Schneeweiße Gewinner

Schneeweiße Gewinner

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| Eva Marie Tags: |
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Im Dezember unterstützte der GALERIA Blog die Blog Parade “Weiß wie der Schnee” auf dem Küchen Atlas Blog. Blogger und Bloggerinnen waren aufgefordert winterliche Rezepte zum Thema „Weiß wie der Schnee“ zu kreieren. Es durfte gekocht, gebacken oder auf eine andere Art und Weise ein tolles Kochrezept erstellt werden. Die Kreativität der Blogger hat uns glatt vom Hocker gerissen: Zahlreiche köstlich aussehende Fotos und raffinierte Rezepte wurden eingereicht. Und nun stehen die Gewinner der Dezember-Blogparade fest und wir gratulieren den drei glücklichen Köchen ganz herzlich! Auf den Weg geschickt haben wir drei Geschenkkörbe im Wert von je 50€ mit weißen Leckereien von GALERIA gourmet.

Allgemeine Informationen zum Unternehmen KüchenAtlas findet ihr hier.

Wir wollen euch die Rezepte zum Dahinschmelzen nicht vorenthalten. Seht selbst, welche Rezeptideen gewonnen haben:

Schnee in Sicht: Weisses Kokos-Schokoladeneis

von Martha, veröffentlicht in ihrem Blog Selbstgemachtes Eis

Frisch aus der Eismaschine & garniert mit Granatapfelkernen
Kokos-Eis mit Ananasstücken & Schokolade

Zutaten für ca. 14-12 Kugeln:

  • 100g Kokosraspeln (alternativ kann fertiges Kokosnussmus verwendet werden)
  • 400g Kokosmilch
  • 100g Zucker (für Variante 2 beliebig reduzieren)
  • 200g weiße Schokolade
  • 200g Sahne
  • 2 TL Johannisbrotkernmehl

Zubereitung:

Zuerst gebt ihr die Kokosraspel in einen Mixer und zerkleinert diese bis durch das austretende Öl ein Mus entsteht. Nur Geduld, das kann eine Weile dauern. Achtet darauf, dass weder euer Gerät, noch die Kokosmasse zu heiß wird. Mixt das Mus solange, bis es eine für euch angenehme Konsistenz erreicht.

Gebt nun in einen Topf die Kokosmilch und auch das eben hergestellte Kokosnussmus. Erhitzt diese Mischung leicht, so dass sich der evtl. feste Teil der Kokosmilch sich aufgelöst hat. Gebt anschließend den Zucker und auch die weiße Schokolade hinzu. Die Schokolade sollte sich nun unter langsamen Rühren auflösen. Anschließend könnt ihr den Topf von der warmen Herdplatte nehmen und rührt die Sahne hinein. Zuletzt fügt ihr der Masse noch das Johannisbrotkernmehl hinzu. Lasst die Masse nun auf mindestens Zimmertemperatur abkühlen und gebt sie dann in eure Eismaschine.

Weißes Chili sin carne

von Ramona, veröffentlicht in ihrem Blog Fräulein Moonstruck

Zutaten für 3 Portionen

  • 100g Quinoa
  • ca. 600g Blumenkohl
  • 350g weiße Champignons
  • 240g weiße Bohnen
  • 2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 grüne Chilischote
  • 400ml Gemüsebrühe
  • 100ml Milch
  • 1El Maismehl
  • 4Tl Green Pepper Sauce

Zubereitung:

Blumenkohlröschen grob klein hacken und ebenso wie Quinoa, aber getrennt voneinander, vorgaren und abgießen. Es darf schon noch ein klein wenig Biss haben.

Die Champignon je nach Größe vierteln oder sechsteln. Schalotte, Knoblauch und Chilischote klein hacken.

In einem Topf etwas Öl erhitzen, darin die Pilze bei hoher Temperatur scharf anbraten, bis die austretende Flüssigkeit wieder verdampft ist. Dann Schalotte, Knoblauch und Chili dazugeben, gemeinsam kurz anschwitzen. Quinoa, Blumenkohl, Bohnen, Brühe, Milch, Salz und Pfeffer zufügen und die Flüssigkeit aufkochen lassen. Maismehl und die scharfe Sauce einrühren und ca. 10-15 Minuten offen kochen lassen, bis der Eintopf eine schöne Konsistenz hat. Abschmecken und servieren.

