Miyabi: Japanische Schärfe aus dem Hause Zwilling

Miyabi

Die japanische Küche fasziniert nicht nur durch ihre Aromen. Auch die zelebrierte Ästhetik macht die exotischen Traditionen so anziehend. Mit der Miyabi Kochmesser-Serie bringt Zwilling die japanische Schneidkultur in edlem Damaststahl zu Ihnen nach Hause. Bestellen Sie herausragende Klingen bei Galeria Kaufhof!

Mit der Marke Miyabi hat Zwilling eine herausragende Serie von Küchenmessern aufgelegt, die in der japanischen Tradition beheimatet sind. Die japanische Küche ist fremd, exotisch und aufregend. Weit über das trendige Sushi hinaus gibt es dort eine Genusskultur zu entdecken, die tief in den Traditionen des fernöstlichen Landes verwurzelt ist.

Eng mit den Küchentraditionen verbunden ist die Kunst, zu schneiden. So faszinieren japanische Klingen nicht nur in Form der einzigartigen Waffen der Samurai. Die traditionellen japanischen Küchenmesser besitzen eine großartige Schönheit, Eleganz und nicht zuletzt beeindruckende Schärfe und Schnitthaltigkeit.

Reinheit, Klarheit und Schönheit sind Werte, die dem Betrachter beim Anblick eines europäischen Chefmessers nicht zwingend als erstes durch den Kopf gehen. Die Miyabi Serie bringt diesen Geist aus der japanischen Schneidkultur in Vollendung in die europäischen Küchen.

Santoku – der erfolgreiche Newcomer

Auch, wenn Zwilling mit den Miyabi Messern eine ausgesprochen attraktive Serie vorstellt, ist die Idee keinesfalls neu. Seit über zwei Jahrzehnten wächst das Interesse an der asiatischen und japanischen Küche und auch an ihren Werkzeugen rasant.

Der Allrounder unter den Japan-Klingen ist das Santoku Messer. Diese schöne Klinge hat eine große Fangemeinde und wird auch von einflussreichen Sterneköchen geschätzt. Selbstverständlich steht auch bei Miyabi das watenspitze und nur sehr leicht abgerundete Santoku Messer im Mittelpunkt.

Sein poetischer Name lobt drei Tugenden. Die Herkunft der Bezeichnung ist aber unklar. Es könnte sich auf Fisch, Fleisch und Gemüse oder auf die drei Schneidtechniken trennen, wiegen und hacken beziehen. Genauso gut könnte der Name aber auch eine findige Werbeidee gewesen sein.

Fakt ist, das Santoku schneidet wunderbar präzise im Druckschnitt. Das ist der wichtigste Aspekt, in dem sich die japanische von der europäischen Art zu schneiden unterscheidet. Denn europäische Klingen sind eher für den Zugschnitt ausgelegt.

Die richtige Klinge für jeden Schnitt

Neben dem populären Santoku Messer beinhaltet die Miyabi Serie eine Reihe von ebenso hochwertigen aber hierzulande weniger bekannten Klingenformen.

Das Miyabi Gyutoh ähnelt mit seiner ausgeprägten Spitze einem kleinen Chefmesser. Es ist in der japanischen Küchentradition vornehmlich dem Zertrennen von Rindfleisch vorbehalten.

Das Shoto kann als "kleines Messer" übersetzt werden. Damit bietet es sich für filigrane Arbeiten an. Sein schmales Profil macht es für kleinere Filetierarbeiten zur sinnvollen Alternative gegenüber Santoku oder Chefmesser.

Als Gemüse- und Putzmesser lässt sich das kleine Kudamono hervorragend führen. Schließlich schließt das Miyabi Chutoh auf interessante Art die Lücke zwischen Santoku und Chefmesser. Es weißt Formmerkmale beider Klingen auf und ist besonders für Liebhaber leichterer Klingen bei vielen Arbeitsschritten von Interesse.

Edler Damaststahl für herausragende Küchenmesser

Alle Miyabi Messer bestehen aus fünffach gefaltetem, hochelastischen Edelstahl, die einen Kern aus Kohlenstoffstahl umschließen. Diese uralte Technik machte auch den historischen Damaszener Stahl so überlegen. Sie verleiht den Miyabi Kochmessern enorme Schärfe, Flexibilität und Schnitthaltigkeit.

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