Squash – wider Erwarten der gesündeste Sport der Welt?

Warum Squash zu den gesündesten Sportarten aller Zeiten gehört, worauf man beim Kauf der Schläger achten sollte und weitere wissenswerte Informationen rund um den Rückschlagsport: Galeria Kaufhof gibt hilfreiche Tipps für Squashspieler und alle, die es werden wollen. Jetzt online die neuesten Topangebote sichern!

Immer wieder hört man, dass die Rückschlagsportart Squash ungesund sei, die Gelenke belaste oder gar gefährlich sein könnte. Umso überraschender mag es für viele klingen, dass Squash in Wahrheit zu den gesündesten Sportarten der Welt zählt: Gemessen an einem Bewertungssystem, das von Wissenschaftlern und Experten entwickelt wurde und Kriterien wie Muskelaufbau und Konditionsförderung berücksichtigt, gilt Squash sogar als Nummer Eins. So sollen bereits regelmäßig 30 Minuten intensives Spielen ausreichen, um langfristig die Flexibilität der Gelenke zu erhöhen. Außerdem hilft das Training dabei, Muskelmasse aufzubauen und darüber hinaus das Herz-/Kreislaufsystem effektiv zu stärken. Und das bei einem extrem hohen Kalorienverbrauch (super zum Abnehmen!) und einem verhältnismäßig niedrigen Verletzungsrisiko.

Insofern ist es natürlich kein Wunder, dass dieses in England erfundene Spiel in der ganzen Welt viele begeisterte Anhänger gefunden hat: Bei uns in Deutschland beispielsweise fand in den 1980er-Jahren ein regelrechter Squashboom statt. So gibt es heute – insbesondere in den Städten – zahlreiche Squashanlagen. Gegenüber Tennis hat Squash natürlich den Vorteil, dass man sehr viel weniger Platz zum Spielen benötigt, weil die Seitenwände in das Spiel mit einbezogen werden und das Spielfeld entsprechend kleiner ist. Was vermutlich einer der Gründe dafür ist, dass Squash als "urbane" Sportart gilt.

Worauf man beim Kauf der Squashschläger achten sollte

Auch wenn man Squash nicht zu Hause spielen kann, sondern auf Squashcourts in einem speziellen Squashcenter, wo üblicherweise auch Schläger ausgeliehen werden können: Wer regelmäßig trainiert und etwas höhere Ansprüche an sein Equipment stellt, sollte selbstverständlich seinen eigenen Schläger kaufen.

Gerade als Einsteiger ist es allerdings gar nicht so einfach, das richtige Modell zu finden. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, finden Sie an dieser Stelle ein paar Tipps, auf welche Details Sie unbedingt achten sollten:

Das Rahmenprofil

Auch wenn alle Squashschläger relativ ähnlich geformt sind: Die Schlagfläche variiert und kann zwischen 40 und 50 qcm betragen. Vor allem für Anfänger empfiehlt sich ein Modell mit einem breiten Rahmen: Das erhöht die Treffsicherheit, so dass man von Anfang an Erfolge erzielen kann. Fortgeschrittene Squashspieler hingegen sollten einen schmaleren Schläger wählen - für ein flexibleres Handling und eine verbesserte Ballkontrolle. Denn: Je kleiner der Schlägerkopf, desto geringer der Luftwiderstand.

Die Gewichtsverteilung

Auch die Position des Schwerpunkts kann bei Squashboards sehr unterschiedlich sein: Während manche Schläger eher "kopflastig" sind, gelten wiederum andere als "grifflastig". Als Anfänger lohnt es sich, auf eine möglichst ausgewogene Gewichtsverteilung zu achten. Und falls Sie zu den Fortgeschrittenen gehören: Kopflastige Squashschläger ermöglichen eine höhere Ballbeschleunigung und sind somit ideal für offensive Spieler, während grifflastige Modelle für ein etwas langsameres Spiel und damit für mehr Kontrolle sorgen.

Die Form des Griffs

Es gibt Schläger mit einem eckig geformten Griff und welche mit einem runden Griff. Grundsätzlich lässt sich nicht sagen, welche Griffform die bessere ist, denn dies ist vielmehr eine Sache des individuellen Geschmacks. Probieren Sie einfach verschiedene aus und finden Sie heraus, was Ihnen besser liegt!

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Was Sie sonst noch über Squash wissen sollten

Die allgemeinen Squashregeln zum Ballwechsel sind zum Glück nicht so kompliziert wie die seitenlangen Regeln vieler anderer Sportarten: Der Ball muss nach jedem Schlag die Vorderwand berühren, was übrigens nicht nur auf direktem Wege erfolgen darf, sondern auch indirekt über die Seiten- oder Rückwand. Nachdem der Ball die Vorderwand berührt hat, darf er höchstens einmal auf dem Boden aufschlagen, bevor er vom gegnerischen Spieler zurückgeschlagen werden muss.

Die Unterschiedlichkeit der Squashbälle

Wer glaubt, dass ein Squashball sich von anderen Bällen höchstens in puncto Qualität unterscheidet, hat sich gründlich geirrt. Denn im Gegensatz zu anderen Spielbällen wie Tischtennisball, Tennisball oder Golfball gibt es Squashbälle tatsächlich in vielen verschiedenen Ausführungen und sogar in unterschiedlichen Farben. Im Allgemeinen sind Squashbälle schwarz und mit farbigen Punkten ausgezeichnet: Ein blauer Punkt signalisiert besondere Schnelligkeit und ist vor allem für Einsteiger ein Muss. Ein roter Punkt steht für mittelschnelle Bälle, die sich ebenfalls für Amateure empfehlen. Fortgeschrittene spielen mit einem schwarzen Squashball mit gelbem Punkt, der als besonders langsam gilt. Und absolute Profis lieben extrem langsame Bälle, die an zwei gelben Punkten zu erkennen sind.

Gut zu wissen: Neben schwarzen Bällen mit farbigen Punkten gibt es übrigens auch blaue und weiße Bälle. Ein blauer Squashball gilt als super schnell und empfiehlt sich für blutige Anfänger, während bei offiziellen Turnieren meistens (langsame) weiße Squashbälle mit einem gelben Punkt zum Einsatz kommen. Wegen der besseren Sichtbarkeit.

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