Real Life küsst virtuelle Realität: Kommt mit uns auf die Anki Overdrive Speedpiste

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Stopp! Boxenstopp. Konzentration. Jetzt kurz die Bremsen betätigen und ausschwenken, rausfahren. Techniker-Check und weiter geht’s. Beschleunigen und ab durch die Kurve.

Anki Drive RennstreckeWir befinden uns nicht auf dem Nürburgring, nein, diese Stimmung aus Spannung und Schnelligkeit findet gerade in unserem Kinderzimmer statt. Seit die Anki Overdrive bei uns eingezogen ist, sind wir – alle, nicht nur die Kids – in ihrem Bann. Denn was wie eine Rennstrecke mit ein paar schicken Rennautos aussieht, ist in Wahrheit viel mehr als das.

Ihr wisst nicht, wovon wir sprechen? Wir sprechen von unserer neuen flexiblen Magnet-Autorennbahn, auf der wir heiße Wettkämpfe ausfechten, seit der Postbote mit dem Anki Overdrive Paket an unserer Haustür klingelte.

Mit der Overdrive App, die wir uns aufs Handy luden (ist aber auch Tablet-kompatibel), steuern wir unsere Autos oder unseren Supertruck (ICH will den fahren, nein ICH!) wie mit einer Fernbedienung. Wir können darüber beschleunigen, uns in die Kurve legen – und dabei läuft auch noch dramatische Musik…

In der App verwalten wir neben unseren Autos auch die Karrieren ihrer Piloten. Kein Witz. Außerdem unterhält uns während des Rennens der sogenannte Elite Commander. „Jetzt Boxenstopp“, zum Beispiel, denn um jedes Rennen entwickelt sich eine Geschichte. Der Elite Commander ist im Grunde unser Hauptgegner im Spiel. Gegen ihn treten wir an. Sein Auto fährt quasi komplett automatisch und das macht seinen großen Reiz aus. Schaffen wir es, das computergesteuerte Auto mit Robotertechnologie zu überlisten?

Tatsächlich verschwimmen in diesem Moment die Grenzen zwischen echtem Leben und virtueller Realität. Wir haben die echten Autos vor uns und die reale Fahrbahn, ansonsten gibt uns die Software vor, was wie und wann abläuft. Das ist ein ganz neues Gefühl. Und es funktioniert! Warum? Nun, in der Beschreibung steht, dass die Autos 500mal pro Sekunde ihre Umgebung scannen. So landen sie dann praktischerweise auch nicht dauernd neben der Strecke. Das System denkt nämlich auch bei unseren verbesserungswürdigen Fahrkünsten mit. Zumindest, wenn wir nicht allzu schnell in die Kurve brettern…

Für diejenigen, die die Strecke aus dem Starterset noch aufpeppen wollen gibt es dann auch noch optional Anki Drive AutosSprungschanzen, Kreuzungen und Steilkurven zu erwerben. Und die lassen sich so super einfach zusammenbauen, dass sogar unsere Kinder das übernehmen können – und es immer wieder tun, wenn sie die Bahn für ein bisschen Abwechslung umbauen. Einfach für ein paar neue Herausforderungen. Wobei die ja auch systemgesteuert sind. Jedes Spiel ist anders.

Wo es sonst immer Mitspieler braucht, um ein bisschen Spannung zu erleben und sich zu messen, so lässt sich dieses Spiel eben auch ganz hervorragend alleine spielen. Jedenfalls solange Papa oder Mama uns das Handy leihen oder die Kinder schon groß genug sind, dass sie ein eigenes haben…  Mensch gegen Maschine. Schon unglaublich, wie reizvoll dieses sich-gegenseitig-Messen sein kann.

Vielen Dank an Lisa von Stadt Land Mama für ihren Testbericht.

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