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Arbeitsbedingungen bei Lieferanten

Arbeitsbedingungen bei Lieferanten


Galeria Kaufhof setzt sich für gute Arbeitsbedingungen ein

Schon seit vielen Jahren setzt sich Galeria Kaufhof aus Überzeugung für gute Arbeitsbedingen bei der Herstellung von Textilien ein: Jeder Lieferant muss Galeria Kaufhof schriftlich zusichern, dass in den Nähereien keine Kinder tätig sind. Arbeiter dürfen nicht zur Arbeit gezwungen werden, und sie müssen ihre Interessen gemeinsam gegenüber den Fabrikbesitzern vertreten können.

Die Arbeiter müssen mindestens den gesetzlichen oder tariflichen Mindestlohn bezahlt bekommen. Die maximale wöchentliche Arbeitszeit beträgt 48 Stunden. Bei Bedarf können bis zu zwölf Überstunden gemacht werden, die zusätzlich bezahlt werden müssen. Den Arbeitern muss bei Bedarf Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt werden. In den Fabriken müssen die Regelungen zum Brandschutz und Gebäudesicherheit eingehalten werden. Alle Fabriken in Asien oder in so genannten Risikoländern müssen die Einhaltung dieser Regeln nachweisen. Als Nachweis erkennen wir die Berichte unabhängiger Prüfinstitute nach einem der anerkannten Prüfsysteme wie dem der Business Social Compliance Initiative (BSCI), SA8000 oder vergleichbare Standards an. Fabriken werden zudem durch Trainings dabei unterstützt, unsere Anforderungen zu erfüllen.

Diese Anforderungen sind für Galeria Kaufhof von großer Bedeutung, da ein großer Teil der Textilien der Eigenmarken wie manguun, Mark Adam new york, Redwood, Rover & Lakes oder auch Bob der Bär in Asien produziert wird. Von Herbst/Winter 2017 an können Kunden anhand der Kennzeichnung „Made in“ auf einem Schild in der Kleidung sofort erkennen, in welchem Land der Artikel hergestellt worden ist.

Galeria Kaufhof ist über ihre Muttergesellschaft Hudson's Bay Company (HBC)  sowohl Mitglied der Business Social Compliance Initiative (BSCI) als auch der Alliance for Bangladesh Worker Safety (Bangladesh Alliance).

Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Nachhaltigkeit.