Hatchimals: interaktive Plüschtiere mit langfristigem Spaßfaktor

Dir gefällt der Beitrag? Dann teile ihn mit Freunden, Familie und Bekannten! Mit dem Klick auf den Social Media Button wirst du zu dem jeweiligen Netzwerk weitergeleitet und gestattest die Datenübermittlung an die Betreiber der sozialen Netzwerke.

Hätte mir das vorher jemand erzählt, ich hätte es nicht geglaubt! Eine vierköpfige Familie, Klein und Groß, vereint am Küchentisch, Spannung in der Luft, alle Blicke minutenlang gebannt gerichtet auf ein … großes, gesprenkeltes Plastikei namens Hatchimals!  Warum nur?

Aus purer Neugier und Faszination! Denn so etwas gab es in meiner Kindheit nicht. Im Inneren des Eis wartet eine plüschige Überraschung darauf, zum Leben erweckt zu werden. Wie genau sie aussieht und was sie kann, kommt erst in Erfahrung, nachdem sie sich heraus gepickt hat. Und dafür sind die kleinen Zieheltern verantwortlich. Sie kümmern sich so lange um das Ei, bis das Küken schlüpft. Danach können sie das Baby versorgen und ihm später in der Kind-Phase das Sprechen beibringen. Die interaktiven Fantasiewesen mit buntem Fell und leuchtenden Augen konnten bislang nicht nur Junioreltern  überzeugen. Sie  wurden vom Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels e.V. zum „Top 10 Spielzeug 2016“ gewählt. Auch in 2017 ist der Run ungebrochen und die kuscheligen Spielgefährten stehen wieder auf vielen Wunschzetteln. Sie sind für Kinder ab 5 Jahren geeignet und sorgen für jede Menge Spaß, nicht nur bei den Sprösslingen!

Hier erfahrt ihr, welche Hatchimals es gibt, wie sie genau funktionieren und was euer Nachwuchs alles damit anstellen kann.

Hatchimals Pengualas

Arten von Hatchimals: Pengualas und Draggles

Der Name des Trendspielzeugs setzt sich aus den englischen Wörtern „to hatch“ („schlüpfen“) und „animal“ („Tier“) zusammen. Und damit ist das Wichtigste schon gesagt: Zunächst befinden sich die Plüschtiere in einem Ei, das fürsorglich ausgebrütet werden muss. Doch welche Tiere verbergen sich eigentlich in dem Ei? Bei den niedlichen Tieren gibt es zwei Gattungen: die Pengualas und die Draggles. Die Pengualas sind eine Mischung aus Pinguin und Koala und sie stecken in einem pinken oder einem grün-pinken Ei. Die Draggles hingegen sind eine Mischung aus Drache und Adler und ihre Eier sind entweder lila oder blau-grün gesprenkelt. Doch auch wenn die Schalenfarbe bereits einen Hinweis auf den Inhalt gibt, bleibt es bis zum Schluss eine Überraschung, wie genau das Plüschtier aussieht. Denn es gibt ganz viele unterschiedliche Farben und Designs. Neu unter den Kuschelfreunden ist die „Glittering Garden“-Edition, deren Pengualas und Draggels magisch glitzern. Die putzigen Kerlchen sehen aber nicht nur verschieden aus, sie haben zudem ganz unterschiedliche Charaktereigenschaften. Möchten eure Kinder lieber einen naiven, freundlichen, unbekümmerten und tollpatschigen neuen Gefährten? Dann solltet ihr euch für einen Penguala entscheiden. Oder soll es doch lieber etwas abenteuerlicher sein? Dann sind die Draggles die richtige Wahl, denn sie zeichnet ihr neugieriges, energiegeladenes und mutiges Wesen aus.

Wie brütet man ein Hatchimal aus?

