Scooter – der ultimative Roller für alle, die es unkompliziert lieben

Was für verschiedene Scooter es mittlerweile gibt, worauf man beim Kauf achten sollte und warum der zusammenklappbare Tretroller eine lohnenswerte Anschaffung für wirklich jeden ist: Galeria Kaufhof informiert über eines der coolsten Fortbewegungsmittel aller Zeiten und bietet viele attraktive Angebote zum Bestellen.

Auch wenn der klassische Tretroller sich schon seit vielen Generationen großer Beliebtheit erfreut: Als ultimativer Roller gilt heutzutage natürlich der so genannte Scooter, der als flexibles Fortbewegungsmittel bei jung und alt gleichermaßen beliebt ist. Und das ist auch kein Wunder, da der Scooter zahlreiche Vorteile zu bieten hat:

1. Scooterfahren ist einfach zu erlernen

Scooterfahren ist so simpel, dass sich der praktische Tretroller bereits für Kinder ab 3 Jahre eignet: Mit beiden Händen die Griffe festhalten, ein Bein auf die Trittfläche stellen und mit dem anderen Bein regelmäßig neuen Anschwung holen. So einfach ist das!

2. Scooter sind viel leichter und kompakter als Fahrräder

Einer der größten Vorzüge eines Scooters ist sicherlich seine unkomplizierte Kompaktheit: Der Tretroller ist nämlich außerordentlich leicht und mit wenigen Handgriffen zusammenklappbar, so dass er auf ein handlich kleines Mitnehm-Format zusammenschrumpfen kann. Mit anderen Worten: Der Scooter ist das perfekte Mitnehm-Fahrzeug für öffentliche Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn. Ob auf dem Weg zur Schule bzw. ins Büro oder beim Shoppingbummel durch die City: Wer einen innovativen Scooter sein Eigen nennt, muss den Weg zur U-Bahn- oder Bushaltestelle nicht mehr zu Fuß gehen und kann auf allen Wegen jede Menge Zeit und Energie sparen.

3. Scooter sind relativ diebstahlsicher

Ein weiterer Vorteil eines Scooters gegenüber dem Fahrrad ist, dass man den handlichen kleinen Tretroller vor Gebäuden nicht abstellen muss, sondern einfach zusammenklappen und mit hinein nehmen kann. So minimiert man das Risiko, dass der praktische Begleiter beschädigt oder gestohlen werden kann.

4. Mit einem Scooter darf man auch auf dem Gehweg fahren

Ob auf dem Bürgersteig oder in der Fußgängerzone: Der Scooter darf selbst dort noch gefahren werden, wo Fahrräder und ähnliche Verkehrsmittel nicht erlaubt sind. Schließlich gehört der handliche Tretroller grundsätzlich zur Kategorie der "Spielzeuge". Was jedoch noch lange nicht heißt, dass man nicht auch als Erwachsener jede Menge Spaß damit haben kann.

5. Das Fahren mit dem Scooter hält den Körper fit

Im Gegensatz zum motorisierten Fahren beansprucht das Scooterfahren natürlich die Muskeln, insbesondere die Beinmuskulatur. Wer viel mit dem Tretroller unterwegs ist, sollte allerdings hin und wieder das Standbein und das Tretbein wechseln, um einem allzu einseitigen Muskelaufbau vorzubeugen.

Was für Scooter Varianten es heutzutage gibt

Interessieren auch Sie sich für den innovativen Klapproller, der seinen Namen dem englischen Wort "to scoot" verdankt, was in deutscher Übersetzung soviel wie "abhauen" bedeutet? Dann sollten Sie zunächst einmal die verschiedenen Variationen kennenlernen, bevor Sie Ihren neuen Scooter kaufen.

Der Scooter, der von einem Unternehmen namens Micro entwickelt und kurz vor der Jahrtausendwende erstmals präsentiert wurde, ist heutzutage in den verschiedensten Ausführungen erhältlich.

Das einfachste und meist auch günstigste Modell ist der Kinderscooter: Bei Galeria Kaufhof sind die Tretroller für Kinder bereits ab um die 30 Euro erhältlich und können in vielen tollen Trendfarben bestellt werden. Natürlich in bewährter Markenqualität von Hudora, Mondo, Muuwmi, No Rules und weiteren Topmarken.

Wer die ultimative Herausforderung sucht und einen speziellen Stuntscooter kaufen will, wird im Online-Shop aber auch schon für unter 100 Euro fündig: Wie wäre es zum Beispiel mit dem abenteuerlichen FUN4U Scooter "Bad Frog", der sich übrigens auch für Einsteiger eignet und vom Alu-Deck bis zur Stahlgabel mit genialen Extras ausgerüstet ist?

Als Alternative zum Scooter gibt es übrigens auch noch das so genannte Kickboard: Im Unterschied zum Scooter haben Kickboards nicht zwei, sondern drei Räder, was das Stehen auf dem Board insgesamt etwas stabiler macht. Außerdem verfügt ein Kickboard in der Regel nicht über einen klassischen Lenker, sondern über einen runden Knauf, der Sticklenker genannt wird und dem Schalthebel des Autos ähnlich ist. Gelenkt wird so ein Kickboard, das gewissermaßen eine Mischung aus Tretroller und Skateboard darstellt, durch ein seitliches Drücken des Knaufs und gleichzeitige Verlagerung des Gewichts. Doch wer konventionelle Lenker bevorzugt, findet im Online-Shop natürlich auch Kickboards mit T-Griff.

Was man zum Scooterfahren noch so alles braucht

Egal, ob Sie einen besonders günstigen Scooter bestellen, einen innovativen Lichtscooter mit tollen Lichteffekten oder einen geländetauglichen Offroad Dirtscooter für Freestyle und Stunts: Damit das Scootering den ultimativen Fun bringt, sollten Sie beim Kauf Ihres neuen Rollers auf gute Markenqualität achten. Leichtgängige Räder sollten ebenso eine Selbstverständlichkeit sein wie ein leichter, aber umso stabilerer Rahmen.

Wenn Sie mit Ihrem neuen Begleiter einfach nur ein bisschen fahren möchten, brauchen Sie selbstverständlich keine spezielle Schutzausrüstung. Es sähe vermutlich auch ein wenig übertrieben aus, wenn ein Geschäftsmann im guten Anzug auf seinem Tretroller durch die City saust und dabei Schutzhelm, Ellenbogenschützer und Knieschutz tragen würde.

Sollten Sie jedoch einen geländetauglichen Offroad Scooter besitzen, Ihr Fahrzeug durch gezieltes Scootertuning ein bisschen aufgetunt haben oder mit Ihrem Kickboard die waghalsigsten Kunststückchen probieren, lohnt sich die Investition in einer hochwertige Schutzausstattung ganz bestimmt. In diesem Fall den Helm und die Schützer bitte gleich mitbestellen!

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