Skateboards – kein Fortbewegungsmittel, sondern eine Lebenseinstellung

Was das Skateboarding so beliebt macht, welche Tricks man auf Skateboards machen kann und worauf man beim Kauf achten sollte: Galeria Kaufhof informiert über eine der angesagtesten Trendsportarten unserer Zeit und präsentiert hochwertige Komplettboards für anspruchsvolle Skate-Fans. Einfach online bestellen!

Das Skateboarding ist eine Art "Wellenreiten auf Asphalt" und entstand in den 1960er-Jahren, als die Surferwelle auch auf die Großstädte überschwappte. Obwohl in den letzten Jahrzehnten viele weitere, vermeintlich spannendere Sportarten aufgekommen sind, gehört das Skateboarden nach wie vor zu den beliebtesten Trendsportarten bei Jugendlichen. Was vor allem der Tatsache zu verdanken ist, dass die Skateboards im Laufe der Zeit stetig weiter entwickelt wurden, so dass mit einem Skateboard mittlerweile spektakuläre Kunststücke möglich sind, von denen selbst der talentierteste Skater früher nur träumen konnte. Vom extra stabilen Deck (Brett) aus überraschend leichten Materialien über leichtgängige Wheels (Rollen) und super flexible Trucks (Achsen) bis hin zum innovativen ABEC 3 Kugellager: Moderne Skateboards begeistern in wirklich jeder Hinsicht.

So ist es kein Wunder, dass sich die Skateboardkultur zu einer echten Kunstrichtung entwickelt hat: Während das Skaten früher in erster Linie als coole Sportart galt, ist die Kunst des Skateboardens heutzutage dermaßen angesehen, dass – vor allem im Surferstaat Kalifornien – regelrechte Contests veranstaltet werden, bei denen professionelle Skater ihre kühnsten Skateboardtricks vorführen und den Zuschauern den Atem rauben.

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Welche Skateboards eignen sich für Anfänger?

Auch wenn Einsteiger vermutlich noch keine halsbrecherischen Stunts auf dem neuen Longboard machen werden: Wenn man richtig Spaß am Skaten haben will, sollte man selbst als Anfänger lieber ein bisschen mehr in hochwertige Markenqualität investieren. Denn nur so ist garantiert, dass man das Skateboardfahren von Anfang an richtig lernt und sich keine falsche Haltung angewöhnt, weil beispielsweise die Qualität der Rollen zu wünschen übrig lässt. Decks aus Ahorn gelten als besonders stabil und werden noch flexibler, wenn sie in mehreren Schichten gearbeitet sind.

Worauf sollte man beim Kauf des Skateboards noch achten?

Obgleich ein cooles Design für viele Skater extrem wichtig ist: Viel wichtiger als die Optik ist die Qualität der verwendeten Materialien. Auch ihre Verarbeitung hat einen maßgeblichen Einfluss auf das Lenkverhalten und das Laufverhalten des Skateboards. Insbesondere die Schrauben und Muttern sollten fest angebracht sein, damit sich während der Fahrt nicht plötzlich Teile lösen können. Für einen optimalen Grip sollte die Standfläche eine Oberfläche haben, die an Schmirgelpapier erinnert. Decks, die aus mehreren verleimten Holzschichten bestehen, sind am besten.

Wie lernt man Skateboardfahren?

Eigentlich ist es gar nicht so schwierig, die Kunst des Skateboardens zu erlernen: Alles, was man braucht, ist ein guter Gleichgewichtssinn, ein gutes Körpergefühl und vor allem viel Geduld. Denn selbst der ambitionierteste Anfänger muss lange trainieren, bis er auf dem Longboard wirklich lässig aussieht.

Zum Üben begibt man sich am besten auf einen unbefahrenen, asphaltierten Platz - ob stillgelegter Parkplatz, Spielstraße oder spezieller Skatepark. Als erstes stellt man locker einen Fuß auf das Brett und holt mit dem anderen Fuß ein wenig Schwung. Gern kann man die Füße auch mal wechseln, denn während manche lieber den linken Fuß vorn haben, fühlen sich wiederum andere deutlich wohler, wenn der rechte die Führung übernimmt. Um herauszufinden, welches Ihr Standfuß ist, stellen Sie sich einfach mal auf den Boden und beide Füße genau nebeneinander. Beugen Sie sich nun mit Ihrem Oberkörper immer weiter vor, bis Sie nach vorn kippen und ein Fuß reflexartig nach vorn schnellt, um Sie vor dem Fallen zu bewahren. Das ist der Fuß, der auf dem Brett nach vorn gehört!

Nach dem Schwungholen können Sie übrigens auch den zweiten Fuß mit aufs Brett stellen. Gelenkt wird durch Gewichtsverlagerung, was ebenfalls eine Sache des Ausprobierens ist. Sie werden sehen, dass Ihr Gefühl für das Skateboard immer besser wird!

Wie kann man mit einem Skateboard springen?

Wenn man das einfache Fahren gut beherrscht, darf man ruhig ein bisschen wagemutiger werden. Zu den einfachsten Sprüngen gehört der so genannte "Ollie", den man für den Anfang nicht während der Fahrt, sondern am besten im Stehen übt: Stellen Sie einen Fuß mittig auf das Deck (kurz hinter der Vorderachse) und den anderen Fuß mittig auf das Ende (Tail) des Skateboards. Dann gehen Sie in die Knie und treten das Tail so schnell und so fest wie möglich zum Boden, während der vordere Fuß Richtung Spitze (Nose) gezogen wird. Nun müsste das Skateboard für einen Moment waagerecht in der Luft schweben: Sie haben den ersten Sprung geschafft!

Was sind die besten Skateboardtricks?

Neben dem Ollie gibt es noch viele weitere Tricks wie Flips, Grabs, Grinds, Slides und Flatlands. Aber damit sollte man definitiv erst anfangen, wenn man das Skateboarding als solches wirklich gut beherrscht.

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Übrigens: Zum Skaten braucht man selbstverständlich mehr als nur ein gutes Skateboard. So gehört nicht nur ein hochwertiger Helm als Kopfschutz zur obligatorischen Grundausstattung verantwortungsbewusster Skater, sondern auch eine weitere Schutzausrüstung wie Ellbogenschützer, Knieschützer und Handgelenkschützer. Also am besten gleich mitbestellen!

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