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Für jeden die richtige Bademode

Kaum geht die Badesaison wieder los, stellt sich auch schon die altbekannte Frage: “Wie komme ich jetzt schnell zur Bikini-Figur?” Nun, was würden Sie sagen, wenn Sie den Spieß dieses Jahr einfach umdrehen? Lassen Sie die Bademode sich doch einfach Ihnen anpassen. Oder genauer gesagt: Ihrem Körper. Sie müssen lediglich wissen, was Ihrer Figur schmeichelt und was Sie womöglich besser vermeiden. So stellen die sogenannten Problemzonen plötzlich gar kein Problem mehr dar! Auf dieser Seite möchten wir ausführlicher auf dieses Thema eingehen und Ihnen Figurtypen, verschiedene Körpermerkmale und dazu passende Bademode näherbringen.

Diese Körperformen gibt es

Generell unterscheidet man zwischen fünf verschiedenen Körperformen oder Figurtypen mit ihren jeweiligen Merkmalen und Eigenheiten. Damit Sie einen groben Überblick bekommen, stellen wir Ihnen diese hier kurz vor und gehen darauf ein, welche Bademode für den entsprechenden Typ geeignet ist.

  • H-Figur: Sie bezeichnet einen eher geraden Körper mit wenigen Kurven. Schultern und Hüften sind etwa gleich breit, die Taille nur sanft geschwungen. Der H-Typ hat meist sehr lange Beine, was Sie zu Ihrem Vorteil nutzen können. Ansonsten heisst es: Rundungen schaffen! Hüfthosen akzentuieren Ihre Taille, auffällige Oberteile Ihr Dekolleté. Ein Neckholder sorgt für einen zusätzlichen Push-Up-Effekt. Grenzen Sie Ihre Taille außerdem in einem Badeanzug vom Rest des Körpers ab, in dem Sie sie farblich hervorheben.
  • A-Figur: Frauen mit A-Figur haben einen grazilen Oberkörper und eine schlanke Taille, dafür jedoch breitere Hüften. Das wirkt in der Regel besonders feminin und lässt sich mit einigen Tricks bestens in Szene setzen! Lenken Sie die Blicke weg von der Hüftregion und hin zu Ihrem Dekolleté – mit auffälligen Oberteilen in allen Farben, Mustern und Verzierungen, die Ihnen einfallen. Die Hose bleibt dagegen dezent und am besten hoch ausgeschnitten.
  • X-Figur: Bei diesem Figurtyp sind Schultern und Hüften etwa gleich breit, die Taille und die Beine dagegen sehr schmal und geschwungen. Mit einer solchen Körperform können Sie beim Thema Bademode im Grunde gar nichts falsch machen, da Sie die perfekte Bikinifigur bereits besitzen und auch in anderer Badekleidung eine tolle Figur machen. Ein kleines Bäuchlein kaschieren Sie mit einem Tankini, ansonsten setzen Sie Akzente an Taille oder Ausschnitt. Wenn Sie Ihre Figur für sich sprechen lassen wollen, dann entscheiden Sie sich für schlichte, unifarbene Bademode.
  • Y-Figur: Haben Sie relativ breite Schultern, dafür aber schmale Hüften und eine schlanke Taille? Dann dürften sie eine so genannte Y-Körperform haben. Hier gilt das Gegenteil von der A-Figur: Betonen Sie Ihre schlanken, langen Beine mit Hilfe von auffallenden Bikinihöschen und lenken Sie von Ihren breiten Schultern ab. Dort sollte es eher dezent und einfarbig zugehen, Bandeautops sind hier beispielsweise nicht zu empfehlen.
  • O-Figur: Der kurvige, rundliche Typ, bei dem die Körpermitte stark ausgeprägt ist. Dementsprechend sollten es hier beim Thema Bademode am unauffälligsten zugehen. Ein Tankini in dunklen Farben setzt Ihre schönen Beine sehr gut in Szene. Auch ein großes Dekolleté können Sie sich erlauben. Mit einem um die Hüfte geschwungenem Pareo-Tuch machen Sie ebenfalls nichts falsch.

Kompakte Tipps für Sie

  • Kaufen Sie nie zu große oder zu kleine Bademode. Ein guter Sitz und fester Halt sind wichtig! Problemzonen können Sie auch anders kaschieren.
  • Auffällige Muster und grelle Farben tragen auf. Nutzen Sie dies zu Ihrem Vorteil und betonen Sie damit Körperpartien, die Sie ins Rampenlicht stellen möchten.
  • Analog dazu lassen Sie es dort mit Mustern und Farben dezent zugehen, wo Sie nicht unbedingt alle Blicke hinlenken möchten.
  • Ein universeller Satz lautet: Schwarz macht schlank! Das gilt auch für Bademode.
  • Helle Haut mag kräftige Farben, dunkle Haut eher helle Farben oder aber Neontöne.

