Was heißt eigentlich Lego?

Haben Sie selbst in Ihrer Kindheit schon mit den bunten Klötzchen aus Dänemark gespielt und wollen nun auch Ihren Kindern eine vergleichbare Freude bereiten? Oder ist es der Nachwuchs selbst, der sich für den großen Spielzeugklassiker begeistert?

Keine Frage, Lego ist seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner in den deutschen Kinderzimmern, und ein Ende der Begeisterung ist nicht abzusehen. Im Gegenteil, Lego überzeugt immer wieder mit neuen tollen Produktserien und hat längst auch Einzug in die Schulen und ins Kino gehalten.

Doch wissen Sie eigentlich, was Lego heißt? Ganz einfach: Es handelt sich um eine Abkürzung des dänischen Ausdrucks "leg godt", der mit "spiel gut" übersetzt werden kann.

Erfunden wurde der Begriff bereits 1934 von Ole Kirk Christiansen, einem Tischler aus dem dänischen Billund, der 1932 die ersten Spielklötzchen aus Holz anfertigte, ehe er 1949 zu Kunststoff überging. Als Geburtstag des klassischen Legosteins gilt übrigens der 28. Juli 1958: An diesem Tag reichte Ole Kirk Christiansens Sohn Godtfred den Entwurf des heute weltweit bekannten Bausteins ein.

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