Welcher Bikini passt zu mir?

Welcher Bikini passt zu mir?

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| Sabrina F. Tags: , |
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Pünktlich zum Sommerbeginn sollten wir auch für den Besuch im Freibad oder den Strandurlaub mit einem schönen Bikini oder Badeanzug ausgerüstet sein. Dabei darf das Modell natürlich optisch gerne ein Hingucker sein und die eine oder andere Problemzone kaschieren. Ihr wollt wissen, welcher Bikini zu eurer Figur passt? Wir verraten euch, worauf ihr beim Kauf achten müsst und welche Bademoden-Trends 2016 auf euch warten.

Große Bikini-Auswahl bei kleinem Busen

Wenn ihr eine zierliche Figur habt mit einem eher kleinen Busen und schmaler Hüfte, gibt es zahlreiche Möglichkeiten bei der Bikiniwahl. Triangel-Oberteile oder Bandeau-Modelle liegen nicht nur besonders im Trend dieses Jahr, sie schmeicheln auch eurer Figur. Dabei lassen Verzierungen, wie die angesagten Volants, Häkeldetails, Fransen oder Raffungen eure Oberweiter etwas größer erscheinen. Große Muster, Querstreifen oder knallige Farben? Kein Problem, denn auch bei Mustern und Farben ist alles erlaubt. Modisch up-to-date seid ihr beispielsweise mit dem Neckholder-Bikini von Brunotti im angesagten Ethno-Muster. Ein tolles unifarbenes Modell ist u.a. der pinke Bandeau-Bikini von s.Oliver mit geschickt platzierten Raffungen und den zweifarbigen Zierperlen. Zudem sorgen die Einlagen für ein größeres Dekolleté, können aber je nach Geschmack auch rausgenommen werden. Wer die verspielten Designs nicht mag und lieber seine sportliche Figur betonen möchte, wird beispielsweise bei Calvin Klein fündig. Bikini-Oberteile in einem kräftigen Gelb oder Blau, kombiniert mit schwarzen Trägern oder Unterbrustband liegen dieses Jahr absolut im Trend. Genauso wie die Sport-BH-Optik, die diese Modelle haben. Wenn die Hüfte ebenfalls etwas kurviger wirken soll, sorgen Details wie Rüschen, Raffungen oder ein Gürtel optisch für mehr Volumen. Auch Bänder, die an den Seiten geknotet werden, schmeicheln der zierlichen Figur und wirken verspielt.

Ein richtiges No-Go gibt es hier eigentlich nicht. Allerdings sollten die Bikini-Oberteile, vor allem wenn sie mit einem Push-Up-Polster ausgestattet sind, gut sitzen und auf keinen Fall zu groß sein.

Vorteilhafte Bikinis für einen großen Busen

Bei einem großen Busen ist es vor allem wichtig, dass er optimalen Halt durch das Bikinioberteil hat. Deswegen sollte das Oberteil mit vorgeformten Cups, breiten Trägern, einem Unterbrustband, Formbügeln oder Einsätzen ausgestattet sein. Diese Extras sorgen dafür, dass euer Dekolleté vorteilhaft in Szene gesetzt wird. Wenn ihr eure Oberweite optisch sogar etwas verkleinern möchtet, sind dunkle Farben oder kleine Muster ideal. Passend zu diesem Figurtyp gibt es zum Beispiel einen gemusterten Bikini von Fabiani, bei dem der leicht wattierte Bügel-BH ein tolles Dekolleté zaubert. Wer es lieber unifarben mag, hat ebenfalls eine Riesenauswahl. Von schwarz über blau bis hin zu einem knalligem Orange ist hier für jeden Geschmack etwas dabei. Verziert mit kleinen dekorativen Details, wie den Raffungen beim Bikini „Expressions“ von Maryan Mehlhorn, sind auch einfarbige Modelle alles andere als langweilig. Es soll lieber ein Einteiler sein? Dann habt ihr eine große Auswahl an Badeauszügen, die euch mit V-Ausschnitten, tollen Mustern oder auffälligen Schnürungen, ein modisches und sexy Auftreten garantieren und ein absolutes Trendteil sind. Der Shape-Badeanzug von Fabiani mit kleinem Muster gibt durch das integrierte Bustier mit dehnbarem Unterbrustband und den breiten Trägern einen sehr guten Halt und sieht toll aus.

