Der Strand im Wohnzimmer: Wir testen Kinetic Sand

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Warum können sich Kinder eigentlich am Strand immer stundenlang beschäftigen? Und sind dabei so glücklich, dass wir Eltern sogar mal eine ganze Seite in unserem Buch zu Ende lesen können? Ist es die schöne Landschaft? Die Sonne? Das blaue Meer? Bei Sebastian und Constanze liegt es am Sandstrand. Diese tolle, riesengroße Sandkiste mit unendlichen Möglichkeiten des Spielens. Doch bis zum nächsten Urlaub und warmen Sommertagen am See dauert es noch eine Weile…

(c) Frau Mutter - Kinetic Sand im TestStattdessen ist es momentan draußen leider noch sehr ungemütlich sein. Heute zum Beispiel wütete ein Sturm mit viel Wind und Regen vor unserer Tür. Rausgehen war schon aus Sicherheitsgründen gestrichen. Was macht man in der Stadt lebend mit zwei lebendigen Kindern, die sich nach fünf Stunden im Kinderzimmer dann auch nicht mehr selbst beschäftigen können? Nochmal ein Clip auf YouTube? Bitte nicht! Etwas kreatives basteln? Bei mir reichen die Bastelkenntnisse leider nicht über Malen, Aufkleber kleben und evtl. mal einen Stern ausschneiden hinaus.

Der Kinetic Sand ist DIE Lösung!

Zunächst muss man sich ein wenig an die Farben gewöhnen. Pink, Grün und Lila gibt es zwar nicht an der Ostsee oder auf Mallorca, aber die Kinder waren gleich Feuer und Flamme.

Der Kinetic Sand im Test

Wir fangen mit dem grünen Sand an. Mitgeliefert werden eine Mini-Sandkiste und drei Förmchen. In der Kiste kann man den Sand gut aufbewahren, wenn man damit arbeitet. Außerdem eignet er sich auch hervorragend als Misch-Behälter. Sebastian und Constanze wollten nämlich nach kurzer Zeit auch marmorierten Sand haben, was alles noch spannender machte.

(c) Frau Mutter - Kinetic Sand im Test

Die Hausfrau in mir war ja etwas besorgt. Indoor-Sand? Muss ich danach erst einmal Frühjahrsputz machen? Ich kann Sie beruhigen. Der Kinetic Sand von Spin Master hat eine sehr gute Textur, ist gut formbar und bleibt beim ersten Andrücken gleich in Form. Wenn etwas auf den Boden kommt (und das kommt es natürlich!) bleibt der Sand in größeren Stücken, die man entweder mit der Hand aufheben oder einfach mit dem Handfeger aufkehren kann.

Es hat richtig Spaß gemacht an unserem Indobor-Strand, muss ich sagen. Pink-grüne Schlösser, Seepferdchen und Schildkröten zu formen war super – auch für mich. Für die Kinder war das eine schöne, ruhige Beschäftigung, mit der sie locker zwei Stunden verbracht haben. Kreativ kann man dabei auch werden. Wie am Strand kann man Skulpturen aus geformten Kugeln bauen oder einfach auch ein paar Weihnachtsplätzchen-Förmchen zum Ausstechen hernehmen. Alles bleibt in Form, fast besser als am echten Strand…

Schließlich wurde dann der gesamte Sand zusammengemischt und wieder in die große blaue Form getan und als Platte gepresst. Ich war ehrlich gesagt überrascht, was man alles mit dem Sand veranstalten konnte.

(c) Frau Mutter - Kinetic Sand im Test Vom Feeling her ist der Sand wirklich besonders, er bleibt irgendwie in Bewegung, wenn man ihn formt, hält aber auch gut die Form beim Skulpturen-Bauen. Es ist sehr faszinierend, mit Kinetic Sand zu spielen – auch für Erwachsene. Tatsächlich stellt sich beim Spielen dieselbe Wirkung ein wie am Strand. Man vergisst alles um sch herum, konzentriert sich nur aufs Formen und „kommt irgendwie runter“.  Eigentlich fehlen nur noch die Geräusche des Meeres…

Nach dem Spielen verpackt man den Sand am besten wieder in verschließbare Tupper-Dosen, damit er nicht austrocknet und seine Eigenschaften bewahren kann.

Wir alle sind total begeistert vom Kinetic Sand. Das ist eine super Spiel-Idee für regnerische oder kalte Tage, und für die ganze Familie geeignet. Obwohl nicht gesundheitsgefährdend, sollten Kleinkinder verstehen, den Kinetik Sand nicht in den Mund zu stecken.

 

Vielen lieben Dank an Nina von “Frau Mutter”, die mit ihrer Tochter Constanze und ihrem Sohn Sebastian den Kinetic Sand von Spin Master exklusiv für GALERIA Kaufhof getestet hat. Schaut unbedingt auf Ninas Blog “Frau Mutter” vorbei! Hier gibt es viele spannende Themen, die Mütter beschäftigen.

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