Special: Das kompakte Jacken-ABC für Männer

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Das Frühjahr überrascht sehr gerne mit unbeständigem, temperamentvollem Wetter – da ist es natürlich von Vorteil eine stylische, leichte Jacke zu haben, die stilvoll vor der unsicheren Frühlingswitterung schützt.

Passend zum großen Jacken-ABC der vergangenen Woche, dürfen sich nun natürlich auch die Herren der Schöpfung über einen kompakten Guide freuen, der die wichtigsten Jackenmodelle samt Stylingtipps vorstellt.

Entdecken Sie jetzt die große Welt modischer Herrenjacken und schreiten Sie dieses Jahr nicht nur bequem, sondern auch garantiert stilsicher durch das Frühjahr!

Die Cabanjacke

Als Cabanjacke wird eine kurze doppelreihige, oftmals taillierte Wolljacke bezeichnet, die vor allem durch ihre großen Knöpfe auffällt. Ein breiter Reverskragen ist ebenfalls typisch für diese Jackenform.

JackeCabanjacken stammen ursprünglich aus der Militärsbekleidung, wo sie vorwiegend von Soldaten der Marine getragen wurden und Ende des 19. Jahrhunderts das erste Mal auftauchten.

Heute wird die elegante Cabanjacke vorwiegend aus leichtem Baumwollstoff (seltener Leinen) gefertigt und in der Regel zu eleganten, cleanen Looks kombiniert.

 

Die Blouson-Jacke

Die aktuell sowohl in der Damen- als auch Herrenmode wieder sehr angesagte, kurzgeschnittene Blouson-Jacke zeichnet sich in erster Linie durch ihren lockeren Sitz und ihre Bündchen an Saum und Ärmeln aus.

Die Blouson-Jacke ist in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich, wobei die Collegejacke und die meist aus Leder gefertigte, gefütterte Fliegerjacke ihre bekanntesten Formen sind.

Während die Blouson-Jacke ursprünglich ein sehr sportives Flair verströmte, ist sie heute in einer Vielzahl verschiedener Stoffe und Designs erhältlich, sodass sie mittlerweile auch zu chicen Abend-Outfits kombiniert werden kann.

Das Field-Jacket

Das locker geschnittene Field-Jacket wurde ursprünglich für die Piloten der U.S. Armee entworfen und fand über die Jahre allmählich ihren Weg in die männliche Alltagsmode.

JackeWährend diese Jackenform anfänglich nur aus Leder gefertigt wurde, ist sie heute in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich, wovon viele sowohl wind- und auch wasserdicht sind, weshalb die Field-Jacke als perfekte, robuste Übergangsjacke gilt.

Weitere Merkmale sind ihr legerer, gerader Schnitt, die vier großen aufgesetzten Taschen und die Schulterklappen. Aufgrund seines funktionalen Designs ist das Field-Jacket primär als Freizeitjacke zu tragen, mit der man für alle Outdoor-Aktivitäten perfekt gekleidet ist.

 

Das Sakko

Während das Sakko im 19. Jahrhundert noch als legere Freizeitjacke galt, wurde es im 20. Jahrhundert primär als formelle Abendjacke bekannt, die gerne in Anzug-Kombinationen getragen wurde.

Das Sakko hat allerdings in den vergangenen Jahren wieder zu seinen Freizeit-Wurzeln zurückgefunden und wird nun auch ganz selbstverständlich tagsüber zu entspannten Casual-Pieces wie Jeans und T-Shirts kombiniert.

Primäre Merkmale dieser klassischen Jackenform sind der langezogene Reverskragen, die ein- oder zweireihige Knopfleiste sowie der mittig sitzende Rückenschlitz.

Die Lederjacke

Die robuste Lederjacke ist der herbe Klassiker unter den leichten Übergangsjacken. Ihre wohl bekannteste Form ist die derbe Biker-Jacke, die auch in der Damenmode sehr beliebt ist.

JackeDas auffälligste Merkmal dieser beliebten Jackenform ist ihr namensgebendes Material. Des weiteren verfügt sie in der Regel über einen durchgehenden Reissverschluss, aufgesetzte Brusttaschen und einen kurzen Kadettkragen.

Die Lederjacke ist ein wunderbarer modischer Allrounder, der zu jedem Stil und Look funktioniert und sowohl lässig als auch elegant wirken kann – in jedem Fall verströmt sie stets einen Hauch zeitloser Coolness, weswegen sie definitiv zu den unverzichtbares Basics jeder wohlsortierten Männergarderobe gehören sollte.

 

Die Sweat-Jacke

Die leichte Sweat-Jacke ist sicherlich die sportlichste unter den leichten Übergangsjacken.

Ihr lockerer Sitz und die typischen großen, aufgesetzten Känguruhtaschen verleihen dieser Freizeitjacke ein sehr legeres, sportives Flair.

Die Sweat-Jacke eignet sich aufgrund ihres legeren Designs primär für entspannte casual Tagesoutfits, denen sie stets das Extra-Quentchen unbemühte Lässigkeit verleiht.

Weitere Merkmale dieser Jackenform: Kadettkragen oder Kapuze, der durchgehende Reissverschluss und die gemütlichen, abschließenden flexiblen Bündchen an Saum und Ärmeln.

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