Softshelljacken: Perfekt für den Übergang

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Der Herbst steht vor der Tür und kündigt sich schon vorzeitig mit nasskalten Tagen und Wechselwetter an. Da fällt es schwer, sich für die richtige Outdoorkleidung zu entscheiden. In gefütterten Jacken wird einem schnell zu warm, in leichten Jacken zu kalt; einige Jacken halten zwar Regen ab, aber man schwitzt oft darin, anderen Jacken sind schön luftig, aber nicht wetterfest. Deshalb kann ich aus Erfahrung und als dreifache Mama sicher sagen, dass ein spezieller Jacke-„Typ“ an keiner Garderobe fehlen darf: eine gute Softshelljacke.

Wechselwetter bedeutet nicht Wechselkleidung

 

Wir alle kennen das wechselhafte Wetter im Frühling und Herbst und teilweise auch im Sommer. An manchen Tagen schlägt das Wetter schneller um, als man sich umziehen kann. Plant man Ausflüge ist es vor allem mit Kindern sehr lästig, unendlich viel Wechselkleidung mitzunehmen. Eine leichte Jacke für zwischendurch und noch etwas Gefüttertes, falls es doch kühler wird. Da kommt mit mehreren Kindern schnell eine Menge an Wechselkleidung zusammen. So viel Platz hat man weder im Rucksack noch im Kinderwagen.

Die optimale Lösung ist also eine Jacke, die warm hält, sobald es kalt wird, in der man aber nicht schwitzt. Eine Jacke, die bequem und luftig sitzt, hübsch aussieht und bestenfalls noch über eine Kapuze, einen hohen Kragen, Taschen und Reflektorstreifen verfügt.

Als ich vor einigen Jahren Softshelljacken entdeckt habe – und ja, ich kannte diese Jacken vorher tatsächlich nicht – war ich schlichtweg begeistert. Seither tragen wir im Frühling und im Herbst ausschließlich Softshelljacken. Und manchmal auch im Sommer, wenn das Wetter mal nicht ganz so sommerlich ist.

Die richtige Softshelljacke für Groß und Klein

Softshelljacken_Daenemark

Natürlich gibt es bei Softshelljacken –  genau wie bei allen anderen Dingen auch – diverse Preisunterschiede. Oft sind diese vor allem im Material begründet. Günstige Softshelljacken bestehen oft nur aus einem dicht gewebten, leichten Material, besitzen aber keine winddichte Membran. Außerdem gibt es gefütterte und ungefütterte Softshelljacken. Es gibt welche mit und ohne Kapuze, welche mit und ohne Schnürzug am Saum u.s.w.

Jede Softshelljacke sitzt anders. Es gibt welche, die kurz geschnitten sind und welche, die lang geschnitten sind. Es gibt sogar Softshellmäntel, die ich persönlich sehr gern trage, weil sie verhindern, dass Wind von unten durchdringen kann.

Bei der Wahl der richtigen Softshelljacke spielt also nicht nur das gewünschte Designs eine Rolle, sondern viele weitere Faktoren. Außerdem fallen Jacken verschiedener Hersteller oft sehr unterschiedlich aus. Es macht daher Sinn, eine Softshelljacke vor dem Kauf anzuprobieren und sich dabei folgende Fragen zu stellen:

Sitzt die Kapuze gut? Kann ich den Reißverschluss weit hochziehen, um mich bis zum Hals vor Wind und Wetter zu schützen? Verrutscht auch nichts, wenn ich den Kopf hin und her bewege? Ist die Jacke bequem? Ist sie lang genug – auch wenn ich mich hinhocke oder hinsetze? Verfügt die Jacke über Reflektoren? Gibt es Taschen, in denen ich Smartphone & Co verstauen kann? Ist das Material auch wirklich wind- und wetterfest? Passt gegebenenfalls noch ein warmer Pulli darunter?

Softshelljacken: Jacken für jedes Wetter

Softshelljacke Foerde

Gute Softshelljacken sind wirklich sehr nützlich. Wer uns auf unserem Blog „Baby, Kind & Meer“ schon länger folgt, wird bestätigen können, dass wir außerhalb der warmen Sommertage und der kalten Winterzeit stets Softshelljacken tragen. Sowohl mein Mann und ich als auch all unsere drei Kinder.

Für Babys und Kleinkinder bieten manche Hersteller auch spezielle Softshellanzüge an, die besonders praktisch sind. Vor allem für Babys, die viel getragen werden oder im Buggy sitzen. Dank eines kompletten Anzugs werden auf diese Weise nicht nur der Oberkörper und die Arme vor Wind und Regen geschützt, sondern auch der Unterkörper und die Beinchen.

Wir besitzen übrigens Softshelljacken verschiedener Hersteller. Besonders zufrieden sind wir mit den Softshelljacken von Jack Wolfskin und Bench sowie von Smafolk und Minymo.

Ich besitze außerdem einen Softshellmantel der Marke Bench, den ich unglaublich gern trage. Denn ich habe es am liebsten etwas länger, weil ich mich so besser vor kaltem Wind geschützt fühle.

Und noch ein Tipp: Wer auch größere Kids von Kopf bis Fuß wetterfest ausstatten möchte, dem kann ich sogenannte Softshellhosen sehr ans Herz legen. Sie sind im Vergleich zu normalen Regenhosen meist leicht gefüttert und sitzen sehr bequem.

Fazit

Softshelljacken sind DIE perfekten Jacken für den Übergang – sowohl für den Frühling als auch für den Herbst. Sie schützen vor Wind und Regen und halten warm, ohne dass man darin schwitzt. Sie eignen sich außerdem besonders gut für den Kindergarten und die Schule, weil sie für jede Wettersituation geeignet sind. Außerdem sind sie sehr pflegeleicht, dürfen oft sogar – wider Erwarten – in den Trockner, sodass sie im Handumdrehen gewaschen und daraufhin schnell wieder getragen werden können.

Vielleicht habt ihr ja Lust zu erzählen, wie ihr euch und eure Kinder vor nasskaltem Herbstwetter schützt? Wir würden uns sehr über eure Tipps und Erfahrungen freuen!

Alles Liebe, eure Mari

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Mari
Auf ihrem Blog „Baby, Kind & Meer“ berichtet Mari regelmäßig über den kunterbunten Alltag mit ihrer kleinen Familie
Mari

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Kommentar
  1. Liebe Mari, vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Meine 2 Mädchen tragen auch softshell u hardshell. Minymo, finkid und auch h&m. Ich habe einen Jackentick. Die zwei haben sicherlich ein bis zwei zuviel im Schrank. Sind dafür super ausgerüstet. Von microfleece dünn bis zur tontuu von finkid. Softshell und nur Name it Übergang. Ich selber trage danafae oder eine no name softshell. Bench werde ich mir mal anschauen. Viele Grüße Dani

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