufwertet.

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