 

Die perfekte Bademode für meine Figur

Schnitte, Farben und Muster der Bademode können interessante optische Effekte hervorrufen, die Sie zu Ihrem Vorteil nutzen können – Sie müssen lediglich wissen wie! Das ist allerdings keine Raketenwissenschaft, sondern ganz leicht erklärt. Niemand muss schließlich ein Topmodel sein, um im Bikini eine gute Figur zu machen. Lesen Sie hier weiter, wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihre Schokoladenseite hervorheben und etwaige Problemzonen geschickt kaschieren!

Wenig Oberweite: Unterstreichen Sie die zierliche Figur mit einem Bandeau-Bikini oder einer schönen Triangel- oder Neckholder-Variante. Möchten Sie Ihren Busen größer wirken lassen, helfen helle Farben und auffällige Muster sowie Rüschen und andere Verzierungen am Oberteil. Diese sorgen für einen optischen Push-Up-Effekt.

Viel Oberweite: Breite Träger und ein breites Unterbrustband geben hier den nötigen Halt. Vorgeformte Cups, wie bei einem Bügel-Bikini, helfen zusätzlich. Ein Oberteil mit Bindung kann problematisch werden – nehmen Sie lieber eins mit Verschluss. Dezente dunkle Farben und der Verzicht auf auffällige Muster können den Busen optisch zudem verkleinern.

Breite Hüften: Betonen Sie Schultern und Brust, wenn Sie von breiten Hüften ablenken möchten. Ein Oberteil in auffälligen Farben zieht die Blicke garantiert auf sich! Punkten Sie mit Ihrem Dekolleté. Ein dezenter Slip mit hohem Beinausschnitt streckt die Beine und kann wunderbar mit einem Pareo-Tuch, das Sie um die Taille knoten, kombiniert werden.

Schmale Hüften: Zaubern Sie sich ein paar Rundungen hinzu! Betonen Sie Ihre Hüften ruhig mit breiten Slips oder Pantys. Querstreifen sorgen zudem für optische Rundungen. Bei breiten Schultern sollten Sie es obenrum eher dezent angehen lassen. Sind Sie eher der Figurtyp H, dann darf es auch beim Oberteil knallig und auffällig werden.

Wenig Taille: Ähnlich wie bei schmalen Hüften helfen hier auch Querstreifen, beispielsweise am Badeanzug oder in Form eines Gürtels. Auch farblich können Sie hier Akzente setzen. Schwer angesagt ist ebenfalls eine Sanduhr-Form im Stile der 60er-Jahre, bei der eine schlanke Taille und eine breite Hüfte gewollt sind und diese daher entsprechend akzentuiert werden.

Etwas Bauch: Lenken Sie den Blick entweder auf Ihre Oberweite oder probieren Sie einen Tankini aus. Mit dem kaschieren Sie elegant ein kleines Bäuchlein und sehen nach wie vor blendend aus! Ein Badeanzug mit hoch sitzendem Taillenslip kann ebenfalls die gewünschte Wirkung erzielen.

Kräftige Oberschenkel: Hosen mit hohem Beinausschnitt strecken Beine optisch in die Länge, während gerade geschnittene Hosen die Beine eher stauchen. Greifen Sie also zu ersterer Variante und kombinieren Sie eine entsprechende Hose mit einem passenden Oberteil.

Weitere Tipps für Sie

  • Kaufen Sie nie zu große oder zu kleine Bademode. Ein guter Sitz und fester Halt sind wichtig! Problemzonen können Sie auch anders kaschieren.
  • Auffällige Muster und grelle Farben tragen auf. Nutzen Sie dies zu Ihrem Vorteil und betonen Sie damit Körperpartien, die Sie ins Rampenlicht stellen möchten.
  • Analog dazu lassen Sie es dort mit Mustern und Farben dezent zugehen, wo Sie nicht unbedingt alle Blicke hinlenken möchten.
  • Ein universeller Satz lautet: Schwarz macht schlank! Das gilt auch für Bademode.

Helle Haut mag kräftige Farben, dunkle Haut eher helle Farben oder aber Neontöne.