Yoga – Die einfachsten und effektivsten Asanas für Anfänger

Yoga – Die einfachsten und effektivsten Asanas für Anfänger

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Wer denkt, dass Yoga zu kompliziert und ohne Flexibilität nicht auszuführen ist, liegt definitiv falsch. Yoga ist für jeden – ob jung oder alt, sportlich oder nicht. Asanas (Yogaposen) gibt es Hunderte und für jedes Level.

Yoga hat viele tolle Vorteile:

  • Hilft, flexibler zu werden
  • Stärkt die Muskeln
  • Unterstützt eine positive Haltung
  • Reguliert den Blutdruck
  • Ist gut für das Herz
  • Macht glücklich
  • Hilft bei Ungeduld und Stress
  • Bringt Gelassenheit
  • Unterstützt einen gesunden Schlaf
  • Stärkt das Immunsystem
  • Und vieles mehr

Jeder von uns hat mit Sicherheit schon einmal vom „herabschauenden Hund“ oder dem „Krieger“ gehört. Yogaposen haben interessante Namen und sind teilweise noch interessanter in ihrer Ausführung. Yoga eignet sich allerdings auch perfekt, um sein persönliches Level zu steigern und besser zu werden. Asanas, so nennt man Yogaposen, die für einige Sekunden gehalten werden, sind auch für Beginner geeignet. Drei meiner Lieblings-Asanas stelle ich heute vor. Sie alle bewirken unterschiedliche Ziele wie die Stärkung der Wirbelsäule oder das Anregen des Stoffwechsels.

Berghaltung

Wobei es hilft: Diese Übung ist die Mutter aller Asanas. Die meisten stehenden Asanas fangen mit ihr an. Es unterstützt dabei, seine perfekte Haltung wieder zu finden. Es hilft außerdem dabei, die Beine zu strecken und strafft Hüfte und Bauch.

Berghaltung

Wie es funktioniert: Gerade hinstellen und die Füße mit kleinem Abstand nebeneinander positionieren. Die Hände neben dem Körper nach unten hängen lassen. Die Muskeln in den Beinen leicht anspannen. Die Innenseiten der Fußsohlen aufstellen und die Energie von Kopf bis Fuß fließen lassen. Den Kopf geradeaus halten und einige Sekunden tief ein- und ausatmen.

Krieger

Wobei es hilft: Dieses Asana unterstützt dabei, den Oberkörper zu strecken und entspannen. Es hilft, die Brust zu öffnen (hier sind viele Menschen angespannt, ohne dass sie es merken). Außerdem werden Beine und Rücken trainiert und gedehnt. Diese Pose ist perfekt für alle, die im Büro arbeiten. Der Grund: Hier wird nicht nur die Wirbelsäule gedehnt, auch der Stoffwechsel fängt an zu arbeiten.

Krieger

Wie es geht: Die Füße hüftbreit nebeneinander platzieren. Nun den linken Fuß zur Seite schieben und den rechten Fuß nach außen zeigen lassen. Sicherstellen, dass beide Füße auf einer Linie sind. Nun etwas in eine Kniebeuge gehen. Die Arme über den Kopf heben, den Oberkörper zum rechten Fuß drehen und nach vorne schauen. Einige Sekunden halten und die Füße wechseln.

Der herabschauende Hund

Wobei es hilft: Dieses Asana ist super für die Wirbelsäule. Es unterstützt dabei, Spannung, die durch Stress entstanden ist, zu lösen. Außerdem werden die hinteren Oberschenkelmuskeln gestretcht, was zusätzlich dem Rücken gut tut. Das Blut kann gut fließen und die Verdauung wird hiermit angeregt.

Der herabschauende Hund

Wie es funktioniert: Auf alle Viere gehen. Nun die Knie vom Boden heben und die Beine durchstrecken. Die Füße flach auf den Boden aufsetzen. Nun zwei Schritte zurücksetzen und die Hände etwas nach vorne schieben, um ein „V“ mit dem Körper zu erlangen. Die Hüfte sollte höher als das Herz sein und der Kopf bleibt nach unten hängend. Nun einige Sekunden in der Pose bleiben und ruhig atmen.

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