Kochen in der Kinderküche: So macht Küchenarbeit Spaß

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Learning by doing – das gilt auch in der Küche. Spielend können Kinder die Kochkünste der Eltern in der Küche übernehmen. Denn die Spielküche für die kleinen Leute lädt nicht nur zum Spielen und Ausprobieren ein. Mit der Kinderküche können Kinder ihren Eltern nacheifern, spielend leicht die eigenen Kochkünste austesten und ihr Kochtalent entdecken. Ein Lerneffekt ganz ohne heiße Herdplatten!

Ein typisches Bild in der Küche: Mutter oder Vater stehen am Herd, der Nachwuchs steht Kinderküche von Mielestaunend daneben und möchte liebend gern in der Küche helfen. Doch meistens heißt es: „Das ist zu gefährlich“, „Verbrenn dir nicht die Finger“ oder „Das ist nichts für Kinder“. Dabei ist es auch in der Küche wichtig, dass Kinder von ihren Eltern lernen.

Eine Kinderküche ist daher der ideale Kochplatz für die Sprösslinge in der Küche. Denn mit der Küche im Miniaturformat können die Kleinen ihre Eltern imitieren und lernen so ganz nebenbei den Umgang und das richtige Verhalten in der Küche.

Ab wann ist eine Kinderküche geeignet?

Früh übt sich – so lautet ein bekanntes Sprichwort. Und das gilt auch für Spielküchen für Kinder. Schon von ganz klein an (1,5 Jahre), können die Sprösslinge ihrer Kreativität in der Kinderküche freien Lauf lassen. Allerdings sollte immer auf das Interesse des Kindes geachtet werden, da sich viele auch erst ab vier Jahren oder eben gar nicht für das Thema Essen und Küche interessieren. Wichtig ist vor allem, dass auf die Altersangaben der Hersteller bei den Küchen geachtet wird und dass das Material und das Zubehör kindgerecht und vor allem sicher gestaltet sind.

Holz vs. Plastik – Welches Material ist ideal?

Kinderküche aus HolzDas am meisten verwendete Material für eine Spielküche für Kinder ist Plastik oder Holz. Beides hat Vor- und Nachteile fürs Spielen. Die Küche sollte auf jeden Fall kindgerecht verarbeitet sein, also keine scharfen Kanten oder Ecken aufweisen. Die Hape Toy Gourmet Küche ist zum Beispiel aus Holz und für Kinder ab drei Jahren geeignet. Die Holzoptik sieht im Kinderzimmer hochwertiger aus und ist stabiler als eine Plastikküche.

Der Vorteil bei einer Kochecke aus Plastik ist jedoch, dass damit im Sommer auch draußen gekocht werden kann. Das Holz einer Spielküche ist da sehr empfindlich. Grundsätzlich ist es also Geschmackssache: Holz sieht schöner aus und ist qualitativ besser, eine Plastikküche wie die Smoby Tefal Küche Super Chef Excellence ist jedoch auch gartentauglich und weist in der Regel mehr Zusatzfunktionen auf.

Zubehör für die Spielküche

Der Vorteil einer Spielküche für Kinder liegt klar auf der Hand: es kann immer wieder neues Zubehör dazu geschenkt werden. Doch von Anfang an sollte die Küche so gut ausgestattet sein, dass direkt mit den Kochversuchen gestartet werden kann. Bei den meisten Küchen wie beispielsweise der Klein Miele Kinderküche Gourmet International ist bereits ein großes Zubehörset enthalten. Besondere Raffinesse: die Küche verfügt über ein Soundsystem, mit dem echte Kochgeräusche erzeugt werden können.

Lebensmittel aus dem Kaufladen

Was an Zubehör auf keinen Fall fehlen darf sind die Lebensmittel. Es gibt viele bunte verschiedene Körbe mit Holzfrüchten von Haba oder Ähnlichem. Auch ein Geschirr und Besteck oder eine Gemüsewaage sollten zu der Ausstattung gehören. Die Hersteller haben sich mittlerweile viele lustige Gegenstände für die Spielküchen überlegt. Dazu gehören z.B. eine Bosch Kaffeemaschine, Hamburger, Kebab, Pizza und Co. oder eine detailgetreue Bärchenwurst von Reinert.

Lebensmittel für die Kinderküche

Die vielen bunten Lebensmittel können Kinder für ihre Spielküche dann gleich im Kaufladen erwerben. Dabei wird der Kochspaß mit dem Einkaufsspaß direkt verbunden.

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Jana W.

Jana W.

Reisefreudige Bloggerin, die immer auf der Suche nach spannenden Abenteuern und faszinierenden Geschichten ist.

In drei Worten bin ich:

Abenteuerlustig, detailverliebt, zielstrebig.

So hieß mein liebstes Kuscheltier als Kind:

Eine anfangs strahlend weiße, später fahl ergraute Ente mit gelbem Schnabel und dem kreativen Namen „Enti“.

Ohne dieses Spielzeug konnte ich damals das Haus nicht verlassen:

Oben genannte Ente.

Von dieser Spielzeug-Erfindung träume ich bis heute:

Ein Spielzeug ist es nicht direkt, dennoch wollte ich immer die Karte des Rumtreibers von Harry Potter besitzen oder das unzerstörbare Rettungsflugzeug von Chip und Chap steuern.

Wäre ich heute noch mal Kind, würde ich auf jeden Fall:

…mit meinen Nachbarn und meiner Schwester erneut alle Fünf-Freundes-Geschichten nachspielen und im Winter bis ins Tal hinunter Schlitten fahren.

Von dieser Kindheitserinnerung werde ich mich nie trennen:

Der Moment, als kurz vor Weihnachten mein Wunschbrief von der Fensterbank verschwunden war und stattdessen goldener Sternenstaub dort lag und goldene Sternchenspuren im Schnee zu einem beleuchteten und geschmückten Tannenbaum im Garten führten.

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