Playmobil Aquapark: Wie die Klickies baden gehen

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Wasser hilft gegen Sommerhitze und Langeweile. Playmobil Spielwelten sind berühmt für die Ideen, mit denen sie die große Welt ins kleine Häuschen holen. Der Playmobil Aquapark. tut das mit ausgiebiger Bade-Action. Hier lesen Sie, was der nasse Freizeitspaß für Kids und Klickies bereit hält. Und welche Attraktionen es bei Playmobil Summer Fun sonst noch zu entdecken gibt.

Mit Wasser überzeugt man Kinder eigentlich immer. Vor allem, wenn die Temperaturen so mitspielen, dass die kleinen Schätze nach Herzenslust matschen und sich von Kopf bis Fuß vollspritzen können. Die Betreiber von Freizeitparks haben das schon lange erkannt: Wasserrutschen, Rafting-Parcours und sprizige Spaßfahrten gehören in der Sommersaison zum Kerngeschäft.

Jetzt bekommen die großen Ferienparadiese mit dem Playmobil Aquapark von unerwarteter Seite Konkurrenz. Zugegeben, so ganz stimmt das natürlich nicht. Und das liegt am Maßstab. So cool die Wildwasserabfahrt vom Rutschentower auch ist, selber passen die kleinen Wasserratten leider nicht ins Becken.

Um sich ausgiebig nass zu machen, werden Spaßbad und Baggersee, Teich und Tümpel also immer noch gebraucht. Dafür ist der Playmobil Aquapark aus der Summer Fun-Reihe aber eine großartige Erweiterung für die heimische Kinderzimmersammlung. Und weil dort wie im richtigen Wasser-Freizeitpark alles lebensecht unter Wasser steht, überträgt sich die spritzige Begeisterung der Plyamobil-Klickies auch schnell auf alle Kinder.

Badespaß mit Krake

playmobil_aquapark1Im Aquapark von Playmobil steckt viel Liebe zum Planschen. Das Set ist ziemlich schnell aufgebaut und macht dann einen sehr ferienmäßigen Eindruck: Komplett mit Palme. Auch, wenn die in echt ein bisschen kleiner wirkt, als auf dem stylischen Cover-Bild.

Die wichtigsten Elemente sind das Wasserbecken und der Rutschentower. Das Becken wird natürlich sofort bis an den Rand gefüllt. Gleich darauf zeigt sich, dass das gar keine so gute Idee war, und ein bisschen Wasser kommt wieder raus. In der Mitte sitzt nämlich die Wirbelkrake. Die ist das Maskottchen des Playmobil Aquaparks und bringt das Wasser kreisförmig in Bewegung. Dafür darf es nicht zuviel sein.

Die Kreisströmung ist wirklich eine witzige Idee. Dadurch kommen die Klickies im Wasser wie von selbst in Bewegung. Schade ist nur, dass die Mitte des Beckens besetzt ist. Denn nun haben die Klickies im Hauptbecken gar nicht so viel Platz. Und ein paar Züge zu schwimmen ist kaum möglich.

Nichts wie rauf auf die Raftingrutsche

playmobil_wasserrutscheAlso nichts wie rauf auf die Wasserrutschen. Die zwei Rutschen vom großen Tower sind sowieso die Hauptattraktionen des Playmobil Aquaparks. Die kleine Rutsche funktioniert tadellos und ist für die Kleinsten da. Die große ist eine echte Rafting-Rutsche. Ein Klicky nimmt dafür auf dem Reifen Platz und saust die clever konstruierte Rutsche runter. Das funktioniert so gut, dass Reifen und Reiter am Ende immer richtig rum im Becken schwimmen. Ein Raftingreifen ist schon dabei und es gibt sie auch noch extra als Miniset.

Sehr cool ist die Art, die die Reifen wieder nach oben befördert werden. Schließlich will man es den Klickfiguren nicht zumuten, mit den großen Ringen in der Hand die Leitern hochzuklettern. Dafür gibt es eine praktische Seilwinde, die vielen Kindern genauso viel Spaß macht, wie die anschließende Schussfahrt ins Becken.

Noch ein sehr süßes Detail: An der Kinderrutsche sitzt auf dem Geländer eine kleine Krake und zeigt ein grünes Lächeln. Dreht man ihren Kopf, ändert sie die Farbe von Grün auf Rot und zeigt, dass die Rutsche grad besetzt ist.

