Mode ab 20 – unser Generationen-Look!

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Kennt ihr diese Momente vorm Spiegel, in denen man sich fragt, ob das eine Teil wirklich noch zu einem passt? Und damit meine ich nicht die Größe sondern dieses unbestimmte Gefühl, dass eben jenes Top einfach doch erheblich besser zu einer früheren, jüngeren Version von einem selbst passt. Und dann ist da oft noch diese unverschämte Stimme im Hinterkopf, die einem zuraunt, es wäre jetzt langsam auch mal an der Zeit sich „altersgerecht“ zu kleiden. Och nö! Was soll das denn bitte heißen?  Stilvoll geht schließlich immer  – egal in welchem Alter! Man muss nur wissen wie…Zeit also für eine kleine Generationen-Analyse: Wem steht denn nun wann was? Und noch viel wichtiger: was nicht? Die Do’s und Dont’s für jedes Alter werde ich für euch sammeln und heute beginnen wir in den Zwanzigern. Mode ab 20 – Was kann man sich rausnehmen im Alter von 20-29? Und was sollte man sein lassen?

Oh, bitte nicht: die 3 schlimmsten Fashion-Fauxpas

1. Zu klassisch Ja, es gibt sie, Teile mit denen man nicht viel falsch machen kann. Eine weiße Bluse, Perlenohrringe, ein kleines Schwarzes – keine Frage, das sind Klassiker, die ihre Berechtigung haben. Aber mit 20 sollte man diese Stücke nicht ungebrochen tragen, sonst wirkt man locker 10 Jahre älter. 2. Trendhörig Wenn man jung ist, kann man jeden Trend mitmachen. Nein, nein und noch mal nein. Auch hier gibt es Grenzen und zwar die des guten Geschmacks. Eine Röhre steht nun mal nicht jedem. Und wer nur 1,60 groß ist, sollte auch nicht den Oversize-Trend mitmachen. Punkt. 3. Unsicherheit Mode ist immer auch Gefühl. Fühlt man sich im eigenen Outfit nicht wohl, sieht man das. Wenn es sich schlecht anfühlt, bitte auch nicht anziehen. Das beste Beispiel: hohe Hacken. Wer in High Heels nicht laufen kann, sollte es bleiben lassen. Man kann auch in Boots oder Ballerinas einen sexy-eleganten Auftritt hinlegen. Alles eine Frage der Ausstrahlung.

Au ja, unbedingt: die 3 besten Fashion-Ratschläge


1. Experimentieren

Mit 20 hat man den eigenen Stil noch nicht gefunden. Wie schön! Denn dann gibt es ja jede Menge Möglichkeiten sich auf die Suche nach ihm zu machen. Das heißt: ausprobieren! Krasse Farben, wilde Muster, extravagante Schnitte… Sich alles mal trauen und dann kritisch auswählen was zum eigenen Typ passt (denn Trendhörigkeit ist kein Stil > siehe oben).

2. Figur zeigen

Mit 40 fragt man sich korrekterweise, ob der Rock nicht zu kurz ist. Diese Frage sollte man sich mit 20 nicht unbedingt stellen. Ich plädiere jetzt hier nicht für HotPants oder Mikro-Minis, aber etwas fescher als Midi-Länge darf es schon sein, wenn man denn mit langen Beinen gesegnet ist. Leggings sind natürlich eine schöne, verhüllte Alternative.

3. Lässig

Play it cool. Mode ist die tollste Nebensache der Welt. Und die Betonung liegt hierbei auf Nebensache. Sich selbst und seinen Style nicht zu wichtig nehmen, ist eine Lektion, die man lernen sollte. Also ruhig mal mit Jogginghose und Schlabbershirt aus dem Haus gehen. Der nächste Tag wird dann umso stilvoller begangen…

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