Vermeiden solltet ihr Triangel- oder Bandeaumodelle mit zarten Trägern oder gar trägerlose Oberteile. Diese geben nicht genug Halt und drohen im Wasser schnell zu verrutschen.

Die perfekte Bademode für eine kurvige Figur

Wenn ihr eine breitere Hüfte und einen großen Po etwas kaschieren möchtet, solltet ihr besonders beim Bikini-Höschen eine gute Wahl treffen. Hier gilt: je unauffälliger, desto besser. Mit unifarbenen Modellen in dunkleren Farben und mit dezenten Mustern, liegt ihr hier richtig. Außerdem von Vorteil ist ein etwas höherer Beinausschnitt, da er die Beine optisch etwas streckt. Beim Oberteil gelten je nach Umfang die Tipps, die ihr bereits bei den beiden vorherigen Figurtypen erhalten habt. Bunte Muster und Verzierungen sorgen für mehr Volumen, ein paar Kilos wegmogeln könnt ihr mit unauffälligeren Farben und Mustern. Ein dunkelblauer Bikini von Sunflair ist hier ideal. Der Bikinislip ist etwas dezenter gestaltet und zeigt sich im klassischen Schnitt mit einem metallenen Logo am Bund. Das Oberteil nimmt den Metallic-Look wieder auf und hat zudem gepolsterte Cups mit eingearbeiteten Formbügeln und femininen Raffungen. Ein optisches Highlight ist auch der zweifarbige Badeanzug von Rosa Faia. Dieser zaubert eine atemberaubende Silhouette und lässt die Kurven etwas schlanker erscheinen. Zudem bietet er mit seinen Bügeln und den verstellbaren Trägern einen sehr guten Halt für einen großen Busen.

Unvorteilhaft bei einer kurvigen Figur sind Tangas oder Strings. Diese lenken die Aufmerksamkeit zu sehr auf die Problemzonen. Ebenfalls nicht empfehlenswert sind Hosen, die an den Seiten geschnürt werden. Sie lassen die Hüfte breiter wirken und schneiden schnell in die Haut ein.

So kaschiert ihr einen kleinen Bauchansatz

Der Sommer steht vor der Tür, aber der Winterspeck am Bauch ist noch da? Kein Problem! Denn es gibt einige Modelle, die den Bauch gekonnt kaschieren und momentan total im Trend liegen. Ihr könnt beispielsweise einen Bikini mit einem taillenhohen Höschen im 50er-Jahre-Stil tragen. Diese sorgen dafür, dass der Bauch etwas flacher aussieht. Ein weiterer Tipp: ablenken von der Problemzone. Mit einem auffälligen Oberteil, beispielsweise mit tiefem Dekolleté oder auffälligem Design, lenkt ihr von eurem Bauch ab. Wenn ihr keinen klassischen Bikini tragen möchtet, habt eine weitere tolle Alternativen in Form eines Tankinis. Der zweiteilige Tankini besteht aus einem Höschen und einem hüftlangen Oberteil, das auch den Bauch bedeckt und in der Regel etwas lockerer geschnitten ist. Ein trendiges Modell ist zum Beispiel der rockige Tankini von Fabiani mit angesagtem Mustermix. Oder ein Tankini von s.Oliver mit floralem Design, entfernbarem Nackenträger und hübschen Perlen aus Kunststoff an der Schnürung des Badeslips. Und mit dem Blumenmuster liegt ihr diesen Sommer voll im Trend. Ebenfalls vorteilhaft bei einem kleinen Bauchansatz sind  Badeanzüge. Ein schlichteres Modell von Sunflair in Schwarz, der Schlankmacher-Farbe schlechthin, ist durch zahlreiche Raffungen, den eleganten Rückenausschnitt und die Zierausschnitte am Dekolleté ein toller Blickfang. Auch buntere Modelle mit tollen Mustern sind eine Möglichkeit, so zum Beispiel ein Modell von Goldfish mit geometrischem Muster oder ein Badeanzug von Charmline mit floralem Print.

Ein No-Go gibt es allerdings auch: Tief sitzende, knapp geschnittene Bikini-Höschen. Diese betonen die Problemzone nur zusätzlich.

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