Drei Badegäste sind schon dabei. Aber eigentlich ist der Playmobil Aquapark viel zu groß für so wenige Besucher. Klar ist die ganze Klicky-Siedlung zum Baden in den Playmobil-Aquapark eingeladen. Und dank ihres wasserfesten Kunststoffs müssen sich die Klickies vor dem Baden auch nicht unbedingt umziehen.

Viele Attraktionen bei Playmobil Summer Fun

playmobil_imbisswagenDer Playmobil Aquapark ist die Hauptattraktion der Summer Fun-Reihe. Die trägt ihren Namen nicht umsonst und hat noch eine Menge anderer feucht-fröhlicher Wochenendideen zu bieten.

Das Bade- und Spielangebot wird mit dem Wasserspielplatz nochmal ordentlich ausgeweitet. Ein Becken ist hier zwar nicht dabei, aber Wasser wird auch gebraucht. Aus einem Speicherbecken wird es auf Knopfdruck raufgepumpt und löst als Gegengewicht die Wippe aus.

Während die größeren Kids sich zwischen Rutschenturm und Wasserspielplatz nassen Unfug ausdenken, baden die Kleinsten im extra Babybecken.

Zum Aquapark gehören Eis und Pommes Rot-Weiß. Die gibt es am Imbisswagen. Neben den Snacks gibt es in dem kleinen Shop auch eine Menge toller Sachen, die im Wasser unbedingt gebraucht werden: Taucherbrillen, Flossen, einen süßen Schwimmreifen und die wunderbare Kraken-Wasserspritze, die nicht nur Klickies nass macht.

Urlaubsfeeling der entspanntesten Art verströmt der große Camper, der auch als Einzelset viele Details, Funktionen und großen Spielspaß bereithält. Kleine Erweiterungen für den Playmobil Aquapark sind das süße Spaßboot und natürlich der Bademeister, der ganz nach Wahl richtig nett oder wie im echten Leben streng und knurrig sein kann.

Baden, bis die Finger verkrumpeln

Wann immer es nicht geht, dass sich die Kids draußen selbst nass machen, ist der Playmobil Aquapark die Alternative. Der Matschfaktor ist zwar eingebaut, hält sich dank relativ geringer Wassermengen aber in Grenzen. Auch auf dem Teppich lässt sich das Set gut bespielen. Vorausgesetzt, unter dem Perser liegt kein wasserempfindliches Naturparkett.

Eine coole Idee ist es, den Aquapark neben der Badewanne aufzubauen. Viele der kleinen Elemente wie Raftingreifen, Schwimmring oder Spaßboot schwimmen richtig und machen aus den Klickies echte Wasserratten. So baden auch eher wasserscheue Kids gerne, bis die Finger verkrumpeln.

Ich wünsche viel Spaß beim Planschen und einen großartigen Badesommer!

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Peter

Ist passionierter Geschichtenerzähler mit einer Vorliebe, alte Spiele neu zu entdecken.

In drei Worten bin ich:

Geschichtenerzähler, Spieleerfinder und Aushilfs-Abenteurer

So hieß mein liebstes Kuscheltier als Kind:

Moritz. So heißt er immer noch. Sitzt grad hier hinter mir.

Ohne dieses Spielzeug konnte ich damals das Haus nicht verlassen:

Als ich klein war, haben wir auf Bretterstapeln und Bäumen gespielt. Hammer und Nägel waren super wichtig. Später ging es nirgendwohin ohne meine Mundharmonika, kein klassisches Spielzeug, spielt sich aber klasse.

Von dieser Spielzeug-Erfindung träume ich bis heute:

Ich entdecke lieber gute und gerne auch alte Spiele. Ich träume davon, das alles mal in Ruhe mit Freunden auszuprobieren!

Wäre ich heute noch mal Kind, würde ich auf jeden Fall:

Ständig mit Freunden unterwegs sein. Zusammen spielt es sich eben am besten. Mit und auch ohne Zeug.

Von dieser Kindheitserinnerung werde ich mich nie trennen:

Ich war sechs oder sieben, meine Schwester acht. Wir hatten einen winzigen Puppenherd, der richtig heiß geworden ist. Darauf haben wir echtes Essen gekocht! Nicht lecker, aber unglaublich spannend.

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