Longboards - Lässige Bretter für den Alltag

Sie waren der perfekte Ersatz zum Surfbrett: Longboards. Geschwungene Holzbretter mit Rollen, die ordentlich Spaß machen. Heute sind die Decks neben Skateboards die lässigsten Fortbewegungsmittel im Alltag. Bestellen Sie jetzt Ihr neues Longboard günstig im Online-Shop von Galeria Kaufhof.

Man sieht sie mittlerweile überall. In gekonnten Schwüngen gleiten die Longboarder dahin: sei es in der Stadt, im Park oder sogar in den Bergen. Die extra langen Skateboards sind so beliebt wie nie – und das bei Jung und Alt gleichermaßen.

Erfunden wurden die Longboards von Surfern, die eine Alternative zum Surfen auf dem Meer suchten. Sie montierten Rollen an ihre Surfbretter und verlegten den Surfspaß damit einfach auf die Straße. Eine gewisse Ähnlichkeit zur Surfbrett-Form lässt sich deshalb bei manchen Modellen immer noch erkennen. Es gibt mittlerweile aber viele verschiedene Brett-Formen – je nach Disziplin. Egal ob Sie einfach durch die Straßen cruisen, den Adrenalin-Kick beim Downhill suchen oder sich kreative Choreografien beim Dancing ausdenken - mit Longboards hat einfach jeder seinen Spaß.

Probieren Sie es selbst aus und bestellen Sie Ihr Longboard gleich im Galeria Kaufhof Online-Shop. Falls Sie noch nicht genau wissen, welche Art am besten zu Ihnen passt, dann erfahren Sie hier mehr über die unterschiedlichen Varianten.

Vom Deck bis zu den Rollen: Woraus bestehen Komplettboards

Longboards bestehen wie gewöhnliche Skateboards aus einem Deck mit Griptape, Achsen und Rollen.

Die Decks werden größtenteils aus Holz hergestellt. Meist handelt es sich dabei um horizontal laminiertes Holz des kanadischen Ahorns. Manche Bretter werden aber zum Beispiel auch aus vertikal laminiertem Bambus hergestellt. Es gibt die Decks in unterschiedlichen Formen und Größen.

Bei der Wahl kommt es zum einen auf die Körpergröße an und zum anderen darauf, was Sie mit dem Longboard machen möchten. Für die verschiedenen Disziplinen, die im nächsten Abschnitt ausführlicher erklärt werden, gibt es jeweils passende Board-Ausführungen.

Neben der Größe und Form unterscheiden sich die Bretter in der Biegsamkeit, dem sogenannten Flex. Umso weicher das Deck, umso geeigneter ist es für langsame Fahrstile, zum Beispiel zum Cruisen und Carven. Für höhere Geschwindigkeiten, wie beim Downhill, ist dagegen ein hartes Deck mit geringem Flex eher angebracht.

Das Griptape auf dem Deck der Longboards gibt den Füßen guten Halt. An den zwei Achsen werden die Rollen befestigt. Auch hier gibt es Unterschiede. Umso größer und weicher die Rollen, umso mehr Halt geben sie. Kleinere, härtere Rollen sind dagegen gut zum Sliden geeignet. Der Härtegrad wird in Maßen zwischen 73A (sehr weich) bis 105A (sehr hart) angegeben.

Cruisen, Carving, Dancing – die verschiedenen Disziplinen

Cruisen

Das Cruisen ist der wohl am weitesten verbreitete Fahrstil. Der Begriff steht für das gemütliche durch die Gegend fahren. Dazu ist kein besonderes Longboard notwendig. Sie können mit jedem Komplettboard durch die Straßen oder Parks cruisen.

Carven

Als Carven bezeichnen Longboarder das enge Kurven fahren, um die Geschwindigkeit auf abschüssigen Strecken zu reduzieren. Im Gegensatz zum Sliden rutschen die Rollen dabei nicht über den Boden. Dank griffiger Rollen und weicher Achsen können die Kurven selbst bei einem engen Radius gekonnt ausgefahren werden.

Sliden

Beim Sliden rutschen die Rollen bei starken Kurven gezielt über den Asphalt. Dazu verwendet man härtere Rollen, die sich nicht so schnell abnutzen. Sowohl beim Sliden als auch beim Carven werden oft Decks verwendet, die über den Rollen ausgespart sind. Das verhindert das abrupte Abbremsen, da die Rollen so nicht am Deck schleifen können.

Downhill

Downhill ist eine extrem schnelle Variante des Longboardens. Im Schuss geht es steile Hänge bergab. Dabei können Geschwindigkeiten von über 100 km/h erzielt werden. Derart hohe Geschwindigkeiten sollten Sie aber nur den Profis überlassen. Zum Downhill gibt es spezielle Bretter, die etwas tiefer liegen und damit mehr Stabilität bieten.

Pumping

Beim Pumping wird das Longboard durch dynamische Bewegungen in einer gleichmäßigen Slalom-Fahrt auf Geschwindigkeit gehalten - ganz ohne Anschieben.

Dancing

Das "Tanzen" auf dem Board ist eine kreative und schön anzusehende Fahrtechnik. Dazu werden verschiedene Bewegungsabläufe auf dem rollenden Longboard ausgeübt. Vor und zurück laufen, sich drehen, Fußwechsel uvm. Die Dancing-Boards sind in der Regel etwas länger und weniger durchgebogen.

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