Damit das Küken aus dem Ei schlüpft, braucht es viel Zuneigung und Fürsorge. Die Kleinen übernehmen von Beginn an die Rolle der Zieheltern. Sie können das Ei festhalten, ein wenig drehen oder sanft draufklopfen, denn das Hatchimal kann schon im Ei darauf reagieren und von innen zurückklopfen. Noch aufregender wird es, wenn die Kinder mit dem Küken sprechen. So können sie den Schlüpfvorgang beschleunigen, denn das Hatchimal reagiert schon auf die Stimme und antwortet mit vogelähnlichen Geräuschen und bunten Farbsignalen. Bis zum Schlüpfen dauert es etwa 20 bis 25 Minuten. Das ist eine wirklich spannende Zeit, da die Ungeduld und Neugierde minütlich steigen und sich in einem Begeisterungsschrei entladen, sobald das Küken mit einem festen Picken die erste Delle in die Schale drückt. Danach bewegt es sich so lange pickend, bunt leuchtend und zwitschernd im Kreis, bis aus den vielen kleinen Dellen Löcher werden und der Deckel des Eis abgehoben werden kann. Das kann nochmals etliche Minuten dauern. Und da ist es – das bunte magische Wesen, das mit seinem weichen Fell echten Haustieren Konkurrenz macht. Durch einen Berührungssensor ist außerdem gesichert, dass das Küken nur dann schlüpfen kann, wenn das Ei festgehalten wird. Und jetzt geht der Spielespaß erst so richtig los!

Hatchimals

Verschiedene Entwicklungsphasen: vom Baby zum Kind

Das Hatchimal entwickelt sich vom Baby übers Kleinkind bis hin zum Kind und in jeder Phase warten neue Interaktionsmöglichkeiten auf die Kids. Als Baby will das Hatchimal viel Aufmerksamkeit und möchte gerne verwöhnt werden. Kuscheln, Kitzeln und Füttern stehen hier unter anderem auf dem Programm. Über eine LED-Farbanzeige lässt sich jederzeit erkennen, wie ihm geht und was genau es gerade braucht. Jede Farbe steht für eine andere Stimmung und erfordert eine bestimmte Reaktion. Leuchten die Augen pink, will das Hatchimal kuscheln und am Kopf gestreichelt werden. Hellblau zeigt an, dass dem plüschigen Wesen kalt ist. Wenn man seinen Kopf reibt oder auf den Bauch drückt, wärmt ihr es wieder auf. Insgesamt gibt es zehn verschiedenen Farbtöne und somit zehn Stimmungen, auf die die Kleinen reagieren können. Ist das Baby zum Kleinkind herangewachsen, kann es Laufen, Sprechen und Tanzen lernen. Die Kids können ihm zum Beispiel Wörter beibringen, die es dann nachspricht. Oder sie sorgen durch Klatschsignale dafür, dass das Hatchimal sich vorwärts oder im Kreis bewegt. Wenn dann die letzte Phase („Kind“) erreicht wird, gibt es tolle neue Spiele, die sich freischalten. Eure Kids haben jetzt beim Fangenspielen oder Wahrsagen mit den Hatchimals garantiert viel Spaß!

Und noch eine tolle Funktion bringt das Spielzeug mit: Man kann die Hatchimals jederzeit in den Baby-Modus zurücksetzen und das Ganze beginnt von vorn. Nur das Schlüpfen ist leider ein einmaliges Erlebnis und kann nicht wiederholt werden.

Hatchimals Colleggtibles

Colleggtibles: Mini-Hatchimals zum Sammeln

Genau wie ihre großen Verwandten können die putzigen Colleggtibles-Fanatasiewesen erst durch die Zuwendung ihrer Besitzer das Licht der Welt erblicken. Wird das kleine Herz auf dem Ei gerieben, bis sich seine Farbe verändert, kann die Schale aufgebrochen und ein niedliches vier Zentimeter kleines Tierchen daraus befreit werden. Die Unterseite des Eis dient praktischerweise gleich als Nest für die Miniatur-Spielfigur. Insgesamt gibt es davon mehr als 70 verschiedene, die 13 Familien (z.B. Garten-, Bauernhof-, Dschungel-, Savannen-, Eis-, Ozean-, Wald oder Wüstenfamilien) zugeordnet sind. Mit diesem beträchtlichen Sortiment an Mini-Hatchimals sind einem bunten, fantasievollen Spielspaß keine Grenzen gesetzt.

Hatchimals-Sammlung

The following two tabs change content below.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.