Risotto mit Schwarzwurzeln und gedünstetem Kabeljau

von Sonja, veröffentlicht in ihrem Blog Madame Cuisine

Ein Tipp vorweg: Ihr solltet beim Putzen von Schwarzwurzeln am besten Küchenhandschuhe tragen! Geschält sind sie weiß und erinnern aufgrund ihrer langen, oft dünnen Form an Spargel. Nach dem Schälen werden die Schwarzwurzeln unter kaltem Wasser abgespült, in ca. 1 cm lange Stücke geschnitten und für ca. 15-20 Minuten in Salzwasser gekocht bis sie gar sind. Die Schwarzwurzeln werden anschließend in ein Risotto verpackt und mit einem Stück gedünstetem Fischfilet gekrönt. Umgarnt von einer cremigen Weißwein-Sahne-Soße ist dies ein perfektes rundum weißes Dinner!

Folgende Zutaten braucht ihr für 2 Personen:

  • etwa 5 lange, möglichst dünne Schwarzwurzeln
  • 1 Schalotte
  • etwas Olivenöl
  • ca. 200g Risotto-Reis
  • 150ml Weißwein + einen ordentlichen Schuss zum Ablöschen
  • 1 Glas (500ml) Gemüsefond
  • Salz und weißer (!) Pfeffer
  • 2-3 EL frisch geriebener Parmesan
  • 1 Stücke Butter
  • 200g Fischfilet mit weißem festem Fleisch, z.B. Kabeljau oder Seeteufel
  • 1 Teel. Vermouth
  • 150ml Sahne
  • 1 Zweiglein Lavendel nach Belieben
  • frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung:

Für die Soße 150ml Weißwein in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, dann bei kleiner Hitze auf die Hälfte einkochen lassen. Das dauert eine Weile, daher sollte man damit beginnen. Den Gemüsefond ebenfalls in einen Topf geben, mit ca. 200ml Wasser auffüllen und erhitzen. Für den Risotto etwas Öl in einem Topf erhitzen und die feingehackte Schalotte darin unter Rühren glasig dünsten. Risotto-Reis hinzufügen und rühren, bis alle Reiskörner mit Fett überzogen sind. Dann das Ganze mit einem Schuss Weißwein ablöschen. Nun kommen die vorbereiteten – siehe oben – Schwarzwurzeln zum Risotto und nach und nach auch der heiße Gemüsefond. Ab jetzt heißt es ständig rühren, damit nichts am Topfboden kleben bleibt, aber das kennt ihr ja schon aus meinen diversen anderen Risotto-Rezepten. Mittlerweile ist der Weißwein für die Soße sicher schon gut eingekocht. Es folgen 1 Teel. Vermouth, die Sahne und wer mag ein Zweiglein Lavendel in den Topf und das Ganz darf noch weiter köcheln. Das Fischfilet könnt ihr wahlweise in einer Pfanne mit wenig Fett anbraten, ich habe es im Dampfkörbchen gegart, so bleibt es schön zart.

Den Risotto habt ihr noch im Blick? Super! Es dürfte nun auch fast fertig sein, ihrkönnt also geriebenen Parmesan, sowie ein Stück kalte Butter unterrühren und alles mit Salz und – aus gegebenem Anlass – mit weißem Pfeffer (!) würzen. Deckel drauf, Herdplatte aus und ruhen lassen, bis Fisch und Soße auch fertig sind. Den Lavendelzweig aus der Soße fischen und diese mit wenig Salz, aber einer ordentlichen Prise Muskatnuss würzen. Theoretisch könnte man die Soße noch mit einem Pürierstab aufschäumen, das habe ich aber nicht mehr gemacht. Zum Anrichten den Risotto auf einen Teller geben und den Fisch obendrauf oder nebendran setzen. Nicht zu viel Soße – sie ist geschmacklich recht intensiv – mit einem Löffel über den Fisch geben.

Für uns hören sich alle drei Rezepte kreativ und sehr lecker an! Wie steht es um euch? Habt ihr einen Favoriten?

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